Beiträge von HenrySalayne
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Nachtrag - was ist damit? Gibt es da Infos bzgl Windlasten und Ballast?
Camco SC Tower
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-734593-Camc…or+Nexo+Geo+S8+
Ab 5 m über Geländekante braucht alles draußen ein Baubuch und eine Aufstellungsgenehmigung*. Vergleiche §76 MBO.
Bei allem unter 5 m Höhe über Geländekante sollte zumindest ein Standsicherheitsnachweis vorhanden sein. Der regelt dann auch die Ballastierung und kritische Windgeschwindigkeiten.
*) Das ist missverständlich. Die Aufstellung muss angezeigt werden und es wird in der Regel eine Abnahme durchgeführt. Aber wie schon gesagt regelt das $76 MBO bzw. die entsprechende Bauordnung des Landes.
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Gibt es bei TW eigentlich aktive Lautsprecher oder ist das immer noch alles passiv?
Und bei Seeburg scheint es seit neustem auch 2 HE 4-Kanal DSP Endstufen zu geben. Die K3 DSP sind etwas in die Jahre gekommen und das Laden von Presets und anderen Einstellungen über das Display ist doch etwas nervig. Und dank 1 HE trägt man auch immer mehr Stahl mit sich herum als bei 4-Kanal 2 HE.
Wenn die jeweiligen Portfolios alle Wünsche abdecken können, ist man bei beiden Herstellern gut aufgehoben.
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1. Es ist schon alles krumm und schief bevor das Ding zusammenfällt.
2. Ist das Video aus 2004 oder warum ist das so mies aufgelöst?
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Das ging ja schnell. Vorhin kam die Nachricht dass Waves zurück rudert und neben der Abo-Variante doch auch die gekauften Lizenzen wieder anbietet.
https://www.waves.com/news/perpetual-waves-licenses-are-back
Da haben sich wohl ein paar Leute beschwert…
Damit hat sich Waves auch selbst einen Gefallen getan. Die riesige Hobbygemeinde, die jedes Jahr bei den Angebots-Aktionen zuschlägt, hätte garantiert kein Abo gekauft.
Ich hatte ehrlich gesagt das Gefühl, dass man bei Waves jetzt die Füße hochlegen wollte und nur ein bisschen Wartung am Produktportfolio vornimmt. Mit dem Abo gibt es keinen Druck mehr neue Plugins auf den Markt zu bringen und zu verkaufen, der Kunde hat ja eh keine Wahl.
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Da gibt es (mindestens) zwei Varianten aber jeweils von 18Sound und jeweils als OEM.
Die erste Variante war mit 15ND930 4 Ohm (mit imprägnierter Rückseite? zu lange her) bestückt, die zweite mit 15NW530 16 Ohm.
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hoffentlich gibt es da keine software mit "ablaufdatum"... aber selbst dafür gäbe es eine lösung: ich setze das datum einfach händisch auf z.b. 2020 ...

Dann nimm wenigstens ein Jahr, bei dem der Kalender gleich ist.

