Ist wahr?
Wat für ein Schrott in meinen Augen...
...
Die überwiegende Anzahl an neuen Windows Laptops hat ebenfalls kein optisches Laufwerk mehr.
Ist wahr?
Wat für ein Schrott in meinen Augen...
...
Die überwiegende Anzahl an neuen Windows Laptops hat ebenfalls kein optisches Laufwerk mehr.
?Überlegung 1:
Somit hast du eine illegale Kopie...
Im Prinzip ja. Andererseits halte ich das für moralisch wenig verwerflich, weil mit jedem PC, jeder Festplatte, jedem USB-Stick und jeder gebrannten CD eine pauschale Urheberrechtsabgabe an die GEMA erfolgt, um "Privatkopien" zu vergüten. Ich kopiere das nicht gewerblich, ich ziehe die vom Kunden gelieferte Privatkopie an einen anderen Speicherort. So hat der Künstler sogar doppelt was davon, weil er von meinem Rechner eine Vergütung bekommt, vom Rechner des Kunden, und vom USB Stick.
Siehe auch hier: https://www.computerbase.de/2019-06/bitkom…rt-privatkopie/
Ich finde die Summen schon so erheblich, dass ich da kein schlechtes Gewissen habe. Die GEMA hat die letzten Jahre so durch mich deutlich mehr Geld eingenommen als die Künstler durch CD-Verkauf durch mich.
Zitat?Überlegung 3
Wenn die mit Apfel Format kommen geht das über Win auch nicht...
Und Obst Computer werde ich mir nie anschaffen...
Aber Fruchtrechner können auch CDs brennen, somit ist da volle Kompatibilität gewährleistet.
Klar kann ein Windowsrechner das lesen. Und Apfelrechner können keine CDs mehr brennen, schon seit etlichen Jahren. Dafür muss man erst ein externes Laufwerk anschließen.
Auf dem Rider fehlt mir die Info, dass Backline gestellt werden muss (oder mitgebracht wird)
Hatte schon mehrfach die Situation als ich noch Festivals betreut habe, dass Backline auf dem Rider stand ähnlich wie in diesem Rider, teuer zugemietet wurde, und dann doch nicht gebraucht wurde. Genauso die Situation, dass Backline nur vage auf dem Rider stand (auf dem Stageplot stand die Bezeichnung der Amps und der Durchmesser der Toms bspw.) und plötzlich lokal besorgt werden musste. Das war aber eher Schuld des Veranstalters, hatten bei ihm extra nachgefragt, ob Backline von denen benötigt wird und er meinte, die bringen das mit. Konnten uns dann zum Glück bei einer anderen Bühne bedienen, bei denen erstgenannte Situation auftrat...
edit, weil vergessen: Broom erinnert mich an das Jochophon mit der Optik eines Tourhazers. Insider wissen vielleicht was ich meine ![]()
Diese Einstellung ist definitiv besser für den Blutdruck.
Definitiv. Bei uns ist gerade Schulveranstaltungszeit, in der Woche kommen 2-3 Schulen aus dem Umkreis, feiern ihre Abiturientenverabschiedungen, Sommerkonzerte, Abifeiern o.ä.
Was habe ich mich da die letzten Jahre aufgeregt, weil nichts abgesprochen wurde. Während der Show kam da schon mal ein erschrockener Lehrer "Wo sind die Chormikrofone denn?" - "Welche Chormikrofone?" - "Die haben wir doch extra bestellt" - wurden natürlich nicht bestellt, also schnell mit Funkmikrofonen etwas hingebastelt. Oder E-Pianos, die uns während der Show vorgestellt wurden, meistens wenn ich dann der einzige anwesende Techniker war...
Aber was solls, seit diesem Jahr bereite ich dafür gar nichts mehr vor - außer links und rechts ein Subcore - und hab erschreckenderweise damit auch nicht mehr Stress. "Nö, geht nicht" oder "haben wir nicht" ist eine schön absolute Aussage, die auch ein Lehrer versteht.
Die Krönung kam Freitag, in der Probe wurde gesagt, sie brauchen keinen Spot, flächiges Licht reicht. Backgroundinfo: Wir haben keine Movinglights oder begehbare Beleuchtungsbrücken. Kurz vor Beginn der Show "Ja wir haben uns überlegt wir wollen doch zwei Spots auf die Solopositionen"
Jap, natürlich hole ich kurz vor der Show bei schon sitzendem Publikum die Leiter raus, lass 3 Reihen aufstehen, verschieb deren Reihen dass die Leiter rein passt, richte die Profiler auf die Soloposition und bau alles wieder zurück. Nicht.
Als ob die BNetzA gegen so ein Gerät vorgehen würde. Ich habe das anderswo schon geschrieben, wir hatten die mal bei uns weil wir anhaltende Funkstörungen im Sennheiser C-Band hatten. Übeltäter waren die integrierten Grafikkarten (Intel) in Tonsteuerrechner und Lichtpult. Mit VGA angeschlossen -> kein Problem. Mit Displayport oder DVI -> starke Störungen.
Laut Aussage der sehr freundlichen Jungs der Agentur ist das aber kein Grund, die Geräte genauer zu untersuchen, da müssten sie schon deutlich mehr stören.
Brandaktuell, ich lasse das hier mal so stehen:
https://www.tagesschau.de/inland/pflegef…r-heim-101.html
Das hat nicht nur mit dem Wellenwiderstand zu tun, sondern auch mit solchen Dingen wie Schirmung oder Belegung der Stecker (+,-,GND)
Wie das? Interessiert dem Wellenwiderstand welche Farbe seine Adern haben?
Ob ich jetzt Blau auf 2 und Weiß* auf 3 lege oder umgekehrt sieht kein Messwert, solange beide Enden gleich aufgelegt sind. + und - interessieren sch doch nicht für die Farben, über die sie geschickt werden
*stellvertretend für auftretende Farben
In der Tourproduktion, bei denen ich vor 3 Jahren dabei war gab es für die Trusses ein 24fach y-Kabel fürs DMX. Im Grund genommen 24 Y-Adapter gleich verlötet, sodass alle 50cm auf der Truss ein DMX Out steckbar war. Hat auch funktioniert und nie Probleme bereitet.
In der Halle, in der ich jetzt arbeite, hat man sich zusätzliche DMX-Outs geschaffen durch Y-Verkabelung. Das hat eher mäßig funktioniert, zumal dort billigste SSnake Kabel verwendet wurden. Jetzt ist das meiste auf Sommer Binary umgestellt und Splitter dazwischen gebaut und DMX funktioniert jetzt zuverläsig.
Vor rund 4 Jahren, als ich noch im "Roadgeschäft" tätig war haben Hands 16-18€/Stunde gekostet und haben 11-14€/Stunde davon selber bekommen laut deren eigener Aussagen. Preise varriierten je nach Qualifizierung der Hands.
das siehst du jetzt ein bisschen zu eng, du hast meine botschaft nicht erfasst.
doch doch, nur ist die Aussage eben ein zweischneidiges Schwert
In meiner Anfangszeit hinter den Reglern habe ich das oft als Ausrede gehört, warum der Mischer das doch auch mit dem vorhandenen Material hinbekommen muss, auch wenn dort wild zusammengewürfeltes Zeug stand, das man als zweitklassig beschreiben könnte.
ein profi ist man imho erst dann, wenn man auch auf zweitklassigem material ein erstklassiges ergebnis erstellen kann.
Kommt drauf an was man als zweitklassig versteht. Ist ein Neumann Mikrofon zweitklassig im Vergleich zu einem Schoeps? Ist eine dLive Zweitklassig zu einer Lawo/SSL/Stagetec Konsole?
Dann stimme ich dem zu. Versteht man unter Zweitklassig allerdings das abgerockte Analogpult ohne Mittenparametrik und ohne nennenswertes Outboard auf einer mittelschlechten PA mit einem Mikrofonset im Gesamtwert eines Neumann-Mikrofons bin ich scheinbar kein Profi ![]()
Gegen so etwas weigere ich mich. Das ist dann nur Schadensbegrenzung, da kann ich zu keinem erstklassigen Ergebnis kommen. Vielleicht kann das ein anderer Mischer, und ich bin zu wenig Profi ![]()
Dann scheint KS ihre Module selber zu entwickeln?
Schon seit Jahren
Dazu: Ich weiß jetzt nicht, was bei Lambda Labs verbaut ist (ICE Power?), aber ist das Aktivmodul bei KS besser, oder ist das nur Marketing? (FET für den HT)
Da ich den Entwickler des Ampmoduls in den neueren KS kenne (wohnt hier im Nachbarort) und weiß, wo er alles mitwirkt behaupte ich mal frech dass das Modul in den KS messtechnisch besser ist.
