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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • HenrySalayne
    • 30. März 2020 um 11:22

    Thema Schutzkleidung:
    - Handschuhe: Lassen sich auf Grund der vergleichsweise glatten Oberfläche einfach reinigen und können einfach gewechselt werden, z. B. wenn man an einem anderen Patienten arbeitet. Außerdem wird man konstant ermahnt, dass die Flossen dreckig sind. Deswegen fasst man sich mit Handschuhen weniger oft ins Gesicht und verhält sich allgemein vorsichtiger (psychologische Wirkung).

    - Mundschutz: Reduziert insbesondere bei erkrankten Personen die Menge und Wurfweite von infektiösen Tröpfchen. Zusätzlich gibt es wieder eine psychologische Wirkung und es wird mehr Abstand gehalten.

    Diese Maßnahmen bieten also keinen hundertprozentigen Schutz, sind allerdings auch nicht sinnlos.

    Um noch mal auf die Furz-Analogie zurückzukommen: Man sollte zwischen Gasen und Aerosolen unterscheiden. Der Gestank eines Furzes ist überwiegend auf Gase zurückzuführen. Um diese zu Filtern braucht es spezielle Kartuschen, die diese an sich binden (chemischer Filter).

    Viren schwirren jetzt allerdings nicht alleine herum, sondern sind in feinen Aerosoltröpfchen gebunden. Daher können auch Masken, die eigentlich nicht die Filtergüte besitzen, so feine Partikel wie Viren zu filtern eine (eingeschränkte) Schutzwirkung haben, indem eben Aerosole abgehalten werden oder zumindest nur verzögert durch das Filtermedium wandern.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 30. März 2020 um 10:47

    Zwar bieten Massen-PCs meistens ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn es dann aber auf Grund eines Defekts oder eines Upgrades an einen Austausch geht, hat man oftmals Pech gehabt, weil vieles proprietär ist.

    Mit PCs aus Standardkomponenten fährt man da deutlich entspannter.

    Wenn man bereit ist ein bisschen Geld für eine ordentliche Kühllösung auf den Tisch zu legen, bekommt man auch ein System konfiguriert, dass sowohl bei anspruchslosen Anwendungen als auch unter Volllast unhörbar ist.

    Falls man sich nicht selbst auf die Suche nach gut harmonierenden Komponenten machen will, kann ich immer nur wieder den jährlich aktualisierten c't-Bauvorschlag empfehlen.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 29. März 2020 um 15:18
    Zitat von guma

    Dynamic EQ for the gate plugin slot

    Ist das dieser Ein-Band-EQ, der das Gate ersetzt oder ein "richtiger" Dynamic-EQ mit mehreren Bändern?

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • HenrySalayne
    • 29. März 2020 um 13:35

    TasteBerlin

    ThoSchu bezog sich auf Unternehmen wie Adidas, die trotz eines Gewinns von fast 2 Mrd. Euro im Jahre 2019 jetzt keine Miete mehr zahlen wollen.

    Ich denke, da ist es moralisch vertretbar, zukünftig Produkte dieser Unternehmen zu meiden.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • HenrySalayne
    • 26. März 2020 um 20:11
    Zitat von treibsand

    Aber eine solide Grundausrüstung für den Notfall muss man eben auch hier produzieren können.

    Und wenn es in der Momentanen Lage auch Notproduktionen, wie die Trigema-Schutzmaske sind.

    Das ist leicht gesagt. Man braucht nicht nur den Maskenhersteller, sondern alle in der Kette befindlichen Produktionsschritte im Land. Und das bei allen Produkten. Da kann man nur hoffen, dass genug Erdöl in der Nordsee liegt, damit man auch ohne den Rest der Welt klar kommt.

    Zitat von wora

    ob das wirklich der richtige weg ist?

    Vermutlich nicht, aber wer weiß das schon?

    Man sollte sich allerdings von dem eindimensionalen Denken (heutzutage wohl als "trumpsches eindimensionales Denken (und Handeln) bezeichnet) lösen, dass es für jedes Produkt aus China einen Arbeitslosen mehr im eigenen Land gibt. Darauf wollte ich hinaus. "Die klaun uns unsere Jobs!" schallt es schon aus genug Kehlen. Und ob sich das gegen Einwanderer im eigenen Land oder das Ausland richtet, ist dann vielen auch egal.
    Es ist vieles nicht so einfach, wie es auf dem ersten Blick erscheinen mag.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • HenrySalayne
    • 26. März 2020 um 13:24
    Zitat von wora

    als alter globalisierungsgegener würde es mich mit genugtuung erfüllen, wenn dieser blödsinn der in ferne welten ausgelagerten produktion, die letztendlich immer nur auf kosten unserer arbeiter geht, nach den aktuellen erfahrungen wieder deutlich zurückgefahren wird.

    Auf die Kosten unserer Arbeiter? Wirklich? =O

    Man hat zwei Möglichkeiten. Entweder wird in Deutschland der Stundenlohn auf 2,50 Euro abgesenkt oder ein Großteil der Produkte kostet in Zukunft das 10- bis 50-fache. Du kannst dich gerne mal umhören, was die einzelnen Arbeiter von den Maßnahmen halten. Smartphone für 10000 Euro? Fernseher für 6000 Euro? Da ist bestimmt jeder sofort begeistert.

    Wir alle in Deutschland profitieren davon, dass sich jemand am anderen Ende der Welt für wenige Euro den Rücken krumm schuftet. Und das sind keine Arbeitsplätze, die hier verloren gehen. Das sind Sachen, die keiner für das lausige Geld machen will. Oder das Endprodukt wird so abartig teuer, sodass es niemand kaufen würde und könnte.
    Die gleichen Preise bei der Fertigung in Deutschland zu erreichen, funktioniert nur, wenn man das mit so wenig Arbeitern wie möglich macht. Und damit werden Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt.

    Ich bin wahrlich kein Freund von Dumping-Löhnen und Billigprodukten. Aber solange Wohlstand an Besitz gemessen wird, sind das ganz bestimmt keine verlorenen Arbeitsplätze auf Kosten unserer Arbeiter.

    Jeder, der schon einmal einen Moving-Head demontiert und wieder zusammengesetzt hat, weiß, wie viele Arbeitsstunden in so einem Produkt stecken. Ihr könnt gerne mal durch das Lager gehen und euch überlegen, wie viel Lampen ihr hättet, wenn die alle in Deutschland zusammengeschraubt worden wären (inkl. den Baugruppen und dergleichen).

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • HenrySalayne
    • 25. März 2020 um 12:14
    Zitat von guma

    Ich kenne seit 30 Jahren nur Intensivstationen, die auf Kante gefahren werden und chronischen Personalmangel haben aber vielleicht wohne ich ja in der falschen Region Deutschlands ...

    Das mag sein. Wie schon gesagt, es gibt durchaus viele Punkte die man verbessern könnte, sollte oder müsste.

    Aber ob mehr Geld wirklich hilft, sei mal dahingestellt (Beispiel USA). Warum sollte ein KH zusätzliche Intensivbetten (inkl. dem notwendigen Personal!) bereithalten, wenn kein Bedarf besteht/bestand? Kommt das Geld am Ende da an, wo es gebraucht wird? Wo soll das Personal herkommen? Gefühlt sind in den letzten Jahren zwei Drittel der mir bekannten Ärzte in den Ruhestand gegangen. Andere praktizieren noch mit über 70 Jahren.
    Hier pauschale Aussagen zu treffen, ist schwer. Und ob das in der aktuellen Situation wirklich zu Besserung führen würde, ist noch schwerer zu beurteilen.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • HenrySalayne
    • 25. März 2020 um 10:24
    Zitat von guma

    Im Grundsatz nicht, bei dem, was die "Gesundheitsökonomen" und der Teil der ihnen hörigen karrieregeilen Letztgenerationschefarztmarionetten aus dem deutschen Krankenhauswesen gemacht haben schon.

    Im deutschen Gesundheitssystem ist bei weitem nicht alles perfekt. Aber:

    - Ein Krankenhaustag in Deutschland kostet nicht mehrere tausend Euro wie in den USA, weil die Regulierung und die Sparmaßnahmen nicht nur negative Folgen haben.

    - Wenn die Versorgung von Covid-19-Erkrankten nicht mehr möglich ist, liegt das nicht an einer schlechten Finanzierung der KHs, sondern einfach an der großen Menge an Patienten. Eine Verdopplung der Kapazität würde beim derzeitigen Anstieg der Zahlen den Kollaps gerade einmal um zwei Tage nach hinten verschieben.

