Beiträge von HenrySalayne
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Zitat von "madmax"
Um das zu umgehen; wird ja der L2000er als 4. Weg empfohlen.
Kann mir schon gut vorstellen, dass das funktioniert. Die Daten geben's jedenfalls vor und wird wohl mit einfacher Umschaltung der Trennfrequenz an der Bassbox gelöst.
Wer will; kann das System ja auch noch komplett durch einen Controller laufen lassen und feintunen...Der L2000 als mehrfachventilierter reiner Bandpass ist m. E. keine gute Lösung für den Übergangsbereich. Das ist eher ein Zugeständnis seitens HK, L4000 und L2000 halbwegs plausibel im System zu positionieren, obwohl sie sich weniger ergänzen als viel mehr ersetzen. Es gäbe mit dem L1200 noch einen Doppelzehner als Alternative, dem es allerdings wohl an der notwendigen Leistungsfähigkeit fehlt.
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Grundsätzlich haben die Hersteller ihre Produktbilder, damit ihre Produkte im einheitlichen Design angeboten werden können. Aber trotzdem darf man diese Bilder nicht einfach verwenden, sondern muss sich vorher vom Rechteinhaber (also meistens wohl die Firma des Produkts) am besten schriftlich versichern lassen, dass man diese Bilder nutzen darf.
Ich würde annehmen, dass die meisten Hersteller (zumindest im Veranstaltungstechnik-Bereich) nichts gegen den zusätzlichen Werbeeffekt haben.Wichtig für die Homepage ist, dass der (potentielle) Kunde einerseits das findet, was er erwartet und sucht, andererseits aber auch etwas Inhalt hat, mit dem er sich beschäftigen kann. Todsünden sind also all die Dinge, die dem entgegen stehen.
Bilder sollten semiprofessionellen Ansprüchen genügen. Irgendwelche Bilder, auf denen man die Bühne nur als kleinen Punkt sieht sind genau so fehl am Platz wie Nahaufnahmen eines Musikers. Auch sollte man den Fokus weniger auf die Technik an sich setzen, sondern viel mehr auf das Ergebnis im Zusammenspiel.
Mobilkompatibilität ist heutzutage auch essentiell.
Über das Thema kann man wirklich viel sagen, aber im Grunde läuft es darauf hinaus, dass eine Homepage eigentlich nicht allzu viel bieten muss:
- Kontaktdaten
- eine Mietpreis- oder wenigstens eine Equipmentliste wäre positiv
- einige (gute) Bilder von durchgeführten Veranstaltungen (keine Galerie mit hunderten Bildern) vor allem im Sinne von "Lösungen" bzw. "wie kann das aussehen" (man hat es ja doch nicht selten mit Personen zu tun, die keine Ahnung haben, gerade Neukunden), möglichst breit gefächert
- wenn das Lager versteckt liegt, aber trotzdem häufiger Kunden dorthin kommen sollen, kann ein Außenbild des Lagers und eine idiotensichere Anfahrtskizze hilfreich sein -
Zitat von "Michael Fischer"
Bei Anordnung Port unten und oben ist der Bass deutlich schwächer als wenn die beiden Ports in der Mitte liegen.
Ist ja auch klar: Der Wirkungsgrad hängt von den Spiegelschallquellen ab. Und wenn die beiden Ports dicht beieinander liegen, dann steigt die Ankopplung an die Luft, weil virtuell nur noch die halbe Kugelfläche bedient werden muss. Liegen die Ports zu weit auseinander ergibt sich dieser Effekt nicht oder nur in Ansätzen.
Es sollte doch keinen Unterschied geben, ob der Port durch eine Begrenzungsfläche (z. B. den Boden) oder durch eine zweite Box gespiegelt wird. Folglich sollte, falls der Port so eine große Auswirkung hat, sogar Variante 1 mit Port am Boden und an der Oberkante besser sein, weil man dann "insgesamt" 3 Ports hat. -
Selbst Seeburg selbst schreibt sich da keine Abstrahlcharakteristikwunder auf die Fahnen.
Die Schallwand mit Löchern ist im Grund genommen nur ein cleverer Trick einen teildurchlässigen Waveguide zu konstruieren.
Im PDF zum Galeo Line-Array steht dazu folgendes:ZitatDie Mitteltöner werden von Platten nach dem AMR™ (Air-Mass-Reflection-Principle) verdeckt, die gleichzeitig die Schallführung für die Hochtöner darstellen.
Durch die spezielle Anordnung, Tiefe und Anzahl der Bohrungen wird ein ideales Verhältnis von Schalldurchtritt für den Mitteltonbereich und Hornführung für den Hochtonbereich erreicht.Relevanz für die Abstrahlung des Mitten bzw. Bassbereich hat das Ganze also nicht. Wenn man sich die Abstrahlcharakteristik vorstellen will, kann man die Menge an Löchern als Flächenstrahler (jedes Loch als extra Schallquelle) vereinfachen.
