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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Beschallung unseres Bobby-Car-Rennen

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2025 um 20:46
    Zitat von Blue Racer

    Nun meine Frage:

    Da die Veranstaltung einmal jährlich stattfindet, sollten die Kosten und der Nutzen bei der Beschaffung von 6 - 8 PA Boxen im ordentlichen Verhältnis zu einander stehen. Wer kann uns bei dieser Anschaffung mit Vorschlägen, Ideen und Erfahrung mit Tipps helfen? Welche Geräte sind völlig ausreichend für Sprache und Musik.

    Wie ist denn die Topologie der Beschallung geplant?

    Wollt ihr Strom- und Signalleitungen entlang der Strecke verlegen und dann mehrere dezentrale Verstärkerpositionen haben? (also zum Beispiel drei Verstärkerpositionen jeweils an den Mittelpunkten der Streckendrittel (nach 1/6, 3/6 und 5/6 der Strecke), die jeweils 60 m in jede Richtung versorgen) Oder soll es eine zentrale Verstärkerposition in der Streckenmitte geben? Bei letzterem wären dann Lautsprecher über mindestens 180 m lange Leitungen zu versorgen, was bei 2,5 mm² Leitungen bereits zu einem Leitungswiderstand von mindestens 2,5 Ohm führt (Übergangswiderstände vernachlässigt). Das funktioniert irgendwie zwar noch, wird aber nicht gut. Und die Menge an Lautsprecherleitungen hat auch nicht einfach jemand im Keller liegen (geschätzt ca. 600 m).

  • Soundcraft K2 nach langer Standzeit

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2025 um 11:54
    Zitat von e-on

    Ossi dran und in 10 Min. ist das Problem umzingelt.

    :/
    Warum muss es denn unbedingt ein Ossi sein? Ich glaube auch ein fähiger Wessi bekommt das Problem in 12 min eingegrenzt. iron

    Spoiler anzeigen

    Das Messgerät heißt Oszi!

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2025 um 11:47
    Zitat von audiobo

    Was im übrigen hingegen super funktioniert: Die Mute-Funktion am Empfänger deaktivieren - das geht sogar ohne neu zu synchronisieren.

    Muss man einfach wissen.

    Aber in dem Video wird ja auch kein "Button" betätigt, sondern ein Switch! Und im Display steht nicht "Switch disabled". Also alles genau wie es sein soll... 8)


    iron

  • Not-Halt von Lasern und deren Verdrahtung

    • HenrySalayne
    • 11. Februar 2025 um 21:08
    Zitat von marcoboy

    Aber alles Wurst wenn der Laser die Anforderungen nicht erfüllt, auch das dieser Fehler selbständig erkennt.

    Nein. Ich bin grundsätzlich bei dir, dass das Gesamtsystem sicher sein sollte und nicht nur einzelne Komponenten. Bei gekauften Produkten, die bestimmungsgemäß verwendet werden, ist das aber nicht ein Teil, den man kontrollieren kann und muss. Eine selbstgebaute Not-Aus-Steuerung sollte aber letztlich für sich sicher sein, auch wenn das Performance Level / Safety Integrity Level dieser Schaltung dann vielleicht höher ausfällt, als beim Laser, auf dessen Level man keinen Einfluss hat.

  • Wireless DMX Sender und Empfänger funktionieren nicht, woran kann's liegen?

    • HenrySalayne
    • 11. Februar 2025 um 16:28

    Wenn mich nicht alles täuscht, muss DMX nicht alle Kanäle ausgeben, sondern es reichen alle Daten bis zum letzten Kanal mit Wert. Ich vermute, dass hier auf Protokollebene deswegen Missverständnisse zwischen den Geräten entstehen. Das würde auch erklären, warum der RMS-Wert (gemittelt) des Signals abweicht. Wahrscheinlich erwartet die Drahtlosstrecke eine Nullmeldung über alle 512 Kanäle.

