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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • 4 Funkstrecken Shure vs. Sennheiser

    • HenrySalayne
    • 20. Oktober 2015 um 11:39
    Zitat von "lisa f."


    B87A wäre allerdings die letzte Kapsel die ich für ungeübte redner empfehlen würde, die verzeihen nix. Wenn dann b78C. Von den Sennis mag ich 865 gerne. Und 500 G3 ist auch ok.

    Ja, das stimmt. Wenn die Personen das Mikrofon in die Hand nehmen ist die Beta87C besser. Wenn es aber auf einem Stativ steht fährt man mit der 87A besser.
    Es kommt eben drauf an, wie man es einsetzen will.

  • Delay Compensation auf Digitalpulten

    • HenrySalayne
    • 18. Oktober 2015 um 20:47
    Zitat von "wora"


    also ich sags mal so: pulte, die beim ansalten eines filterblockes ihre latenz ändern würden, hätte auf den bühnen dieser welt niemals eine chance ;)
    anders ausgedrückt: dieses verhalten ist völlig normal, das machen alle aktuellen pulte so.

    Sag das mal der Midas-Pro-Serie... :D
    http://www.manualslib.com/manual/648241/…s.html?page=295

    Gut, aktuell ist relativ. :lol:

  • AKG Kondensator rauscht an QU?

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 23:38

    Ich würde da auch erst einmal auf das Mikrofon tippen und nicht den Preamp der QU. Hast du mal den Kanal gewechselt? Am besten die beiden gleichen Mikrofone getauscht?
    Wenn der Fehler dann mit dem Mikrofon wandert, wird das Mikro schuld sein und nicht die QU.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 23:35

    Bei der Präsentation hat man das als die Lösung schlechthin präsentiert, weil man ja die 8-fache Anzahl der DSPs der iLive gebraucht hätte. Die Realität ist aber viel banaler. Es gibt auch leistungsfähiger Knechenrechte, als die, die in der iLive sitzen. Ein FPGA ist aber ungemein flexibler, weil man quasi die Hardware im laufenden Betrieb ändern kann.
    Zusätzlich konnte man wahrscheinlich Teile des iLive-Cores darauf effizient zum laufen bringen.
    Wie dem auch sei. Die Entscheidung seitens der A&H-Ingenieure einen FPGA zu nutzen, sorgt nicht dafür, dass die Latenz so niedrig oder die Kapazität der Konsole so groß ist.

    Trotzdem wurde bei der dLive alles richtig gemacht und dabei ein latenzarmes System auf die Beine gestellt, das technologisch mit der Konkurrenz zumindest gleichzieht.
    Einigen wir uns doch einfach darauf.

    Übrigens war die eigentliche Frage, wie es mit Latenz und Kohärenz bei den anderen Serien aussieht:
    Midas Pro-Serie: Kohärenz für Busse, interne Inserts und analoge Inserts bei stark steigender Latenz
    X32/M32: Kohärenz für Busse
    dLive: Kohärenz für Busse und interne Inserts
    Wie sieht es bei der Vi aus? QL, CL? GLD und QU?
    Gut, grundsätzlich ist das OT. Vielleicht lassen wir die Diskussion in diesem Thread dann besser oder jemand lagert das aus...

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 21:16

    simonstpauli: Danke für den Literaturverweis! Schade, dass der "Marketingtext" so schwammig ist. Immerhin handelt es sich hierbei um ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal des Pultes.

    guma: Evtl. äußert sich gert ja noch einmal etwas ausführlicher dazu.

    Pfälzer: Ein FPGA (field programmable gate array) ist im Grunde genommen eine programmierbare Schaltung. D. h. man kann Funktionen von ICs und Prozessoren in diesen Chip einfach hinein programmieren. Das kann von Summierer (1+1 = 10) über komplette ALUs bis hin zu kompletten Chip-Designs alles sein.
    Was genau der FPGA macht, kann man deswegen nicht sagen. Aber einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einem oder mehreren DSPs oder anderen Prozessoren hat man nicht.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 14:57
    Zitat von "wora"


    das möchte ich gerne korrigieren: die genannte latenzzeit von 0,6ms bezieht sich tatsächlich auf die signalverarbeitung incl AD/DA wandlung. also von analog in - zu analog out.


