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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Bassloch und Lösung

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2016 um 23:56

    http://www.electrovoice.com/downloadfile.php?i=8913

    Wichtig ist beim Mono-Cluster in der Mitte einfach, dass die äußeren Bässe verzögert werden (Bild, Seite 11) und nicht unverzögert arbeiten (Bild Seite 12).

  • MOSFET für LED Washer

    • HenrySalayne
    • 15. Februar 2016 um 15:31

    Wenn das eine einfache LED-Reihenschaltung mit Vorwiderstand und PWM ist, muss der MOSFET nicht unbedingt gekühlt werden.

    Mit dem Innenwiderstand (75 mOhm) und der Stromstärke kannst du dir die ungefähre Verlustleistung am Transistor ausrechnen (I²*R).

    Es werden bestimmt die meisten anderen Transistoren mit ähnlichen Parametern an dieser Stelle genau so gut funktionieren.

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • HenrySalayne
    • 14. Februar 2016 um 19:53
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich würde erst mal bei Sennheiser (in Barleben!) konkret anfragen, ob und wenn ja, in welche Frequenzbänder überhaupt noch umgerüstet werden kann. Danach kann man dann entscheiden.

    Richtig. Soweit ich das in letzter Zeit mitbekommen habe, wird G2 nicht mehr umgerüstet und es ist auch nicht im Umrüstungsrechner enthalten.

    Ihr solltet daher eine Neuanschaffung irgendwo unter 700 MHz in Betracht ziehen und schauen, dass ihr die derzeitigen Strecken noch irgendwie für bare Münze los bekommt. Evtl. reicht es für einen Verein aber auch, die Strecken einfach bei Bedarf zu mieten.

    Zitat von "http://www.shuredistribution.de/support_download/funk-frequenzen"

    Aktuelle Informationen vom 27. 11. 2015: Planungssicherheit für die nächsten 10 Jahre. Auf der WRC 2015 in Genf wurde beschlossen, keine weiteren Freqeuenzbereiche für LTE bereitzustellen. Damit ist der Bereich 470 - 694 MHz auf die nächsten 10 Jahre fest zur Nutzung von professionellen Funksystemen.

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • HenrySalayne
    • 14. Februar 2016 um 13:31
    Zitat von "markus0815"


    Weiters: bei der Proline 3000, an der die Subs hingen, blinkten kurzfristig mal ansatzweise die Cliplichter auf. Das war wohl so 1, 2 Stunden ins Event, wo die Subs (wohl durch Erwärmung / mechanisches aufweichen) lauter wurden. Das ist uns dann auch rein aufgrund der tonalen Balance bereits aufgefallen, und die Subs wurden zurückgeregelt. Den Rest des Events waren Subs und Endstufe wohl eher so auf Halbgas.
    Wahrscheinlicher ist, dass du die Signal-LED der Proline mit der Clip-LED verwechselt hast.


    Ok, ok. Noch mal langsam. Du argumentierst gerade, - ich muss mir mal kurz die Lachtränen aus den Augen wischen - dass die Bässe auf Grund der Erwärmung lauter wurden und daher auch noch der Pegel der Endstufe stieg?

    Zitat von "markus0815"


    Mit Fakten kann man Leuten wie dir gar nicht an. Drum lass ich dei Teilnahme an Diskussionen wie diesen inzwischen.


    :lol:

    Zitat von "markus0815"


    Mir, meinen Leuten, und 90% der Gäste gefällt, was wir tun - zu aller Recht. Wichtig dabei ist insbesondere, dass das positive Feedback freiwillig kommt. Viel gefragt hab ich am WE gar nicht - die Komplimente kamen von selbst.

    Wie singt Herbert Grönemeyer immer so schön:

    Zitat von "Herbert Grönemeyer - Sie mag Musik nur


    Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist
    Das ist alles, was sie hört
    Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist
    Wenn sie ihr in den Magen fährt
    Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist
    Wenn der Boden unter den Füßen bebt
    Dann vergisst sie, dass sie taub ist

    Alles anzeigen
  • USB für Midas Pro serie

    • HenrySalayne
    • 5. Februar 2016 um 05:47

    Gibt es bei der KT-USB-Karte irgendeinen Vorteil gegenüber der KT-Dante-Karte?

  • Shure KSM8

    • HenrySalayne
    • 1. Februar 2016 um 13:06

    Vielleicht sollte man nicht über das Marketing herziehen, wenn von offizieller Seite nichts kommuniziert wird, was irgendwie verwerflich ist.
    Auch bei der von dir verlinkten Seite kann ich keine deiner Anschuldigungen nachvollziehen.

    Man sollte nicht so viel heiße Luft um nichts machen.

