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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 5. April 2025 um 10:51
    Zitat von Licht_01

    Ein Aktuelles Windows Notebook fährt sogar schneller hoch als die Macbooks.

    Zeitgleich ist Windows inzwischen deutlich stabiler als MacOS

    Es gibt weder "das Windows Notebook" noch "das Macbook" und es gibt auch nicht das Windows und das Mac OS. Und was soll "inzwischen" bedeuten? Seit Windows ME? Das ist 25 Jahre her...

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 4. April 2025 um 11:53
    Zitat von floger

    Zielgenaues Markieren ist unmöglich, weil Office glaubt es besser zu wissen.

    Halleluja, geht mir das auf den Senkel. :(

    Ich markiere eine Zeile explizit ohne den Zeilenumbruch und jedes Mal wird der Zeilenumbruch automatisch markiert und zerschießt einem beim Einfügen die Formatierung.

    Mir ist auch Schleierhaft, wie man in einem E-Mail-Programm keine Möglichkeit hat mit einem Rechtsklick auf eine Mailadresse eine Nachricht an diese zu schreiben. Oder die Umwege, um eine bereits gesendete Mail als neue Mail noch mal zu schicken.

    Microsoft hat leider (wie Adobe) den Markt so weit konsolidiert, dass sie jetzt machen können, was sie wollen. Und das sind mittlerweile keinerlei Verbesserungen mehr für die Nutzenden, sondern nur noch Änderungen um Kosten zu senken und Einnahmen zu steigern.

  • Produktionsmitarbeiter aus großer Höhe tödlich verunglückt

    • HenrySalayne
    • 3. April 2025 um 23:14
    Zitat von lvz.de
    [...]

    Ein 53-jähriger Produktionsmitarbeiter stürzte am Vormittag bei Aufbauarbeiten mehrere Meter in die Tiefe und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Gegen 9 Uhr ereignete sich der Unfall: Der Mann war nach Angaben der Polizei mit Arbeiten auf einem Hubsteiger beschäftigt. Ersten Erkenntnissen zufolge waren nur drei der vier Stützarme des Geräts ausgefahren. Als sich der Steiger drehte, kippte er um – der Arbeiter stürzte sieben Meter in die Tiefe. Experten der Landesdirektion Sachsen untersuchten bis zum Nachmittag die Unfallstelle, um die genaue Ursache zu klären.

    [...]

    Ich kenne drehbare Hubarbeitsbühnen mit vier Stützen eigentlich nur als Anhänger-Arbeitsbühnen. So etwas habe ich auf noch keiner Indoor-Produktion gesehen.

    Oder der Artikel ist falsch...

  • Digiamps

    • HenrySalayne
    • 1. April 2025 um 21:00
    Zitat von KREISS

    Hätte gerne immer noch eine konkrete Antwort auf die Frage nach den VK`s für QSC MX3000 oder EX 4000 oder DIGAM 5000!

    Die QSCs liegen aktuell beide so um die 300€ während die DIGAM immer noch oft über 600€ kostet. Das ist meiner Ansicht nach viel zu viel Geld für die Schüssel.

    Zitat von wora

    die probleme mit der lab4000 kommen auch wirklich höchst selten vor.
    meistens auf den sommerfesten, bei denen, entgegen allen absprachen im vorfeld, doch ab und an ein paar bierstände die stromzufuhr anzapfen oder eine 500m lange drehstromleitung für licht und ton mit einem querschnitt von 1,5mm² von örtlichen elektriker gelegt wurde. jaja, alles schon erlebt...

    Ich glaube, dass die Endstufe dafür reichlich wenig kann. Das passiert einfach bei Lastwechseln an so langen Leitungen. An einem Aggregat würde es genauso aussehen - außer, dass die Spannungsspitzen nach nach Lastabfall dann das Equipment grillen. Da ist die 500-Meter-Leitung doch sympathischer.

  • Exoskelette

    • HenrySalayne
    • 23. März 2025 um 21:55

    Ich glaube, die Hoffnungen im Bezug auf Exoskelette sind etwas übertrieben. Ein Exoskelett macht aus normalen Menschen keine Supermenschen. Dazu ein kurzes Rechenbeispiel zu dem oben genannten Hypershell X:

    Bei einem durchschnittlichen 80 kg Menschen entfallen etwa 30 kg auf die Beine und 50 kg auf den Rest. Wir nehmen an, dass der Oberschenkelknochen einer solchen Person ungefähr 48 cm lang ist.

    Daraus folgt, dass an der Hüfte ein maximales Drehmoment von ~ 1 kNm angreift, um den Körper anzuheben (90°). Beim Laufen sind die Oberschenkel eher bei einer Auslenkung von 15°, also etwa 25 % bzw. 250 Nm. Wie viel Entlastung dabei ein Elektromotor mit 32 Nm maximalem Drehmoment bringen kann, muss ich wahrscheinlich nicht mehr ausrechnen. Die beworbenen "bis zu 30 % Entlastung" können eigentlich nur in absoluten Ausnahmefällen erreicht werden (kurze Beine bei sehr geringem Gewicht) und die meisten Menschen haben um oder unter 10 % Unterstützung durch dieses Gerät - das alles bei einem Systemgewicht von etwa 2,5 kg.

    Beim Festool ExoActive steht ein Systemgewicht von 7 kg einer Unterstützung der Unterarme von maximal 50 N gegenüber. Also wird pro Arm die Belastung um etwa 5 kg reduziert, wobei die Belastung durch das Systemgewicht auf den Rest des Körpers steigt.

    In Einzelfällen können solche Systeme helfen (z. B. das ExoActive bei Überkopf-Arbeiten) und den Kraftaufwand und die Ermüdung reduzieren. Das führt aber eher dazu, dass man statt einer zwei Stunden mit dem Bohrhammer Löcher in die Decke Bohren kann. Wem der Bohrhammer bisher ohne Exoskelett zu schwer war, um Löcher in die Decke zu bohren, wird mit dem Exoskelett trotzdem noch Probleme haben.

    Zweitens muss erst einmal die Frage beantwortet werden, was ein Exoskelett überhaupt ist: Ist es ein technisches Hilfs- und Transportmittel oder eine persönliche Schutzausrüstung? Ich tendiere ja aktuell zu letzterem, weil es nur den Träger oder die Trägerin entlastet und dadurch vor Überlastung schützt. Dementsprechend steht ein Exoskelett in der Maßnahmenhierarchie recht weit unten. Vorher sind also noch andere Maßnahmen zu prüfen.

    Wie auch schon geschrieben wurde, ergeben sich drittens durch den Einsatz von Exoskeletten auch neue Gefährdungen. Die 32 Nm des Hypershell X werden einem kaum das Bein brechen können, bei einem zukünftigen Modell mit einer "echten" Unterstützung von 300 Nm sieht das schon wieder ganz anders aus...

    Von Spezialanwendungen einmal abgesehen, sehe ich in den nächsten fünf Jahren erst einmal keine weite Verbreitung solcher Systeme. Aber es bleibt definitiv ein spannendes Thema.

  • Speakon Kabelquerschnitte Empfehlung

    • HenrySalayne
    • 20. März 2025 um 07:31
    Zitat von Alex K.

    naja mit vodoo hat das wenig zu tun, aber dafür mit physik bei einem 25m 2,5er kabel habe ich wenn mein verstärker bei 220V ins Limit geht schon knapp über 10% spannungsabfall bei einem 4er kabel nur ca. 5%.

    Es sind bei 4 Ohm 8% bei 2,5 mm2 und 5% bei 4 mm2, unabhängig von der Spannung (Spannungsteiler).

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • HenrySalayne
    • 19. März 2025 um 07:59
    Zitat von audiobo

    Das ist ist nämlich gerade höchst missverständlich - man sollte "Pult" und Dantechip als separate Einheiten ansehen, auch wenn sich der Dantechip im Controller als das Pult ausgibt:


    - Das Pult kann nur Wordclock - dem ist die Sternzeit egal

    - Das Netzwerk kann nur PTP - eine überall synchrone, zeitlineare Taktübertragung hätte gar keine Chance

    - Der Dantechip bildet die Brücke aus beidem. I.d.R. generiert dieser aus dem PTP eine Wordclock für das angeschlossene Gerät. Ausser wenn irgendwo "Sync to external" genutzt wird, dann geht das an der Stelle umgekehrt.