    Es wundert mich nur, dass es dann nirgendwo explizit so steht. Auf der Homepage steht die Latenz als Unterpunkt zum Core. Das Marketing ist bei so etwas ja normalerweise sehr einfallsreich... :D

    Zitat von "gert"

    Wenn das bei einem Pult intern passiert liegt es daran das es mehrere DSP engines hat. Diese sind dann nicht gesynct. PM5d zum Beispiel. Bei modernen Pulten hat man das aber meist nicht mehr da die oftmals nur eine Engine haben. Oder wenn mehrere wird das einfach gesynct. Das heist intern schon mal fuer den Fall delayed. Das ist bei 96khz und heutigen chips einfacher und sehr schnell. Deswegen merkt man es nicht mehr.
    Bei der Pro Serie ist das eben auch der Fall. Die Zusaetzliche Ltenzkontrolle ist eben fuer die externe


    Das hat nichts mit der Anzahl der DSPs zu tun, sondern ist einfach eine Designfrage. Wie schon gesagt, liegt das an der Länge des Processing-Pfades.

    Code
    Input---Dynamics---EQ---Fader-----------------------------LR
                                 \---Dynamics---EQ---Fader---/

    Bei der Pro-Serie ist die Latenz-Kompensation aber eben nicht nur für analoge Inserts, sondern auch für interne und für die Busse. Mir wurde einmal sehr eindrucksvoll demonstriert, was das ausmacht.
    Die Frage bleibt aber weiterhin, ob andere Hersteller das auch und in welchen Umfang bieten. Ich kenne es wie schon gesagt nur von der Pro-Serie, bei der einem dann die Latenz durch die Decke geht.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 10:35

    Es geht eben nicht ums externe Inserten. Es reicht bei einigen Pulten schon, wenn das Signal einmal direkt auf LR geht, einmal über eine Subgruppe. Da der Subgruppen-Abgriffpunkt Post-Fader ist und danach noch der Durchlauf durch die Subgruppe ansteht, kommt das Signal der Subgruppe um eine Anzahl an x Samples verzögert auf LR an, was einen ziemlich bösen Kammfiltereffekt verursachen kann.
    Gleiches gilt für On-Board-Effekte im Insert, z. B. auch wieder in der Subgruppe.

    Soweit ich das jetzt aber bei der dLive verstanden habe, hat genau das interne Herumgeschicke und Inserten keinen Einfluss, sodass das Signal immer Samplekohärent nach 0.6 ms die Engine wieder verlässt (wobei bei den 0.6 ms die AD/DA-Latenz wohl nicht gemeint ist, sondern nur die Audio-Engine-Latenz).

    Gerade deswegen kann man ja bei der Pro-Serie so viele Optionen aktivieren, die an verschiedenen Punkten die Kohärenz sicherstellen (und kommt bei Aktivierung aller deswegen auf abnormal hohe Werte).

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 09:24
    Zitat von "wora"


    aber es geht noch weiter:
    es ist offenbar auch egal ob ein signal auf einen ausgang direkt, oder zusätzlich über eine gruppe, geroutet wird. und es ist egal, ob ein einem kanal beide insertpunkte mit effektgeräten bepackt werden.
    input zu output bleibt immer 0,6ms!

    Sample-Kohärenz sei hier noch gesagt. Egal wie man das Signal durch die Konsole schickt, kommt es nach 0,6 ms sample-kohärent wieder heraus. Bei Midas gibt es mit der latency compensation etwas ähnliches, was das Signal aber nur verzögert und dann mehr als 6 ms Systemlatenz hat.
    Wie das bei den anderen Herstellern diesbezüglich aussieht, keine Ahnung.

    Weiß eigentlich jemand warum die dLive-Beleuchtung zwischen weiß und violett wechselbar ist? Hat es damit irgendetwas auf sich?

  • 4 Funkstrecken Shure vs. Sennheiser

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2015 um 01:11

    Vier Funkstrecken sind jetzt nun wirklich keine Anzahl, bei denen man eine große Beratung bräuchte. Eigentlich steht alles wissenswerte auf den Herstellerseiten. Es schadet also nicht, dein Anliegen etwas zu präzisieren.