    Wenn man in die Zukunft schauen könnte, hätte man vielleicht Pflege-Personal-Reservisten ausbilden können und ältere Geräte anstatt zu entsorgen einlagern können.

    Daran sieht man m. E. n. auch die Problematik am Medizinstudium in Deutschland. Das ist nach wie vor ein Prestige- und Privilegierten-Studiengang mit zu wenig Kapazität.

  • Schaumstoffeinlagen auf Kundenwunsch

    • HenrySalayne
    • 21. März 2020 um 20:33

    Messschieber und ein bisschen Geduld und dann geht das auch bei komplexen Formen.

    Alternativ eben Bilder mit entsprechenden bekannten Objekten zur Entzerrung des Bildes und dann Konturen nachzeichnen.

    Es geht hier aber vermutlich auch eher um kleinere Inlays mit einigen Zentimetern Höhe und überwiegend 2-Dimensionalen Formen und nicht um riesige Würfel, aus denen komplette Transflexinlays gefräst werden. Da braucht man einen anderen Kaliber und nimmt am besten Formen.

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • HenrySalayne
    • 21. März 2020 um 13:59
    Zitat von e-on

    Auf der einen Seite.... Auf der anderen steht das Brot vom Bäcker, dass offen im Regal liegt und an dem 8 Std. am Tag 3 Verkäuferinen sprechend 400 x vorbeilaufen/davorstehen, dass du und alle Anderen dann jeden Tag essen.

    good luck beim Kurve flach halten.

    Ich habe mir deswegen extra einen Sterilisator geholt, der mit zwei Quarzstäben den behandelten Gegenstand kurz auf etwa 180° erhitzt. Das dauert ca. 3 min. Man sollte es aber nicht übertreiben. Durch die Maillard-Reaktion entstehen dabei leider krebserregende Stoffe wie Acrylamide.

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • HenrySalayne
    • 20. März 2020 um 21:24
    Zitat von steffen r

    meine nicht... ich gebe die Hoffnung nicht auf

    Wenn du das alleine daheim machst und nicht bei einem gemütlichen Grillabend mit Freunden und Bekannten, ist das ja auch berechtigt.

  • Forentreffen bei Audio Pro

    • HenrySalayne
    • 20. März 2020 um 18:14

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich möchte jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, aber derzeit sieht es danach aus, dass in zwei Wochen das Gesundheitssystem ausgelastet ist. Und selbst wenn man mit Ausgangssperren die Anzahl der (bekannten) Neuinfektionen irgendwie bei 40.000 bis 50.000 pro Tag stabilisieren könnte und selbst unter der Annahme, dass sich für jeden bekannten Fall sieben Unerkannte ausbreiten (also insgesamt 400.000 pro Tag neu erkranken) würde es 200 Tage dauern, bis Deutschland komplett durchseucht ist.
    Also entweder geht es schnell und verlustreich oder es wird eine verdammt langwierige Angelegenheit.

    Das scheint aber bei vielen noch nicht angekommen zu sein. Ich rechne fest damit, dass wir uns ab nächster Woche auf einen mehrmonatigen, deutschlandweiten Notbetrieb einstellen dürfen.

    Derzeit würde ich alle Planungen und Prognosen auf einen Zeitraum von 30 Tagen begrenzen. Selbst da ist die Unsicherheit schon immens. Und da zeigen derzeit auch alle Daumen nach unten.

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • HenrySalayne
    • 18. März 2020 um 13:20

    https://www.de-cix.net/en/locations/g…furt/statistics

    Es zeichnet sich jetzt schon ein Anstieg ab. Ob es allerdings wirklich zu Engpässen kommt, wird man sehen müssen. Große Unternehmen haben durchaus die Möglichkeit kurzfristig die Kapazitäten aufzustocken.

    Teilweise wird das Angebot von großen Anbietern wie bspw. Netflix oder Amazon auch vorbei am WWW direkt in die Netze der Netzanbieter eingespeist. Dadurch kann es sein, dass diese Seiten besser erreichbar sind, als Seiten aus dem "echten" WWW.

    Problematisch ist eher die Backbone-Anbindung. Da können Engpässe auftreten, weil in einem Bereich zu viele Nutzer zu viel Bandbreite benötigen. Ein Freund von mir hatte vor einigen Jahren genau dieses Problem (Upgrade des DSLAM auf 50 MBit, Anbindung des DSLAM der gestiegenen Nachfrage nicht gewachsen), da war die neue 50-MBit-Leitung zu Spitzenzeiten unbenutzbar.

