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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 6. Dezember 2019 um 11:14
    Zitat von simonstpauli

    Es kommt auf den konkreten Lagerbestand an HF-Modulen an. Wenn die alle sind, kann eine Strecke nicht mehr umgebaut werden. Dazu am Besten direkt in Barleben nachfragen, die wissen aus erster Hand, ob noch was geht.

    Auch wenn es möglich wäre, ist eine Umrüstung nicht empfehlenswert. Einerseits ist der Verkauf von G3 mit Neukauf von G4 wahrscheinlich in einem ähnlichen Preisbereich und dann hat man aktuelle Strecken mit einer längeren Ersatzteilversorgung gegenüber G3, andererseits spricht hier auch nichts dagegen die Dinger so lange zu nutzen, wie es möglich ist und sich dann über Ersatz Gedanken zu machen, wenn die Zuteilung der BNetzA nicht mehr verlängert wird oder konkrete Probleme durch den Netzausbau auftreten.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 5. Dezember 2019 um 22:48
    Zitat von wora

    aha, das pult wird tatsächlich mit einer beta version ausgeliefert?

    sehr mutig.

    In Anbetracht dessen, dass Beta auch nur eine Einschätzung des Herstellers ist und manch anderer Hersteller es nach vielen Jahren der Markteinführung eines Produkts noch nicht geschafft hat, fehlerarme Software auszuliefern, würde ich das recht entspannt sehen.

    Solange alle Knöpfe funktionieren! ;)

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 4. Dezember 2019 um 16:17

    WayneD85

    Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, lässt die Hardware keinen einfachen Wechsel des Bandes per Softwareupdate zu, sondern man muss eine kostenpflichtige Hardwareumrüstung machen. Die Kosten liegen meistens - außer bei quasi neuen Geräten - über dem Restwert.

    Da sich eure Funkstrecken im anmeldepflichtigen Bereich befinden, wird euch die BNetzA wohl mitteilen, wenn die Frequenzzuteilung nicht mehr verlängert wird. Noch würde ich das allerdings entspannt sehen. Eure Funkstrecken sind fest verbaut und ortsfest. Da sind die Chancen, dass das trotz 5G noch einige Jahre störungsarm geht (solange die BNetzA nichts dagegen hat) recht hoch. Bei mobilen Anwendungen ist das kritischer.

    https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete…/PMSE-node.html

    Dass die dafür zuständige Firma nicht weiß, dass die Geräte anmeldepflichtig sind, sondern behauptet, ihr könnt die anmeldefrei nutzen ist allerdings ein starkes Stück. Das kann richtig teuer werden!

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 3. Dezember 2019 um 16:25
    Zitat von WayneD85

    Also wenn diese Verkabelung so wie dort richtig wäre, was ja anscheinend bei mir falsch ist, wäre das Problem gelöst?

    Vermutlich, wenn nicht noch mehr falsch ist. Auf jeden Fall wird es nicht schaden, das ganze wie vorgesehen zu verkabeln.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 3. Dezember 2019 um 12:40
    Zitat von niggles

    Mag sein dass das kurzfristig die Probleme behebt, spätestens mit der Ausweitung der Versuchssendungen im C-Band geht der Spass aber wieder los.

    Ich würde da anstelle des Threadstarters auf jeden Fall rechtlich ein Fass aufmachen bevor es zu spät ist. Solchen skrupellosen Bastelbutzen gehört einfach das Handwerk gelegt, die machen den Ruf einer ganzen Branche kaputt.

    Das will ich nicht bestreiten. Trotzdem ist es wahrscheinlich ganz nett erst einmal ein funktionierendes System im Hörsaal zu haben.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 3. Dezember 2019 um 12:26

    WayneD85

    Der Quick-Setup-Guide zeigt die korrekte Verkabelung:

    https://assets.sennheiser.com/global-downloa…ide_03_2018.pdf

    Es würde mich bei korrekter Verkabelung bei diesem Setup wundern, wenn der RF-Empfangspegel bei der Anwesenheit von Personen dann überhaupt mal nennenswert vom Maximum abweicht.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 2. Dezember 2019 um 19:39
    Zitat von Walgesang

    Nö. 15m RG58 machen keine 10db Dämpfung, eher weniger. Vermutlich sind es auch nur 10m, dann bist du theoretisch bei knapp 5db.