    Bei ULXD bekommst du vier Strecken auf 1 HE ohne Splitter. Dazu ein paar DPA-Headsets und Beta87A-Kapseln und die Sache ist gegessen.

  • Angebot erhalten - Kalkulation ok?

    • HenrySalayne
    • 13. Oktober 2015 um 13:52

    Bei moderater Lautstärke sollte man problemlos in 15 m Entfernung noch eine akzeptable Schallpegel hinbekommen und zwar mit stinknormalen, direktstrahlenden Boxen, die man auf etwas Höhe bringt. Ob man da wirklich eine Delay-Line braucht?
    Wie sieht es denn mit den Abmessungen der Halle aus? Und wo genau wird gespielt? Längsseite oder Schmalseite?

    Davon abgesehen ist das Angebot aber m. E. nach nicht überzogen. Ihr hättet vielleicht nicht darauf bestehen sollen, dass ihr noch eine Delay-Line braucht.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • HenrySalayne
    • 10. Oktober 2015 um 04:07

    Da muss aber schon einiges passieren, dass sich wirklich einmal "Normalos" (also keine Techniker oder Musiker, sondern einfach nur trinkfreudige Besucher) über den Sound beschweren. Wenn man von Festivals und anderen Großproduktionen einmal absieht, habe ich die letzten Jahre auf den Stadtfesten, Oktoberfesten und Messen Deutschlands nur unterirdisch schlecht abgemischte Musik gehört. Das ist aber auch kein Wunder. Eine gute Show, mit "Stimmung", hohe Lautstärke und ein günstiger Preis sind deutlich wichtiger, als ein guter Sound. Zumindest den Veranstaltern.
    Bei uns in der Region gibt es eine Top40-Coverband die teilweise für 900 Euro den Abend spielt. Zu elft! Wie soll man da de Kosten für zwo ordentliche Techniker und das entsprechende Equipment rechtfertigen?

    Da sind dann Lärmauflagen wirklich ein Segen, zumindest sofern man keinen verplombten Limiter hingestellt bekommt, der den Pegel auf 80 dB am FoH im Festzelt limitiert. :roll:
    Die blöden Kommentare und Beleidigungen der Besucher an diesem Abend, werde ich auch nicht so schnell vergessen.

  • ist die Anordnung der BR-Öffnung bei Subwoofer bedeutend?

    • HenrySalayne
    • 8. Oktober 2015 um 18:58

    Für Personen, die sich mit dieser Thematik nicht auseinandersetzen wollen gibt es ja Bässe mit quadratischer Frontfläche und Eckports.

    Wie sieht es eigentlich mit dem Phasengang des Ports gegenüber der Pappe selbst aus? Dort dürften ja Abweichungen zu einer geänderten Abstrahlcharakteristik führen.

  • Schallteiler, Phaseplugs Designs

    • HenrySalayne
    • 6. Oktober 2015 um 23:20

    http://www.centauriaudio.com.au/diy/plugs.html

    Das ist dir wahrscheinlich auf einem zu niedrigen Niveau; schaden kann es aber nicht.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • HenrySalayne
    • 6. Oktober 2015 um 18:11

    So schnell schon? Mach doch mal eine dLive Party... :D

  • X32 Fader Kalibrieren

    • HenrySalayne
    • 5. Oktober 2015 um 22:51

    Kontaktproblem, entweder durch Staub und Dreck oder durch eine verschlissene Bahn.

    Wenn du keine Garantie/Gewährleistung mehr hast, könnte das folgende Video hilfreich sein.
    https://www.youtube.com/watch?v=en84LnnGmjE

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • HenrySalayne
    • 5. Oktober 2015 um 18:20

    Man könnte den Reifenumfang auch mit dem Druck beeinflussen, nur so eine Idee.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • HenrySalayne
    • 4. Oktober 2015 um 00:50

    Man sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass zwischen der Vorstellung der iLive und der PM5D gerade einmal ein Jahr lag. Die iLive war also schon mitten in der Entwicklung, bevor die PM5D auf dem Markt war und hat von dieser Konsole wenig mitgenommen. Jetzt, ein Jahrzehnt später, haben alle Hersteller gute Ideen abgekupfert, integriert und verbessert.
    Die Matrix zum Patchen gab es übrigens schon in der DM2000 aus dem Jahre 2002. :wink:

  • Low Budget Pult-Eure Meinungen ?