  • Not-Halt von Lasern und deren Verdrahtung

    • HenrySalayne
    • 11. Februar 2025 um 07:29
    Zitat von TomyN

    Hmm, wenn das einfach eine 'Sicherheitsschleife' ist, die beim Öffnen stillsetzt, dann gibt's doch sicher von den einschlägigen Herstellern auch einen Notausschalter mit mehr als einem Öffner...

    Prinzipiell erhöht ein zweiter Öffner in Reihe die Ausfallwahrscheinlichkeit nur minimal (Faktor 2). Ein Defekt eines einzelnen Öffners kann nicht erkannt werden.

    Zitat von marcoboy

    Zudem muss gewährleistet sein die Anlage nicht selbständig nach dem Aufheben das Schalters anläuft.

    Das ist vor allem beim Verlust der Spannungsversorgung interessant. Beim Not-Aus-Betätiger kann das bspw. aber auch die Rücksetzung über einen Schlüssel sicherstellen.

    MRspeaker

    Was du dir vorstellst klingt erst einmal vernünftig. Sistema ist bekannt?

  • Pa Frequenzweiche, zwei weiter Ausgänge

    • HenrySalayne
    • 9. Februar 2025 um 15:12
    Zitat von test

    Da das eine parallel Schaltung ist, wieso soll es dann am Ende leiser werden?

    Hier können wir näherungsweise auf den Spannungsabfall in den Leitungen verzichten.

    Durch jede (vielleicht schon rostige) Steckverbindung und jeden Zentimeter Leitung (Daisy-Chain, nicht Baum) kommen Serienimpedanzen zu jedem weiter am Ende der Kette liegenden Verstärker hinzu, die einen (belasteten) Spannungsteiler zum Eingang des Verstärkers bilden.

    Deswegen wird es am Ende leiser als am Anfang.

  • Pa Frequenzweiche, zwei weiter Ausgänge

    • HenrySalayne
    • 9. Februar 2025 um 00:58
    Zitat von Fux

    Im allgemeinen ist davon auszugehen, dass bei einem Verhältnis von 1:10 zwischen Ausgangimpedanz zu Eingangsimpedanz keinerlei Pegelminderung eintritt die im Audiobereich irgendeine Rolle spielt.

    (vgl. z.B. den verlinkten Artikel von sengpielaudio)


    Ausgangsimpedanz des Digitalcontroller, beispielhaft ein GAE DSC28: 20 Ohm

    Eingangsimpedanz einer Endstufe, beispielhaft Dynacord TGX: 20 Kiloohm


    Wenn ich jetzt 64 (!) Endstufen Eingänge parallel an einen einzigen Ausgang des Controllers hänge, ergibt sich daraus eine gemeinsame Abschlußimpedanz von 312,5 Ohm.


    200 Ohm sind das zehnfache der Ausgangsimpedanz des Controllers, < 312,5 Ohm, also alles noch im grünen Bereich.


    Und jetzt zeige mir jemand einen Anwender, der an einem Controllerausgang deutlich mehr als 64 Endstufenkanäle parallel dranhängt....

    Alles anzeigen

    Es klang bei ThoSchu auch so, als wäre der Pegelabfall erst Richtung Ende der Kette aufgetreten, was eher auf einen Spannungsteiler durch Serienimpedanzen als einen Abfall am Output hindeutet. ;)

  • Was ist eigentlich mit Soundcraft los?

    • HenrySalayne
    • 7. Februar 2025 um 07:28
    Zitat von audiobo

    Korrektur: https://evertz.com/solutions/studer/

    Ok, die Marke existiert noch als Produktlinie unter Evertz und es werden anscheinend neue Pulte designt und gefertigt. Die Verbandelung mit Soundcraft scheint aber verschwunden und Fertigung und Design wurden aus Europa entfernt und in Nordamerika neu aufgebaut.

    Das ist vielleicht noch ein Sargnagel mehr für Soundcraft, wenn quasi alle Technologien, die zwischen den Marken geteilt wurden jetzt einer anderen Firmengruppe gehören.

  • Was ist eigentlich mit Soundcraft los?