    Da macht Sichtverbindung und Antennengewinn deutlich mehr gut.

    Wenn die Stummelantenne und die LPDA an der gleichen Stelle sind, ist rein rechnerisch der Gewinn der LPDA bei 15 m RG58 null bis negativ (Sennheiser gibt für die A2003 +4 dBi an). Und das bei einem Kabel ohne evtl. vorhandene Knicke.

    Den Punkt sollte man also nicht einfach wegwischen, wenn man keinerlei Infos hat, was dort wie gemacht wurde. Insbesondere, da man beim vom TE erstellten Video gut sieht, wie die Empfangsstärke auf eher mittelmäßigen Niveau herumdümpelt.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • HenrySalayne
    • 2. Dezember 2019 um 15:06

    Also du verwendest passive Richtantennen, dann kommen ca. 15-m-HF-Leitung und dann kommt der Splitter (ASA 214?). Damit ist der Empfang auf Grund der Leitungsdämpfung vermutlich ähnlich schlecht, wie mit Stummelantennen direkt am Receiver.

  • MIDAS Heritage D

    • HenrySalayne
    • 1. Dezember 2019 um 18:09

    Ist ein "Wing" nicht normalerweise eine Fadererweiterung? Das hat wohl eher den Namen "Core" verdient.

  • Gerät gesucht für Stromausfall

    • HenrySalayne
    • 28. November 2019 um 21:51
    Zitat von madmax

    Das macht den Heads schon was aus.

    Nur nicht sofort sichtbar.

    Das ganze Plastik, Gummi, Glas, die Kontakte, Bauelemente mögen keinen plötzlichen Hitzestau.

    Der Brenner altert auch schneller, zündet mit der Zeit immer schlechter und verliert noch schneller an Farbtemperatur.

    Wenn die Lüftung durch durch die Trennung vom Netz ausfällt, wird keine weitere Wärme mehr zugeführt. Es kann sich also nur noch die Restenergie dissipieren. Ich würde mich bei einem 250W-Leuchtmittel so weit aus dem Fenster lehnen zu behaupten, dass die Wärmekapazität zu klein ist, um da Nennenswert zusätzliche Wärme einzubringen. die irgendwie zu verfrühter Alterung führen könnte.

  • Wasser, Zeitung und Moderator...

    • HenrySalayne
    • 26. November 2019 um 23:36

    Vielleicht sollte man sich das mit den Wasserbehältern noch mal überlegen und eine ökologischere Lösung in Betracht ziehen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnunfall_im_Landrückentunnel

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • HenrySalayne
    • 26. November 2019 um 23:26
    Zitat von Schurik

    das liegt vermutlich daran, dass er auch nicht so richtig brauchbar war, ich glaube der war bei den Grafik EQ's

    Zitat von oton

    03d und 02r hatten keine Grafik EQ´s ... und beim PM1D habe ich immer noch keinerlei Erinnerung. Ich glaube nicht das es da schon einen RTA gab

    Gab es bei diesen Pulten nicht DSP-Karten, die zusätzliche "Effekte" nachgerüstet haben? Vielleicht hängt es ja damit zusammen.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 26. November 2019 um 13:13
    Zitat von wora

    ja, er könnte ja mal mit einem bohrer... ?? =O

    ^^

    Es gibt durchaus auch zerstörungsfreie Methoden. ;)

    Aber man kann auf den Bildern bspw. im Bereich unterhalb des Display erkennen, dass die Materialstärke auf Stahl hindeutet.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 26. November 2019 um 12:15
    Zitat von Nlate

    In meiner Aussage war nur die sichtbare Bedienoberfläche gemeint.

    Was spricht gegen lakiertes Stahlblech?

    1. Gewicht
    2. Korrosionempfindlichkeit gegenüber z.B. Handschweiss in verschieden Regionen auf der Welt.
    3. Abriebfestigkeit der lackierten Oberfläche im Fader- und Encoder-Bereich.

