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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • L-Acoustics L1 und CS1

    • HenrySalayne
    • 22. Mai 2026 um 09:19
    Zitat von julian-k

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    Hätte man auch in 20 min abhandeln können. Oder in 15 min, wenn man sich das ständige "wir sind die Erfinder des Line-Array" und "wir sind unserer Konkurrenz meilenweit voraus und bei uns ist alles besser" gespart hätte. Was ganz nebenbei auch weniger arrogant und unsympathisch wirken würde. X/

    Aber wir leben ja im postfaktischen Zeitalter und irgendwo muss die KI ja die Fehlinformationen herbekommen, die sie dann nachplappert...

    Was hat es denn eigentlich mit dieser "source intelligence"-Demo auf sich? Es gibt ein deutlich wahrnehmbares Phasing beim Übersprechen. Wo kommt das denn her?

    Cool ist allerdings, dass sie die gesamte Keynote als zweite Audiospur ohne source intelligence hochgeladen haben. Leider mit anderen Pegeln und anders EQed, aber man hat ab und an einen ganz guten Eindruck, was das System wirklich macht. Umso mehr Funktionen in einen externen Prozessor abwandern, umso zerklüfteter wird leider auch der FoH-Job.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, das L1 zu hören. Wobei das mit "wie L2 nur größer" wahrscheinlich zu 95% charakterisiert ist.

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • HenrySalayne
    • 21. Mai 2026 um 08:06
    Zitat von Nilsio

    Gibt es denn gute Pflege-/Lagertipps um Kabel möglichst lange geschmeidig zu erhalten?
    Natürlich ausser den standard Dingen wie wenig Sonnenlicht, wenig extrem heiß/kalt.

    Damit implizierst du ja, dass Mantel oder Isolation der Leitung versprödet - was in der Regel nicht passiert. Ich habe nicht eine Leitung, bei der ich so etwas beobachtet hätte.

  • Traversen schwarz lackieren

    • HenrySalayne
    • 20. Mai 2026 um 20:36

    marce hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Die meisten Lacke halten eher schlecht als recht auf Aluminium. Deswegen sieht das Zeug nach zwei Einsätzen aus wie 20 Jahre abgerocktes Material. Wenn es aber nur darum geht, dass 8 m vom nächsten Besuchenden entfernt in einer dunklen Ecke die Traversen nicht silber hervorblitzen, spielt das natürlich nur eine untergeordnete Rolle.

    Ich möchte aber noch einen Punkt anmerken: die Pulverbeschichtung ist nachhaltiger. Einmal schlecht lackierte Traverse ist üblicherweise für den Rest ihres Lebens schlecht lackierte Traverse, weil der Lack weder gut hält noch gut abgeht.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 20. Mai 2026 um 15:11
    Zitat von wora

    "das bessere ist des guten feind"

    die zeit geht weiter, ich finde hier vor allem die möglichkeit, die RackUltra effekte nutzen zu können, einen riesen schritt nach vorne.

    damit könnte ich mich jetzt wirklich anfreunden.

    fehlt nur noch der DYN8, dann verkaufe ich meine dLive ;)

    Da steht etwas von "Deep Processing Ready". :/

    ABER: A&H hat schon bei der Avantis gezeigt, dass im Bereich Betriebswirtschaft Menschen mit einem sehr spitzen Bleistift sitzen, die den Funktionsumfang soweit zusammenstreichen, dass kein "höheres" Produkt kannibalisiert wird. Ich rechne deswegen nur mit 2-4 Dyn8 - wenn überhaupt. Dein Post hier verbreitet bei A&H bestimmt gerade blanke Panik. ^^

  • Shure AD mit Sennheiser ME9005 Kapsel beim ESC2025

    • HenrySalayne
    • 18. Mai 2026 um 08:21
    Zitat von audiobo

    Ja, aber diese Pionierzeiten sind doch schon lange durch.

