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Beiträge von HenrySalayne

  • Frequenzweiche auf minus db

    • HenrySalayne
    • 29. Oktober 2019 um 13:53
    Zitat von schotte

    Den Input Limiter setzt man als letzte Notbremse damit der Input AD-Wandler niemals Übersteuerbar ist

    Ich müsste jetzt lügen, aber sitzt bei so einem DSM48LAN nicht (wie bei den meisten DSPs auch) der Input-Limiter hinter dem AD-Wandler?

  • Neue Amps der Thomann E-Serie

    • HenrySalayne
    • 29. Oktober 2019 um 13:51
    Zitat von Rebecca

    Erklärungen finde ich immer besser, sinnvoller und Erkenntnisreicher als anrantzen.

    Mit Theoretisch habe ich schon so Lücken, eben typisch Autodidakt. Keine Berufsschule oder Ausbilder, da wissen Lehrlinge im 2ten, hoffe ich doch jedenfalls, mehr von.

    Meine Schule war :

    Mach...probiere... Teste... und schau mal was passiert... Finde das maximum aus dem was du zur Verfügung hast...

    Du bist jetzt seit dem 28. Juni 2018 in diesem Forum angemeldet. Ich vermute also, dass du seit über einem Jahr auch Zugriff auf den Rest des Internets hast. Wenn man Wissenslücken hat, sollte man die füllen. Eigenständig. Es gibt dazu genug im Internet.

    Wenn man Sachen von sich gibt, die absolut falsch sind, muss man sich auch harsche Kritik gefallen lassen. Da ist Unwissenheit keine Ausrede. Insbesondere da es sich hier um ein Fachforum handelt. Aber der Reihe nach, es soll ja keiner behaupten, ich hätte mich nicht bemüht:

    Zitat von Rebecca

    Für meinen Geschmack ist das mit THD<=0,1% zu hoch für den Topteil Bereich.

    Hier ist die THD der Endstufe bei 1 kHz an der Leistungsgrenze gemeint. Das bedeutet, dass alle Signalbestandteile, die nicht dem 1-kHz-Sinus zugehörig sind, mindestens einen um 30 dB (Faktor 1000) kleinere Leistungspegel als der 1-kHz-Sinus haben. Auf Grund des Maskierungseffekts kann man auch einfach sagen, dass eine THD kleiner gleich 0,1% so gut wie unhörbar ist.

    Zitat von Rebecca

    Im Bass wird es aber nicht so sehr auffallen...

    Gleichzeitig sagt diese Angabe aber auch nichts darüber aus, ob die Endstufe diese Leistung bei Basssignalen ohne Einbrüche erreichen kann. Vielleicht ließt du dir zu diesem Thema einfach mal ein paar professionelle Endstufentestberichte durch, dort werden solche Fragen beantwortet.

    Zitat von Rebecca

    Meine günstige Verleih Anlage mit solchen Werten, und meine andere Anlage mit kleinerem THD klingen für mich, und merkwürdiger Weise auch anderen Hörern, irgendwie doch auf unsere subjektive Weise, einfach Qualitativ stark unterschiedlich.

    Die THD des Gesamtsystems aus Endstufe und Lautsprecher ist nicht gleich der THD der Endstufe. Außerdem sagt die THD nichts darüber aus, wie "gut" etwas klingt. Röhrenverstärkern wird ja trotz hoher THD allgemein ein sehr guter und angenehmer Klang attestiert.

    Was man mit der THD eines Systems aus Endstufe und Lautsprecher abschätzen kann, ist die sinnvoll nutzbare Leistungsgrenze des Systems. Dabei kommt aber in der heutigen Zeit ein Großteil der THD vom Lautsprecher und nicht der Endstufe. Und man nimmt hier als Grenze auch nicht 0,1% THD, sondern oftmals 1%, 3% oder 10%, weil diese Werte realitätsnah sind.Dazu vielleicht auch dieser Test mit Messungen als Beispiel.

    Nichtsdestotrotz hat das alles nichts mit dem Thema zu tun und sollte vielleicht in einen neuen Thread ausgelagert oder von mir aus auch gelöscht werden.

  • Merhplatz netwerkfähige DJ Software

    • HenrySalayne
    • 29. Oktober 2019 um 13:26

    Spricht etwas dagegen, dass mit entsprechenden Domänen-Nutzerkonten zu machen?

  • Neue Amps der Thomann E-Serie

    • HenrySalayne
    • 29. Oktober 2019 um 09:57
    Zitat von Rebecca

    Aber das ist natürlich nur absolut absurder Quatsch...