    Was spricht für lackiertes Stahlblech?
    1. Hat man schon immer so gemacht.

    2. Preis.

    Aber vielleicht kann Wurst Werner oder jemand der die Wing schon mal in der Hand hatte dazu eine Aussage treffen.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 26. November 2019 um 09:23

    Ich kann mich ja täuschen, aber wieso sollte das Gehäuse aus Alu und nicht aus lackiertem Stahlblech sein?

  • Funktionen in digitalen Mischpulten - wer hat was "erfunden"?

    • HenrySalayne
    • 25. November 2019 um 20:34

    Es ist auch durchaus möglich und sogar wahrscheinlich, dass zwei Hersteller unabhängig voneinander die gleiche Idee hatten, wie man etwas verwirklichen kann. Die Entwicklung eines Mischpults bis zur Marktreife wird einige Jahre dauern. Es kann also durchaus auch sein, dass ein Hersteller A schon im Jahre X eine Idee hat, wie er etwas in seinem Mischpult realisieren möchte, dieses Mischpult allerdings erst im Jahre X+3 auf den Markt kommt, während Hersteller B im Jahre X+1 ein Pult auf den Markt bringt, was eine identische Funktion bietet.

    Andererseits muss man sich auf Fragen, ob eine gewisse Herangehensweise wirklich ein "echtes" Feature ist oder eben noch nur eine etwas andere Verwirklichung.

    Bietet mir z. B. die vollkommen freie Belegbarkeit aller Faderlayer einen Vorteil gegenüber dem Konzept "X-Faderlayer inkl. ausreichend vielen User-Layern"? Oder handelt es sich dabei um eine absolute Weltneuheit? Ich denke nicht.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 22. November 2019 um 12:52
    Zitat von =RS=

    Leider eine bei mir überhaupt nicht nachvollziehbare Äusserung,

    Es kann schon sein, dass da Elektronik unter Last einen ordentlichen Krach auf der Spannungsversorgung und damit letztlich dem Ausgang macht.

    Oder meinst du jetzt, dass das Rauschen nicht besser wird, wenn du die Eingänge nicht nutzt?

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 21. November 2019 um 22:45
    Zitat von marcoboy

    Mehr ist immer relativ betrachtet.. Man hat aber anderes wie beim X32 damals jede menge Mitbewerber in dem Preissegment.

    Ich bin jetzt ein bisschen enttäuscht. Ich dachte du kommst mit etwas Konkreterem daher. Und das soll jetzt bitte nicht abfällig verstanden werden, sondern das ist aufrichtiges Interesse.

    Außerdem hinkt der Vergleich mit der GLD ein bisschen. Das ist ein Mischgerät, das deutlich teurer als 3000 Euro war und gar nicht mehr produziert wird. Der Nachfolger (Avantis) mag an einigen Stellen mehr bieten, kostet aber auch ein gutes Stück mehr.

    Zitat von wora

    wie gesagt, ich kann da nur für mich sprechen und sehe an touchscreens keine nachteile (es sei denn, sie können im sommer nicht hell genug eingestellt werden). die zeit geht eben weiter und wir werden uns sicher immer weiter von dedizierten knöpchen, wie sie bei analoger technik noch selbstverständlich waren, verabschieden müssen.

    Das sehe ich ganz und gar nicht. Man schaue mal zu den Tablets dieser Welt, die auch nur mit Maus und vor allem einer Tastatur als richtiger PC-Ersatz funktionieren. Oder selbst der "Touch-And-Turn"-Encoder neben dem Touchscreen, der unverzichtbar ist. Oder selbst solche banalen Sachen wie Fader und Knöppe für Mute, Solo und Select (bzw. Mix)?
    Ein Touchscreen ist unpräzise in der Anwendung und bietet kein haptisches Feedback und daran wird sich auch nichts so schnell ändern. Diese Lücke muss man füllen. Solange das Bedienen einen Mischpults das Präzise einstellen von Parametern voraussetzt, wird es auch Bedienelemente neben dem Touchscreen geben. In einer Zukunft, wo mischen eher Anwendungsorientiert ist und viel automatisiert von einem KI erledigt wird, mag das anders aussehen.