2017 passt für 2023. 2024 wird etwas schwieriger, da ist das letzte passende Jahr 1996. Grundsätzlich lassen sich alle Kalender im 28 Jahres-Rhythmus wiederverwenden.
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Hallo,
Die Datei mehrfach auf den Stick kopieren wurde natürlich schon gemacht.
Warum kommt es zu Lesefehlern bei einem reinen Lesezugriff? Nach meinem Dafürhalten verschleißt ein FLash-Speicher doch nur beim Schreiben?!
Flash-Zellen sind Ladungsfallen. Und die gespeicherte Ladung blutet im Laufe der Zeit aus (bei höheren Temperaturen und Lesezyklen umso schneller (Stichwort "read disturb errors")).
Moderne SSD-Controller kopieren Daten im Rahmen von Wear Leveling um, um genau solche Probleme zu verhindern. Allerdings machen das einfache Controller auf USB-Sticks oder SD-Karten nicht.
Die USB-Sticks, die du aktuell verwendest, sind anscheinend in der Hinsicht Grütze. Man könnte jetzt andere Fabrikate probieren, die USB-Stick regelmäßig löschen und neu beschreiben oder sündhaft teure USB-Sticks aus dem Industriebereich kaufen. Die gibt es mit SLC-Flash und 10 Jahren Garantie auf die gespeicherten Daten (im entsprechenden Temperaturbereich).
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Jetzt bin ich mir unsicher ob ich positiv (plötzlich sind alle PlugIns da) oder negativ (werde zum Abo gezwungen) sehen soll.
Ich glaube wir können uns alle sicher sein, dass Waves hier nicht aus altruistischen Motiven handelt, sondern am Ende mehr Kohle auf deren Konto sein wird.
Nutzende weniger ausgewählter Plugins, "dürfen" jetzt 250€ im Jahr für 217 Plugins zahlen, die sie nicht nutzen möchten. Und wie das Lizenz-Management jetzt mit Offline-Computer funktioniert (oder ob das überhaupt geht) finde ich auch nicht auf der Homepage von Waves.
Waves als Abomodell hätte man gerne einführen können, aber im Gegenzug die dauerhaften Einzellizenzen zu entfernen ist in meinen Augen nur zum Abschöpfen der maximalen Menge an Geld passiert. Im Schnitt zahlen Kunden jetzt deutlich mehr als früher.
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es gibt sinnvolle Sachen, wie aufräumen und im Vorfeld wen dazu nennen. allerdings wird das dann nicht davor schützen das z.b. ein paar angetrunkene Künstler plötzlich auf der bühne 'balgen' und mal schnell was umkippt oder einer in einen moving head fällt.
ich habe Auftraggeber erlebt, die nach 3 stunden Veranstaltung offensichtlich unter drogeneinfluß standen. rechtlich kann ich die nicht zwingen, sich testen zu lassen, allerdings sind dann von denen auch keine sinnvollen Entscheidungen mehr zu erwarten. hinterher geht dann eben auch nichts mehr.
da hilft es nur, eben mal selber die bühne aufzuräumen, wenn es geboten erscheint.
Und was hat das jetzt mit deinen Unfallverhütungsmaßnahmen zu tun? Wenn besoffene Personen auf der Produktion herumlaufen, kannst du keine Treppe mehr herunterfallen oder dir die Zehen mit einer Last platt drücken?
das ist keine frage. man sollte aber eben sich auch mal vergegenwärtigen, das die breite masse an va's sich mit einer Crew von bis zu 4 Leuten bewerkstelligen lassen. das sind gefühlt mal so 70% aller Baustellen.
für den ganzen rest ist es sicher sinnvoll dann mal entsprechende Arbeitspläne etc. anzufertigen. wenn ich aber, wie hier auch die breite masse an usern, mich in dieser Größenordnung bewege, dann erreiche ich mit dem 'Papierkrieg' nichts. was da sinnvoll ist, das man seine 'pappenheimer' kennt und sich ein entsprechndes Team work anerzieht. das führt zu keinem Unfall wesentlich effizienter als eben eine Papierlawine.
Solche Aussagen zeigen eindeutig, dass das Prinzip, wie eine sichere Arbeitsumgebung geschaffen wird, nicht verstanden wurde.
"Ich habe doch gute Reifen, ich brauche kein ABS, Airbags oder einen Sicherheitsgurt." - Zuverlässige Mitarbeiter und einstudierte Arbeitsabläufe sind ein Puzzlestück für ein sicheres Arbeitsumfeld, aber können unmöglich eine Gefährdungsanalyse und ein Auseinandersetzen mit der Thematik ersetzen. Da machst du dir selbst etwas vor.
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Dann liegen da vermutlich zwei Mann und das 45kg Case am unteren Ende der Treppe.
Alternativ einer mit ner modernen 20kg Schaltnetzteil Kiste.
Sicher ist die Flasche nicht DAS ausschlaggebende Unfallkriterium - aber zumindest dasjenige, was am einfachsten zu umgehen gewesen wäre. Also im doppelten Wortsinn.Auch, wenn es nicht in den eigenen Zuständigkeitsbereich fällt, sollte man vor dem Abbau/Get-Out eben alle Spielflächen & Ladewege auf 'Müll' kontrollieren. Gerade im Clubbereich/Festivals sind die Flächen maximalverseucht.
wir führen hier eine Diskussion, die danach trachtet 100% Sicherheit zu erreichen. das ist leider in keinem fall zu erreichen. das muß man sich einfach vor augen führen !!
es geht eigentlich darum, das wenn was passiert, es eben zu keinen schlimmen Unfällen kommt. das soll nicht heißen das man nichts tut!
es gibt sinnvolle Sachen, wie aufräumen und im Vorfeld wen dazu nennen. allerdings wird das dann nicht davor schützen das z.b. ein paar angetrunkene Künstler plötzlich auf der bühne 'balgen' und mal schnell was umkippt oder einer in einen moving head fällt.
Es geht darum Unfallgefahren zu minimieren. Das ist ein rein probabilistischer Ansatz. Eigentlich sollte es mittlerweile doch überall angekommen sein, dass Unfälle keine singuläre Ursachen haben und jede Scheibe Käse wichtig ist.
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... über Treppen...
... bei schlechten Lichtverhältnissen ...
... möglicherweise noch am Ende des Arbeitstages, wo das Unfallrisiko auf Grund verschiedener Faktoren sowieso schon exorbitant höher ist.
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Genau das meinte ich und das man die arbeiten so koordiniert das der andere nicht die Traverse vor der Birne gekloppt bekommt. Des weiteren sorgt Ordnung dafür das niemand über seinen eigenen oder anderen Mist stolpert. Aus dem Nähkästchen bin ich mal mit einer 45Kg schweren Endstufe die Treppe herunter gerutscht, weil ein "Ide..." seine Flasche auf der Stufe hat liegen lassen. Danach war ich vorne und hinten im Eimer.....
Meinst du das jetzt als Witz?