Das ist allerdings kein Garant dafür, dass die Lautsprecher besser sind, das möchte ich wertungsfrei halten. Ich kenne nur die kleinen TX von Lambda und die CPD12, CPD04 und CPD08 von den aktiven KS.
Könntest du näher ausführen, was du damit meinst?
Ich hab zwei Installationen, bei denen ich regelmäßig damit zu kämpfen habe, dass die Nutzer, die teilweise seit Jahrzehnten Ton machen, die mehrlagigen Patchebenen nicht verstehen. Da kommt dann schonmal die Meldung, dass Dante ja nicht mehr funktioniert, auf Kanal 12 kommt nichts mehr an. Der Nutzer hat dann versucht im Dante Controller die 12 auf die 1 zu patchen (natürlich Transmitter 1 auf Receiver 12 anstatt umgekehrt) und zerschießt so nach und nach das Dante Routing. Dabei liegt der eigentliche Fehler im Pult, wo man "versehentlich" die Input Source geändert hatte und dann nicht mehr wusste, auf was es zurück muss. Nebenbei hat man ein Recall Safe eingeschalten für den Kanal, weil man ja wollte dass der Kanal wieder "safe" ist.
Und ja, bei der Einweisung bin ich auf all die Dinge detailliert eingegangen ![]()
O.g. Situation ist bei der einen Truppe 3(!) mal passiert, bei der anderen Installation einmal.
In der Denkweise von Nicht-Technikaffinen Nerds scheint die Pachmatrix von Dante mit Transmitter zu Receiver ein unlogisches Mysterium zu sein.
Maria Humann : Es ist doch nicht normal wenn man mit einem Produkte wirbt und dazu auch noch ausdrücklich im technischen Blatt hinweist das die Sensitivity Euro Standard +4 dbu ist , und im Endeffekt hinten nichts rauskommt. Das müsste doch ausdrücklich im Datenblatt vermerkt sein !!!!
Ich bin jetzt neugierig ob ich mir nicht den AES Adapter kaufen soll, da bleiben wir ja auf Digitaler Ebene, da sollte der Pegel normalerweise identisch sein ?
Bei 170 Euro für so ein Adapter finde ich das dann Dreist das dieses Pegelproblem nicht behoben wird.
170€ sind ja vergleichsweise wenig. Die AVIOs sehen zwar nach nichts aus, da sind aber schon ein paar Bauteilchen drinnen. Aber natürlich will jeder Hersteller Geld verdienen und keiner ist die Wohlfahrt.
Vielleicht kann ich nächste Woche etwas mehr Erfahrungen teilen, da sollte eine AES-AVIO kommen sowie ein Focusrite AM2 und ein X2P.
ZitatIch dachte DANTE wäre mittlerweile DAS Nonplus Ultra in der Audio Technik, quasi ein fester Standard.
So trivial ist Dante leider nicht. Ich musste auch erst leidlich erleben, dass Laien bei dem System einiges "kaputt" machen können wenn man bspw. auf zweidimensionaler Patchebene denkt.
Für Festinstallationen muss man da schon Ahnung haben, um das anständig und idiotensicher zum Laufen zu bekommen. Bei uns im Haus hat die Netzwerkinfrastruktur für Dante und Showcontrol schon alleine einen 5-stelligen Wert, und wir vernetzen nur 2 Wirelessempfänger, 2 Rechner (Recording und Playout), einen Ausspielpunkt (AVIO, zudem bald noch 3 weitere o.g.) sowie 2 dLives über Dante.
Da isser wieder-der Mega Support von A&H und dem AT Vertrieb.
Sorry-konnt ich mir nicht verkneifen...
Vielleicht hat der Support versucht zu helfen und dann bemerkt, dass das Problem nicht an Ihnen liegen kann? Wir kennen alle das Gespräch nicht. Bisher musste ich dem Support nie nachweisen, dass ich Kunde bei Ihnen gibt. Im Gegenteil, als ich als Fremdtechniker vor Jahren das erste mal vor einer iLive stand haben sie mir Freitag abends erklärt, wie ich meine Szene in die Show einbinde.