    Nichtsdestotrotz ist an einem heutigen Pult auf Grund der Flexibilität und des Funktionsumfangs ein Touchscreen Pflicht, aber nicht als alleiniges Zentrum der Bedienung, sondern nur als ein Teil davon.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 21. November 2019 um 18:53

    Zusätzlicher Aux-EQ:

    Man kann durchaus vermuten, dass man mit zukünftigen Updates noch mehr Kontrolle über die Tap Points bekommt, solange es nicht zusätzliche Rechenleistung verschlingt. Ich denke, es spricht nichts dagegen, dass ein Aux entweder das Signal nach dem Aux-EQ oder vor dem Aux-EQ bekommt.

    Touchscreen:
    Ein Touchscreen mag flexibel sein, hat aber mindestens genauso viele Nachteile. Aus guten Grund gibt es bei den meisten Pulten dedizierte Bedienelemente für die wichtigsten Funktionen. Touch funktioniert nicht blind, sondern ist immer darauf angewiesen, dass man auch hinschaut. Demgegenüber kann man andere Bedienelemente blind bedienen.

    Der Ansatz beim Wing hier ein Sekundärdisplay in den Channelstrip zu integrieren, wäre eine gute, wenn nicht sogar die beste Lösung, um einen schnellen und übersichtlichen Workflow zu erlauben. Dazu braucht es eine ausreichende Anzahl an Encodern und fixen Tasten, damit jede Standardoperation maximal zwei Bedieneingaben (Tastendruck für das Feature und Encoder zur Einstellung des Wertes) benötigt, die man dann verinnerlichen kann. Leider ist beim Wing das Display winzig und die Anzahl der Encode recht gering, was wohl eine Folge des anvisierten Verkaufspreises ist. Ob jetzt die drei Tasten beim Avantis ausreichend sind, um alle wichtigen Aufgaben abzudecken, sei allerdings auch mal dahingestellt.

    Zitat von wora

    sorgen mache ich mir allenfalls über den gegenüber der X32 deutlich gestiegenen funktionsumfang. denn bei dieser preisgestaltung werden mit sicherheit sehr, sehr viele kleine und damit auch sehr unerfahrene tonleute mit dieser konsole arbeiten. ich hoffe für die zukünftigen nutzer sehr, dass die dann nicht vom funktionsumfang überfordert werden.

    Auch bei einem X32 wird das Ergebnis eines Nutzers ohne Ahnung schlecht sein. Beim Wing kommen zwar Dinge hinzu, die unbedarfte Nutzer vor neue Probleme stellen könnten, allerdings denke ich nicht, dass sich damit jemand "den Mix versauen" kann. Wer ein Mischpult nach dem Prinzip Hoffnung bedient, also keine Ahnung der Bedienung und ihrer Auswirkungen hat, hat sowieso schon verloren.

  • LED Strips untereinander mit DMX-Kabel verbinden

    • HenrySalayne
    • 21. November 2019 um 12:36

    Bei RGB braucht es mindestens 4 Pins, bei RGBW oder RGBWW sogar mindestens 5. RGBWW ist meiner Meinung nach die beste Lösung, da man damit ein sehr ordentliches Warmweiß bekommt, während man sich Kaltweiß-Töne einfach durch Zumischung von Blau kreieren kann. Es sollten allerdings 4in1-LEDs sein, irgendwelche Wahnsinnigen verkaufen auch Streifen mit alternierenden LEDs, bei denen sich die RGB-LED und die weiße LED abwechseln.

    Als Kabelmaterial nimmt man am besten Steuerleitung mit PVC-Mantel, die bekommt man sehr günstig und die passt auf Grund des kleinen Gesamtquerschnitts auch gut in die XLR-Stecker (bei 5x1mm² bspw. ca. 8 mm)

    Bei den Steckern kann ich nur noch mal von 5-Pol-XLR abraten. Das ist im VT-Bereich einfach fest für einen anderen Anwendungsfall reserviert, mit 4-poligen oder 6-poligen XLR gibt es aber auch alternativen, die genauso viel kosten.

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