Beiträge von HenrySalayne
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Ich habe heute mit MA telefoniert, die artnet Knoten und WIngs werden weiter produziert. Alle drei Konsolen nicht mehr.
Laut Aussage von MA haben sie doppelt so viele Dot Pulte wie Grand MA 2 Pulte verkauft, daher glaube ich auch nicht, dass man sich das entgehen lassen möchte.
Aktuell berät man bei MA wohl die weitere Vorgehensweise und schaut sich Lösungswege an.Muss man das verstehen? Da wird ein Produkt eingestellt, dass anscheinend super läuft und es gibt keinen Nachfolger, inbesondere nicht in nächster Zeit?
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Von dem üblichen Marketing-Blabla einmal abgesehen bekommt man doch aus der Stellenbeschreibung ein sehr gutes Bild, was auf einen zu kommt. Man kann wohl erwarten, dass sich ein Interessent vorher die Stellenbeschreibung durchließt und nicht einfach auf Grund der Marketing-Aussagen zum Hörer greift und den Job direkt zusagt.
Meiner Meinung nach, ist an dem Angebot nichts verwerflich. Das ist ein nicht besonders anstrengender, stumpfer Job und damit einfach verdientes Geld. Wenn man darauf keine Lust hat, ist das ja ok.
Unverständlich ist für mich, warum man, nachdem man 2 min in das Lesen der Stellenbeschreibung investiert hat, so eine Wut im Bauch hat, dass man die nächsten 30 min damit zubringt, einen ellenlangen Text mit seinen Mittelfingern zu tippen.

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Ich würde auf einen X32-Nachfolger erst spekulieren, wenn die Heritage-D schon lange in den Regalen steht. Der gleichzeitige Launch von Gerätschaften in unterschiedlichen Preisbereichen und mit unterschiedlicher Technik hat nur Nachteile für den Hersteller.
Außerdem sind die Mitbewerber in dem Preisbereich gerade einmal auf Augenhöhe. Solange da nicht noch jemand ein Ass aus dem Ärmel zieht, sieht man bestimmt auch bei Music Tribe keine Eile.
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Der Markt zeigt, immer wenn ein neues deutlich mehrkönnendes Pult mit Königsimage in der gleichen Preisklasse auftaucht, purzeln die Neupreise der Anderen, sowie ganz enorm die gebr. Preise. Dieses Desaster möchte ich nicht nocheinmal erleben.
Ich muss Betriebswirtschaftlich denken.
Da muss ich dir leider zustimmen. Einerseits ist es natürlich gut, wenn es Innovations- und etwas Preisdruck unter den Herstellern gibt, andererseits ist das für den Bestandswert natürlich nicht so gut.
Besonders hart wird das allerdings wohl die Pro X treffen, die dann so gut wie obsolet ist.
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Dann hoffen wir mal für die Entwickler, dass die die Kiste von Anfang an stabil an den Start bekommen!
Vielleicht täusche ich mich da, aber es hat den Anschein, dass hier nicht versucht wird, eine Deadline zu halten, sondern man sich die Zeit lässt, das Pult wirklich fertig zu stellen.
Es ist heutzutage ja leider nicht mehr selbstverständlich, dass ein neues Produkt komplett fertig mit allen Features auf den Markt kommt.
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Ich glaube er will darauf hinaus, dass diese Mini-Luftschiff-Drohnen so eine gewaltige Angriffsfläche für Wind bieten, dass ein Außeneinsatz unmöglich ist.
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Lieber ein auf dem Kopf stehender Knopf, der funktioniert, als ein korrekt eingebauter Knopf, der das über Jahre nicht tut.

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nun ja... Lautsprecher können das durchaus und sowas wurde auch schon gemacht
Ok, das hätte man vielleicht anders formulieren sollen. Ich habe nichts über solche Lautsprecher gefunden. Könntest du mir vielleicht einen Link oder ein Stichwort für eine Suche nennen?
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Wie gesagt: eine (musikalische) Transiente hat in der Regel die Dauer einer Periode und wenn das Lautsprechersystem nicht in der Lage ist eine 10kHz Periode sauber abzustrahlen kann es eine (musikalische) Transiente auch nicht in Natura wiedergeben.
Es gibt einen guten Grund, warum Lautsprechersysteme das nicht können: Es bringt nichts. Ein Lautsprecher ist genauso wie das menschliche Gehör bandbegrenzt und das eben deswegen auch im gleichen Rahmen.
