Unser Gitarrist hats mal geschafft aus seinem Amp ne Lichtorgel zu bauen :grin: Speaker an "Effekt Return", Footswitch auf "Speaker Out" und bei jedem Trommelschlag hat der Footswitch geleuchtet. :grin:
Gott sei Dank ist nichts passiert bei...
Beiträge von Marian Humann
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Zitat von "Christopher Pike"
Was willst du berechnen? Das geht auch, wird aber auch keine der "Apps" für dich erledigen.
In den Handbüchern steht, mehr oder minder direkt, welcher Abstand zur nächsten Frequenz sein muss.
In den Handbüchern stehen außerdem die Frequenzen, auf die die Systeme eingestellt werden können.
Der Rest bleibt dann eine Schreibaufgabe. Ausschlussverfahren lässt grüßen.
Gut, so hab ich das im vorhergehenden Betrieb mit ~24 Omnitronic Funkstrecken auch gemacht. Allerdings sagt mir das noch nichts über Spiegelfrequenzen, wodurch es im Endeffekt doch wieder zur Bastelei wird. 24 Funken in 790-814 MHz unterzubringen ist da schwieriger als bei Sennheiser, deren Sender und Empfänger 790-822MHz bedienen können.
Habe gedacht, dass man Spiegelfrequenzen und so mit "eindenken" kann, dass es da einfache Papiergrundlagen gibt, um jene Frequenzen auszuschließen... Schade, bin ich wieder nicht schlauer...Jetzt wird ja aber eh alles auf Sennheiser C-Band (und Audio Technica G-Band) umgestellt, was im Gemischteinsatz mit den alten Funken das ganze einfacher macht

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können wir hier mal wieder Bilder bekommen? Mit Handy Internet is doof mit Videos schauen...
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Zitat von "Christopher Pike"
Aber tut es weh wenn man stattdessen Papier, Stift und die Handbücher zur Hand nimmt?
Nach dem absolvieren dieser "Tortur" ist man außerdem auch fähig das ganze ohne App zu regeln.
Oder ist diese Anschauung zu old fashioned?
Und wie errechnet man das? Das Thema Drahtlos kommt in einer gewissen Thüringer "Berufs"schule leider nicht zur Geltung.
Dass es gewisse Spiegelfrequenzen gibt weiß ich, woher die kommen und wie ich diese errechne ist mir allerdings nicht bekannt, und selbst ner Recherche im Netz konnte ich keine weiteren relevanten Informationen entlocken.Bin - ganz ohne Ironie - gespannt auf deine Ausführungen!
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Zitat von "TimoKallien"
Hättet ihr dennoch Spritgeld bezahlt?
Nö. Wer Geld will, verhält sich auch nicht so. -
Zitat von "Reini"
ich wüsste gerne, wieviel von der größeren Kistenschleppern dies machen?
Hm, ich zieh die Firma, bei der ich Ausbildung mach einfach mal mit rein. Mit 16 Elemente Line Array, 8 Subbässen und ~20 doppel15er plus diverses anderes Beschallungszeug kann man das glaube schon sagen.
Wir verwenden Equipment, das das Signalprocessing und die Entzerrung schon Eingangsseitig im Verstärker per Controllerkarte vornimmt. Fürs Linearray gibts dann trotzdem noch nen 2in-6Out Controller pro Seite Um Laufzeitanpassungen etc händeln zu können. Dazu gibts eventuell noch nen Driverack für Delaylines. Das wars dann, mehr Controller gibts bei uns nicht, also auch kein Spare.Ich sage aber nicht dass ich die Herangehensweise befürworte, nicht dass mir das jemand vorhält.
Ich persönlich würde auch Controller plus "dumme" Endstufen verwenden, und nach Möglichkeit noch Ersatzcontroller einbedenken, aus Bediengründen und um einfach auch flexibler beim Endstufeneinsatz zu sein.
