also ich habe vor drei wochen einen kleinen verstärker beim T bestellt, auf den ich, wie ich gerade feststelle, immer noch warte...
Wenn du es erst nach drei Wochen feststellst, war es auch nicht wichtig. ![]()
also ich habe vor drei wochen einen kleinen verstärker beim T bestellt, auf den ich, wie ich gerade feststelle, immer noch warte...
Wenn du es erst nach drei Wochen feststellst, war es auch nicht wichtig. ![]()
Ach so, das ist gemeint. Ich dachte, es gäbe ein A&H spezifisches Problem?
Naja, wenn ich das richtig verstanden habe, überarbeitet man gerade bei A&H die komplette Produktpalette und setzt diese auf eine neue Hardware-Basis. Ob man da jetzt einfach das Update solange zurück hält, bis die neue Hardware am Start ist oder einfach keine Kapazitäten hat, um sich um die Software der alten Hardware zu kümmern, ist allerdings schwer zu sagen.
Das ist leider schwierig bis unmöglich vorherzusagen. Faktoren sind höchst indvidiuell:
- Qualität des Lesegerätes
- Geschwindigkeit des Lesevorgangs
- Alterungserscheinungen (disc rot)
- Abnutzungserscheinungen
- Warping/Jitter
Ob es bei CDs ähnlich wie bei Kassetten heutzutage nur noch Billig-Laufwerke gibt und die Zenit der Lesegerätequalität schon lange überschritten ist, kann ich auch nicht sagen.
Und zur Frage der Lebensdauer von Daten:
HDD: 5 bis 10 Jahre bei Lagerung
Flash: 1 bis 2 Jahre bei Lagerung
Die Flash-Zelle ist eine Ladungsfalle, die mit der Zeit Ladung verliert. Das ist insbesondere bei MLC, TLC oder QLC kritisch, da hier das Ladungsniveau der Zelle unterschiedliche Werte repräsentiert. Solange SSDs oder USB-Sticks aber am Strom hängen, machen die Controller oftmals selbstständige Refreshs, die dem Vergessen vorbeugen.
Ansonsten hier noch etwas Lektüre:
Sind hörbare Artefakte tatsächlich häufiger?
Wie sind die Wahrscheinlichkeiten, dafür, dass ein Titel hörbare Fehler enthält? 1:1.000 wäre mir beispielsweise völlig egal, 1:100 schon nicht mehr so und da hat wohl jeder eine unterschiedliche Toleranzschwelle.
Gibt es ausser den Artefakten wie dropout oder Knackser subtilere aber hörbare und relevante, die dennoch um Himmelswillen nicht Richtung Hifi-Esotherik gehen und mich daher wirklich nicht interessieren?
ZitatDie Fehlerkorrektur erfolgt mit Hilfe der Paritätsbits durch einen Reed-Solomon-Code, der es
erlaubt, Fehler über eine Spurlänge von 2,5 mm vollständig zu korrigieren. Fehler über größere
Spurlängen (bis 7,7 mm) werden durch lineare Interpolation und noch ausgedehntere Fehler
durch Signaldämpfung vermindert.
Das Rippen selbst ist ja nur der Anfang, Was am meisten Zeit frisst, ist das Bearbeiten der Meta-Daten.
Liebe Kolleg*innen,
ich habe eine Kundenanfrage: In einem Fließgewässer sollen für eine Veranstaltung leuchtende Kugeln plaziert werden.
Da solltest du dich erst einmal mit den zuständigen Behörden beraten, was denn überhaupt genehmigungsfähig ist.
Ansonsten fielen mir aus Anhieb ein:
- große Wasserbälle
- Acryl Halbkugelschalen, gibt es definitiv mit 1000 mm Durchmesser, haben dann aber einen umlaufenden Flansch
- Oder eine Riesenkunststoffkugelmanufaktur
Alutruss einbetonieren, draussen. Hat da jemand Erfahrungen ? Wie lange hält das 2mm Rohr, beisst sich das mit dem Beton, Chemische Reaktionen ? Das Alu mit der Zeit korrodiert is mir schon klar, dass meine ich nicht.
Da Beton keine definierter Stoff ist, sondern aus verschiedensten Stoffen bestehen kann, wäre ich da vorsichtig. Im schlimmsten Fall wird Alu als recht unedler Werkstoff zur Opferanode. Die Beständigkeit von Aluminium ist nur durch eine Mikrometerdünne Oxidschicht gegeben.
Ich verstehe dein Problem nicht. Man kann nicht unendlich viele Menschen gleichzeitig impfen. Ob das personelle, materielle oder logistische Engpässe sind - es gibt immer welche.
Mit Schnelltests diese Lücke zu füllen und zumindest Personen mit hoher Virenlast aus dem Verkehr zu ziehen, ist eine gute Option.
Wer heute noch auf den Trichter kommt, dass X% (X sei eine beliebige reelle Zahl zwischen 9,9999 und 99,9999) nicht ausreichend sind und man es daher auch gleich lassen könnte, hat die Pandemie immer noch nicht verstanden.
zum Vergleich andere Geräte mit entsprechenden Zertifikaten haben zwei 18W UV-Röhren und brauchen auch 5min Bestrahlungszeit, wie soll eine USB versorgte LED da etwas ähnliches erreichen können?