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Zitat
Damit ist das neue LINEAR 5 Long Throw-System LTS A nicht nur der einfachste, sondern auch der wirtschaftlichste Weg zum besten Sound-Ergebnis für Veranstaltungen bis etwa 3.000 Personen.
Es wird hier mit keiner Silbe erwähnt, dass das mit einer Box gehen soll. Hier steht eher, dass man mehr als 3000 Leute nicht mehr mit der Linear5-Serie beschallen sollte. :wink:
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Hast du jetzt alles durchprobiert? Liegt es an der Stromversorgung des Interfaces oder was ist eigentlich genau schuld?
Wenn es die Stromversorgung ist, würde ich zuallererst keinen Netzfilter besorgen, sondern ein anderes Netzteil (Standard 12V Pfennigartikel, schau mal bei deinem Router oder externen Festplatten; die sollten die Spannungs, Polungs und Leistungsanforderungen erfüllen).
Wenn die Störungen über die XLR- oder USB-Leitungen kommen, gibt es entsprechende galvanische Trennungen dafür. -
Ich kann auf dem Video ehrlich gesagt nicht viel erkennen. Aber da offensichtlich nicht die Konstruktion in sich zusammengestürzt, sondern einfach nur gekippt ist (und glücklicherweise von den perfekt platzierten Stacks links und rechts aufgefangen wurde) würde ich eher auf Überladung, Wettereinflüsse und respektive oder vergessene Stützen tippen.
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Spontan würde mir da auch nicht viel einfallen. Was wäre denn mit einem älteren Smartphone (im Sinne des Einführungsdatums) mit Speicherkartenslot? Richtung Galaxy S3? Das wären dann mit 16 GB internen Speicher und 64 GB Speicherkarte 80 GB.
Der einfache MP3-Player scheint ausgestorben zu sein. -
Zitat von "wora"
1. wird das rack dann kopflastig? das ist gerade bei racks mit rollen dran ein nicht zu unterschätzendes argument
2. solltest du darauf achten, dass die amps hinten dann irgendwie abgefangen werden, damit nicht die ganze last an der frontplatte hängt. denn rund um die veranstaltungsstätten gibt es leider viel zu oft kopfsteinpflaster ... du verstehst sicher worauf ich hinaus möchte
Festinstallation?

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Das 1 HE ist kein Vorteil, zumindest nicht bei Verstärkern, die die Luft vorne ansaugen und hinten wieder heraus pusten. Im schlimmsten Fall bildet sich dort ein Wirbel und die Luft zirkuliert nur noch im Rack.
Es gibt im PC- und Server-Bereich Luftkanäle, die perfekt über die bei 2-HE-Amps häufig verbauten 80mm Lüfter passen sollten.
Das sieht bspw. so aus:
http://ht4u.net/reviews/2007/yeongyang_ara_5605/index4.phpDamit könnte man die Abluft zielgerichtet aus dem Rack befördern. Ansonsten sollte es ein grobes Lochblech auch tun.
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Was heißt denn "dicht"? Evtl. würden ja Lochbleche/Gitter Vorne und Hinten reichen. Zusätzliche Lüfter sind eine weitere Lärm und Fehlerquelle.
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Es soll damit ein Springbrunnen eingefärbt werden und kein Mineralwasser! :lol:
Es muss also umweltverträglich und ungiftig sein. Potentielle Gesundheitsgefahren, die aus dem häufigeren Verzehr resultieren, darf man dann wohl getrost ignorieren.
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Es gäbe auch noch Cochenillerot A.
Das trifft die Farbe Blut schon einmal sehr gut. Welche Menge da allerdings für eine tiefrote Farbe benötigt werden, kann ich nicht sagen.Ansonsten gibt es auch noch echte Schweineblut, was mit unter 2,50 Euro den Liter auch nicht so teuer ist. :lol:
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Zitat von "harryhirsch"
Mal eine kurze Frage die bestimmt schon gestellt wurde:
Hab 2 X32 ( FOH / Monitor ) und eine S16 vor mir und müsste über die 8 Ausgänge der S16 4 Mixbusse vom Monitorpult und 4 Masteroutputs vom FOH Pult ausgeben. Geht das überhaupt ( Man kann ja die AES Kanäle nur in 8'er Gruppen Routen )?
Das geht nur über Umwege:
Du musst bei einem der Pulte die Outputs des anderen Pultes auf Eingangskanäle hereinholen und kannst dann über bspw. das P16-Menü einen 8er-Block so konfigurieren, dass das ganze über AES50 wieder ausgegeben werden kann.
