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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Funkstrecken Europa und USA

    • HenrySalayne
    • 20. Januar 2020 um 14:02

    Theoretisch kann man heutzutage den kompletten HF-Bereich digital arbeiten lassen (Stichwort: Software Defined Radio), womit auch so gut wie alle Limitierungen der Bandbreite wegfallen würden. Beim Handsender oder Bodypack mögen die limitierenden Faktoren aber Größe, Gewicht und vor allem Energieversorgung darstellen.

    Ich habe hier ein übersichtliches PDF-Dokument gefunden, dass schon einige Überschneidungen zeigt. 470 MHz und darüber sind recht häufig vertreten, genauso wie der VHF-Bereich.

  • Namm 2020

    • HenrySalayne
    • 18. Januar 2020 um 15:20

    Wenn die IAA wegfällt, wäre das wohl eine Option.

    Das die Attraktivität von gewissen Messen in Deutschland abnimmt, ist aber auch nicht verwunderlich.

  • Verstärker zeigt auf einmal Signal + Clip an.

    • HenrySalayne
    • 8. Januar 2020 um 19:42

    Hast du vielleicht die Lüfter gereinigt und dabei beide auch auf ordentlich Umdrehungen gebracht?

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • HenrySalayne
    • 5. Januar 2020 um 21:28

    Auch wenn es hier nicht an der Installation in der Elbphilharmonie lag, sollte man bedenken, dass bei einer so komplexen Installation mit fast 10 Jahren Bauzeit bis Fertigstellung auch die Fehlerbehebung etwas schwieriger sein kann. Auf Veranstaltungen mit ein bis zwei Wochen Aufbauzeit stehen die Chancen gut, dass die Personen die aufgebaut haben und daher mit allen Aspekten vertraut sind entweder noch vor Ort oder telefonisch erreichbar sind. Darauf kann man sich bei einer komplexen Festinstallation nicht verlassen.

  • Lautsprecher Belastung

    • HenrySalayne
    • 4. Januar 2020 um 21:02

    Also wenn deine Lautsprecher schon das stinken anfangen, ist der Hitzetod auch nicht mehr weit weg.

    Vielleicht überleben sie die drei Stunden Fasching, vielleicht nicht, das ist aber Jugend forscht. Deswegen haben moderne Systeme DSPs, die einen sicheren Betrieb der Lautsprecher auch an der Leistungsgrenze erlauben.

    Womit man auch die Frage stellen kann, warum du dich nicht für die aktive Variante (mit DSP) entschieden hast, die gerade einmal (insgesamt) 40 Euro teurer gewesen wäre als die Kombination aus passiven Lautsprechern und der Endstufe. Kabel nicht mit eingerechnet. Blindlings irgendwelche Lautsprecher und Endstufen zusammenzustöpseln und auf das Beste zu hoffen, ist heutzutage nun wirklich nicht mehr notwendig, gibt es doch bezahlbare aktive Systeme oder externe DSPs.

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • HenrySalayne
    • 4. Januar 2020 um 00:19
    Zitat von secluded

    welcher? 8)

    Ich glaube der Titel war so nichtssagend, dass sich keiner mehr daran erinnern kann. ;)

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • HenrySalayne
    • 3. Januar 2020 um 20:36

    Dein Thread wurde mit dem anderen Thread zusammengeführt, allerdings dein Titel übernommen, weil der andere nichtssagend war.

    Also nix "Server spinnt".

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • HenrySalayne
    • 3. Januar 2020 um 12:00
    Zitat von floger

    Wie sehen die im Digitalzeitalter denn aus? Ich kenne doppelte Netzteile. Aber wenn das DSP versagt herscht halt trotzdem Stille. Da hilft dann nur ein zweites Pult.

    Das meinte ich ja. Es gibt zwar eine Teilredundanz, aber keine komplette Redundanz. D. h. es gibt auch Fälle, in denen die Redundanz eben nicht gegeben ist.

    Aber das ist alles Spekulation: Ich weiß weder was in der Elbphilharmonie verbaut ist, noch wie das verbaut ist. Aber ich würde so etwas ohne Informationen nicht direkt auf mangelnde Kompetenz des anwesenden Personals schieben.