    Von dem Standpunkt aus würde es reichen, das alle 10 Jahre durchzuführen.

    Würde ich so nicht unterschreiben. Allerdings stimme ich zu, dass zumindest die letzten vier ESCs ziemlich austauschbar sind. Damit meine ich nicht, dass die sich gestalterisch nicht unterscheiden lassen, aber technologisch ist da kein wahrnehmbarer Unterschied. Der ESC dieses Jahr hätte genau so auch 2023 stattfinden können.

    Ich verstehe auch die Problematik. Die Bühne muss sowohl für sich alleine stehen können, als auch als multifunktionale Kulisse für die Bühnenbilder und Inszenierungen der Beiträge dienen, die selbst wiederum mit einer Minute Umbauzeit klar kommen müssen. Erschwerend soll das ganze anstatt als Guckkasten als Theatron oder Arena stattfinden, wodurch bühnennahe Vorbereitungsflächen für größere Bühnenbildteile schlicht nicht möglich sind. Auch wenn dieses Jahr ein paar interessante Bühnenbilder dabei waren, die auch zu spannenden und schönen Kamerabildern führten, ist das konzeptionell doch alles recht austauschbar gewesen, weil es eben auf "dieser Bühne" stattfinden muss.

    Regelrecht peinlich war dieses Jahr die "Liveschalte" zu den Korrespondent*innen der votierenden Länder mit der Punktevergabe der Jury. Solch einen miserablen Green-Screen-Einsatz habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Man sollte meinen, dass genau das doch eigentlich das Steckenpferd der EBU ist. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich die Jurymitglieder die GP am Vortag anschauen und bereits dann ihr Urteil fällen, erscheint das noch deutlich unsinniger.

    Ich sehe perspektivisch die nächsten Jahre aber ganz ähnliche Konzepte mit LED-Boden und LED-Wänden plus einen riesigen Haufen Lampen. Schön wäre aber ein neues Konzept. Wie wäre es mal mit zwei gegenüberliegenden Bühnen und einer kleinen Moderationsbühne in der Mitte? Es gäbe so viele Möglichkeiten.

  • Audio Technica 3000 + 3000 IEM Störungen

    • HenrySalayne
    • 17. Mai 2026 um 09:16
    Zitat von marcoboy

    Zwischen zwei Antennen können sich Interferenzen ausbilden wenn sie koppeln. Technisch ist es aber möglich durch eine Antenne zu senden und ein paar khz daneben zu empfangen.

    "ein paar kHz daneben" reicht bei UHF beim Frequenzmultiplexing definitiv nicht, um gleichzeitig Senden und Empfangen zu können. Sende- und Emfpangspegel liegen 60 bis über 100 dB auseinander. Wie sollen Signale mit solchen Pegelunterschieden mit realen Filtern mit endlicher Steilheit wenige kHz auseinander liegen können?

  • MS - Lösungen für größere touchscreens am FOH

    • HenrySalayne
    • 16. Mai 2026 um 12:46

    Wenn jetzt davidgiga1993 MS noch in WebOS Verfügbar macht, gibt es mit dem LG StandbyMe2 ein 27"-QHD- und mit dem LG StandbyMe2 MAX sogar ein 32"-4K-Tablet. ^^

    "Review" von Techmoan - Achtung, lustig!

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    Ankündigung fürs größere 4K-Modell:

    LG StandbyMe 2 Max packt 32 Zoll 4K-Touchscreen auf Räder
    Der LG StandbyMe 2 Max Smart TV kann mühelos von einem Raum in den nächsten verlegt werden, wahlweise mit einer sehr kompakten Wandhalterung oder aber mit…
    www.notebookcheck.com
  • Music Tribe Website down

    • HenrySalayne
    • 15. Mai 2026 um 11:29
    Zitat von kk.lehner

    ah, die Website wurde wohl grundlegend überarbeitet. Es gibt keine Produktseiten mehr, keine "Downloads", nix mehr zu finden. Dafür darf man sich mit einem depperten KI-Uli herumschlagen. Meine Suche nach der Firmware für den DN4888 ergibt dann: "Since the DN4888 is an Allen & Heath product,..." und er schickt mich über einen Link tatsächlich dorthin.