    Ja, ist es. Korrelation und Kausalität sind zwei paar Schuhe. Deine Argumentation ist gerade das Äquivalent zu:
    "Ich hatte mal ein ein weißes Auto. Das hatte eine defekte Kupplung. Darum müssen alle weißen Autos schlechte Kupplungen haben."

    nur eben:

    "Ich habe eine billige Anlage mit 0,1% THD, die schlecht klingt, also müssen alle Sachen die Billig sind und die Angabe 0,1% THD beinhalten, schlecht klingen."

    Und das ist - gelinde gesagt - absolut absurder Quatsch.

    Es gibt auch durchaus die Möglichkeit das Internet zur Informationsbeschaffung zu nutzen, anstatt dazu, krude Meinungen auf Grund falscher Tatsachen zu verbreiten.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 28. Oktober 2019 um 22:47
    Zitat von Tom Wantler

    Was wäre denn in diesem Zusammenhang deine Empfehlung für ein 16/4er Digitalpult?

    1600 €

    ————— = 8 €/Gig

    200 Gigs

    Das ist doch fair, sollte man beim Gebrauchtkauf aber berücksichtigen. X32 ist m. M. n. ein Produkt, was man regelmäßig austauschen sollte. Die Qualität geht für den Preis absolut in Ordnung, aber es hält eben nicht ewig.

    Dann fangen irgendwann die Displays-Encoder und Fader das zicken an. Defekte Channel-Strip-Encoder hatte ich aber noch nicht. Nur hängende Hartplastikknöppe.

  • Neue Amps der Thomann E-Serie

    • HenrySalayne
    • 28. Oktober 2019 um 15:18
    Zitat von Rebecca

    Kleines Budget heißt in der Regel Kompromisse :

    ... Für meinen Geschmack ist das mit THD<=0,1% zu hoch für den Topteil Bereich. Im Bass wird es aber nicht so sehr auffallen...

    Von was redest du denn da?
    Die Angabe bedeutet, dass bei bei der angegebenen Ausgangsleistung die Verzerrung eines 1-kHz-Signals kleiner als ein Promille ist. Das sagt absolut nichts darüber aus, wie gut die Endstufe ist und ist nur eine Standardangabe.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 27. Oktober 2019 um 12:45

    Ein X32 erreicht schätzungsweise nach ca. 200 - 300 Shows die Verschleißgrenze. Beide Mischpulte, die ich bisher mit mindestens zwei Defekten hatte (um auszuschließen, dass es sich nicht um Verschleiß, sondern einen Spontandefekt handelt), hatten ungefähr diese Anzahl an Shows hinter sich.

    Jetzt habe ich nur ab und an ein Zusammentreffen mit einem X32 und da gibt es wahrscheinlich Nutzer, die da deutlich mehr Erfahrungen mit Ausfällen und Verschleiß bei den Geräten haben.

    Trotzdem müsste jetzt jedes X32 mit Hartplastikknöppen mindestens 5 Jahre alt sein und damit für so ein Gerät in einem Alter, das so langsam bei mittlerer Nutzung (wir reden von 40 bis 60 Einsätzen im Jahr auf 5 Jahre) das Ende der Lebensdauer bedeutet. Bei geringer Nutzung mag das anders aussehen, man weiß aber bei einem gut geputzten Pult nicht, was in den letzten 5 Jahren damit gemacht wurde.

    Wenn man das Alter herausfinden möchte, gibt es allerdings noch einen einfacheren Weg:
    https://kb.musictribe.com/musickb/view/a…hringer-Product

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • HenrySalayne
    • 27. Oktober 2019 um 10:47

    Es gibt m. W. n. drei Versionen vom X32:

    1. Variante: Hatte die komischen silbernen Knubbel-Fader-Kappen und klare Hartplastikknöpfe.

    2. Variante: Hatte immer noch die klaren Hartplastikknöppe, allerdings die heute noch aktuellen kantigeren Fader-Kappen.

    3. Variante: Ist die aktuelle Variante mit den mattierten Gummiknöppen und den kantigen Fadern.

    Dadurch kann man grob einordnen, wann das Gerät vom Band lief.
    Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich schätzen, dass bei allen Mischpulten mit den Hartplastikknöppen bei mittlerer Belastung so langsam die Encoder unter dem Display und die Fader am Ende ihrer Lebensdauer sind. Das sollte man vor allem beim Preis berücksichtigen.

  • Frequenzweiche auf minus db

    • HenrySalayne
    • 26. Oktober 2019 um 20:38

    Hier werden sie geholfen.

    http://www.jobst-audio.de/tools-nuetzliches/limiter


    Um auf Nummer sicher zu gehen, kann es auch nicht schaden, noch mal 3 bis 6 dB von den errechneten Werten abzuziehen.

  • MS PowerPoint: Referentenansicht auf Vorschaumonitor

    • HenrySalayne
    • 26. Oktober 2019 um 13:07

    Seit DP 1.2 gibt es auch mit MST die Möglichkeit, bspw. über einen MST-Hub, mehrere Displays an einem Port zu betreiben. Das kann bspw. die Microsoft Surface Serie, aber bestimmt auch viele andere halbwegs aktuelle Modelle. Moderne Grafikprozessoren (selbst in der CPU integrierte) können schon länger 3 Bildschirme ansteuern. Das muss natürlich nicht nur die GPU unterstützen, sondern auch die Hardware darum herum.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 23. Oktober 2019 um 00:17
    Zitat von wora

    es gibt neue videos:

    https://www.allen-heath.com/avantis/#videos

    Ich hoffe, das Display sieht in der Realität nicht so schlimm aus. Sonst ist das ein Kellerpult.

  • 1 USB Eingabegerät an 2 PCs?

    • HenrySalayne
    • 20. Oktober 2019 um 11:19

    USB lässt sich nicht splitten. Das lässt das Protokoll nicht zu. Sonst müsste noch eine Entität dazwischen sitzen, die quasi sich als Eingabegerät an beiden Rechnern anmeldet und die Daten eines anderen Eingabegerätes dann aufteilt und an beide schickt.

    Aber für solche Sachen gibt es OSC oder Midi oder selbst Art-Net. Kann nicht der eine Rechner einfach über Netzwerk an den anderen Rechner ein Trigger-Command schicken? Wozu so kompliziert über ein "gespiegeltes" Keyboard?

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 18. Oktober 2019 um 13:15

    Wozu brauchst du so viel IO am FoH?

  • Welches Android Tablet? OTG + Laden

    • HenrySalayne
    • 16. Oktober 2019 um 06:27

    Ich hatte letztens mit einer UI in einem Bürogebäude massive Probleme selbst auf zwei Metern, auch mit einem ordentlichen AP. Da hat auch nur das Kabel geholfen (dank Surface war das mit dem Adapter auch kein Problem).

    Wäre vielleicht ein iPad eine Alternative? Da gibt es schon Erfahrungen hier im Forum.

  • 3,5T Transporter Empfehlungen

    • HenrySalayne
    • 15. Oktober 2019 um 14:49

    Wenn man bei mehr als 30% der Einsätze auf den Hänger zurückgreifen müsste, lohnt sich das nicht. Die Zeit, die man mit rangieren und Abhängen/Anhängen verplempert, summiert sich in einem Jahr auf mehr Zeit, als ein CE-Schein brauchen würde.

    Es gibt zwar Lösungen (Durchladezug, bspw. von Humbaur), die sind aber wirklich teuer.

    Dann lieber einen 7,5 to, aber nicht mit dem "richtigen" LKW-Unterbau, sondern Sprinter auf Steroiden und Koffer. Bspw. Fuso Canter oder vergleichbares von Iveco. Dann hat man auch mit Ladebordwand annähernd 3 to Zuladung.

  • Welches Android Tablet? OTG + Laden

    • HenrySalayne
    • 15. Oktober 2019 um 12:10
    Zitat von secluded

    der USB-C muß die Thunderbolt-Technologie haben, damit's funktioniert - bisher gibt's das in keinem Android-Gerät.

    Nein. Die C-Buchse kann verschiedene Protokolle unterstützen. Dazu gehört neben USB 2.0 und 3.x eben auch Displayport, HDMI, MHL, Thunderbolt und sogar PCIe. Thunderbolt können vom Apple-Universum einmal abgesehen die wenigsten Geräte. Die maximal möglichen 40 Gb/s brauchen eben auch nur ganz wenige Anwendungen (wie bspw. externe SSD-Raid-Storages für entspanntes 8K-Video-Editing).

    Die meisten Docks nutzen USB und parallel dazu DP oder HDMI für die Videosignale. Eine Ethernet-Buchse ist dann einfach mit einem "USB-Adapter" fest in das Dock integriert.

    Da im Dock allerdings schon alles integriert ist, inkl. Power-Delivery für das Host-Gerät, ist das m. E. n. besser als einen Haufen Adapter aneinander zu stecken - sofern es funktioniert - auch, wenn man keine Videoausgabe braucht oder das Gerät das gar nicht unterstützt. Entscheidend ist allerdings neben der Unterstützung des Gerätes für die entsprechenden Modi an der Buchse eben auch die Unterstützung des Betriebssystems für die verbauten Chips der angeschlossenen Geräte. Und da wird es bei Android schwer.