  • Shure KSM8

    • HenrySalayne
    • 1. Februar 2016 um 11:29

    Kai Pirinja:

    Ich weiß ja nicht, wo du dich herum treibst, aber ohne Quelle kann ich deinen Post nicht nachvollziehen.
    Das hier ist die offizielle Shure-Seite des KSM8:
    http://www.shure.de/produkte/mikrofone/ksm8

  • Mackie DC16

    • HenrySalayne
    • 24. Januar 2016 um 22:33

    Drei iPads als Monitor? Keine sehr elegante Lösung. Wie sieht das ganze in 10 Jahren aus? Kann man dann noch mit Updates rechnen, damit zukünftige iPads damit funktionieren? Von den offensichtlichen Langfingergefahren gar nicht zu sprechen.

    Ein DVI-Ausgang und eine USB-Buchse für den Anschluss ein Touch-Screen-Monitors wäre in meinen Augen sinnvoller gewesen.

  • Suche Ersatzkondensator für Ultralite Explorer Verfolger

    • HenrySalayne
    • 20. Januar 2016 um 22:23

    Stichwort Motorkondensator oder Anlaufkondensator.
    Es ist auf die Spannungsfestigkeit (mehr ist auch ok) und die Kapazität zu achten; wenn es Angaben über die Temperaturfestigkeit gibt, auch auf diese. Ansonsten gilt bei letzterem lieber mehr als zu wenig.

  • BNC Kabel mit Multipin Stecker verbinden

    • HenrySalayne
    • 17. Januar 2016 um 23:31

    Solche Stecker brauchen auch die passenden Kabel und keine Bündelleitungen. Ich würde fast vermuten, dass man bei 100 m Kabel in Dimensionen kommt, in denen der Gebrauchtwert des von dir zu verkabelnden Equipments liegt. :lol:

  • BNC Kabel mit Multipin Stecker verbinden

    • HenrySalayne
    • 8. Januar 2016 um 16:40

    Ich denke irgendwie nicht, dass man normale RG59-Coax-Leitungen in die Multi-Coax-Stecker zwängen kann. Evtl. würde es mit den MDCX hier funktionieren:
    http://www.smithsconnectors.com/us/products/rf-coax-triax

  • berlin, silvesterparty beim brandenburger tor

    • HenrySalayne
    • 5. Januar 2016 um 14:05

    Ganz einfach: Lärmschutzauflagen. Das ist bei vielen öffentlichen Veranstaltungen nichts neues.

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • HenrySalayne
    • 20. Dezember 2015 um 13:06
    Zitat von "guma"

    Insofern ist der Hinweis auf die X-32 Seite Bullshit. Dort war es anfänglich genau so dürftig und chaotisch, das Manual bescheiden und spartanisch während es in Kidderminster schon von Anfang an ein ordentliches Manual zum download gab.

    Es geht um die ordentlich dokumentierten Releasenotes für die Updates des Pultes und der Software, nicht um das Manual. Und mittlerweile kann man mit dem umfangreichen Wiki wohl nicht mehr meckern.

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • HenrySalayne
    • 19. Dezember 2015 um 17:31

    Man muss ja auch wirklich einfach mal sagen, dass das neue Corporate Design der Music Group nicht nur bockehässlich, sondern auch unübersichtlich ist. Wenn du Wartung und Pflege der Seite genauso kompliziert ist, wie die Bedienung, ist es kein Wunder, wenn dort alles drunter und drüber geht. Würde mich mal interessieren, was die da geritten hat, alles gerade auf das ursprüngliche Behringer-Seite-Design umzubauen.

    Wenn schon alles auf das Behringer-Design ungebaut wird, gibt es aber noch Hoffnungen, dass sich die Dokumentation der Pro-Serie Richtung X32 entwickelt.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • HenrySalayne
    • 17. Dezember 2015 um 11:57

    Allgemeinzuteilung VHF

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2015_Vfg_59_2015%20drahtlose_Mikros_VHF.pdf;jsessionid=201063A0623CCC263FD7D16B11099231?__blob=publicationFile&v=2


    Kurzfassung:
    Bis mind. 2025 dürfen VHF-Strecken im VHF Band III zwischen 174 und 230 MHz bis 50 mW Sendeleistung anmelde- und gebührenfrei eingesetzt werden.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • HenrySalayne
    • 15. Dezember 2015 um 19:44

    Wenn es nicht allzu sehr eilt, würde ich deiner Auffassung folgen, die Musikmesse abzuwarten und zu schauen, was es bei JB, MA und den anderen so gibt.

    Zu Licon hieß es im April noch "Oktober", wenn mich nicht alles täuscht. Und es sollte regelmäßige Updates über den Fortschritt geben. Tja, Pustekuchen...
    Vielleicht 2016. Noch mehr Kunden können sie ja fast nicht vergraulen. :lol:

  • Mischen mit und für Gehörschutz?