    Ja, da hast du recht.

    Hier ist es auch gut und kompakt zusammengefasst:

    Clock Synchronization

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • HenrySalayne
    • 18. März 2025 um 19:32
    Zitat von wora

    bei mir ist die masterclock immer das Dante netzwerk, alle angeschlossenen geräte sind slaves.

    Ich glaube du hast durch die Clock Source Einstellungen im Pult einen Denkfehler. Dante braucht immer einen Clock-Master, dem der Rest des Netzes hinterherläuft. Das ist in der Regel das Gerät mit der "besten" Clock (das Mischsystem) oder das Gerät, das als Preferred Master markiert ist.

    Wenn im Pult die Clock Source "Dante" ausgewählt ist, nimmt das Pult die Clock aus dem Netz. Die Clock im Netz kommt aber immer von einem der Geräte im Netz. Wenn also das Pult Clock Master ist, nutzt es seine eigene Clock - genau die, die auch im Netz verteilt wird. Grundsätzlich ist diese Einstellung die beste, weil damit bei einem Wechsel des Clock Masters alles weiterläuft.

    Für Spezialfälle (z. B. externe Clock) kann die Clock Source anders konfiguriert werden. Dann sollte man aber wissen, was man macht und etwas Hirnschmalz in die Sache stecken.

  • Brand in Discothek, Nordmazedonien

    • HenrySalayne
    • 17. März 2025 um 18:42
    Zitat von niggles

    Diese Sparkular-Teile gehören meiner Ansicht nach schon lange als ganz normale Bühnenpyrotechnik eingestuft

    Bitte nicht. Es ist generell fraglich, ob Titangranulat als Pyrotechnik eingestuft werden kann (SprenG) und es will auch niemand, dass Titangranulat als Pyrotechnik eingestuft wird. Das würde die Anwendung maximal verkomplizieren ohne einen nennenswerten Sicherheitsgewinn zu erzielen.

    Zitat von Jürgen Klingel

    "Cold Spark" hin, oder her: Da findet eine schlagartige Oxidation von Metallpulver statt - was wir als helle Funken sehen, ist Pulver, was bei >1000 Grad verbrennt.


    Als "sicher" gelten diese Effekt-Geräte, weil die Funken wenig Energie enthalten, das Pulver ist entsprechend fein und bringt nicht genug Wärmekapazität mit, um zum Beispiel auf unserer Haut schwere Verbrennungen zu verursachen.

    Beim Titangranulat kommt zusätzlich noch eine poröse und isolierende Schicht aus Titandioxid hinzu, die die thermischen Effekte weiter reduziert. Ich habe vor einigen Jahren, als die Spakular zum ersten Mal auf den Markt kamen, ein wenig damit experimentiert. Wenige Zentimeter von der Austrittsöffnung entfernt ist der Funkenstrom unangenehm auf der Haut, in einem Meter Entfernung ist davon nichts mehr zu spüren. Auch ein Blatt Papier zeigte sich in einem Meter zur Austrittsöffnung vollkommen unbeeindruckt. Ob diese Erfahrungen auf andere Hersteller oder neuere Rezepturen übertragbar sind, kann man natürlich nicht sagen.

    Als problematisch erachte ich aber die Bedienungsanleitung der Spakular (mit anderen Herstellern habe ich mich nicht beschäftigt), die an keiner Stelle auf die Brandgefahr durch die Funken hinweißt, sondern nur in einem Punkt einen Abstand von 10 Fuß / 3 m zu Personen und brennbaren Materialien vorschreibt. Gilt das nur für das Gerät oder auch für die Fontäne? Unklar und nach Piktogramm nur in der Horizontalen. Laut Bedienungsanleitung scheint die größte Gefahr zu sein, dass sich das Granulat im Gerät entzündet oder das Gerät nass wird. X/

    Es ist auf jeden Fall sehr traurig, was in Nordmazedonien passiert ist. Vermutlich gibt es nicht den einen Grund, der hier zur Katastrophe geführt hat, sondern wieder eine Verkettung vieler Umstände, bei der das Ausbleiben eines einzigen die Folgen erheblich abgemildert hätte...