    Kann man eigenlich nix mehr vom B. kaufen. :cursing:

    Das ist ja irgendwie witzig, süß und traurig zugleich. Dass das KI-Assistenz-System verlorene Schafe im Online-Dschungel sogar zu den Seiten der Konkurrenz schickt, wäre ein maximal cooles Feature. In erster Linie sollte aber natürlich die Homepage funktional sein und das KI-Assistenz-System Support für die eigenen Produkte bieten.

    Neben Music Tribe müssten aber auch die anderen Hersteller einmal stark überlegen, ob sie ihre Internetseiten nicht eher für das schnelle Auffinden von Informationen optimieren sollten. Ich habe bei vielen Seiten die Vermutung, dass sie für "Engagement" optimiert sind, also Besucher*innen möglichst lange auf der Seite halten wollen. Wenn ich Treiber, Software oder Handbücher herunterladen möchte, will ich aber definitiv nicht maximal viel Zeit auf der Seite verbringen. Das sieht zwar in der Statistik nett aus, nervt aber im Alltag ungemein. *finger

  • Audio Technica 3000 + 3000 IEM Störungen

    • HenrySalayne
    • 13. Mai 2026 um 20:34
    Zitat von Jan

    Hi,


    ich habe zwei 9,5" Empfänger/Sender auf eine HE geschraubt nebeneinander. Also ein AT3000 IEM und ein AT3000 Empfänger mit Handfunke.


    Hinten entsprechend getrennte Antennen.


    Ich habe im AT3000 Empfänger immer Störungen in form von Audio-Peaks. Egal ob der Handsender an oder aus ist.

    Das Problem ist der zu geringe Abstand zwischen den Antennen. Du wirst wahrscheinlich mit dem IEM-Sender die HF-Eingangsstufe des Funkmikrofon-Empfängers zum Clipping bringen.

    Damit ruinierst du dir nicht nur die Empfangsqualität des Funkmikrofons, sondern du verlierst auch einen erheblichen Anteil an Sendeleistung beim IEM. Im Grunde schaufelst du mit diesem Setup nur drahtlos Energie vom IEM-Sender in den Funkmikrofon-Empfänger.

    Die Lösung ist aber recht einfach: Abstand der Antennen erhöhen. Nimm für den IEM-Sender einfach eine abgesetzte (Richt-)Antenne mit ein paar Metern Leitung und sorge für ausreichend Abstand. Wenn du z. B. eine Richtantenne (LPDA) nimmst und die einen Meter zur Seite, einen halben Meter höher und vom Rack weggerichtet aufstellst, ist das Problem wahrscheinlich weg.

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2026 um 21:36
    Zitat von wora

    noch ein IWMO:

    nachdem im januar die alten NSDAP Mitgliedsakten freigegeben wurden, hat der Spiegel jetzt eine Seite gestartet, in der man mit Namen, Geburtsdatum, Ort nach seinen Vorfahren suchen kann.

    https://www.spiegel.de/geschichte/nsd…73-4f800c60e120

    Das finde ich schonmal super, um noch mehr Licht ins dunkel zu bekommen, was die Altvorderen so gemacht haben.

    Das IWMO liegt für mich persönlich darin, dass ich jetzt alle Opas und Omas eingegeben habe - und es keinen Fund gab.
    Somit scheinen sie also alle die Wahrheit gesagt zu haben, dass sie bei dem Verein nicht mitgemacht hatten... irgendwie beruhigend.

    Erst einmal hat das auch schon die Zeit gemacht. Und zweitens ist das genauso wie dort schön hinter einer Paywall... Kotz*

    Welche Datenbank hier monetarisiert wird und wie man sie kostenlos nutzt ist diesem Artikel beschrieben:

    Online-Archiv zu NSDAP-Mitgliedern: So funktioniert die Suche
    Waren eigene Angehörige in der NSDAP – und haben diese Mitgliedschaft vielleicht verschwiegen? Das fragen sich auch gut 80 Jahre nach dem Nazi-Regime viele…
    www.br.de
  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2026 um 18:52
    Zitat von SebastianJaeger

    felixgrampp hattest Du auch Signal anliegen? Das Grundrauschen eines X32 ohne Mikrofon am Input reicht z.B. nicht aus um DeFeedback aus dem Standby zu holen.

    Ist denn die Last immer gleich oder signalabhängig? Also kann man sich darauf verlassen, dass es dann immer für die X-Wege reicht oder ist die andere Akustik beim nächsten Einsatz dann nur noch für X-2-Wege ausreichend?

  • I want more of...

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2026 um 08:10
    Zitat von wora

    IWMO:

    neue Ideen der Fortbewegung

    https://volonaut.com/


    Allerdings weiss ich jetzt nicht, ob das hinsichtlich der benötigten Energiemenge eine wirklich gute Idee ist…

    Das Ding sieht zwar cool aus, hat aber in meinen Augen einige konzeptionelle Probleme. Der Schwerpunkt sitzt über dem Antrieb und wenn man sich zu Seite lehnt, haben die Schubdüsen bei der geringen Grundfläche doch keine Chance das Kippmoment auszugleichen. Es hat schon einen Grund, warum diese Geräte überwiegend auf Quadrocoptern basieren. Es gibt nullfache Sicherheit, das Versagen eines Teils führt sofort zum Absturz und eine maximale "Flugzeit" von 10 min beschränkt den möglichen Reiseradius doch sehr.

    Als Nische realistischer ist eher so etwas wie das Pivotal Helix.

    Pivotal | Home
    Pivotal is leading the way in Advanced Air Mobility (AAM) with cutting-edge eVTOL technology for personal, public safety, and defense use.
    www.pivotal.aero
  • Speakon Kabelquerschnitte Empfehlung

    • HenrySalayne
    • 10. Mai 2026 um 07:54
    Zitat von Pulenk

    Sonstige Nachteile dieser Lösung?

    Du hast mehr unnötigen Gummi als beim 2x4mm², womit die Leitungen tendenziell schwerer sind als notwendig.

  • Neue Funkstrecken

    • HenrySalayne
    • 8. Mai 2026 um 07:42

    Bei zwei Funkstrecken kann man ohne Bauchschmerzen passiv splitten (-3 dB). Das wird durch den höheren Antennengewinn der besser richtenden, abgesetzten Antennen üblicherweise mehr als kompensiert. Zwei LPDAs kosten nicht die Welt, wenn man sich mit dem Aufdruck von z. B. LD Systems zufrieden gibt. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 6. Mai 2026 um 21:36
    Zitat von wora

    Ich brauche eines, das zwei Ordner vergleichen kann und herausfindet, auf welcher Seite die neuere Datei ist - und dann die ältere Datai überscheiben kann.

    FreeFileSync!

  • VST Plugin „De-Feedback“ kennt das jemand?

    • HenrySalayne
    • 6. Mai 2026 um 07:18
    Zitat von Techhnikfreak

    vlt noch ein goodie anstatt extra eine maus oder Bildschirm dabeizuhaben...

    https://jetkvm.com/

    ist ein ganz kleines KVM (remote maus und bildschirm), zugriff mit webbrowser und auch offline ohne cloud..