Nicht zu vergessen: Diese Geräte sind auch mit einem reflektierenden Material ausgekleidet und nicht aus schwarzem Silikonkautschuk. Gerade hier mit einem Linienstrahler und keinen Reflexionsmöglichkeiten wird nur ein kleiner Teilbereich des Mikrofons überhaupt bestrahlt. Bei porösen/komplexen Oberflächen ist die Wirkung von UV-Strahlung sowieso fraglich.
Aber das Problem ist ja nicht die Impfung, sondern fehlende Unterlagen über die vorherige Erkrankung. Dadurch sind die Erleichterungen jetzt nicht durch die Impfung "weg", ohne den Nachweis hätte es sie auch sonst nicht gegeben, oder? ![]()
Nachdem ich also bis heute als Genesener alle Freiheiten hatte, darf ich nach der Einzigen Impfung, die ich machen müsste 12 Wochen warten, bis ich eine (unnötige) Zweitimpfung bekommen habe, nur um vielleicht im September bestimmte Freiheiten genießen zu dürfen?
Wie hast du denn bisher nachgewiesen, dass du Genesener bist, wenn du keine Unterlagen hast?
Schaumverschwendung! ![]()
Geheimtip: die Idee mit dem Harz falls das Gitter mal einreißt (das dürfte öfter passieren bei den MKH's) ist gar nicht so schlecht gewesen vom vorigen rum-Bastler.
Das vorher schon jemand anderes daran herumgepfuscht hatte, wäre der entscheidende Hinweis gewesen. ![]()
Aber danke für die Rückmeldung, vielleicht stolpert mal jemand über das gleiche Problem. ![]()
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Naja, dann kann man das AES Signal über XLR-Port oder Ethernet zwischen den Amps durchschleifen.
Das Durchschleifen über Ethernet geht aber nur bei den AESOP-Modellen (mit zwei RJ45-Ports auf der Rückseite), wenn mich jetzt aber nicht alles täuscht.
Steelflex, Schäkel, Anschlagpunkt. Alle Komponente eigensicher berechnet, zertifiziert und ausgelegt (alles SF 10).
Aber gerade bei einer Festinstallation kann man ja ruhig sekundärsichern. Stört keinen, ist kein Mehraufwand, weil die Installation nicht jeden Abend runter muss.
Aber wozu, wenn die Primärbefestigung eigensicher ist? Wenn man die Sicherheit erhöhen will, ist es deutlich sinnvoller die Primärbefestigung höher auszulegen. Welches Szenario sollte denn zu einem Versagen der Hauptbefestigung führen, was eine Sekundärsicherung dann abfangen müsste und könnte? Und wenn man diese Frage geklärt hat, sollte man sich eher darum kümmern, dieses Szenario einfach auszuschließen, als da noch eine Sekundärsicherung anzubringen.
Das ist (wie viele andere Beiträge hier zu diesem Thema) einfach falsch. Die Lösung mit den ca. 517 kg ist richtig.
Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Erläutere doch bitte deine Gedanken dazu doch noch etwas. ![]()
Eine Sekundärsicherung bei einer Traverse müsste so aussehen, dass die Fallhöhe Null ist und keine hohen dynamischen Kräfte mehr auftreten. Dementsprechend sollten alle Sekundärsicherungen mit Halfcouplern oder Gizmos mehr als ausreichend bemessen werden können.
Darf ich an dieser Stelle kurz darauf verweisen, dass das geschriebene Wort manchmal nicht den Tonfall transportiert, den der Autor oder die Autorin möglicherweise transportieren wollte?
Ich weiß, die Zahlen gehen hoch, alle sind etwas gereizt, aber man kann trotzdem gelassen bleiben. ![]()
Von welchem Rahmen sprechen wir denn eigentlich? Du meintest ja, dass 4800 zu viel sei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine T20 mit Amping so viel günstiger wird. Da so eine Q7 auch nicht der seltenste Lautsprecher ist, findet man da vielleicht mit etwas Zeit auch ein passendes Angebot - oder das Budget hat sich mit der Wartezeit auf den notwendigen Betrag erhöht.
Hier wäre man schon bei 4600 € brutto mit allem Zubehör. Da derselbe Anbieter auch Q7 im Case zum gleichen Preis verkauft, geht das vielleicht noch etwas günstiger.
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-600354-D%26…%2C+Q7+%2C+D12+
Damit lehnst du dich weit aus dem Fenster. Du kannst über die Lasteinleitung keinen Hebelarm verändern. Der Hebelarm steht fest und ist immer der rechtwinklige Abstand zu dem Punkt den ich betrachte, ganz gleich auf welchen Wegen die Last dort ankommt.
Ich glaube, wir reden hier aneinander vorbei. Der Punkt der Lasteinleitung ist eine externe Größe und ändert sich nicht mit dem Rechenweg. Man kann aber in der realen Welt durchaus wählen, wo man eine Last einleitet und damit natürlich auch den Hebelarm ändern. Wenn man jetzt freischneidet, muss man natürlich an den Schnittufern bereits berücksichtigen, wo die Kraft herkommt und kann sich das nicht einfach aussuchen.