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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Winschützer für Messmikrofone (1/2" und 1/4")

    • HenrySalayne
    • 13. Juli 2015 um 11:09

    Darf man überhaupt einen Windschutz verwenden? Man kann das Mikro damit ja nicht kalibrieren.

  • Schaltplan Mikrofonverstärker mit Phantomspannung

    • HenrySalayne
    • 13. Juli 2015 um 00:26

    http://www.auralize.com/the-famous-5-p…ou-need-to-know

    Ein linearer und sauberer Preamp braucht wirklich nicht viele Komponenten. Ob sich das bei 16 Kanälen lohnt, muss jeder selbst wissen.

  • Sicherung (B16) löst aus beim einschalten der Endstufe

    • HenrySalayne
    • 12. Juli 2015 um 09:49

    Normalerweise nimmt man keinen festen Leistungswiderstand, sondern einen PTC.

    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/onilim.htm

  • Beh. X32 Mix Out Problem

    • HenrySalayne
    • 11. Juli 2015 um 17:56

    Busse gelinkt?
    Wähle mal einen Kanal aus und schau dir im Home-Menü bzw. am Channel-Strip die Bus-Sends an. Sollten sich die Mixbusse im Stereomodus befinden ist Bus-Send 1 für die Lautstärke zuständig und Bus-Send 2 für den Pan.

  • Behringer X32 AES50 Setup X32 Compact/Core/S16

    • HenrySalayne
    • 9. Juli 2015 um 11:44

    Eine Möglichkeit wäre:
    Input 25-32 oder die Aux-Ins auf AES50B zu setzen (dass die Summe in die Inputs des Core kommen).
    Dann konfiguriert man die Outs so, dass dort die Direct-Outs der Kanäle anliegen, auf denen die Summe vom anderen Pult anliegt.
    Dann schickt man die entsprechenden Outs über AES50 an die S16.
    Alternativ konfiguriert man anstatt den Outs das P16 so, und schickt das P16 über AES50 an die S16.

  • Rane MP2015

    • HenrySalayne
    • 9. Juli 2015 um 00:28

    Es geht ja nicht unbedingt darum, wer das erfunden hat, sondern es ist einfach so, dass es dieses Design ein Markenzeichen von Moog ist.
    Man kann über die Absichten nur spekulieren, aber in meinen Augen ist das schon relativ eindeutig, wo man sich da bedient hat.

  • Rane MP2015

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 23:22

    Sich da bei Moog am Design zu bedienen ist jetzt nicht unbedingt mutig... :D
    Man hätte auch einen wertig aussehenden und schicken Mixer bauen können, ohne Holzpanele und Uraltpotiknöpfe.

  • Der ultimative LKW

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 21:19

    Und im Falle eine Frontalzusammenstoßes spielt der Fahrer Airbag für das Equipment. :lol:

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 11:55

    Das eine Investition in ein kleines Line-Array keinen Sinn macht, hatten wir schon geklärt. Es ist auch klar, dass die breite Coverage in Hallen mit schlechter Akustik eher ein Nach- als ein Vorteil ist.
    Zwei geflogene T24 haben über 90 kg, während vier Scheiben Vera10 um die 80 kg auf die Waage bringen. Das gibt sich in dieser Hinsicht nicht viel.

    Die Tiefmittenbetrachtung bezog sich eher auf reine Horntopteile, wie bspw. 308 oder K2. Da ist ab 150 Hz einfach Schicht im Schacht, selbst bei geringen Pegeln.

    Einigen wir uns doch darauf, dass kurze LAs einzusetzen, kein Fehler ist, auch wenn man keine Zylinderwelle hat. Das es andere Lösungen gibt, mit denen man ein ähnliches Ergebnis erzielt, steht auf einem anderen Blatt.

  • Welche Aderendhülsenzange ?

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 10:43

    Was meinst du mit einfacher Zange? Eine einfache Kombizange oder eine einfache Crimpzange?
    Sind an den Steckern nicht Steckklemmen? Sind die Adern aus der Adernendhülse gerutscht oder inkl. Adernendhülse aus den Steckklemmen?

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 10:16

    Man bekommt auch bei der Kombination aus Horn-Top und Nearfill einen Übergangsbereich. Das meinte ich mit Inhomogenität. Jede Variante mehrere Boxen zu Clustern oder zu kombinieren (außer eben Line-Arrays) weist dieses Problem auf.

    PI*(8*x^2) = PI*(2*(2x)^2)
    Die Mebranfläche ist in diesem Fall exakt gleich groß.

    Gegenüber einem Horn mit geschlossener Rückkammer ist aber die Bassreflexkonstruktion trotzdem potenter, wenn es um Lautstärke mit Tiefgang geht. Es geht dabei auch nicht um die erzielbare Maximallautstärke, sondern einfach nur um die Trennfrequenz gegenüber den Subwoofern, die niedriger gewählt werden darf, als es bei einem Horn der Fall ist.