  • KI (bzw. AI)

    • HenrySalayne
    • 17. März 2025 um 06:26
    Zitat von wora

    eben!


    wir müssen einfach mal verinnerlichen, dass ChatGPT nichts anders ist, als eine quasselstrippe, ein schwätzer.

    Schlimmer. Eine Quasselstrippe, die Informationen nicht bewertet, sondern alles als ungefilterte Wahrheit erlernt und verbreitet. Wir leben mittlerweile wahrhaft im postfaktischen Zeitalter. Etwa ein drittel der Antworten auf Fragen mit Nachrichtenbezug enthält russische Desinformationen. Und "beliebte" Falschinformationen werden auch einfach ungefiltert weiterverbreitet. Wenn man diverse Chatbots fragt, werden Lautsprecher überwiegend durch Verzerrungen zu klein dimensionierter Verstärker oder durch die falsche Impedanz zerstört. Diese Antworten landen dann auf irgendwelchen "KI"-generierten Seiten im Netz (verstaerkertestsieger25.de) und werden beim nächsten Chatbot wieder als Trainingsdaten verwendet.

    Es ist zum Mäusemelken...

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 16. März 2025 um 14:39
    Zitat von wora

    was ich eben gemacht habe, war der versuch, einen türgriff zu reparieren... aber das hat leider auch nicht geklappt 8)

    Tonler bleib bei deinen Klinken - oder wie war der Spruch? ^^

  • Tool zur vereinfachten Open-Air Soundplanung (Befragung der TU Berlin)

    • HenrySalayne
    • 15. März 2025 um 16:35
    Zitat von test

    vor dem hintergrund, das hier über 150e pro 18er bass philosophiert wird und nach den erfahrungen zu dem billigsten china amp gefragt wird, ist klar, wer die kleinen stadtfest betreut. von denen kann man leider nicht erwarten das sie den fachlichen tiefgang haben, um solche datenblätter sinnvoll auszfüllen haben. dann gibt es hier noch die endlosen klagelisten das irgend wer mal wieder ne pa falsch aufgebaut hat.

    das system müßte aus schlechten handy fotos das set up erkennen. das muß voll automatisch laufen.

    es geht aber gerade hier um die harte realität !

    es hält sich ja im grunde auch keiner an die besucherschutz din. warum: einfach zu teuer und technisch nur mit erheblichem aufwand an wissen und technik umsetzbar. bei meinen 3000 budget für ein kleines straßenfest ist das meßequipment schon ein erheblicher anteil. das würde ich mal mit 200e ansetzen ohne den aufwand f auf und abbau.

    ich bin nicht gegen den technischen fortschritt, ich fordere aber eben auch den bezug zur realität gleich mit einzuplanen!!

    vor dem hintergund der dikussion bezüglich echeck, messungen vor inbetreibnahme scheitern doch schon einfachere dinge als sowas. ein teil, der hier aktien hat ja versucht ausnahmen zu definieren wann nicht gemessen werden muß. daran sind die wirtschaftlichen gegebenheiten abzulesen. solche leute machen kleine stadtfeste und stellen sich die frage wo ihr handfester vorteil in der geldbörse liegt.

    was anderes interessiert nicht.

    Alles anzeigen

    Ach, ja. Wir kennen ja solche traurigen Posts bereits: Das Thema wurde maximal verfehlt. Du steigerst dich selbst in eine Wutrede hinein, die Dinge als Tatsachen feststellen, die du dir selbst ausgedacht und in den Raum geschmissen hast. Mir würde das zu denken geben...

    Lies dir doch bitte erst einmal durch, was das Tool überhaupt macht, bevor du mit deinen unnötigen und thematisch verfehlten Wutreden hier um dich schmeißt. Der Link wurde gepostet.