    • HenrySalayne
    • 6. Februar 2025 um 22:30
    Zitat von julian knödler

    Aber tatsächlich sind die großen Pulte noch immer auf großen Produktionen im Einsatz.

    Man kann sich bei großen Produktionen sehr viel ans Bein binden, was man bei mittleren Produktionen eher nicht mehr will. Es soll ja auch durchaus noch tourende Analogkonsolen geben. 8o

    Die Vi ist per se kein schlechtes Pult (die Si schon - dazu gibt es auch einen Thread), aber eben leider auch ein Pult mit viel Potential von dem das meiste nicht ausgeschöpft wurde. Ich würde behaupten, dass die gleiche Bedienoberfläche mit einer modernen GUI genauso heute noch verkauft werden könnte bzw. sogar die Relevanz einer solchen Bedienoberfläche in den letzten Jahren massiv zugenommen hat. Aber genau diese Potentiale hat man bei Soundcraft nicht erkannt und am Ende ein Pult ausgeliefert, was zwar einige wirklich bemerkenswerten Funktonen hatte, aber in Summe eben nur so mittelmäßig war.

  • Was ist eigentlich mit Soundcraft los?

    • HenrySalayne
    • 6. Februar 2025 um 21:44

    Wenn man sich die letzten Produktgenerationen anschaut, gab es folgendes:

    • UI ist durch die Konsolidierung der ursprünglichen Firma in die Marke Soundcraft auf den Markt gekommen. Das Produkt wurde ursprünglich von einem anderen Unternehmen entwickelt und erhielt kurz vorm Launch ein Rebranding.
    • Die SI Impact war ein Refresh von Expression und Performer als Reaktion zum X32. Expression und Performer ein Refresh der Compact.
    • Die Vi X000 war ein Refresh der Vi X Serie, dazwischen kam die Vi 1 als halbe Neuentwicklung - die aber mit dem Generationssprung zur X000-Serie schon wieder gestorben war.

    Effektiv hat Soundcraft zwar noch iterativ an den Konsolen gearbeitet, aber etwas neues gab es seit 15 Jahren nicht mehr. Das sagt natürlich wenig über die Zukunft, ist aber ein Anhaltspunkt. Man kann auch einen Blick auf die "Schwestermarke" Studer werfen, die mittlerweile garnicht mehr existiert. Puff - aus und vorbei. Ich befürchte Soundcraft wird es in absehbarer Zeit auch so gehen, vielleicht mit Ausnahme der Budget-Serien.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 3. Februar 2025 um 19:48

    ... kann weg

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 3. Februar 2025 um 19:47

    IDN Adobe.

    Ich wollte gerade eben einfach nur Adobe von meinem Rechner entfernen, weil sich beim Exportieren von PDF-Dokumenten immer Adobe frech dazwischenschmeißt. Nach dem Vergeben eines Dateinamens wird beim letzten Schritt der Vorgang abgebrochen, weil man ja keine gültige Lizenz hat.

    Was passiert also beim Druck auf "Deinstallieren" in der Systemsteuerung? Adobe startet erst einmal ein Update. :cursing: 10 Minuten später soll man sich dann anmelden, um die Software zu deinstallieren...

    Also erst einmal nach einer Lösung im Netz gesucht. Und die gibt es tatsächlich mit dem AdobeCreativeCloudCleanerTool. Sperriger Name, noch bessere GUI - es gibt nämlich keine:

    Wie armselig muss ein Konzern sein, um solche Hürden aufzubauen, damit die Leute bloß aus Verzweiflung und wider besseren Wissens irgendwelche Abonnements abschließen, um ihre Ruhe zu haben?

    Dazu noch ein weiteres IDN von der Installation der CC: Dabei lädt Adobe ungefragt alle persönlichen Daten (lokal gespeicherte Dateien) automatisch in die Adobe Cloud.

    Und ein weiteres IDN was mir in diesem Zuge aufgefallen ist: Microsoft ist keinen Deut besser und hat wieder ungefragt und ohne die Möglichkeit eines Widerspruchs Software heimlich installiert. Ich möchte kein Spotify, ich möchte keinen Copilot und ich möchte vor allem nicht, dass so ein Schrott an mir vorbei auf meinen Rechner wandert. Das ist MEIN Rechner, nicht der Computer von Microsoft!

    Bei dieser immer größer werdenden Übergriffigkeit von Multimilliarden-Dollar-Konzernen wie Adobe, Microsoft, Google und vielen anderen, könnte ich im Strahl speien! Kotz*

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 28. Januar 2025 um 19:51
    Zitat von Circumbendibus

    Das ist eine wirklich spannende Aussage!

    Dem ist außerdem hinzuzufügen, dass es gemäß der Aussagen von Behringer keine Wing (oder viel eher Ming frech* ) mit einem Midas Schild drauf geben wird. Ich denke eher, dass Midas da etwas eigenes in der Pipeline haben wird.

    Wir dürfen also gespannt sein, was da noch kommt.

    Wir warten ja auch noch auf die Licon 2... iron

    Betriebswirtschaftlich wäre es Käse nicht ähnliche bzw. gleiche Baugruppen zu verwenden und komplett getrennte Ökosysteme aufzubauen. Also entweder wird das dann wirklich alles auf Heritage-D-Basis sein (was der Aussage "much more affordable" etwas widerspricht) oder es wird wieder physisch ähnliche Produkte zu Behringer geben, die sich dann aber besser in das Midas-Ökosystem einpflegen (z. B. durch 96 kHz oder eine Software näher an der Heritage-D). Im Grunde genommen ist das aber zum aktuellen Zeitpunkt ziemlich egal. Wer jetzt ein Pult kaufen will, sollte nicht warten. Wir kennen ja alle die Zeitspanne, die bei Midas von den ersten Leaks bis zum finalen Produkt vergeht. 8o

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • HenrySalayne
    • 22. Januar 2025 um 21:22
    Zitat von audiobo

    Ich denke mal Henry meint so etwas wie „Ich speichere mir bestimmte Einstellungen oder gar Reglerbewegungen über Zeitraum x und ziehe diese dann in meine Szenen oder kann sie mittels Hotkey abfeuern.“

    Exakt.

    Um noch einmal kurz zum Branchenstandard der Beleuchtungskonsolen abzuschweifen, den ich mir auch für Audiopulte wünschen würde:

    • Es kann jederzeit jeder Parameter/jedes Preset im Cue eingesehen (Transparenz) und geändert (Programming) werden
    • Jeder Cue kann einen beliebigen Parameter- oder Presetsatz enthalten (von 1 Parameter bis zu einem vollständigen Snapshot)
    • Cues lassen sich in einer beliebigen Reihenfolge in eine Liste einsortieren und abfeuern
    • Live-Bedienung und Programming passieren gleichzeitig auf dem gleichen Pult durch Umschalten in einen anderen Modus
    • beliebige Cues lassen sich auf Fader oder Buttons legen
    • es lassen sich für Fadezeiten für Parameter / Presets in Cues einstellen und es kann zwischen Cues gefadet werden

    Wer jeden Abend eine neue Kapelle vor der Nase hat oder wer sich einfach nicht mit der Materie beschäftigen will, kann genauso weiter machen wie bisher. Wer aber wiederkehrende Veranstaltungen wie Musicals oder auch nur immer die gleiche Kapelle mit einer endlichen Anzahl an Songs betreut, könnte gerade bei komplexeren Shows erheblich davon profitieren.

    (In diesem Zuge könnten die meisten Hersteller auch endlich einmal sauber die Bereiche "Show" und "Setup" trennen, was irgendeine Unsitte aus den Anfängen der Digitalpulttechnik ist.)

  • "Integrierte Audioproduktionszentrale" statt "nur Mischpult"

    • HenrySalayne
    • 21. Januar 2025 um 07:15

    Ich hole das Thema noch mal hoch, weil es dazu noch einen übergeordneten Aspekt gibt, bei dem alle Hersteller irgendwie eingeschlafen sind: Show Automation.

