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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • HenrySalayne
    • 5. Juli 2026 um 12:53
    Zitat von Felix_

    Ich werfe mal noch folgende Lösung in den Ring:

    Eine einzelne Simplex-Glasfaser mittig über der Drehbühne nach oben führen. Oben und unten jeweils ein Switch oder Medienwandler mit passenden BiDi-GBICs (paarweise bestellen!). Geht auf jeden Fall für Dante; SLink/GigaACE kann bei passender Konfiguration auch gehen.

    Es braucht an der Stelle trotzdem irgendeine Drehkupplung, die für Glasfasern nicht günstig sind. Erschwerend kommt dazu, dass die Torsion der Glasfaserleitung bei 8 m freier Leitungslänge wahrscheinlich nicht ausreicht, die Drehkupplung zu drehen - es wäre also eine aktive Lagekorrektur der Drehkupplung notwendig.

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • HenrySalayne
    • 5. Juli 2026 um 12:42
    Zitat von Stofferl2003

    ...gibt es keine Möglichkeit die Glasfasern neu zu spleissen?

    Die Glasfaser geht nicht in die Drehscheibe, sondern endet an der Drehscheibe. Wahrscheinlich war der ursprüngliche Plan Glasfaser in die Drehscheibe zu integrieren und das wurde aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen verworfen. :|

  • Eben habe ich über Google die angehängte Warnung erhalten

    • HenrySalayne
    • 4. Juli 2026 um 17:45
    Zitat von 4Art

    Ich weiss aber nicht, wo ich das hier im Forum kommunizieren soll... Ich weiss auch nicht, ob tatsächlich der PA-Forum-Server betroffen ist. Allerdings ist die Warnung schon sehr eindeutig.

    Nein, eindeutig ist sie nicht.

    Die Warnung erscheint, wenn die Kombination aus Login und Passwort irgendwo in einer Liste aufgetaucht ist. Das kann aber auch passieren, weil du die Kombination aus Login und Passwort für das PA-Forum (früher) irgendwo anders auch verwendet hast.

    Hattest du die Zugangsdaten für das PA-Forum irgendwo anders schon mal verwendet?

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 3. Juli 2026 um 19:25
    Zitat von test

    Wir haben doch alle Angela zugejubelt als sie sagte wir schaffen das!

    Keiner hat sich über die mittelfristigen Folgen Gedanken gemacht.

    Das gleiche mit den akw

    Wir löffeln da heute ne Menge Suppe aus, die vermeidbar gewesen wäre.

    Das im Grundgesetz verankerte Grundrecht (!) auf Asyl ist eine direkte Konsequenz aus der deutschen Nazizeit, in der verfolgte deutsche Flüchtlinge reihenweise von anderen Staaten abgewiesen wurden. Das Grundgesetz und die Folgen der massiven in Syrien begangenen Menschenrechtsverletzungen durch das Assad-Regime (mit "freundlicher Unterstützung" des Putin-Regimes) jetzt als merkelsche Verfehlung umzudeuten, ist eine absurde Tatsachenverzerrung.

    Ich kann nur empfehlen, noch einmal intensiv in das GG einzusteigen (insbesondere der 1. Teil und die Präambel) und auch die Hintergründe der einzelnen Artikel zu recherchieren. Dann wird wahrscheinlich alles klarer.

    Dass ein bis zwei Parteien gerade daran arbeiten das Grundgesetz zu ignorieren, umzubauen oder umzudeuten, ist ja leider auch eine belegbare und sehr traurige Tatsache.