    Das gibt es so ähnlich bspw. auch von GL.inet als Comet Pro. Die Idee mit einem Netzwerk-KVM ist auf jeden Fall bei den überschaubaren Anschaffungskosten gut. Tendenziell müssen bei komplexen Setups heute ja mehrere Computer / Server gemanaged werden.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 6. Mai 2026 um 07:07
    Zitat von wora

    da hast Du mich wohl falsch verstanden.

    ich synce die daten, die ich hauptsächlich verwende, nicht über netzwerk, sondern über USB.

    dazu verwende ich seit ewigkeiten ein programm namens AllwaySync. wird leider nicht mehr weiter entwickelt, aber funktioniert momentan noch einwandfrei.

    damit kann ich mein laptop auch in den Rhein werfen - und könnte dann auf einem anderen PC weiter machen.

    meine NAS server zuhause speichern fotos/videos und meine audioaufnahmen.

    backups des systems mache ich auf externe festplatten

    Alles anzeigen

    Naja. Wenn du manuell über USB synchronisierst, kannst du deinen Rechner erst unmittelbar nach der Synchronisation auf ein anderes Laufwerk in den Rhein schmeißen. frech*

    Und die Daten sind dann eben auf einem USB-Laufwerk, dass es zu sichern gilt.

    FreeFileSync kann ich auch wärmstens empfehlen.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 5. Mai 2026 um 09:41
    Zitat von wora

    in den 90ern habe ich Jahr für Jahr auf der CeBit gearbeitet. Auf einer dieser Messen hatte der Herr Gates einen großen Auftritt, bei dem er sagte, dass die Menschen in Zukunft nur noch einfache Workstations zu Hause haben werden, die Daten aber weltweit auf seinen Servern erreichbar sein werden. Diese Idee hat mich von Anfang an abgestoßen.

    Seit Ende der 1990er Jahre synchronisiere ich meine wichtigsten Daten mit USB Sticks und einem Syncprogramm zwischen meinen verschiedenen Rechnern. Damit bin ich völlig unabhängig von irgendwelchen Internetverbindungen, mit denen ich zum Teil auch schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe. diese Lösung funktioniert für mich seit Jahrzehnten absolut zuverlässig.

    Zu Hause habe ich zwei NAS Server, mehr benötige ich nicht.

    Es ist halt auch eine Frage, wie sehr man sich von diesen ganzen online Lösungen abhängig machen möchte. Da muss jeder seinen Weg finden.

    Ich kann meinen Arbeitsrechner in den nächsten Fluss werfen und wenige Minuten später auf einem anderen Arbeitscomputer weiterarbeiten. Sowohl Datensynchonität als auch -integrität sind serverseitig organisiert.

    Man kann das auch alles mit externen Festplatten und USB-Sticks organisieren. Das ist aber viel arbeitsintensiver, verlangt Disziplin und saubere Strukturen und wird oftmals nicht gemacht.

    Mit dem NAS zu Hause hast du auch einen eigenen Server. Daher verstehe ich deinen Punkt nicht wirklich. Bei dir läuft doch anscheinend alles über das Netzwerk und liegt zentral auf einer Ressource. Ob das jetzt nur im LAN oder per VPN oder im WAN organisiert ist, spielt doch am Ende keine Rolle.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 4. Mai 2026 um 07:28
    Zitat von TomyN

    Und die Steckdose hast Du dann auch gleich mitgetauscht :)

    Lieber die Steckdose als eine Person. *finger

    Ich denke schon, dass das Vorgehen

    1. Sicherung raus

    2. Brückenstecker setzen

    ist und nicht bei Punkt 2 angefangen wird. ;)

  • Frontdeckel mit Magnet befestigen, gute oder schlechte Idee?

    • HenrySalayne
    • 2. Mai 2026 um 17:09

    Wenn dein Deckel aus Holz sein soll, wirst du mit "Magnetband" nichts erreichen. Die Haftkraft aller Magnete wird durch den Abstand aus Schaumstoff zwischen Metallgitter und Holzbrett massiv reduziert. Gleichzeitig besteht ein Gitter zu großen Teilen aus Löchern, die nachweislich auch nicht paramagnetisch sind.

    Dem Treiber des Subwoofers können alle Magnetfelder, die du mit Permanentmagneten erzeugen kannst, nichts anhaben.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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