    • HenrySalayne
    • 15. Dezember 2015 um 13:53

    Es geht beim Einsatz eines Gehörschutzes nicht darum, dass man dann noch lauter machen kann. Das sollte wohl jedem klar sein. Oberstes Gebot ist doch sowieso, so laut wie nötig, so leise wie möglich.
    Aber grundsätzlich ist man häufig in Situationen, bei denen man unter einem gewissen Pegel nicht arbeiten kann. Sei es nun auf Grund der Bühnenlautstärke, des Raums, des Publikums oder sonstwedigen Gründen.

    Es gibt viele Punkte, die für einen Gehörschutz sprechen:
    - Arbeitsschutz: Ab 85 dB(A) gemittelt über 8 h muss ein Gehörschutz getragen werden
    - das Gehör ist das wichtigste Arbeitswerkzeug eines Tonlers, eine mittelhohe Schallexposition über einen längeren Zeitraum kann auch schon schädlich sein
    - der Gewöhnungseffekt des Gehörs wird gemildert
    - die Ermüdung des Gehörs wird reduziert

    Der Argumentation, dass man bitte auch den Lärm, den man erzeugt, selbst voll hören soll, kann ich nicht folgen. Den Bediener eines Presslufthammers wird ja auch keiner auffordern, ohne Gehörschutz zu arbeiten. Oder Musiker und Schlagzeuger.

  • Klinkekabel

    • HenrySalayne
    • 15. Dezember 2015 um 13:09

    Ich verstehe euer Problem nicht. Der Störsignalanteil liegt bei der Verwendung eines hochohmigen Eingangs trotzdem über dem Störsignalanteil eines niederohmigen Eingangs. Das ist bei niederohmigen Quellen zwar in der Tat weniger gravierend, ändert aber nichts an der Tatsache.

    Edit: Bei mir stimmt ja auch das meiste gesagte... :lol:

  • Klinkekabel

    • HenrySalayne
    • 14. Dezember 2015 um 22:41

    Im Grunde genommen stimmt das meiste hier gesagte.

    Manche Ausgangsstufen können einen den Kurzschluss krumm nehmen, besonders Kopfhörerverstärker. Ein weiteres Problem ist auch, dass viele DI-Boxen zwei parallele Buchsen haben, die dann genutzt werden um von Keyboards das rechte und das linke Signal zu "summieren". Da funktioniert natürlich nicht und man hat bei unterschiedlichen Spannungspegeln bei links und rechts auch hier einen Kurzschluss, was der Ausgangsstufe schaden kann. Daher ist es bei Monosignalen am besten nur einen der beiden Ausgänge zu nehmen oder eine Merge-Box. Meistens liegt auf dem linken ein summiertes Signal an und dieser ist dann auch mit Mono beschriftet.

    Bei der Impedanz muss man aufpassen. Ist der Eingang hochohmig und der Ausgang niederohmig ist man grundsätzlich auf der sicheren Seite. Allerdings ist dann der Störsignalanteil auch höher, als wenn ein niederohmiger Eingang verwendet wird. Bei niederohmigen Eingängen und hochohmigen Ausgängen kann es allerdings zu massiven Klangverschlechterungen kommen. Das klingt dann blechern und mittig. Im Idealfall weichen Eingangs- und Ausgangsimpedanz nicht mehr als eine Größenordnung voneinander ab.

    Die übliche passive DI-Box hat 20 bis 50 kOhm. Das reicht für magnetische Tonabnehmer noch aus. Piezotonabnehmer, wie sie häufig in akustischen Instrumenten zu finden sind, haben aber Ausgangsimpedanzen im Megaohm-Bereich und können deswegen nicht an den meisten DI-Boxen genutzt werden. Da braucht es einen Impedanzwandler oder einen Instrumentenverstärker mit entsprechend hochohmigen Eingang; was aber in vielen Fällen schon eine aktive Elektronik im oder am Instrument macht. Trotzdem sollte man da immer ein Auge drauf haben.

    Um jetzt wieder zu den Kabeln zurück zu kommen:
    Die meisten Keyboards würden auch ohne wahrnehmbare Einschränkungen mit einem - wie sagte es billbo so schön - Klingeldraht funktionieren. Ein hochwertigeres Kabel schadet aber nie. Mit dem Kabel an sich kann man aber nichts kaputt machen; wenn überhaupt mit den Steckern.

  • Klinkekabel

    • HenrySalayne
    • 14. Dezember 2015 um 14:05

    Es gibt symmetrische und unsymmetrische Kabel. Man kann mit einem unsymmetrischen Kabel theoretisch schon die Ausgangsstufe eines symmetrischen Ausgangs bzw. eines Kopfhörerausgangs beschädigen, weil Ring und Schaft ja nicht getrennt sind. Allerdings ist das normalerweise nicht der Fall.

    Es gilt grundsätzlich sowieso die Regel, dass der Techniker erst ab der DI-Box übernimmt und Kabel zu diesen Aufgabe der Musiker sind.

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