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2015 um 00:54

    Das war keine quantitative Betrachtung, sondern eine qualitative. Natürlich kann man mit einem Horncluster einen höheren Pegel gegenüber einen kurzen, kleinen Array erreichen.
    Wenn man den Maximalpegel aber außer Acht lässt, ist ein kurzes Array aber durchaus eine sinnvolle Sache, die eben ein paar Vorteile, wie die Homogenität oder bessere Tiefmittenleistung (tiefere Trennung, keine Flugbässe) mit sich bringt.
    Das andere Lösungen ähnlich gut sind, habe ich nicht bestritten. Es ging mir hierbei nur darum aufzuzeigen, warum ein kurzes Array durchaus eine Daseinsberechtigung hat und keine schlechte Lösung sein muss.

  • Lasten über Personen - räumlich beschränkt?

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2015 um 23:10

    Es gibt da einige Fragen zu klären:
    Kann ausgeschlossen werde, dass sich keine Menschen unter das Konstrukt begeben werden?
    Kann ausgeschlossen werden, dass das fallende Arrays zur Seite kippt oder auf andere Art in Bereiche mit Personen gelangt?

    Zitat

    Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen, Betreten von Gefahrenbereichen
    Arbeitsplätze und Verkehrswege, bei denen die Gefahr des Absturzes von Beschäftigten oder des Herabfallens von Gegen-
    ständen bestehen oder die an Gefahrenbereiche grenzen, müssen mit Einrichtungen versehen sein, die verhindern, dass Be-
    schäftigte abstürzen oder durch herabfallende Gegenstände verletzt werden oder in die Gefahrenbereiche gelangen. Arbeits-
    plätze und Verkehrswege nach Satz 1 müssen gegen unbefugtes Betreten gesichert und gut sichtbar als Gefahrenbereich
    gekennzeichnet sein. Zum Schutz derjenigen, die diese Bereiche betreten müssen, sind geeignete Maßnahmen zu treffen.
    BGI 810-3

    Alles anzeigen

    Ich würde in diesem Fall beides verneinen. Es können sich Menschen unter das Konstrukt begeben (sowohl Zuschauer, als auch Künstler, Techniker und Sicherheitskräfte) und der Gefahrenbereich ist zu nahe am Publikumsbereich.
    Hamburger Gitter erachte ich in dieser Situation generell als ungeeignet, da sie überklettert werden können und sich dahinter ja auch keine Sicherheitskräfte befinden dürfen.

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2015 um 22:45

    Es spricht nichts gegen die Verwendung von kurzen Line-Arrays. Wenn man das Equipment sowieso herumstehen hat, kann man es auch nutzen.
    Wenn natürlich die Anschaffung eines Mini-Line-Arrays mit einem Meter Länge und darunter angedacht wäre, ist das wirtschaftlich sinnlos, weil ein paar andere Lautsprecher den gleichen Job genau so gut erledigen. Aber darum geht es hier ja nicht.
    Gegenüber eines Horn-Clusters hat so ein Line-Array trotz der fehlenden Zylinderwelle immer noch ein paar Vorteile: Ein breiter Öffnungswinkel bzw. kein unsauberer Übergangsbereich (wie beim Clustern auftritt) und die durch die Membranfläche bedingte potentiell höhere Tiefmittenleistung, sprechen dafür.

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2015 um 19:14

    Es schadet ja nicht, wenn eine Konsole so leicht zu bedienen ist, dass jeder damit klar kommt.
    Außerdem bezieht sich Nutzerfreundlichkeit auch nicht nur auf die Komplexität der Bedienung, sondern auch auf die Geschwindigkeit und Übersichtlichkeit. Der aktuelle Trend zu Touch statt Potis ist dabei in meinen Augen ein Rückschritt. Man nehme eine alte PM5D: Physischer Vollzugriff auf den kompletten Channelstrip. Kanal selektieren und man kann losschrauben. Jeder Regler hat genau eine Funktion. Das ist nicht nur leicht verständlich, sondern auch übersichtlich und wenig komplex. Bei anderen, aber aktuelleren Pulten des gleichen Herstellers hat man bei jeder Aktion einen Bedienschritt mehr: Kanal selektieren, Funktion selektieren und dann kann man erst schrauben. Das ist zwar intuitiv, aber nicht besonders flott. Gut, ganz so schlimm ist es dann bei QL und vor allem Cl nicht mehr, aber ich denke mein Punkt ist klar geworden.
    Das optimale Bedienkonzept scheint noch nicht gefunden worden zu sein: einerseits übersichtlich, und schnell und simpel in der Bedienung, andererseits mächtig genug, um wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen und eine ordentliche Konfigurierbarkeit zu ermöglichen.