Trotzdem bin ich der Meinung, beim Ausfall eines DSP-Amps kann man Glück haben, und keiner merkt dass was fehlt. Z.B. wenn 2 von 8 Bässen dran hängen, oder 2 von Acht Arrayelementen. Ich würde sogar sagen, nichtmal der FOH würde das dann merken wenn keine Software sagt dass da was kaputt ist. -
für aktive Boxen verwendet man Mikrofonkabel.
Sogenannte Boxen XLR sind ein Überbleibsel aus der Urzeit, um passive Boxen mit einer Endstufe zu verbinden. Die sind schon seit Jahren in dieser Anwendung nicht zulässig, weil die Kontakte nicht gegen Berührung geschützt sind.Aktive Boxen bekommen ja allerdings ein unverstärktes Signal über XLR-3-pol-Mikrofonkabel, hier muss kein Berührungsschutz bedacht werden weil die Spannungen zu klein sind.
Also... XLR-Boxenkabel verkaufen, und dafür XLR-Mikrokabel kaufen.
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Zitat von "skyworker"
Wer definiert denn bitte mal
?
naja, ich sag mal grob geschätzt von 1000-5000PAX. Für den einen is das noch eher klein, für den anderen schon Groß. Deshalb Mittelgroß :grin: -
Zitat von "DJ-JAJA"
Doch, weil so ein Controler noch während dem VA Betrieb ersetzbar ist, kann man durch Redundanz für Abhilfe schaffen.
Bei einem AMP Mit Controller geht das auch, kostet aber deutlich mehr und es besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass einer der Controler aussteigt je mehr davon eingesetzt werden.
Sorry wenn ich sehe, wie (Mittel-)Großbeschallung gebaut wird, ein Controller pro Seite, der das Prozessing für Hoch- und Tieftonbereich übernimmt sowie das TimeAlignment selbiger, dann sehe ich nicht wie man während der Veranstaltung schnell den DSP Wechseln soll, wenn denn selbiger überhaupt als Havarielösung dabei ist.
Da müssen schnell mal 2-4 Inputs auf die Havarielösung umgesteckt werden, dazu 4-8 Outputs. Dazu muss ich vorher die Amps runterdrehen, dann umstecken, Amps wieder aufdrehen. Und das Publikum hat trotzdem während des Ausfalls ne ganze Weile eine tote PA Seite.
Fällt der DSP in einem DSPAmp aus, gehen vielleicht wenn ich Glück hab mal 2-4 Bassboxen nicht, oder mit Pech fällt der Hochtonzweig aus. Immernoch weniger als die komplette Seite. Und ne Spare Lösung brauch ich deswegen genauso
Die Amps selber können in beiden Fällen abrauchen. Ab ner gewissen Größe haben wir auch eigentlich immer Spare-Amps dabei. Bell Verstärker steigen ja gerne mal aus oder spinnen rum

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Zitat von "DJ-JAJA"
Im Fall des Externen Controler saublöd, aber Controler gibts wie Sand am Meer und Redundanz wäre auch denkbar.
Im Falle des Internen DSP: Echtes Problem. Wie willst Du da reagieren?
Hm, der Ausfall des kompletten PA Systems ist mMn schlimmer, als der Ausfall einer Boxengruppe... Also als Grund für externe Controller sehe ich dieses Argument nicht, eher im Gegenteil.Ich bevorzuge allerdings externe Controller, sind im Einsatz flexibler mMn. Mir ist auch noch nie nen Ausfall an nem Controller untergekommen^^
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Da könnte mit etwas handeln unter Umständen ne Matrix XT4004/6004 drinne sein, die ihre angegebene Leistung auch wirklich abgeben

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Zitat von "Bjoern Luethje"
Also wären noch 4 frei!