  • KI (bzw. AI)

    • HenrySalayne
    • 15. März 2025 um 09:35
    Zitat von audiobo

    https://www.srf.ch/news/schweiz/k…uererklaerungen

    Wenn ich mir so anschaue, wie "Suchmaschinenoptimierung" im Laufe der Jahre eigentlich nur das Internet schlechter und die Taschen von Betrügern und anderen Personen mit fragwürdigen Geschäftstaktiken voller gemacht hat, kommt wahrscheinlich in Zukunft KI-Steuererklärungsoptimierung. "Erfahren Sie wie unsere fortschrittlichen KI-Algorithmen Ihnen dabei helfen können, Millionen Euro am Fiskus vorbei zu schleusen!"

    Vielleicht könnte man erst einmal einer KI beibringen, wie man diese verdammte Steuererklärung überhaupt auszufüllen hat. Da sehe ich reale Verbesserungen für die Bürger*innen - achso - nein - das könnte ja die Berufsgruppe der Steuerberater*innen schädigen, also lassen wir das lieber...

  • Ich möchte mir ein Behringer x32 Compact gebraucht kaufen das 10 Jahre alt ist lohnt sich das ?

    • HenrySalayne
    • 15. März 2025 um 08:14
    Zitat von Roman_ac

    Ich habe mir überlegt ein neues Tonpult zuzulegen habe gesehen das es gebraucht x32 Compact Pulte gibt die noch nichtmal so teuer sind dafür aber schon um die 9-10 Jahre alte sind macht das Sinn und sind solche Pulte trotzdem langlebig vielleicht kann mir ja jemand helfen

    Vielen dank im Voraus :)

    Wenn man das Mischpult zu einem fairen Preis bekommt, spricht erst einmal nicht dagegen. Das bedeutet bei einem 10 Jahre alten Mischpult der Behringer-Budget-Klasse, dass es < 30% vom (Brutto-)Neupreis kosten sollte (AFA sollte über 7 Jahre erfolgen, d. h. danach ist das Pult buchhalterisch bei 0 €).

    Man bekommt aber keine Gebrauchtpulte für realistische Preise. Hier mal ein aktuelles Beispiel von "kleinanzeigen.de":

    Der Brutto-Neupreis des Pultes liegt aktuell bei 1150€ (966€ netto).

    Der Mittelwert der Angebote liegt bei fast 1100€, wobei die Angebote ohne Case bei etwa 950€ und die Angebote mit Case bei ca. 1115€ liegen.

    Das sind in meinen Augen keine Konditionen, zu denen man ein Gebrauchtpult ohne Garantie und Rechnung kaufen sollte. X/

  • Projektion- Helligkeit auf großer Leinwand

    • HenrySalayne
    • 12. März 2025 um 21:18

    efb Hagen

    Projektionen sind keine Raketenwissenschaft. Entscheidend ist bei allen Projektionen das Kontrastverhältnis. Eine flaue, aber immerhin noch erkennbare Projektion gelingt ab einem Kontrastverhältnis von 7:1. D. h. das Bild des Projektors muss 7x heller sein als die zurückgeworfene Fremd-/Stör-/Umgebungslichtstärke.

    Wenn man Zugang zur Lokalität hat, kann man die Umgebungslichtstärke an der Leinwand mit Handyapps akzeptabel abschätzen. Das sollte unter ähnlichen Bedingungen stattfinden, wie der Projektoreinsatz (gleicher Sonnenstand, gleiche Jahreszeit unter Berücksichtigung des Wetters (also eher sonnig als bewölkt)).

    Wenn jetzt keine Spezial-Leinwand mit hohem Gain-Faktor zum Einsatz kommt, sondern Standardware mit einem Gain von ca. 1, ist der Einfallswinkel vernachlässigbar. Dann gilt: gemessener Luxwert * 10 ist gleich der minimalen notwendige Lichtleistung in Lumen pro Quadratmeter für den Projektor.

    Kurzes Beispiel:

    Ihr messt 100 lx = 100 lm/m² an der Leinwand.

    Ihr braucht also mindestens 1000 lm/m² aus dem Projektor.

    Bei einem Projektor mit dem Bildverhältnis 16:10 sind bei quadratischer Projektion ca. 60% des Ausgangslichtstroms nutzbar (10/16). Ihr wollt auf 16 m² projizieren.