Wenn man dadurch irgendwie den Klang verbessern könnte, hätte schon längst jemand einen Lautsprecher mit einem zusätzlichen Ultraschall-Hochtonweg versehen, damit man bis 200 kHz kommt. Macht aber niemand, weil das menschliche Ohr überhaupt nicht in der Lage ist so hohe Frequenzen zu verarbeiten,
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Pro 1 und 2 sind auch schon wieder 7 Jahre auf dem Markt. Da würde ich nicht von "zu kurzem" Produktzyklen reden.
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Ich sehe da einige Probleme:
DopplereffektWenn die Hörfläche angenähert ein Punkt wäre und sich die Multicopter nur Kreisförmig darum herum bewegen hätte man nur eine laterale Bewegung. Für eine ausgedehnte Hörfläche gilt das allerdings nicht mehr. Hier ändern sich die Abstände der einzelnen Schallquellen zum Publikum andauernd. Wie selbst ein leichter Shift bei kohärenten Signalen klingt, kann man sich in einer DAW mal anhören.
Schallbrechung durch den Luftstrom der Rotoren
Die Schallquelle wird sich hinter einem "Windvorhang" befinden. Dadurch werden hohe Frequenzen stärker Richtung Boden abgelenkt.
Gewicht
Selbst Lautsprecher der 5-kg-Klasse sind wahrscheinlich zu schwer für die meisten Multicopter. Auch ist es fraglich, ob man damit eine angemessene SNR gegenüber dem Eigengeräusch des Multicopters erreicht.
Die Stromversorgung sehe ich eher unkritisch, da wird das begrenzende Kriterium definitiv die Ausdauer des Fluggeräts sein. Einen passenden, leichten Verstärker zu finden, der mit einem Akku läuft, ist wohl ein eher untergeordnetes Problem.
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Spräche etwas dagegen einfach ein Stück Alu oben aufs Dach zu legen und die Lampe mit einer Schelle/Manfrotto dort zu befestigen?
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uch wenn ein Frequenzverlauf nach 30m noch identisch ist zum Nahfeld wirkt das Klangbild durch das Fehlen der Transienten wesentlich matter und dadurch höhenärmer.
Ist ein psychoakustisches Phänomen und betrifft alle Arten von Schallübertragungen in der Luft.
Geht es hier um Diffusschall? Das wäre zumindest eine passende Erklärung für dieses Phänomen, hat aber nichts mit der Masseträgheit der Luft zu tun.
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@wolferl
Kannst du dazu auch eine Quelle nennen, in der der Effekt erklärt wird? -
Für Meterware in Ringform sollte man auch noch einen Drehteller haben, damit man die Leitung sauber abgespult bekommt. Insbesondere bei 20m+.
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Für mich sind die absoluten Zahlen nicht so wichtig, als daß alle gleich lang sind. Nichts ist nerviger, als wenn man vier gleiche Kabel legt und eines zu kurz ist, obwohl es die gleiche Längenbezeichnung hat.
Darauf wollte ich hinaus. Die Wiederholbarkeit der Ergebnisse ist bei den meisten Methoden leider nicht so wirklich gegeben.
Die meisten fertig konfektionierten Kabel haben ihre Längenangabe meiner Erfahrung nach vom nicht konfektionierten Kabel aus, sind also Tülle zu Tülle etwas kürzer und gerade gesteckt etwas länger als angegeben. -
Wenn man am Ende nicht "ca. X Meter" lange Kabel haben will, muss man sich aber bei allen anderen Methoden als einem Messgerät wirklich bemühen.
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ah ja, so wie in der Boing 737 MAX?
oder wie in den genannten zerstörern??
oder wie bei den strassenfesten, wo "kein FOH möglich" ist?
Offensichtlich hat das Interface der Zerstörer diesem Anspruch nicht genügt, das geht ja auch aus dem Artikel hervor.
Bei den beiden 737-Max-Abstürzen ist die Ursache für die Abstürze nach derzeitigem Stand nicht im Interface zu suchen, sondern auf eine sehr dämliche Verkettung von Design-Fehlern zurückzuführen. Die Piloten trifft vermutlich keine Schuld und ein Abstutz war so gut wie unvermeidbar.
Das wir nicht in einer perfekten Welt leben, sollte klar sein. Und es fehlt eben oft genug an guten Bedienschnittstellen.
Edit: Deswegen bin ich auch ein großer Fan von View-Tasten und zumindest rudimentären Channel-Strips. Regler, die gleichbleibende Funktionen haben und ein optisches Feedback erhöhen die Bediensicherheit.