Korrigiert mich bitte wenn ich mist schreibe
Müsste ich morgen mal schauen, bin auch kein LaKa Fan
Im Kabel mitgeführt werden muss es auf jeden Fall, als muss das Kabel mindestens 13 Adern beherbergen für 6 "Lampenkanäle". Aber wenn ich mich recht entsinne, sind unsre 10 pol Hartings mit 10 Adrigen Kabel ausgeführt, wovon 2 Adern für PE sind. -
Zitat von "Xone*"
Bei einem 6 Kanal dimmer sind doch 7 und 8 nicht belegt, soweit ich weiß, diese Frage beschäftigt mich schon länger.
6 Kanal=6xL + 6xN + mindestens 1xPE macht 13 Pole minimum... Natürlich wenn du Pole meinst, wobei "Kanäle" auch etwas schwammig formuliert wäre
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Zitat von "Benjamin Merk"
Wie schlägt sich die Synq 3K6 eigentlich an den Tops? Als Sub-Stufe hab ich schon einiges gelesen . Zum Teil auch ziemlich unterschiedliche Meinungen...
An einer Ohm TRS112 macht der kleine Bruder der 3K6, die 2k2 einen hervorrangenden Dienst. Der Tiefmittenbereich kommt nochmal viel besser zur Geltung als an ner DAP Palladium z.B. (oder Bell PSX6022/CS700) und die Höhen sind mindestens ebenbürtig.
Ich würde allerdings auch mal Matrix Amps ins Rennen werfen, die XT2000 könnte noch im erzielten Preisbereich liegen. Die XT1000 kann ich als Endkunde vom deutschen Vertrieb günstiger bekommen als die Synq
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Zitat von "BERND SIEGRITZ"
Sonst wird der Spannungsfall >3%. (Zähler zu Anschlussstelle)
Hm, hier zählt doch aber Zähler bis Verbraucher, oder habe ich das Thema falsch verstanden.
Hab da schonmal versucht Infos zu bekommen, aber alle Richtlinien sagen 3% Spannungsfall von Zähler bis Verbraucher, wo hinter der Wandsteckdose ja noch nen paar 100m Leitung hängen kann... -
Zitat von "djobi"
Aber wofür eigentlich Sackkarren in der VT?
Nicht überall gibts barrierefreie Zugänge... Da kann man u.U. schon froh sein, wenn man die Rollen nicht mit tragen muss...
Und dann benutzen wir noch Sackkarren zum VStättVO-Stapelstuhl transportieren
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Zitat von "soundworx"
Nur noch Treiber selber schnitzen, Spulen wickeln, Bäume anpflanzen und Meyer, d&b und Co können sich warm anziehen... :grin:
Gibt Hersteller die machen das auch... Gut, außer die Bäume pflanzen aber ansonsten... Die müssen sich auch hinter Meyer, d&b und wie sie alle heißen nicht verstecken, haben aber nicht die Vertriebsstruktur und genanntes Problem, dass der Vertrieb auch Neukunden hohe Rabatte gewährt und damit alte Großkunden vergrault... Gut für die Neukunden, schlecht für die Großkunden, fragwürdig ob sich das so rentiert... Aber es scheint zu funktionieren, seit einigen Jahren boomt die Firma ziemlich stark in Deutschland...
Allerdings kostet hier auch der Flugrahmen für das angebotene Großbeschallungssystem 2499€ lt. ListeZitat von "soundworx"
Aber mal im Ernst: wenn Du denkst dass Dich der oder die Hersteller absichtlich über den Tisch ziehen, dann kauf was anderes oder bau es selber.
In unserer Branche ist aber - Gott sei Dank - Selbstbau gerade was Rigging angeht, äußerst ungern gesehen. Das lassen sich die Hersteller bezahlen, teuer bezahlen... Es wurde ja schon genannt, einerseits ist das sinnvoll, der Hersteller macht sich schließlich große Gedanken über die Sicherher und das ganze Konzept, andererseits ließen sich garantiert Strukturen finden, wie man mit gleicher Gewinnmarge dem Kunden das (Zuberhör-/Ersatzteil-)Produkt günstiger anbieten kann... -
Zitat von "Dennis B."