  • Konzert in der HH Elphi wegen defektem Mischpult abgebrochen

    • HenrySalayne
    • 3. Januar 2020 um 11:16

    https://www.ndr.de/nachrichten/ha…rmonie2730.html

    Hier steht etwas davon, dass das "Hauptmischpult" ausgefallen sei. Defekte passieren, auch bei teureren Geräten mit Redundanzen.

  • Warum gibt es keine vernünftigen Rackmixer?

    • HenrySalayne
    • 2. Januar 2020 um 14:27

    Man könnte auch die Entzerrung des Mikrofons in einen externen Channelstrip auslagern und dann einfach einen Mixer mit weniger Funktionen nehmen. "Finger weg!"-Rackblenden zum davorschrauben verhindern dann, dass sich da jemand zu schaffen macht.

  • Power LEDs - SMD löten

    • HenrySalayne
    • 30. Dezember 2019 um 23:42

    Reflow-Backofen.

  • Netzteil dimensionierungs hilfe

    • HenrySalayne
    • 26. Dezember 2019 um 00:07

    Ein altes PC-Netzteil hätte zumindest schon mal +12V und -12V. Das sollte eigentlich zum Testen reichen.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 23. Dezember 2019 um 22:34

    oton

    Du tust gerade so, als würden andere Hersteller keine Bananenprodukte auf den Markt bringen, sondern zu 100% ausgereifte Technik und Software.

    Ich weiß nicht, mit was du arbeitest, aber meiner Erfahrung nach hat das wenig mit dem Preis zu tun. Man bekommt deutlich miesere Produkte für erheblich mehr Geld. Das Sammeln von Feedback und Verbesserungsvorschlägen würde ich nicht schlecht bewerten, solange die Erfahrungen dann zeitnah in das Produkt wandern. Die Spreu vom Weizen trennt sich an dem Punkten

    - wie ein Produkt supportet wird

    - wie lange ein Produkt weiterentwickelt wird

    - wie schnell Fehler beseitigt und neue Funktionen integriert werden

    - wie fehlerfrei Softwareupdates sind.

    Man kann sich als professioneller Anwender durchaus über den - sagen wir es mal so - auf Privatkunden zugeschnittenen Support beschweren und da verstehe ich.

    Bei den restlichen Punkten machte aber insbesondere das X/M32 nicht den Eindruck, dass dort dauernd wechselnde, schlecht bezahlte Entwickler am Werk sind. Da kennt man von anderen Herstellern um Welten schlimmeres.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 19. Dezember 2019 um 13:29

    Ich denke, dass hängt weniger vom Händler als viel mehr vom Rücksendenden ab. Wenn der Rücksendende Mängel verschweigt, wird der Händler nur oberflächlich die Ware überprüfen. Ein Bekannter bekam mal ein X32 als B-Ware, bei dem der Vorbesteller nicht nur mit dem Cutter einen fetten Kratzer ins Gehäuse gemacht hatte (das war bekannt), sondern bei dem auch die Sends-Potis im Channel-Bereich nicht gingen.

    Ich habe hier andererseits für die Abhöre eine Samson Servo 120a, die als B-Ware nur einen etwas zerdengelten Karton hatte, ansonsten aber seit Jahren klaglos ihren Dienst verrichtet und immer noch die Schutzfolie drauf hat.

    Da man beim T auch bei Reklamationen normalerweise sehr kulant ist, auch bei B-Ware, kann man das Risiko m. E. n. schon eingehen.

  • Deko Stoff gesucht

    • HenrySalayne
    • 19. Dezember 2019 um 09:01

    Da stimme ich dir natürlich zu.

    Ich sehe allgemein bei "nur mal schnell drumwickeln" das Problem, dass es nicht besonders gut aussehen könnte. Bei nicht quaderförmigen Stacks, bei denen das Topteil schmaler ist, ist es bei normalen (nicht hoch-elastischen) Stoffen m. E. ohne Näharbeiten unmöglich, ein faltenfreies und schönes Ergebnis zu erreichen.

    Je nach Anwendungsfall, kann sich eine "Gala-Hülle" aber dennoch als sinnvoll herausstellen; nämlich dann, wenn für ein Großteil des Tagesgeschäftes keine Lautsprecher in perfektem Zustand benötigt werden und diese auch nicht besonders lange in einem ordentlichen Zustand bleiben würden.

  • Deko Stoff gesucht

    • HenrySalayne
    • 19. Dezember 2019 um 08:10

    Du könntest auch ein Stretch-Cover aus Elastan mit rückseitigen Klett anfertigen lassen.

    Das macht bspw. HMS.

  • Kleines Funk-Handmikro (oder Alternativen)

    • HenrySalayne
    • 18. Dezember 2019 um 15:52

    Keine Lösung für die Jackettasche, vielleicht aber trotzdem interessant:

    https://catchbox.com/de/

  • "Handpan" oder "Spacedrum" - hat das schon mal jemand live gemischt?

    • HenrySalayne
    • 17. Dezember 2019 um 20:29

    So außergewöhnlich ist so ein Hang auch nicht, handelt es sich doch um eine Adaption der klassischen Steel Drum.

    Mir würde noch Otamatone, Nonnentrompete oder Yaybahar einfallen, wenn es um seltsame Instrumente geht.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 8. Dezember 2019 um 21:05
    Zitat von lorbas

    Ein Doghouse habe ich an jeden Pult, und will es auch haben. Die paar Zentimeter und die paar Kilo machen den Kohl im LKW nicht fett. In so einem Doghouse verschwindet ja mehr als nur ein paar Anschlüsse: da ist i.d.R. ein Schuko-Verteiler drin, die Kabel für Zuspieler, das TB-Mic oder auch mal ein kleiner Router.

    Wenn man mit einem LKW unterwegs ist, stimme ich dir natürlich zu. Aber es gibt eben auch genug Nutzer, die nicht mit einem LKW unterwegs sind und die sich dann darüber freuen, wenn das Case nur so groß wie das Mischpult selbst ist und trotzdem unter der "Tischplatte" genug Platz für alle Kabel, Kopfhörer und TB und alle Anschlüsse ist. Das ist dann ein Kompromiss, den man eingehen muss. Bei Mackie gab es mit dem Onyx 1640 mal die Möglichkeit, das Steckfeld an verschiedenen Stellen und in verschiedenen Orientierungen zu montieren. Das ist grundsätzlich eine schöne Sache, aber bei der Wing mit Blick auf dem Preis verschmerzbar und es ist auch nachvollziehbar, dass hier nicht jeder Anspruch befriedigt werden konnte.

    Zitat von lorbas

    Wir können ja mal den Versuch wagen, und bei neugebauten Gebäuden mal sämtliche Schukosteckdosen und Lichtschalter in einer 20cm tiefen Nische in der Mauer einbauen, und mal gucken wie sehr die Bewohner Das dann 'praktisch' finden oder nicht. Ich habe da so eine Ahnung...

    Tatsächlich wäre ich dem gar nicht mal so abgeneigt. Eine versenkte Wall-Box mit Kabelauslass ist schick und platzsparend und sieht man deswegen insbesondere in neueren Veranstaltungsräumen sehr oft. In einem modernen Haus also durchaus denkbar.

    Zitat von lorbas

    Ich würde mir optisch sowas wünschen wie eine 'aufgeblasene' M32, nur mit mehr DCAs/FX/GEQs, mit mehr Layern, einem Touchscreeen (oder zwei ? ), mehr AES-Connections (kompatibel mit DL 32&16), mind 64 Input-Kanäle über 2 x DL32. Das ganze dann so für vllt 5000-6000€. Wäre doch perfekt, oder ?

    Zitat von lorbas

    Nun ist die Spanne zu der Heritage-D (Danke für den Tip, kannte ich noch nicht) aber leider Faktor 10+, wenn man den angepeilten Preis von $35.000 betrachtet. Auch wäre das Ding nicht mit den preiswerten Stageboxen der S- und DL-Serie kompatibel laut Midas, was den Spaß dann nochmal erheblich teurer macht. Ich hätte mir - wie geschrieben - eine bezahlbare Zwischengröße gewünscht, so maximal den doppelten Preis einer M32.

