1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Ethersound und Auvitran

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2023 um 21:14
    Zitat von FHAudio

    Wir leben in einer Komsumwelt wo wir langsam versuchen sollten doch anstatt den Kram wegzuwerfen...reparieren zu lassen.

    Das waren Geräte die damals ein Schweinegeld gekostet haben und zu der Zeit in der oberen Liga mitspielten.

    Zitat von niggles

    Yamaha hat sich schon nach relativ kurzer Zeit von dem System komplett wieder verabschiedet und ist auf Dante umgestiegen, damals sehr zum Ärger und zur Überraschung vieler Nutzer.

    Eben. Hoher Preis, sehr kleine Anwenderkreis und eine kurze Produktlebenszeit führen dazu, dass es keine Ersatzteile gibt, weil kaum Geräte im Umlauf waren.

    Und die MY16-ES64 kam jetzt nicht gerade gestern auf den Markt, sondern mindestens vor 15 Jahren.

  • Ethersound und Auvitran

    • HenrySalayne
    • 18. Juli 2023 um 16:12
    Zitat von FHAudio

    So. also langsam glaube ich das wir wirklich auf einem Scheiss-Ego-Planet leben wo es nur noch um Verkauf und Geld geht.

    Belgische Yamaha Händler möchten mir nicht helfen weil die Produkte nicht mehr verkauft werden.

    Deutsche Yamaha Händler leiten mich zu offiziellen Yamaha Reparaturwerkstätten weiter wo ich ebenfalls keine Hilfe bekommen bzw. man mir das Gefühl gibt das ich uninteressant bin.

    Die zig Versuche bei Auvitran Frankreich scheitern in einer kompletten Ignoranz.

    Letzter Versuch bei Auvitran Händler wo man mir ebenfalls nicht helfen möchte.

    So langsam werde ich agressif.....

    Und das lustigste an der Sache, auf der Auvitran Webseite sind immer noch Ehtersound Karten im Angebot mit genau diesem Modul ( sehr gut auf dem Foto erkennbar ) und in der Beschreibung steht sogar drin das man die HA Preamps von Yamaha damit steuern kann !!! Zufall ??

    https://www.auvitran.com/downloads/data…xC-ES100_FR.pdf

    Alles anzeigen

    Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber du willst Support

    - für ein vollkommen veraltetes Legacy-Product

    - ohne eine Lieferant-Kunde-Beziehung zu haben

    - mit einer komplexen Problemstellung

    - dessen Lösung eigentlich nur der Austausch des entsprechenden Moduls oder der gesamten Karte inkl. des Moduls ist.

    (Oder du hast massives Glück und findest jemanden, der sich damit auskennt, bastelaffin ist und eine Reflow-Workstation bei sich stehen hat und die Reparatur dann auch noch für einen schmalen Taler ausführt - m. E. n. ausgeschlossen...)

    Das ist eben genau das Problem mit EoL-Produkten, die anfangen auszufallen. Es gibt keine Ersatzteile und keinen Support mehr. Deswegen sieht man zu, dass man alsbald eine Neuanschaffung macht und das alte Zeug noch für ein paar Kröten an irgendjemanden abstoßen kann, bevor einem alles auf die Füße fällt.

    In diesem Fall bist du wahrscheinlich derjenige oder diejenige, die sich vor ein paar Monaten noch über einen richtigen Schnapper gefreut hat und jetzt langsam realisiert, warum das Zeug so günstig war...

  • Ethersound und Auvitran

    • HenrySalayne
    • 17. Juli 2023 um 14:33
    Zitat von FHAudio

    Wenn das dieser ganz flacher Chip links neben dem Hauptchip ist, den kann man nicht auslöten...der sitzt fest auf der Platine

    Den kann man schon auslöten. Der Chip ist mittels BGA (ball grid array) auf der Platine verlötet und muss dementsprechend im Reflow-Verfahren entlötet werden (Heißluft).

    Aber: ich würde das Ding nicht anfassen, bevor nicht klar ist, ob man auf den neuen Speicherbaustein etwas flashen muss und wie man das macht. Ansonsten hast du eine reparierte Platine, die nicht weiß, wofür sie eigentlich da ist.

  • Grenzflächengemetzel: ungewöhnliche Brummeinstreuung

    • HenrySalayne
    • 16. Juli 2023 um 20:34

    Wenn jetzt bspw. das TG71 über einen Körperschallwandler (Buttkicker) anliegt, senkt das die GBF-Schwelle.

    Außerdem gibt es natürlich Stellen auf der Bühne, die besonders von konstruktiven Interferenzen im Bassbereich betroffen sind. Das Schallloch dwr BD insbesondere bei mittiger Aufstellung ist so eine Stelle.

  • madi setup für Soundcraft EX3 und EX1 als FOH/Mon Pulte

    • HenrySalayne
    • 11. Juli 2023 um 01:57

    Meine letzte Begegnung mit der SI-Serie ist (glücklicherweise) schon ein Weilchen in der Vergangenheit. Ich meine mich aber zu erinnern, dass die Pult-Karten und die 32er-Stagebox-Karten zwar gleich aussehen, aber nicht austauschbar sind und die Stagebox-Karten auch nicht einzeln erhältlich waren, sondern immer nur als Teil der Stagebox.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 8. Juli 2023 um 20:49
    Zitat von secluded

    IDN:

    Brennendes Holzlager, weil der Nachbar der Meinung ist, daß er sein Unkraut auf dem Weg neben meinem Außenzaun, hinter dem eines meiner Lager ist mit einem großen Gasbrenner entfernen muß, anstatt mit 'ner Harke zu jäten...

    Fossile Rohstoffe verschwenden, bei den aktuellen Außentemperaturen, in der Nähe von brennbaren Material...

    Ohne Worte.

  • Rackmount Harddisk

    • HenrySalayne
    • 6. Juli 2023 um 15:38
    Zitat von Soundstorm

    würde mich trotzdem nach der Empfehlung Samsung 980 Pro über Erfahrungsberichte mit Gehäuseempfehlung freuen…

    Ich bin gerade zeitlich etwas eingespannt, danach mache ich aber eine Messung mit dem MS12.

  • MH RGB LED Spot mit Gobos - gibt es so etwas?

    • HenrySalayne
    • 2. Juli 2023 um 19:24
    Zitat von julian knödler

    Davon gibt es ca. 200 Stück auf der Welt.

    Eben, der P8 war der absolute Flop. Aber die Kiste ist anscheinend genau das, was der TE sucht. ^^

  • MH RGB LED Spot mit Gobos - gibt es so etwas?

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2023 um 22:45

    JB Lighting P8.

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2023 um 15:39
    Zitat von WolfgangE

    Es geht aber nicht um datenreduziertes mp3.

    Bei einem gegenphasen Check kann man eben sehr gut nachvollziehen ob das Signal absolut identisch oder wie stark die Abweichung ist.

    Dazu braucht man keine geschulten Ohren, keinen optimierten Raum, und auch keine high end Abhöre.

    Ausserdem kann jeder diesen Test in seiner Umgebung durchführen und das Ergebnis doch mit allen anderen vergleichen ohne das alle Pulte an einem Ort versammelt sein müssen.

    Aber ja, man kann den Test auch so gestalten, das er von allen Seiten angreifbar ist und damit eh wieder nichts bewiesen wird.

    Das mag ja alles sein, ist aber nicht relevant. Man macht damit messbare Unterschiede hörbar, aber es geht doch um hörbare Unterschiede im Live-Einsatz. Wenn man erst eine Nullsumme bilden muss, um den Unterschied zwischen einem Yammi und einer Digico zu hören, ist doch kein Blumentopf gewonnen. ¯\_(ツ)_/¯

    Da man mit den entsprechenden Plugins und Oversampling das Signal auch im Sub-Sample-Bereich noch verschieben kann, sehe ich absolut keinen Grund den Testaufbau dahingehend zu optimieren, damit die analogen Signale samplesynchron ausgegeben werden. Du kannst am Ende trotzdem gerne einen Nullsummenvergleich machen. ;)

  • Rackmount Harddisk

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2023 um 15:29
    Zitat von wora

    darf ich fragen warum?

    Nein!

    ...