    Aber vielleicht können wir jetzt wieder auf die sachlich-konkrete Ebene zurückkehren und die undifferenzierten, meinungspolitischen Parolen einstellen. Das ständige Wiederholen von diesen Gedanken verankert sie im Rahmen der Verfügbarkeitsheuristik zwar tiefer im Unterbewusstsein der Menschen, die Aussagen werden dadurch aber auch nicht wahrer. X/

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 2. Juli 2026 um 23:25

    Das ist an sich schon ziemlich doof. Noch dümmer wird es dann wenn man zwischen Freitag Nachmittag und Montag Morgen krank wird und den Bereitschaftärzt*innen die Bude einrennen muss, um die AU zu bekommen. Das Gesundheitssystem in Deutschland ist ja bekanntlich chronisch unterlastet und überfinanziert. Kotz*

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 2. Juli 2026 um 22:39

    IDN: Krankschreibung am ersten Tag und keine Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung mehr.

    Wenn ich zu krank bin, um zur Arbeit zu gehen, ist es natürlich kein Problem mit dem ÖPNV zur Praxis zu fahren, dort eine Stunde im Wartezimmer alle vollzuhusten oder vollgehustet zu werden, nur um dann bis zum Ende der Woche krankgeschrieben zu werden statt nur zwei Tage auszufallen. Vielleicht bringt das noch ein bis zwei Senioren um und die Rentenkasse wird entlastet. :rolleyes:

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2026 um 22:20
    Zitat von floger

    Theoretisch kannst du MADI über BNC übertragen und die Buchse als Schleifring missbrauchen. Zumindest solange du die BNC-Buchse axial befestigen kannst. :/


    Auf A... gibt's für 260€ einen Schleifring mit Ethernet und ein paar Steuerleitungen. 2A und 5A.

    EDIT: mit 100BaseT sind es sogar nur 164.

    Der bestehende Schleifring blockiert jegliche Möglichkeit von unten. Und von eben sprächen wohl ästhetische Überlegungen (Freileitung quer durchs Bühnenbild in die exakte Bühnenmitte) dagegen. Wäre da jetzt ein Bühnenbild auf der Scheibe, hätte man die Leitung von oben natürlich weggemogelt bekommen; da die Scheibe aber bis auf ein paar Großrequisiten und die Band leer ist, wird das schwieriger.

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2026 um 19:23

    Erst einmal vielen Dank für die ganzen Beiträge! :)

    Zitat von audiobo

    Langzeitinstallation oder Kurzzeit (1 bis sagen wir 10 Aufführungen)?
    Anschlüsse zur Seite oder gibt es eine Unterbühne (evtl. mit Loch in der Drehscheibe)?
    Budget professionell oder eher Hobby?

    Repertoire-Theater, Unterbühne vorhanden inkl. ausreichend Versatzklappen.

    Es wird eine budgetfreundliche Lösung bevorzugt. Die offensichtliche Lösung wäre ein Update des Schleifrings mit entsprechender Leitungsinfrastuktur - das ist aber voraussichtlich eine eher langfristige (und teure) Angelegenheit, wird aber parallel geprüft.

    Zitat von floger

    Die sind normalerweise mit redundanten Kontakten ausgestattet. Wenn das mit Phantompower ohne knallen läuft, dann geht das auch stabil mit digitalen Signalen.

    An der Front gibt es schlechte Neuigkeiten. Ich habe heute mal die "Blackbox" am Schleifring aufgeschraubt, aus der 8 "Signalleitungen" kommen und dabei erst einmal geschluckt. Erst einmal kamen 8 Glasfaserleitungen herausgepurzelt, die irgendwo durchs Haus gezogen wurden und dort im nichts enden. Dann stellte sich noch heraus das die restlichen Leitungen überwiegend einzeln geführte Stromadern (4x L (aus der gleichen 1,5mm2-Zuleitung :rolleyes:) , 1x N, 1x PE) sind und ganze zwei Signalleitungen auf 3-Adrige Steuerleitung (ungeschirmt) adaptiert in diesen Schleifring laufen. Damit sehe ich eine Lösung mit StageConnect eher kritisch. :(

    Zitat von secluded

    Dreht die Scheibe sich immer nur in eine Richtung ? Oder szenisch so was, wie 2mla links, dann 3 mal rechts rum, dann wieder 2 nal links und 1 mal rechts rum.