    Ausfälle sollte es aber durch höhere Nachfrage nicht geben, nur Einschränkungen. Der Energieverbrauch von so einem Rechenzentrum sollte recht genau bekannt sein. Üblicherweise sind dort alle wichtigen Komponenten mit einer USV versorgt.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 17. März 2020 um 23:30
    Zitat von wora

    ?

    wer kauft sich denn aus versehen so ein pult?

    Corona? Vielleicht hat hier auch jemand darauf spekuliert, dass die Lieferung schleppend läuft und das Teil als sofort lieferbar direkt wieder mit Gewinn weg ist.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • HenrySalayne
    • 14. März 2020 um 15:42

    https://www.waves.com/legal/soundgri…pen-source-code

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • HenrySalayne
    • 14. März 2020 um 12:47
    Zitat von ThoSchu

    Warum willst Du das machen? Du machst dieses Jahr durch die AFA vielleicht Verluste, die Du aber ins nächste Jahr mitnehmen kannst.

    Das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Bei progressiver Besteuerung (Einkommenssteuer) oder Freibeträgen, ist allerdings eine gleichförmige Minderung besser, als ein einmaliger Verlust. Aber da wird man wohl nicht drum herum kommen, dass für den Einzelfall zu berechnen.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • HenrySalayne
    • 13. März 2020 um 19:00

    Gibt es die Möglichkeit Abschreibungen auszusetzen? Immerhin bemisst sich das nach der Nutzungsdauer und viele Sachen werden wohl in den nächsten Monaten nicht genutzt.

  • Corona-Virus und seine Auswirkung auf unsere Branche

    • HenrySalayne
    • 10. März 2020 um 21:16
    Zitat von wora

    jetzt lerne ich meine feste anstellung im öffentlichen dienst gerade immer mehr zu schätzen.

    Abwarten. In zwei Monaten bist du dann vielleicht Betreuer eines Notlazaretts. 8o

  • Behringer X Air

    • HenrySalayne
    • 10. März 2020 um 18:47

    Ja, das sollte schon mal stimmen.

    Aber gehen wir kurz durch, was die einzelnen Sachen machen:

    Mix: 100% - Stehlt das Dry-Wet-Verhältnis ein. 100% entsprechen nur dem Effekt, 50% wäre halb/halb, 0% wäre nur das Dry-Signal.

    Time: Verzögerungszeit, die du benötigst.

    Lo Cut: 10 Hz - Eingangsfilter

    Hi Cut: 20 kHz - Eingangsfilter

    Factor L: 1 - Das ist der Zeitmultiplikator links.

    Factor R: 1 - Das ist der Zeitmultiplikator rechts.

    Offset L/R: 0 ms - Stellt einen kleinen Offset zwischen der Verzögerung Links und Rechts ein. Solltest du zwei Monosignale mit unterschiedlichen Verzögerungszeiten brauchen, kann man den evtl. nutzen (max. 100 ms).

    Feed LoCut: Egal - Ausgangsfilter des Rückspeisezweigs.

    Feed HiCut: Egal - Ausgangsfilter des Rückspeisezweigs.

    Feed L: 0% - Hiermit stellt man ein, wie viel vom linken Ausgang wieder auf den Eingang gemischt wird. Mit bspw. 50%, mischt man - 3 dB des Ausgangs wieder auf den Eingang. Damit erhält man mehrere sich abschwächende Wiederholungen.

    Feed R: 0% - genauso wie bei Feed L nur für den anderen Zweig.

    Man kann noch den Feed-Modus umschalten, zwischen Crossover, Mono oder Stereo. Da du den Feed aber sowieso für diese Anwendung nicht nutzen wirst, nur kurz als Anmerkung.

  • Leere Regale

    • HenrySalayne
    • 10. März 2020 um 13:42
    Zitat von Tobias Zw.

    Postscriptum:
    "[...]Da sollte man in den betroffenen Gebieten vielleicht nicht daheim sitzen und auf bessere Zeiten warten.[...]"

    Ich wünsche gute Fahrt in ein Gebiet ohne Infektionsgefahr. Antarktika wäre derzeit noch frei.

    Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber ein Zitat so aus den Zusammenhang zu reißen und zu kommentieren lässt schon außerordentlich tief blicken. :thumbdown:

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