    Na, gut:

    HDDs sind mechanisch anfällig. Sie sind lahm (bestenfalls 400 MB/s sequentiell). laut, schwer und bieten nur noch geringe Vorteile, was den Preis pro GB angeht (< Faktor 4). Den geringen preislichen Vorteil spielen Festplatten erst aus, wenn man mit Datenmengen im deutlich zweistelligen bis dreistelligen Terrabyte-Bereich hantiert und Geschwindigkeit und mechanische Robustheit keine Rolle spielen.

    Eine SATA-SSD wird durch die veraltete Schnittstelle (SATA) limitiert, hat üblicherweise eine wenig robuste aber verschwenderische Bauform (2,5" Gehäuse und der SATA-Anschluss lässt sich häufig schon durch Einstecken des Kabels abreißen) und kostet im Vergleich zu SSDs im M.2-Format unwesentlich weniger. Hier investiert man in veraltete Technik und genau dort ist der Einsatzbereich: Alte Geräte, die nur SATA können.

    NVME M.2 SSDs sind Faktor 5 bis 10 schneller als SATA-Laufwerke, die Teile sind angenehm klein und mit den massenhaft verfügbaren Alugehäusen auch recht robust. Mit einem 20 Gbit/s USB-Gehäuse sind M.2-Laufwerke bei weitem noch nicht ausgereizt und können in der Zukunft durch einen Umzug in ein neues Gehäuse höhere Geschwindigkeiten liefern. Außerdem ist die M.2-SSD mit Gehäuse vom Anschluss entkoppelt und ein defekt des Anschlusses führt nicht zwangsläufig zum Datenverlust (bei der 2,5"-SSD ist der Anschluss direkt auf die Platine gelötet).

    Für den professionellen Bereich können M.2-Laufwerke auf U.2 in 2.5" (bzw. 4 Stück in 3,5") adaptiert werden, bzw. (teure) U.2 Laufwerke gekauft werden.

    Für externe USB-Laufwerke sind M.2-SSDs mit passendem Gehäuse daher bei der aktuellen Preislage ein No-Brainer, was Volumen, Robustheit und Geschwindigkeit angeht.

    Was leider noch fehlt ist ein standardisiertes Gehäuseformat, damit M.2-Blades wie Speicherkarten in Geräte wie Kameras oder Recorder gesteckt werden können. CFexpress ist eigentlich nichts anderes, aber durch die andere Bauform und die geringe Verbreitung unsäglich teuer.

    In aller Kürze:

    HDD -> wenige Spezialanwendungen

    SATA-SSD -> ältere Geräte, die nur SATA unterstützen

    M.2/U.2-SSD -> alles andere

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2023 um 11:55
    Zitat von WolfgangE

    Der Punkt ist: Will man analoge Ein und Ausgänge mit einbeziehen wird die ganze Sache schwieriger da dann ohne gemeinsame Taktung der zeitliche Bezug verloren geht.

    Ich bin kein Freund von Blindvergleichen sondern von gegenphasigen Nullsummenspielchen.

    Die können aber nur gemacht werden wenn die verschiedenen Ergebnisse Samplegenau übereinstimmen.

    Von daher muss der Zuspieler auf jeden Fall einen Sync vom Pult bekommen wenn es analog rein gehen soll.

    Analog aufnehmen auf dem Zuspieler ist dann immer noch in Sync, wenn ein anderer Recorder in's Spiel kommt muss der auch gesynct werden.


    Dann muss aber auch noch die Qualität der DA/AD Wandler des Zuspielers/Recorders bedacht werden.


    Alles nicht so einfach.

    Was allerdings die Wandler des Zuspielers ausschliessen würde wäre folgende Kette:

    Zuspieler-->digital in's Pult-->analog aus dem Pult und gleich wieder analog rein-->digital zum Recorder.

    Zuspieler muss vom Pult gesynct werden und es muss sicher gestellt sein das nirgendwo ein SRC im Spiel ist.

    Alles anzeigen

    Ach, das ist doch schon wieder an der Sache vorbei...

    Entweder nimmt man mit einer höheren Samplingrate auf oder man nutzt Plugins, die Alignment im Sub-Sample-Bereich ermöglichen. Das ist für den vorgesehenen Zweck absolut ausreichend.

    Der Erkenntnisgewinn bei einem "Nullsummenspiel" geht sowieso gegen Null (ha!), das zeigt das Beispiel MP3 immer wieder sehr gut. Die Nullsumme ist voll von Artefakten, aber im ABX-Vergleich hört die MP3 niemand eindeutig heraus. (Wer es gerne selbst ausprobieren möchte, klickt bitte hier.)

    Im Großen und Ganzen einfach nur eine furchtbare Idee, um irgendwie noch ein Schlupfloch zu haben um einem Mischpult irgendwelche Dinge zu attestieren.

  • Rackmount Harddisk

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2023 um 00:54

    Ich würde aktuell die Anschaffung von HDDs oder SATA-SSDs für den mobilen Einsatz kritisch hinterfragen. Das ist nicht mehr zeitgemäß.

    Gerade die QNAP-Lösung ist auch nicht für den schnellen Wechsel der Massenspeicher gedacht. Hier darf jedes mal die Platte mit dem Tray verschraubt werden.

    Eine 2TB Samsung 980 Pro bekommt man aktuell für 120 €, für weitere 60 € findet man ein passendes Gehäuse mit 20 Gbit/s, für unter 20 € Gehäuse mit 10 Gbit/s. Damit fährt man nicht nur günstiger, man spart auch noch Zeit beim Übertragen der Daten (jedes Mal).

    Wenn die Speicher während des Transports nicht durchs Rack fliegen sollen, lässt sich entweder mit einer Rackwanne oder mit einer 1HE Schublade eine gute Lösung finden.

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 29. Juni 2023 um 18:55
    Zitat von Wurst Werner

    Tatsächlich Klassentreffen?

    Könnte Waves LV-1 und schlechte Witze beisteuern!

    LG

    WW

    Wenn für die schlechten Witze schon gesorgt ist, braucht ihr mich ja nicht. :(


    Ich würde aber vorschlagen, dass wir uns vorher auf eine Testmethodik einigen und nicht wieder die "schlechte Stagebox" und die zu niedrige Ausgangsimpedanz die Wertung ruiniert. 8o

    Isocab? Splitter? Reamping? Was darf der Aus- und Eingangswandler sein?

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2023 um 12:03
    Zitat von audiobo

    Aber M7 neben LS9, MTX5 neben MTX7, CL neben QL ist irgendwie Blödsinn und stiehlt nur Zeit und Übersichtlichkeit.

    Da stimme ich voll und ganz zu. Das war eher ein "wie hat sich Yamaha im Laufe der Zeit gewandelt" als ein für die heutige Zeit relevanter Test. Es mag noch ein einige PM5D, M7CL und LS9 geben, eine Relevanz haben diese Pulte aber nicht mehr. Mir fallen 50 wichtigere Dinge ein, warum man kein LS9 mehr am FoH möchte, die nicht "ohh, das klingt aber schlecht" sind.

    Edith meint noch:

    Zitat von audiobo

    In der Studioszene war Summierung vor ca. 15 Jahren noch ein Riesenthema.

    Nachdem vor 15 Jahren noch "128-kbit/s-iPod-Qualität" und "20-bit-Digitalpulte mit rauschenden Preamps" ein Thema war, ist die Audioqualität bei allem, was kein Lautsprecher ist, seit 10 Jahren eigentlich nicht mehr relevant und nur noch in Nischen (Tidal) ein Thema. Seit 5 Jahren sind selbst Bluetooth-Lautsprecher für 100€ dank günstigen DSPs auf einem Niveau angekommen, dass dem von teuren HiFi-Systemen der Nuller-Jahre entspricht. Neuere Notebooks sind auch eine Offenbarung im Vergleich zu den Küchenradioquäkenqualitäten der älteren Generation.

    Im Pro-Audio-Bereich sind die Schritte deutlich kleiner bis nicht mehr vorhanden - was auch einfach daran liegt, dass es nicht mehr viel zu holen gibt. Die Wahrnehmungsgrenze ist seit Jahren unterschritten und nur noch in Grenzsituationen zeigen sich Unterschiede. Der Fokus bei neueren Pulten liegt ganz klar bei Features und Workflow, nicht beim "Klang".