    Das wird sich noch zeigen. Die Regie wird sich dann wohl oder übel auf eine Lösung einlassen müssen, wenn es Band und Drehscheibe geben soll. ^^

    Zitat von secluded

    Andere Idee wäre 'n Powerline-LAN-Adapter. Der muß ja "nur" das Lankabel von der Bühle über den Schleifkontakt an die Gegenseite übertragen, bis das dort wieder zu LAN wird. Bei der kurzen Strecke ohne Sicherungen oder Abzweigdosen wäre das Mal 'ne Idee, die man ausprobieren könnte.

    Danke für die Idee. Das werde ich mal testen. :thumbup:

    Zitat von marce

    Pult (Stage-Rack) mit auf die Bühne stellen und per Remote mischen.

    Definitiv auch eine Lösung.


    Punkt zu Punkt Multikanal Audio oder dantetaugliche Funklösungen kennt aber niemand?

  • Multi-Channel Audio für Drehscheibe

    • HenrySalayne
    • 1. Juli 2026 um 07:42

    Hallo in die Runde,

    folgendes Problem:

    Eine Band soll auf einer Drehscheibe stehen und szenisch gedreht werden. Die Drehscheibe selbst hat leider nur eine Hand voll DMX- und Audioleitungen auf dem Schleifring liegen. Ethernet oder Glas fehlt. Strom und ausreichend Platz auf der Drehscheibe ist vorhanden.

    Jetzt ist die große Frage, wie ca. 16 - 20 Inputs und ca. 4 Outputs auf der Drehscheibe realisiert werden können.

    Folgende Überlegungen gibt es bereits:

    Spoiler anzeigen

    Nutzung von Stage Connect über die XLR-Leitungen.

    Wie sind dabei die Erfahrungen? Funktioniert das auch über mehrere Stecker und NF-Audioleitungen zuverlässig?

    Spoiler anzeigen

    Dante über eine 802.11ay 60 GHz Funkverbindung. Transceiver können ohne Abschattungen durch Equipment oder Bühnenbildteile installiert werden.

    Funktioniert das überhaupt und hat das jemand schon einmal ausprobiert? Gibt es andere Multi-Channel Funklösungen?

    Hattet ihr ähnliche Problemstellungen und was waren eure Lösungen?

  • Chormikrofone 2026

    • HenrySalayne
    • 30. Juni 2026 um 02:15
    Zitat von wora

    nur soviel dazu:
    ich hatte die KI nach Mikrofonen befragt, die Kugelcharakteristik haben und ein möglichst geringes Grundrauschen.
    Das Ergebnis:
    die KI hat mir ausschließlich Mikrofone mit Nierencharakteristik empfohlen ...

    Und das solltest du alle 6 Monate wiederholen und die Ergebnisse hier mitteilen. Die KI entwickelt sich ja auch stetig weiter. ;)

  • Mehr compression im gesamten Mix = mehr Endstfenleistung

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2026 um 14:10

    Das sind ja zwei Paar Schuhe.

    Wenn du den Schallpegel einer Band über eine Zeit misst, nimmst du den LEQ. Und das EQ steht hierbei für "äquivalent" (=gleich), also 99 dB LEQ sind immer 99 dB LEQ. D. h. dein Verstärker stellt in beiden Fällen gleich viel Energie über den Zeitraum bereit, er muss also auch gleich viel "arbeiten".

    Die Pegelanzeige am Pult zeigt aber nicht den über einen längeren Zeitraum gemittelten, äquivaltenten Pegel an. Hier ist also der Crest-Faktor entscheidend. D. h. zwei Signale mit gleichen Pegel (z. B. 0 dB) können sich in ihrer Leistung erheblich unterscheiden. Das impulshaltigere Signal hat dann eine geringe Leistung und der Verstärker "arbeitet" weniger.