    Warum ist denn die Szenenverwaltung von Mischpulten grundsätzlich archaisch, konvultiert, unintuitiv und aus dem letzten Jahrtausend? Warum ist denn nach wie vor der Standard, dass "Snapshots" gespeichert werden, die stumpf alle Parameter des Pultes in eine Datei schreiben und es ist für die Nutzenden komplett intransparent, was da eigentlich gespeichert wurde? Irgendwelche Miniänderungen lassen sich oftmals nur durch Laden und erneutes Speichern oder über Recall-Safes umschiffen. Warum kann man sich nicht mit Presets Cues zusammenbauen, Crossfades nutzen und Fade-Times einstellen oder sich Cues auf Fader legen?

    Und warum ist das bei Lichpulten seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten etablierter Standard, aber im Audiobereich komplett abwesend? Es sollte doch möglich sein Cues anzulegen, in denen sich nur Effekteinstellungen und DCA-Zuweisungen ändern und diese Änderungen werden auch transparent angezeigt und lassen sich jederzeit direkt im Cue ändern, ohne einmal das gesamte Ding über das Pult zu prügeln und dann neu zu speichern. :rolleyes:

    Eine füe 2025 angemessene Show Automation wäre dann auch die Basis für einen erweiterten und funktionalen Audioplayer.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 19. Januar 2025 um 18:17
    Zitat von steffen r

    So langsam versteh’ ich nicht mehr, was du eigentlich sagen willst. wora schreibt, dass es im Steuersignal keine Audiopegel geben kann und du fängst wieder mit komischen Sachen an.
    Und ich dachte, wir waren uns einig, dass es keine Summierung braucht.

    wora hat auch nicht ganz unrecht, dass insbesondere ein Summenpegel wenig Sinn ergibt.

    Im Sinne von HTP den lautesten Einzelpegel darzustellen ist definitiv ein sinnvolles und hilfreiches Tool, egal wie "falsch" das jetzt sein mag. Werkzeuge sollen uns bei der Arbeit unterstützen und nicht möglichst "richtig" sein.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 18. Januar 2025 um 11:37
    Zitat von audiobo

    Fakt ist, dass diese Pro-Summierungshaltung zu einem massiv erhöhten Ressourcenaufwand führen würde (= 16 zusätzliche Summierungsbusse, womöglich noch in Stereo)

    Das Summieren von Signalen ist wohl die mit Abstand einfachste Operation, die ein Prozessor umsetzen kann. Einen "massiv erhöhten Ressourcenaufwand" gibt es dabei grundsätzlich nicht, wenn die Struktur dahinter nicht sehr merkwürdig ausgebildet ist.

    Erschwerend kommt noch dazu, dass eine "echte" Summierung nur bei kohärenten Signalen mit gleichen Pegeln einen wirklichen Mehrwert bieten würde. Ansonsten würde eine AFL-Pegel-Summierung für alle anderen Anwendungsfälle reichen. Ob das Ergebnis wegen einer Teilkohärenz am Ende um ein paar dB abweicht, interessiert wahrscheinlich niemanden, insbesondere, da die Auflösung der meisten Metering-Anzeigen deutlich darunter liegt.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 15. Januar 2025 um 07:29
    Zitat von guma

    Das sieht so aus, aber es ist nicht beweglich. Du kannst nicht in einem Rack „ausklappen zum Gebrauch - einklappen zum Deckel zu/Transport“.

    Das ist korrekt. Aber zumindest scheint das Gerät sich nach hinten zu verjüngen, womit aus 5U hoffentlich nicht gleich 7U bei Schrägstellung werden.

    Eine kippbare Front ist definitiv die elegantere Lösung, aber das A&H-System wird auch funktionieren.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 15. Januar 2025 um 07:13
    Zitat von guma

    OK, als Tischgrill geht es bestimmt…die andern nehmen dann das andere Gerät.

    Vielleicht habe ich das Prinzip nicht verstanden, aber an der Kiste sind doch 7 Gewinde um diese Rackohren Spezial auch an der Vorder- und Rückseite montieren zu können (für den Rackeinbau)? Oder sehe ich das falsch?

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