    Ergibt 1000 lm/m² * 16 m² / 60% = 26.667 lm für den Projektor.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 12. März 2025 um 08:16
    Zitat von treibsand

    Das, was dem Bürger weh tut, ist primär die eigene Unfähigkeit, sich darauf einzustellen und vorher zu überlegen, wie man auf die Dienstleistungen verzichten kann. Das Gefühl, auf ein 200% durchgetaktetes Leben nicht verzichten zu können. Das 'gemütliche Alltagsleben', in dem man es sich bequem gemacht hat.

    Der Absatz geht absurd an der Realität vorbei. Das ist herablassendes Geschwätz aus einer privilegierten Position. Die Kita streikt? Dann muss man wohl die Verwandtschaft einspannen. Der ÖPNV fährt nicht? Kein Problem, dann geht man zu Fuß, nimmt das Rad oder fährt wie ein Barbar mit dem eigenen Auto zur Arbeit. Der Arbeitgeber ist auch immer verständnisvoll und unterstützt, wo es nur geht. Zu spät oder gar nicht zu kommen ist kein Problem. Der Flug fällt aus? Dann bezahlt man eben zwei Nächte in einem Hotel. Geld ist ja genug da.

    Was ich in meiner Nähe leider schon selbst erleben durfte: es kam der Anruf, dass ein Elternteil im Sterben liegt. An einem Flughafen-Streiktag. Es gab keine Möglichkeit in absehbarer Zeit zu einer sehr gut angebundenen Stadt im europäischen Ausland zu kommen. Aber die Möglichkeit zu haben, sich von den eigenen Eltern noch einmal zu verabschieden wäre ja zu bequem...

  • Pollitik und Gesellschaft im PA-Forum?

    • HenrySalayne
    • 10. März 2025 um 21:37

    So richtig lustig finde ich die letzten Posts jetzt ehrlich gesagt nicht. Können wir das vielleicht in einem Thread mit dem Titel "Die große Hewlett-Packard-Panikmache" auslagern oder einem anderen möglichst ominös und indifferenziert nichtssagendem Titel, der bei allen nur irgendwelche latenten Bedrohungsgefühle wecken soll? :/

  • Sinbosen Fp10000X im dauermute

    • HenrySalayne
    • 6. März 2025 um 09:10
    Zitat von yamaha4711

    Letztendlich ist es immer gesünder die Endstufe im Normalmode zu betreiben.


    Solche Budgetendstufen sind in der Regel nicht 2 Ohm stabil und daher auch nicht 4 Ohm Brücke stabil. Letzteres ist gar noch mehr Stress. Eine echte 2 Ohm stabile Stufe kostet nunmal ein paar Euronen mehr.

    Warum sollte der Brückenbetrieb bei 4 Ohm schlimmer als der Betrieb bei 2 Ohm sein? :/

    Insbesondere werden beim Brückenbetrieb beide Rails gleichzeitig jeweils halb so stark gegenüber dem Normalbetrieb belastet. Rein technisch wäre es sogar besser zwei Subs in Reihe über zwei gebrückte Kanäle zu betreiben, als beide jeweils auf einen Kanal im Normalbetrieb zu packen.

  • AVB Academy - Milan/AVB knowledge base

    • HenrySalayne
    • 4. März 2025 um 21:01
    Zitat von marcoboy

    Einige Konzepte erzeugen aus dem PTP Clock den CPU,PHY Clock.

    Welche? Hast du dafür ein Beispiel?

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 3. März 2025 um 18:50
    Zitat von guma

    Es scheint wie man es neuerdings erwartet:

    Eine „intelligente“ amerikanische Lösung.

    Aber wie gesagt, ich warte noch darauf, dass mich jemand erleuchtet.

    ProX XS-19MIX14ULTHW 19" Mixer Case W/14U Top Mount for 16 Channel Mixer - ProX Live Performance Gear
    www.proxdirect.com

    Wie ich auch gerade erst gesehen habe, ist es kein "Wing"-Case, sondern ein generisches 19"-Mixer-Case. Damit ist der Einbau über die 19"-Schiene obligatorisch und die mitgelieferte Notebookablage ergibt bei dem ein oder anderen Pult deutlich mehr Sinn als beim Wing.

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