  • Welches Android Tablet? OTG + Laden

    • HenrySalayne
    • 13. Oktober 2019 um 21:37

    Es gibt unzählige USB-C-Docks die unter anderem eine Netzwerkbuchse bieten und das Gerät gleichzeitig laden können. Ob das jetzt bei diesem speziellen Tablet funktioniert, hängt allerdings von den verwendeten Bauteilen und der Treiberunterstützung ab.
    Ich habe bisher nur Versuche mit Audio-Interfaces und Mobiltelefonen gemacht. Da schlägt sich ein Samsung S10 oder S8 deutlich besser als mein Huawei Mate 20 Pro, die bspw. problemlos mit einer PLI04 USB oder den Behringer-Interfaces funktionieren, während beim Mate 20 Pro nur eine USB-Soundkarte mit 16 bit aus der Grabbelkiste funktionieren wollte. Ich denke, diese Erfahrung lässt sich auch auf die Tablets übertragen.
    Insbesondere für die Note-Serie gibt es ja auch Desktop-Docks und das ist von Samsung so vorgesehen.

    Ich denke, du wirst um eigene Versuche nicht herum kommen.

  • Messunsicherheit Nachhallzeit

    • HenrySalayne
    • 10. Oktober 2019 um 11:38
    Zitat von zegi

    Btw. hat mir mal ein Techniker der alten Schule erzählt, dass Räume mit Dimensionen im goldenen Schnitt akustisch vorteilhaft sein sollen. Ist da etwas dran?

    Eine Eigenschaft des goldenen Schnittes ist ja, dass er sehr schlecht durch einen Bruch approximiert werden kann. Demzufolge haben es stehende Wellen einer bestimmten Frequenz natürlich schwer in beiden Raumdimensionen aufzutreten.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 9. Oktober 2019 um 23:37

    Mit dem Zusatzpreis für die Dyn8 beim Aventis, könnte man sich, wenn man das Pult überwiegend selbst nutzt, auch die Frage stellen, ob man nicht gleich einen Waves-Server mit Karte dazu nimmt.

    Insbesondere, wenn man sowieso noch eine Schnittstelle für Mehrspurmitschnitte braucht.

  • A&H Avantis

    • HenrySalayne
    • 9. Oktober 2019 um 21:44
    Zitat von wora

    wenn es das Avantis-pult schon 2015 gegeben hätte, dann hätte ich mir das vermutlich tatsächlich gekauft. die vielen kanäle meiner dLive beruhigen mich zwar, aber ehrlich gesagt brauch ich die überhaupt nie. ich hab auch immer viele busse übrig, die ich nicht benötige. und die 64 D8 dynamikkompressoren brauche ich auch niemals, die 16 in der Avantis hätten mir genügt.

    Ich bin der Meinung, dass die vier Jahre schon einen so großen Unterschied machen, dass man sich hier im Nachhinein nicht ärgern sollte. Wenn man jetzt erst vor zwei Monaten eine dLive gekauft hätte, obwohl eine Avantis die eigenen Anforderungen vollkommen erfüllt, sähe das anders aus.
    Aber hast du nicht nach der Vorstellung der C-Serie schon ein "Downgrade" durchgeführt? Wenn der Wiederverkaufswert es zulässt, wäre das vielleicht eine Option.

    Zitat von guma

    es ist heute schlicht nicht möglich, alle sinnvollen Features der Mitbewerber oder sogar der eigenen Produkte in jedes Nächstgenerationsprodukt zu übernehmen, auch wenn das in einem sehr viel günstigeren Produkt schon realisiert wurde.

    Zitat von cen-music

    Was ich mich schon bei der C-Serie gefragt habe: warum bietet ein Pult, das nicht gerade aus dem Budget-Sektor kommt, keine (von Haus aus) Möglichkeit der redundanten Anbindung an die Stagebox? Sprich: mehr als einen Daten-Port... Diese eine vorhandene Netzwerkbuchse kann doch auch schlichtweg mal kaputt gehen?

    Ich denke, hier kann man auf beide Fragen die gleiche Antwort geben: Wirtschaftliche Überlegungen und Schutz der eigenen Produktpalette. Zusatzkarten und (überteuerte) Pluginpakete lassen die Kasse noch mal klingeln und wer Redundanz will, muss eben zur (großen) dLive greifen oder hat auch die Möglichkeit entsprechende Zusatzkarten kaufen (DX Link, gigaACE-Card).

    Die dLive kam ca. 10 Jahre nach der iLive; man ist also grob ungefähr bei der Halbzeit im Produktzyklus. Da wird man bei A&H tunlichst darauf geachtet haben, neue Produkte genau so zurechtzustutzen, dass sie ihre Käufer finden ohne den Rest der Palette das Wasser abzugraben.

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