  • Mehr compression im gesamten Mix = mehr Endstfenleistung

    • HenrySalayne
    • 28. Juni 2026 um 13:22
    Zitat von chrischris

    Szenario 1: Rockband komplett unkomprimiert an einer fiktiven Position gemessen= 99db


    Szenario 2 : Gleiche Band, voll Komprimiert. ( also parallel comp+ Drum Bus und auf jedem Eingangssignal Kompressoren usw) gleiche Messposition mit 99db.


    Hat der Amp in beiden Situationen die gleiche Arbeit?

    Ja.

  • KI (bzw. AI)

    • HenrySalayne
    • 26. Juni 2026 um 20:36

    Ich belustige mich gerade etwas darüber, dass über KI als Steuerung des Mischpults gesprochen wird. Nein, so wird die Zukunft ganz bestimmt nicht aussehen. ^^

    Die KI-Mix-Engine wird eine Blackbox sein, in der keine Signalverarbeitung stattfindet. Es wird ein KI-Mix erzeugt - und erzeugt ist hier wörtlich gemeint, es wird nur noch eine Interpretation der Input-Signale im fertigen Mix enthalten sein.

    Ob das Publikum so etwas akzeptiert, steht auf einem anderen Blatt - aber bei KI-generierten Medien war ja bisher die mehrheitliche Ablehnungshaltung eher kurzweilig.

    Bei der einfachen Unterhaltungsmusik (Rock-Pop-Coverband) mache ich mir gar keine Illusionen: Hier verkommt die "Band" zur Bühnendeko. Bei den Acts mit Namen wird es bestimmt eine Purismus-Gegenbewegung geben (analog revival?), bei vielen anderen wird die KI-Mix-Engine aber als Tool für ein gleichbleibendes Sounderlebnis wie auf dem Studioalbum sorgen. (Qualitäts-)Mikrofone und viele andere Aspekte vor dem "Pult" werden damit zunehmend irrelevanter und es findet eine Verlagerung hinter das Pult statt.

  • wie würdet ihr ein Ukulelen-Ensemble mit Gesang abnhemen?

    • HenrySalayne
    • 24. Juni 2026 um 08:49

    Wie die anderen schon meinten, kann das mit Kondensatormikrofonen oder Pickups gelöst werden. In beiden Fällen braucht es aber eine Person mit genug Know-How, um aus den Signalen einen sauberen Mix zu machen.

    Die Lösung mit den Kondensatormikrofonen bringt weniger Pegelgewinn und ist in akustisch anspruchsvollen Situationen auch schwieriger einzusetzen. Wenn man nicht die ganze Zeit nur das Signal verbiegen muss, damit keine Feedbacks entstehen, hat man mit den Mikros mit wenig Arbeit einen sehr natürlichen Sound.

    Die Lösung mit den Pickups wäre das Maximum, was an Pegelgewinn möglich wäre und ist akustisch viel einfacher zu nutzen. Es ist aber auch im Mix mit mehr Arbeit verbunden, damit ein "schönes" Ergebnis entsteht.

    Als Techniker würde ich wahrscheinlich die Lösung mit den Pickups bevorzugen, insbesondere, da ihr anscheinend Pegelprobleme in akustisch anspruchsvollen Umgebungen habt. Ohne Person mit Tontechnik-Know-How habt ihr aber bei beideb Lösungen ein Problem.

  • KI (bzw. AI)

    • HenrySalayne
    • 24. Juni 2026 um 08:16
    Zitat von wora

    Dass unsere Zunft in näherer Zukunft entbehrlich wird, halte ich für nicht sehr plausibel.

    Irgendjemand muss ja die Mikros aufbauen und die Kabel für die KI-Mix-Engine verlegen. Bis die Roboterarbeitsstunde günstiger als die Personenarbeitsstunde ist, läuft noch viel Wasser *hier Fluss eurer Wahl einsetzen* herunter. iron

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • HenrySalayne
    • 23. Juni 2026 um 15:44
    Zitat von test

    da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde :)

    es ging ja auch

    Oder vor 20 Jahren mit Analogpulten. Da ging das ja auch.

    Oder vor 60 Jahren ohne Elektretkondensatormikrofone. Da ging das ja auch.

    Alles verweichlichte Stümper da draußen. Keiner hat mehr Bock oder überhaupt noch das Know-How mit schlechten Lautsprechern und Pulten und viel Geschraube am viel zu grobschlächtigen EQ einen richtig miesen Sound zu produzieren, so wie das früher gang und gäbe war. Schrecklich! *finger

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • HenrySalayne
    • 16. Juni 2026 um 08:29
    Zitat von MiFa1969

    Wow, dass ist mal eine Ansage. Das wird den Verkauf nicht ankurbeln.

    Alle aufgeführten Geräte sind aber im Grunde PCs und wir wissen ja alle, wie da aktuell die Preise der Komponenten aussehen. :(

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • HenrySalayne
    • 15. Juni 2026 um 23:30
    Zitat von MH 3

    Eine Wing Rack mit Dante und Waves Karte ist Preiswerter, als Konverter

    Das war auch mein erster Gedanke, aber die Wing kann keine 96 kHz und man bekommt zu allem Überdruss noch ein vollwertiges Mischpult dazu.

    Es gibt für dieses Produkt aber bestimmt eine klar abgegrenzte Zielgruppe, die entweder die LV1 classic nutzt und digital in die Dante-Welt sprechen muss. Und es gibt diejenigen, die ein bestehendes Dante-Ökosystem haben, aber wo die Möglichkeit fehlt, Waves sinnvoll zu integrieren.

    Ich glaube ein Produkt mit einem noch größeren Markt wäre aber ein Waves-Server mit Dante-Schnittstelle.

  • Stopuhr für Redner

    • HenrySalayne
    • 12. Juni 2026 um 23:59
    Zitat von Volker Holtmeyer

    Danke für das File. Aber von da, bis zu dem, was ich mir vorstelle, scheint es noch ein langer Weg zu sein. Und ich habe keinen Plan in welche Richtung ich loslaufen muss. :-))

    Vollstes Verständnis. Chataigne ist ein mächtiges und umfassendes Tool und der Einstieg dadurch auch nicht leicht. Es lohnt sich aber: Protokollwandlung, Steuerungslogik, Timelines, Cues, selbst erstellbare Web-Fernsteuerungen und -Anzeigen sind alles möglich. Für den Einstieg ist das englischsprachige Tutorial des Entwicklers ein guter Anfang. Es gibt noch mehr Tutorials in Französisch und die Community ist auch stetig am Wachsen.

    Jetzt habe ich mal schnell die Langweile überbrückt. Noch etwas rustikal. aber vielleicht geht das ja schon mal in die richtige Richtung. Die Weboberfläche kannst du auf dem gleichen (Windows-)Rechner übrigens hier erreichen:

    http://127.0.0.1:9999

    Das sieht dann so aus:

    Die Möglichkeiten der grafischen Gestaltung sind etwas beschränkt, aber im Grunde bekommt man deine gewünschten Funktionen zusammen.

    Dateien

    Redezeit_Test.zip 4,49 kB – 58 Downloads
  • Stopuhr für Redner

    • HenrySalayne
    • 12. Juni 2026 um 18:49

    Hier im Anhang ist die Chataigne Session. Das ganze müsste noch um die Anzeigen für die einzelnen Redner*innen und die globalen Variablen, die die Zeit hochzählen, ergänz werden. Aber vielleicht hilft es schon einmal ein grobes Erstprojekt zu haben. ;)

    Dateien

    Timer_Test.zip 2,93 kB – 67 Downloads

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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