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2023 um 10:43
    Zitat von lisa f.

    IMHO gehören die Pre Amps zum Pult. Will sagen dass ich, wenn ich Digico und Yamaha vergleichen möchte, auch Digico und Yamaha Stageboxen verwendet werden sollten.


    Früher hätte man ja auch keine H3000 mit den Preamps einer PM4000 verglichen.

    Ich hatte mir jetzt nicht den gesamten Test angeschaut, aber die Signale wurden doch über eine Batterie an Y-Splits in die einzelnen Preamps der Pulte gejagt, analog aus den Ausgängen der Pulte herausgeschickt und dann an der Rio gesammelt. Also lagen Preamps und Ausgangsstufen der entsprechenden Pulte im Signalweg.

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2023 um 10:17
    Zitat von audiobo

    Wenn das Testobjekt z.B. eine höhere Bandbreite hat als das Testequipment, dann wird diese überhaupt nicht dargestellt.


    Ich verstehe auch nicht, dass man sich für den Test, wenn man schon so einen Aufriss macht, nicht einfach ein aktuelles Motu/RME o.ä. Audiointerface besorgt und dann mit 192kHz betreibt.


    Was auch noch fehlt im Test, ist ein Vergleich was bei der Summierung mit komplexen Signalen passiert (IMD).

    Die versammelte Mann- und Frauenschaft hört hier bestenfalls noch bis 16 kHz. Wo soll denn ein hörbarer Bandbreitenunterschied herkommen?

    Die Summierung sollte ebenfalls zu keinen hörbaren Unterschieden führen. Summieren ist ein linearer Vorgang (also keine IMDs) und grundsätzlich eine reine Addition von Samples. Wenn ein Hersteller bei der Summierung einen "krummen" Algorithmus einsetzt, sollte das einerseits abschaltbar sein und andererseits klar kommuniziert werden.

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 27. Juni 2023 um 21:27
    Zitat von gert

    Oder kann hier irgendjemand ein Pult am Klang erkennen?

    Ja! Ich hatte mal ein Behringer XENYX 802, welches ich definitiv am Klang erkennen konnte! ^^

  • Vergleich digitale Mischpulte

    • HenrySalayne
    • 27. Juni 2023 um 17:43
    Zitat von Ton Heini

    Wer es nicht glaubt soll es bitte in einem echten AB Vergleich selber testen.

    Also können wir in zwei Wochen mit deinem Gegenvergleich rechnen? Nicht über eine popelige Rio sondern was amtliches?

    Ich bin gespannt!

  • Passivsplitter mit Trafo

    • HenrySalayne
    • 27. Juni 2023 um 10:29
    Zitat von FHAudio

    Niggles: das waren damals fertige Spilitmulticores von Klotz. Wenn die es nicht wissen...dann kann ich es mit Sicherheit nicht besser.

    Das hat mich jedenfalls dermassen schockiert das sowas passieren kann....und dazu innerhalb von Sekunden alle Hochtöner zerschossen hat , das mir dieser Fall immer im Hintergedanke geblieben ist. Klar, damals war alles Analog.

    Man könnte doch mal in der heutigen Digitalwelt den Test machen und ne doppelte Phantomspeisung einschalten.....bin gespannt wie sich das verhält bzw. was passiert.

    Mir geht es rein nur um die Sicherheit das sowas nicht passieren kann.

    Wenn es reicht zwischen den Outputs an den XLR Blenden einen Widerstand oder Kondensator zu löten....dann mache ich das. Ich bin aber kein Elektronikfachmann, da wäre es schon toll das jemand das ausrechnet und mir die Werte gibt.

    Das ARX Gerät sieht gut aus.....finde jedoch keinen Preis ?

    Alles anzeigen

    Das muss eine richtig unglückliche Oszillation gewesen sein, inkl. fehlender HF-Filter an Amping und Controlling. Das sollte heutzutage im Grunde schon am Aliasing-Filter aller ADCs scheitern und nicht mehr auftreten können (bzw. keine Relevanz mehr haben).

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™