    Es sollte durchaus möglich sein, so etwas für diesen Preis zu bauen. Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es das in naher Zukunft nicht geben, weil man damit die eigene Produktpalette kannibalisieren würde. Die Heritage-D steht mit dem "Top-Modell" kurz vor der Markteinführung, in Zukunft wird die Serie bestimmt nach unten abgerundet und damit die Lücken gefüllt. Aber mit mehr FX, 64 Kanälen und vielleicht noch 96 kHz (was heutzutage für deutlich unter 10.000 Euro möglich wäre) in einem "M64", ist der Abstand nicht mehr gewahrt.

    Es gibt neben Avantis, VI1, VI2000 auch noch bspw. die SD9. Über mangelnde Auswahl muss man sich also (derzeit) noch nicht beklagen.

    Zitat von zegi

    Manchmal hat man aber tatsächlich ein grundsätzliches Problem; einen schwierigen Raum, einen Laienchor (zu leise) und eine Laienband (zu laut), ... und dann ist man dann eben doch froh um jedes Band, das einem noch zur Verfügung steht.

    Mit dem EQ dreht man auch nur Energie aus dem Signal - da wird es irgendwann fraglich, ob man durch entzerren (bzw. in diesem Fall eher verzerren) überhaupt noch irgendetwas gewinnt (vor allem etwas, was auch ordentlich klingt) oder man nur noch die eigene Psyche befriedigt, indem man den Fader höher ziehen kann.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 8. Dezember 2019 um 15:02
    Zitat von lorbas

    Irgendwie habe ich die Hoffung, daß das Gerät unter dem Midas-Label überarbeitet wird, und sich Jemand dort mal ein paar Gedanken über die Praktikabilität der Gehäuseform unter Live- und Touringbedingungen macht. Im jetzigen Gehäuse ist es allenfalls gut in einer Studio-Umgebung.

    Ich würde mir optisch sowas wünschen wie eine 'aufgeblasene' M32, nur mit mehr DCAs/FX/GEQs, mit mehr Layern, einem Touchscreeen (oder zwei ? ), mehr AES-Connections (kompatibel mit DL 32&16), mind 64 Input-Kanäle über 2 x DL32. Das ganze dann so für vllt 5000-6000€. Wäre doch perfekt, oder ?

    Nennen wir es mal die 'M64'.

    Dein Wunschpult ist bereits in Arbeit und heißt Heritage-D. Alternativ wäre vielleicht eine Avantis genau das, was du suchst oder vielleicht eine VI1.

    Die Gehäuseform beim Wing ist auf Praktikabilität ausgelegt und eigentlich eine recht pfiffige Lösung. Das Anschlusspanel ist eingerückt um genug Platz für Stecker zu schaffen, sich aber im Case den zusätzlichen Platz (und das Gewicht) für ein Doghouse zu sparen. Wenn man die Anschlüsse abdecken will, muss man sich anstatt "Klappe oben" eben mit "Klappe an der Rückseite" behelfen, die bündig mit dem Gehäuseüberstand abschließt. Beleuchtung ist dafür bereits im Pult integriert. Entweder muss man dann zum Stecken einmal um das Pult herum gehen oder einen langen Hals machen und die Wampe sanft auf dem Pult ablegen. Das ist man bei ausladenderen Pulten aber auch nicht anders gewöhnt.

    Zitat von lorbas

    Es hat Vieles was ich gut finde, aber warum immer nur noch 8 DCA ? Warum keine GEQs auf allen Bussen, oder zumindest eine ausreichende Anzahl zum Patchen ohne das man FX-Slots verliert ?

    Es handelt sich um ein Mischpult für 3000€ (brutto). Was bieten dir den die Mitbewerber? GEQs auf allen Bussen bekommt man bspw. bei Soundcraft, ist aber in meinen Augen ein Relikt der Vergangenheit (wie die komplette Soundcraft-Produktpalette ;)). Vollparametrische 6-Band-EQs sind für alle Anwendungen ausreichend.

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