200v ohne belastung sind aber arg wenig
Kann ja sein dass da davor schon die erste Phase belastet wird. Trotzdem ist der Spannungseinbruch ziemlich heftig... -
Zitat von "skyworker"
(...)
Gut geschrieben, das triffts mMn gut und bleibt auch emotional auf dem Teppich
Dass unsere Branche nicht nur schwarz und weiß ist, sondern dazwischen auch noch viele Grautöne existieren und ganz nebenbei auch noch Farben ins Spiel kommen tritt leider gerne in Vergessenheit.
Ich hab schon vieles gesehen in unserer Branche, trotz dass ich jung bin. Von Verleihbuden die aus Chef und Azubi bestehen und mit billigster China-Ware arbeiten bis zu "B-Verleihbuden" mit nem ordentlichen Stamm an Mitarbeitern, und Aufträgen bis grob 8000PAX. Gut, A-Verleih war noch nicht dabei, aber von jenen lest man auch genügend, und erfährt von Kollegen die Details.
Arbeiten tun alle, und alle Kochen mit Wasser - der ÖD mal ausgenommen
Ich vermute jetzt einfach mal, das meiste Geld in unserer Branche wird dazwischen gemacht, zwischen den "Winzbuden" und den "großen 5/10/(beliebige Zahl einsetzen)" -
Zitat von "Thorsten Erpel"
und sicher reguliert sich der markt selbst - oder glaubt ihr, daß es diese hersteller noch gäbe wenn es jeder für "nicht den preis wert" hält?
wenn es quasi das exakt gleiche irgendwo zum halben preis woanders gäbe dann wäre der teurere hersteller ruck zuck vom markt weil dann fast alle das baugleiche kaufen würden
Wie gesagt, nicht zu 100%. Prestige, und Alleinstellungsmerkmal spielt da auch eine Rolle. Wenn nen großer K&F Verleiher nun sieht, die Produkte bekommt "nen Wald und Wiesen HKS" - ohne damit jetzt den Threadersteller als solchen Bezeichnen zu wollen - bezahlt und auch von seinen Kunden bezahlt wird er womöglich nachdenken ob er nicht auf eine andere Marke umsattelt. Dabei kommt es mMn nicht auf das Produkt selber, sondern einzig und allein auf den Namen des Herstellers an.
Problem ist nur, der große Verleiher wird erstmal alle kleineren, die sich das Besteck u.U. hart erarbeiten (wollen), als "Wald und Wiesen HKS" (/Disco-Buben und was sonst noch genannt wurde) bezeichnen, so gesehen im PA Forum...Was ich nicht versteh: Es wird immer wieder genannt dass der große VT-Unternehmer sich das Zeug kauft, wegen Service, Usability etc. Nun gibt es aber mehr als genügend mittelgroße VT-Unternehmen die eben nicht die tollste Technik haben, trotzdem professionell arbeiten, mehrere feste Angestellte plus große Lagerhallen unterhalten können ohne die tollste Technik zu haben. Es ist alles eine Frage des Kundenkreises.
Genauso kenn ich genügend VT-Einmannunternehmen die sich über die Qualität ihrer Technik profilieren zu wollen, und dabei außer Acht lassen dass das nicht alles ist. Wenn das Material im Jahr maximal 2 mal rausgeht, und sonst im Lager rumsteht und an Wert verliert, geht da unter.
Man muss nen Konsens finden. Was möchten meine Kunden, was möchten meine Kunden bezahlen, was erfüllt vielleicht einfach nur den Zweck. Das "was finde ich gut" kommt selbst bei größeren Buden eine viel zu große Rolle - mMn.Wer über den Preis jammert, wird als HKS beschimpft, man fordert dass das Thema in PartyPA verschoben wird. Ist man nurnoch Profi-PA wenn man "blind" sein verdientes Geld in teure Technik ausgibt? Was definiert HobbyPA, was definiert ProfiPA? :roll: