Einerseits werden Ausschreibungstexte oft entweder von fachfremden Planern am grünen Tisch zusammengeklopft
oder von Fachplanern, die gerne ihre 10% von der Auftragssumme optimieren. Da habe ich so meine Erlebnisse...
Einerseits werden Ausschreibungstexte oft entweder von fachfremden Planern am grünen Tisch zusammengeklopft
oder von Fachplanern, die gerne ihre 10% von der Auftragssumme optimieren. Da habe ich so meine Erlebnisse...
idn:
zu viel Politik in diesem Forum.(...)
Jeder, der seit Jahren zwischen Pest & Cholera wählt, hat immer nur SEIN EIGENES Wunschprogramm im Kopf.
Danke, besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
Dass es in der aktuellen Regierung einen Partner gibt, der um des Koalitionswillens und obgleich geänderter weltpolitischer Geschehnisse seine Grundmanifeste aufgeben musste um Deutschland noch irgendwie regierbar zu halten wird gerne übersehen. Dass ein anderer Koalitionspartner - wenngleich aufgrund der Wählerstimmen viel weniger Einfluss haben dürfte - alles tut um aus der Regierung heraus Oppositionsarbeit durchzuführen macht es nicht einfacher. Dass die Regierung unter einem Kanzler steht, der lieber schweigt statt auf dem Tisch zu hauen tut ihr übriges.
Ich glaube, dass dieses Dreierbündnis in der Konstellation mit diesen Schwächen und Stärken wirklich etwas hätte bewegen können, wenn es nicht den völkerrechtwidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine gegeben hätte. Und ich glaube auch, dass Putin genau wusste, dass er so zu dem Zeitpunkt Europa schwächen konnte und Zwietracht sähen konnte. Es geht schon lange nicht mehr drum, in der Ukraine irgendwelche Erfolge zu feiern, es geht nur darum den Westen zu entzweien.
Seine Blaubraunen und knechtenden Stiefellecker mit Geschichtsamnesie hierzulande haben ihn dabei ordentlich unterstützt. Dass die medial so viel Aufmerksamkeit und Präsenz bekommen haben mit deren Blödsinn hat das nur noch beschleunigt.
Schöner Spruch am Ende, den ich aufgenommen habe:
Nur weil die Ampel kaputt ist müsst ihr noch lange nicht rechts abbiegen.
Notfalls kann man ja noch zu einer Normenauslagestelle in seiner Nähe...
Bei KS gibt es für die 0° Problematik die Valtec Technologie. Auf dem Papier vielversprechend und wird sicher auch gut funktionieren. Gehört habe ich es noch nicht, mein ehemaliger Arbeitgeber hat soweit ich weiß aber welche davon
Wir haben da auch ewig gesucht und nichts gefunden.
Unsere EFKs haben daher einen herkömmlichen Auffrischungskurs bekommen der nichts mit VT zu tun hat beim Hersteller unserer Prüfgeräte
Das war sicherlich trotzdem lehrreicher als das was ein SQQ1 geboten hätte.
Das geht aber auch umgekehrt. Gut, ich bin nicht mehr ganz so jung, aber dass sich "erfahrenere" Leute mal anständig etwas neueres oder effizienteres zeigen und erklären lassen was über deren Horizont hinaus geht erlebe ich auch eher selten.
Sei es in der Beschallungswelt, Netzwerktechnik, Videotechnik oder am PC.
Weniger Aufwand fürs Zelt, mehr Aufwand für die Technik, schlechteres Ergebnis für die Technik.
Ich persönlich wüsste ja, was ich bevorzugen würde...
Kannst du heutzutage vergessen.
Darauf ist weder der Gast noch das Personal vorbereitet.
Das war 2023. Und tatsächlich läuft bei unserer Gastro fast nur Bargeld.
An dem Abend war eher das Problem, dass Zahlungen durchgingen, Buchungen aber nicht. Deshalb hat es die Veranstaltung in die Presse geschafft.
Mit Zettel und Stift kam die Gastro dann aber ganz gut zurecht, es hat nur alles deutlich länger gedauert. Nur die Zeit zwischen den ersten Fehlbezahlungen per Orderman und dem Umstieg auf Papier war unangenehm.
Unsere Gastro hat im Foyer auch einen Getränke-/Snackautomaten mit Kartenzahlfunktion. Nutzt keine Sau, alle zahlen bar.
Selber vermeide ich Lokalitäten, in denen ich nicht per Karte zahlen kann.
und wie haste dann nichts geht mehr gelöst?
Als es nicht mehr ging hat die Gastro auf Zettel und Stift umschwenken müssen. Ich bin nicht der Dienstleister für das Gewerk und will es auch nicht sein. Wir stellen nur Montageplätze für die APs zur Verfügung sowie Unterstützung bei der Verkabelung.
Nach dem Vorfall, der beim Fasching auftrat und medial einiges an Echo in den Dorfzeitschriften brachte, wurde eine andere Fachfirma mit der Neuinstallation der Anlage für die Gastro beauftragt. Die haben Ruckus verbaut und die Positionen etwas verändert. Seitdem gab es keine Beschwerden mehr.
Kann im Test gut funktionieren, und wenn die 3000 Gäste da sind geht nichts mehr.
Alles schon erlebt (indoor, mit 400 Gästen, ebenfalls Ubiquiti System, ebenfalls nur für die Kassen)
Ich hätte das Problem ja gerne andersherum gelöst: Redet den Veranstaltern ein, dass niedrige Zelte Quatsch sind. Sowohl für die Gäste, als auch für die Technik.
Wären alle Festzelte von Haus aus schonmal 2m höher an der niedrigsten Stelle als jetzt würde das für die darin verortete Eventbranche viele Probleme lösen.
Es ist aber ja auch so, daß in einer nicht riesigen Firma nicht für alle Beschallungs-Situationen ein eigenes Werkzeug angeschafft werden kann, es muß oft Kompromisse geben.
Valider Punkt. Als ich noch in einer typischen Veranstaltungstechnikbude angestellt ware habe ich mich immer gefreut, im Zelt ein kurzes "Line-"Array zu haben, weil die Alternative war etwas Direktabstrahlendes oder schlecht abgestimmte EV MTH1 geflogen ohne Frontfills.
Da habe ich mir die Nachteile der Abtrahlung lieber durch ein viel angenehmeres akustisches (Arbeits-)Erlebnis "erkauft".
Im Öffentlichen Dienst sind Arbeitsschutzgesetze halt wichtig und einzuhalten
Für den öffentlichen Dienst gibt es sogar direkte Ausnahmen im Arbeitszeitgesetz niedergeschrieben. Unser Personalrat weigert sich aber, diese für uns per Dienstvereinbarung zu bewilligen. Obwohl die Angestellten gerne die Dienstvereinbarung hätten und das explizit nicht aus der Vorgesetztenetage kommt.
Wir haben zum Glück eine festinstallierte, höhenverstellbare Bühne und haben einen verlässlichen Rentner-Aushilfstrupp, die auf Stundenbasis zum Bestuhlen und Tische rutschen kommen und bei Bedarf Bühnenanbauten machen. Und das obwohl wir auch nur etwa 110-120 Veranstaltungstage im Saal (0-2 Eigenveranstaltungen inklusive) haben, 3,5 Techniker und ein Azubi sind. Und trotzdem komme ich oft mit der Arbeit kaum hinterher. ![]()
Wir haben seit ein paar Wochen eine AHM64. Sehe ich das richtig, dass die kein Panning kann? Also Mono Input auf Stereo Output zwischen Links und rechts schieben? Das was jedes Mischpult kann?
Stereo-Inputs Mono-kompatibel zusammenzumischen kann sie scheinbar auch nicht, zumindest habe ich nichts gefunden.
Wenn ich im A&H Forum lese scheinen solche essentiellen Funktionen tatsächlich nicht implementiert zu sein ![]()
Ich komme mir hier irgendwie vor wie an einem schlechten Dorfkneipen-Stammtisch.
Mein Handy sagt mir per Software wie viel Prozent Akku Leistung noch zur Verfügung stehen, ich wage mal das können e Autos auch.
Gerade mit den günstigen, und vergleichsweise problemlosen LFP Akkus ist die genaue Einschätzung der verbleibenden Kapazität eine Wissenschaft für sich. Die haben über den Ladungsverlust nämlich fast keinen Spannungseinbruch und brauchen deshalb ein sehr intelligentes Batteriemanagement, damit nicht der Nutzer mit vermeintlichen 10% Akkurestkapazität plötzlich liegen bleibt.
Dann gibt es noch ein paar quasi umgerüstete Verbrenner, die auch keine Prozentanzeige haben.
Der Markt ist aufgekauft und für mich machen 3 LAs pro Seite gerade mehr Sinn als 1 Horntop. Besonders wenn innerhalb von einem Jahr mehr dazu kommen kann.
Willst du hier also nur absolution?
Wenn das für dich passt, mach das doch
Hmm naja mit 2 Modulen hat man ja schon mehr als 30grad.
Wie das? 2*10° machen nach meiner Rechnung maximal 20°. Wenn es mehr vertikale Abstrahlung ergibt ist das kein Linearray-Lautsprecher mehr gewesen.
Und was Hotsoundstore verkauft muss nicht sinnvoll sein. Die verdienen ihr Geld mit dem Verkauf, nicht mit Beratung oder sinnvollen Zusammenstellungen.
Was ist jetzt die explizite Frage?
Wenn die geringe vertikale Abstrahlcharakteristik in Verbindung mit der großen horizontalen Abstrahlung nicht stört, warum nicht?
Vor allem für Nearfills ist diese Charakteristik prädestiniert, v.a. in Verbindung mit der niedrigen Bauhöhe. Dort braucht man nicht viel Reichweite.
Klanglich bekommt man das alles elektronisch hingebogen, dass es ausgewogen genug klingt.
Als Hauptbeschallungssystem stelle ich mit das mit 2 Elementen pro Seite schwierig vor aufgrund der geringen vertikalen Abstrahlung. Vielleicht waren besagte QSC Tops aber auch keine Linearray-Elemente sondern vertikal arraybare Lautsprecher mit Waveguide - also mit deutlich mehr als 10° vertikaler Abstrahlung?
Nur macht man in einer Festinstallation vermutlich selten einen A/B Vergleich zwischen alten und neuen Endstufen ![]()