Mir fällt auf, daß du immer einen Switch/Router dazwischen hast.
Gehe zum testen direkt in den Rechner (Mixrack-Dante-PC) rein. Da kann meiner Meinung nach kein Pegel verloren gehen.
Audiobo hat das schon geschrieben, das ist Unsinn.
Um etwas konstruktives beizutragen: Auf Arbeit habe ich selbst eine AVIO im Dante Netzwerk im Einsatz. Da kommt 6dB weniger raus als aus der dLive. Aber das liegt nicht am Pult. Schicke ich die Axient Digital direkt auf die AVIOs, ist das Signal auch deutlich leiser. Schicke ich einen Kanal aus einer DVS auf die AVIOs habe ich genauso wenig Pegel.
Ich hab einfach die Endstufe um 6dB angehoben, das passt ganz gut.
Ich kann Montag mal schreiben, auf welcher Outputstellung die AVIO steht, aus dem Kopf weiß ich das nicht.
So ganz stimmt das nicht: Atlona hatte das mal im Sortiment - Klick mich!
Den hatte ich auch mal gefunden, aber wie geschrieben ist der leider nicht mehr erhältlich.
Wir haben die Sachen zwar auch festinstalliert, den Transmitter wollen wir aber flexibel verlegen können. Ansich ist das System Klasse und super stabil. Bis auf diese Kabelverbindung.
Da habe ich doch glatt eine Frage an den Experten: Gibt es einen Normativen Grund, warum kein Hersteller Ethercon-Verbinder als HDBase-T Anschluss verbaut?
Und ist der RJ45 Anschluss genormt - sprich die physikalische Ausführung der Buchse. Hintergrund ist der: Wir haben 6 HDBaseT Geräte im Einsatz von Atlona und Christi und einen großen Haufen Netzwerkkabel ordentlicher Qualität (Made in Germany, Cat 7, vom IT-Zulieferer sowie Cordial Cat7 mit Ethercon) Mit den Kabeln vom IT-Zulieferer funktioniert PoE und Netzwerk-passthrough, aber keine Bildübertragung. Auch nicht mit 20cm kurzen Kabeln. Schuld sind die Stecker, drücke ich den Stecker mit Kraft in die Buchse ist Bild da, sonst nicht. Mit den Cordial Kabeln funktioniert es einwandfrei - also Cordial Adapterkabel RJ45 auf Ethercon, NE8FF, Ethercon-Kabel bis 70m, NE8FF, Ethercon auf RJ45. Tausche ich in dieser Konstellation das Ethercon-Kabel gegen die genannten IT-Zuliefererkabel funktioniert es auch tadellos. Es scheint die Buchse nicht physikalisch mit den Steckern kompatibel zu sein.
Der Hersteller der Kabel kommt nächste Woche vorbei um sich das Problem anzuschauen. Ist das Problem womöglich bekannt? Verbauen andere Hersteller andere Buchsen an ihren HDBaseT Geräten?
ich hatte gerade im letzten jahr eine profi-theatergruppe aus bayern zu beschallen. die kamen mit ihren eigenen kulissen und eigenen leuten, die das wirklich schnell und sehr geschickt aufgebaut haben.
die tontechnik sollte von uns kommen. am körper getragene mikrofone wurden von vorne herein ausgeschlossen, weil es viele umkleidesituationen gab.
Dann war das vermutlich die gleiche Gruppe, von der ich rede (Chiemgauer?)
Wir haben einmal alle 2 Jahre eine Schauspielgruppe bei uns im Haus, bei denen Headsets oder Lavaliers aufgrund sehr kurzer Umkleidezeiten im Stück keine Option sind. Ich hänge dort über die Spielfläche verteilt 6x Sennheiser ME34 (weil die da sind) ab und nehm die Bühnenfront mit 4 Kleinmembranern ab (ca. 50cm über Bühnenkante, gezielt auf Kopfhöhe der hintersten Spielfläche. Das funktioniert ganz brauchbar, ich fahre dort auch nichts szenisch, sondern eine Einstellung und fertig.
Aber, es kann sein dass das nur aufgrund unserer Raumakustik gut funktioniert, ich kann dafür keine allgemeingültige Empfehlung abgeben.
Insgesamt stützt das auch nur die ohnehin vorhandene Akustik um die hinteren Reihen besser zu versorgen.