  • Behringer DCX2496 Monobetrieb ?

    • HenrySalayne
    • 7. Juli 2015 um 10:25

    Die Gaineinstellungen bei den Eingansgkanälen hast du schon überprüft?

  • Compact Spar MIDAS

    • HenrySalayne
    • 6. Juli 2015 um 11:26

    Es gibt einen Test von Production Partner, wie sich die Eingangssektionen der beiden Pulte unterscheiden. Das Ergebnis lässt sich in etwa so zusammenfassen, dass das M32 mit etwas besserer SNR und weniger Klirr zwar messbar besser war, aber wohl kaum hörbar und schon gar nicht eindeutig hörbar.

    http://www.midasconsoles.com/assets/m32/M32…ion-Partner.pdf

    Es würde mich jetzt wundern, wenn sich die S16 gegenüber der DL16 so massiv anders verhalten würde. Grundsätzlich wird man am Schaltungsdesign wahrscheinlich nur die Bestückung geändert haben. Ein besserer Op-Amp kann die SNR schon nach oben schrauben.
    Vom X32 gibt es einen Teardown-Video, wo auf die einzelnen Komponenten und Bausteine eingegangen wird. Das fehlt beim M32 noch, um diese Frage zu klären.

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • HenrySalayne
    • 5. Juli 2015 um 01:17

    Fängt jetzt noch jemand mit den X32-Fadern an? :D

    Meiner persönlichen Reparaturerfahrung nach, ist auch häufiger Verschmutzung das Problem. Da kommt es dann aber nicht auf die spezifizierte Zyklenzeit an. Trotzdem würde ich persönlich der K-Serie den Vorzug geben. Wo bekommt man die denn und was kostet der Spaß? Evtl. lohnt sich ja eine Umrüstung, wenn man schon mit einigen Defekten zu kämpfen hat. Physisch und elektrisch sollte es ja keinen Unterschied geben?

  • RCF ART 745 Meinungen / Test / AB Vergleich ?

    • HenrySalayne
    • 4. Juli 2015 um 18:01

    Die 712 löst nicht unbedingt feiner auf. Die 722 wird ein ganzes Stück tiefer getrennt und spielt deswegen um 1 kHz und darunter sauberer. Ich finde den Klang der 722 angenehmer als den der 712, außerdem wirft sie weiter und kann etwas lauter. Allerdings beziehe ich mich auf die 722 MkI (Neodym?), also das erste Modell. Es soll in der ART-Serie einige Iterationen an Boxen geben, die zwar den gleichen Namen tragen, sich aber in so gut wie allen Aspekten (Magnetmaterial, demzufolge verbaute Speaker und verbaute Endstufenmodule) stark unterscheiden. Auch die Preise haben in den letzten Jahren etwas angezogen. Ich meine mich zu erinnern, dass die 722 zur Markteinführung vor einigen Jahren inkl. der Neodymbestückung deutlich unter 1000 Euro gekostet hat (799?).

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • HenrySalayne
    • 2. Juli 2015 um 04:38

    Ich bezog mich jetzt auch auf die S3L und die S6 (ohne L). Die S6L hatte leider bei der Messe mit diversen Abstürzen zu kämpfen und ich konnte sie mir deswegen nicht anschauen. Sie wird aber wohl auf einer ähnlichen Basis funktionieren.
    Die Vi-Serie hat allerdings in einen Farb-LCD eingelassene Knöpfe, während die S6L monochromatische Mini-OLEDs neben jedem Regler hat. Der zweite große Unterschied ist die komplett horizontale Bedienung, gegenüber anderen Pulten, bspw. auch der alten Venue-Konsolen.
    Viele Regler, die eine eindeutige Funktion haben (bspw. analoge Konsolen oder der "Tannenbaum") haben definitiv einen Übersichtlichkeitsvorteil gegenüber vielen Reglern, die mehrere Funktionen vereinen. Daher kommt jeder sofort mit einer iLive oder PM5D klar (vertikale Bedienung), auch wenn andere Konzepte potentiell mächtiger sein könnten. Die SxL-"Konsolen" sind allesamt modifizierte Studiocontroller, die anstelle einer DAW ein Windowsgestütztes DSP-System kontrollieren und das merkt man auch bei der Bedienung.

    Bei der S3L ist man immer eine Bedienebene tiefer, als bei den meisten anderen Pulten. Gleiches gilt auch für die S6L, obwohl ein Vergleich bei dieser Konsole in dieser Hinsicht nicht ganz fair ist, da sie, wie bereits gesagt, horizontal arbeitet. Die Frage ist nur, ob die vier Regler pro Kanalzug ausreichend sind, für eine komplette horizontale Bedienung, oder, ob man häufig die einzelnen zusammengehörigen Funktionen umschalten muss.

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