    • HenrySalayne
    • 3. Oktober 2015 um 20:43

    Mir ist gerade noch eingefallen: Wenn du schon ein Compact besitzt und das nicht komplett katastrophal findest, bleibst du am besten bei einem Ökosystem.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • HenrySalayne
    • 2. Oktober 2015 um 23:52
    Zitat von "Teddytaste"

    Erster 8)

    Lt. Vertrieb hab ich wohl als erster bestellt. Anfang Dezember bekomme ich wohl die Dlive.

    Hast wohl die Presenttüte bekommen. :D

    Habe ich das eigentlich mit dem Preis richtig verstanden? Ca. 20000 für die S7000 mit DM64 brutto?

  • Low Budget Pult-Eure Meinungen ?

    • HenrySalayne
    • 2. Oktober 2015 um 23:49

    Ich sage mal: Kommt drauf an.
    Ich kenne das Impact nicht, aber die Expression und denke mal, dass es dabei kaum Unterschiede bei den jetzt angesprochenen Punkten gibt:
    Gut gegenüber dem X32 finde ich, dass man alle EQ-Bänder direkt bedienen kann. Das nervt mein X32 schon ein bisschen und man wird sich häufig dabei wiederfinden, wie man den EQ einfach über die Drehencoder unter dem Display einstellt. Dafür hat man beim X32 die View-Knöpfe im Channelstrip, um schnell alles wesentliche auf dem Display anzuzeigen. Zum flotten und groben arbeiten reichen die Drehencoder des Channelstrips beim X32 aber aus. Bei der Expression hat man keine Viewknöpfe, kann nur die Regler im Channelstrip verwenden und hat ein sehr kleines Display in einem sehr großen Abstand zu den Bedienelementen. Das gefällt mir gar nicht.
    Die Bedienung über Touchscreen auf dem Minidisplay finde ich persönlich nicht schlecht gelöst, aber insgesamt auch nicht besser als die Bedienung des X32.
    Bei der Expression fehlt mir persönlich auch der Hold-Wert bei den Dynamics.

    Der größte Unterschied liegt aber in den Faderbereichen. Bei der Impact und der Expression ist das ein großer Klumpen, den man zwar anpassen kann, aber so übersichtlich, wie die logische Trennung des X32, ist das nicht.
    Beim X32 kann man nichts konfigurieren, hat ein paar fest definierte Tasten und weiß immer genau, wo man gerade arbeitet. Mit den zwei getrennten Bereichen und den User-Assignable-Controls und den DCAs kann man sich aber trotzdem nach dem eingeschränkten Baukastenprinzip alles wichtige irgendwie an schnell erreichbare Stellen legen (ich konfiguriere bspw. bei bis zu 4 Monitorwegen Bus 9-12 als Prefader und habe dann FX und Monitormaster auf einem Layer).
    Der Sends-On-Fader-Knopf ist etwas nervig (Sparversion der Mix-Knöpfe aus der iLive), aber dafür kann man eben auch umgedreht als bei der Impact arbeiten oder kann währenddessen eben noch die Main-Mix-Pegel anpassen. Im Zweifelsfall gibt es auch noch die Sends-Regler im Channelstrip (die ich aber ehrlicherweise noch nie genutzt habe, außer um das Paning bei Stereobussen einzustellen).

    Insgesamt geben sich die Pulte nicht viel. Ich finde das X32 besser, aber das ist eine Konzept- und Typfrage

    Auf der TF-5 hatte ich auf der Messe meine Finger drauf und war ziemlich enttäuscht. Außerdem darf man dabei auch nicht vergessen, dass ein digitales Stagebox-System bei der TF-Serie noch einmal ordentlich ins Geld geht. X32 und Impact haben das schon eingebaut.

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