Die Flasche war da nur ein ganz kleines Rädchen im Getriebe...
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Gebürstetes Edelstahl-Gitter und Horn-Flare auch in Metallic-Lackierung. Das Auge hört ja bekanntlich mit.

Also falls ihr noch ein ausgefallenes Geschenk für eure Yacht-Freunde sucht, das könnte es sein. Passend lackiert zum Lieblings-Sportwagen.

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Ich kenne die Problematik mit der Bus-Konfiguration bei der iLive. Mein sarkastischer Kommentar war eher darauf bezogen, dass man bei anderen Pulten kein zweites Pult daneben stellen muss, weil andere Pulte ein Isolate- und Recall-Safe-Feature haben (und beim Ändern der Bus-Konfiguration keine Zwangskaffeepause verursachen).

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genau das meinte ich. es sollte in solchen situationen ein andere zuspielmöglichkeit geben, für die man das band-pult nicht benötigt.
zu dieser erkenntnis eine kleine anekdote aus eigener erfahrung:
da war ich mal mit einer band für einen gig gebucht, ich glaube irgendwo im ruhrpott. da stand damals eine A&H iLive, für die ich ein entsprechendes showfile hatte.der nette kollege vor ort hatte aber sein eigenes showfile für einen kleineren act vorab, so dass wir in einer kleinen umbaupause die andere show laden mussten.
so weit, so gut.
dummerweise gab es da aber einen moderator, der einfach nicht mehr aufhören wollte zu quasseln... die band stand dann schon bereit - und der moderator kündigte sie groß an, ohne rückfrage mit uns zu halten - und in dem moment beschlossen wir, nun endlich auf recall zu drücken.
die stimme des moderators verstummte, die band ging auf die bühne - und kein mikrofon funktionierte - weil die damalige iLive einfach zwei minuten brauchte, um das showfile zu laden.
das waren sehr lange zwei minuten!
und plötzlich stand auch noch der moderator mit hochrotem kopf vor uns am FOH und beschwerte sich lauthals, warum wir ihn einfach abschalten würden ... er hat unsere argumente dann zwar verstanden, aber erstmal war er ultra-sauer auf uns - obwohl wir eigentlich nichts dafür konnten.
in solchen situationen wünscht man sich dann dieses von Lisa gezeigte billigpult, das einfach nix mit dem bandpult zu tun hat.

Also ich höre bei deiner Geschichte eigentlich nur heraus, dass der iLive ein Isolate- und Recall-Safe-Feature fehlt.

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Nicht prüfen hat noch keinen verhindert. Ich hatte einfach nur Glück.
Ich glaube Glück hatten wir alle schon mal. (die Personen ausgeschlossen, die immer mit den Händen in den Hosentaschen mit möglichst viel Abstand zu Bereichen stehen, in denen gearbeitet wird)
Ich will gar keine Diskussion starten, ob das Prüfen von Betriebsmitteln sinnvoll ist oder nicht (oder von welchen). Mir ging es wirklich nur um Erfahrungswerte in dem Bereich.
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Ich denke der Knackpunkt ist: Wer bezahlt eine solche Struktur?
Das meinte ich ja. Entweder kann man dadurch so viel Geld sparen (Kosten-Nutzen-Rechnung), dass sich das selbst finanziert oder es wird vermutlich nicht gemacht.
Wer prüft ALLE Betriebsmittel, elektrische und die anderen regelmäßig? Na? Wo sind die Hände? --- Dachte ich mir...
Gegenfrage: Wie viel Unfälle hätte eine Prüfung der elektrischen Betriebsmittel bisher denn verhindert? Ich vermute stark, dass die meisten Unfälle mit denen du konfrontiert bist durch mechanische Gefährdungen entstehen.
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es kommt ja ohnehin immer auf den user an.
wenn man sich für seine showfiles und/oder szenen eine eigene logik erstellt hat und diese im griff hat, braucht man dafür keine automatisierung.Das hat nur Vorteile.
Das Datum kann von mir aus auch ausblendbar sein, wenn es drei Personen da draußen gibt, die sich darüber aufregen, dass ihre Kommentarspalte jetzt ein bisschen kleiner ist.
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Zurück zu unserer Branche. Ich habe tatsächlich ein Problem damit, daß bei uns Untersuchungen tendenziell ein "Blame Game" sind, wo es hauptsächlich um Haftungsfragen geht. Das hilft uns überhaupt nicht weiter, was die Vermeidung von Unfällen betrifft. Wir brachen solche Strukturen wie in der Luftfahrt dringend.
Streiche "unsere Branche". Ist es auf dem Bau oder im Maschinenbau anders? Solange durch einen glücklichen Zufall keiner verletzt wurde, juckt es doch niemanden. Da ist höchsten noch ein Gutachter im Einsatz um die Kostenfrage zu klären und bestenfalls gibt es eine innerbetriebliche Anpassung des Arbeitsschutzes.
Es bräuchte einheitliche Standards, ab wann ein Unfall zu untersuchen ist und es bräuchte eine zuständige Stelle (BAuA, DGUV?), die diese Untersuchungen leitet. Und man müsste sicherstellen, dass ein Melden keine negativen Konsequenzen gegenüber dem Verheimlichen hat (was bei der DGUV schon wieder ein Interessenkonflikt wäre).
2021 starben etwa 500 Menschen bei Arbeitsunfällen aber 2500 bei Verkehrsunfällen. Ob durch detaillierte Untersuchungen das Sicherheitsniveau dabei soweit werden kann, dass die Kosten aus den Unfallfolgen geringer sind als die Kosten der Untersuchung, ist schwer einzuschätzen. Priorität hat es es aber bei den Zahlen vermutlich nicht.