Pult A sendet über AES50 1-8 die Outputs auf 1-4 an Pult B, dort werden AES50 1-4 auf die Aux-Ins 1-4 gemappt. An Pult B wird dann Direct-Out 1-4 von Aux-In 1-4 auf P16 1-4 geroutet. Auf P16 5-8 kommen die lokalen Outputs. Über AES haut man dann P16 1-8 raus. Alternativ kann man das ganze auch über 8 normale Inputkanäle lösen. -
Multiband Distortion kann man bspw. bei einem E-Bass in den härteren Genres einsetzen, um die Mitten zu verzerren, Bässe und Höhen aber unangetastet zu lassen.
Ob man das jetzt allerdings deswegen als pultinternen Effekt braucht? Die restlichen Anwendungsmöglichkeiten (wo es wirklich Sinn macht), sehe ich dann aber doch irgendwie nicht. :roll: -
Wenn ich eine Batterie aus der Packung nehme und einsetze, weiß ich, dass ich mich die nächsten paar Stunden darauf verlassen kann. Ansonsten gibt es immer noch die Batteriestandanzeige. Bei Akkus hat man diese Sicherheit nicht und die Batteriestandanzeige funktioniert oftmals auch nicht richtig.
Für den Preis des Fischeramp-Ladegerätes bekomme ich weit mehr als 1600 Batterien. Das rechnet sich bei mir in 10 Jahren nicht... :lol:
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Ja, wenn die Akkus jedes Wochenende laufen, ist das auch in Ordnung.
Wenn aber wechselnde Belegschaft das System verwendet, man nur wenige Veranstaltungen im Jahr macht oder wenn man auf Nummer sicher gehen will, dann eignen sich Akkus nicht. Sie sind teurer in Anschaffung und Unterhalt und der Aspekt der Umweltschonung ist bei gelegentlicher Nutzung auch zweifelhaft.
Davon abgesehen sammelt der Normaltechniker die Batterien (teilentleerte kommen zurück in die Rackschublade und kommen dann bei Soundcheck oder anderen unkritischen Anwendungen zum Einsatz (bspw. Taschenlampe)) und entsorgt sie fachgerecht. Die Umweltgefahren von typischen Alkaline-Batterien tendieren auch gegen 0, wenn sie mal irgendwo landen, wo sie nicht hin sollen. Es wäre nur Ressourcenverschwendung, da man Batterien gut recyclen kann. -
Zitat von "Wurst Werner"
Das ist richtig, aber man kann immerhin einen USER EQ Setting abrufen, das ist für eine Installation ja schon schon mal ein Anfang.
Darüber hinaus kann man sich mit einem X32 Mixer (Rack oder Core) verschiedene Szenen machen, und IQ Boxen mit unterschiedlichen Setups speichern und auch aus der Szene rein/raus nehmen. Also das, was Passy in seinem Ausgangsposting angefragt hat, falls ich mich richtig erinnere. Wenn man nur eine Handvoll Szenen braucht, kann man diese auch auf den UDK eines X32/M32 ablegen. Das wäre ansatzweise sogar Hausmeisterfreundlich
Natürlich ist das keine High End Lösung, das IQ Material ist MI gear...könnte mir aber vorstellen, dass das für die gesuchte Anwendung dennoch eine Alternative wäre.
Alternativ kann man natürlich auch viel Geld ausgeben
LG
WWDas Potential sehe ich schon. Aber mit dem einen User-Profil kommt man eben im hier beschriebenen Anwendungsfall auch nicht weiter. Außerdem ist das Userprofil leider nur für den EQ, obwohl auch ein spezifisches Delay wichtig wäre. Wenn man letztendlich für jeden Lautsprecher einen Mix-Bus opfern muss, muss es auch kein Lautsprecher der IQ-Serie sein.
Den Szenenaufruf kann man auch über Netzwerk oder MIDI vornehmen. -
Ethercon ist eine Platz- und Preisfrage. In einer Festinstallation sehe ich dafür auch keine Notwendigkeit.
Die Frage ist eher, ob man einen Lautsprecher haben will, der per Modeling andere Lautsprecher simulieren kann. Das kann ja wohl bei einem professionellem Produkt nicht deren Ernst sein? Auf den EQ hat man aus der Ferne (außer auf die Profile) keinen Zugriff.
Auch wenn ich der Meinung bin, dass das X32 ein durchaus sehr gutes Pult ist, ist so ein Schwachsinn doch eine herbe Enttäuschung. Ich dachte immer die Zielgruppe des X32 wären kleinere Beschaller, Kleinkunstbühnen und größere Bands; und nicht Gitarristen, die sich nebenbei noch als Tontechniker versuchen. Muss man der TF-Serie mit dem "One-Knob-EQ" und "One-Knob-Everything" jetzt Konkurrenz machen? :roll: