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  2. Schrumpeln

Beiträge von Schrumpeln

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • Schrumpeln
    • 26. Juni 2007 um 09:02

    Es gibt ja so einfache Schukoverteiler die schaltbare Schukosteckdosen haben. Diese sind zwar ehrer fürs Licht vorgesehen, gehen natürlich auch für Ton. Haben aber leider keine Sicherungsautomaten, sondern nur Schmelzsicherungen.

    sowas wie hier: http://www.highlite.nl/index.php/high…es/dj_switch_10
    Kostet nicht die Welt und hat sogar noch mehr Schaltmöglichkeiten, nur halt auf einer Phase.

  • Allen & Heath Digitalmixer I-Live

    • Schrumpeln
    • 22. Juni 2007 um 09:22

    Digitalpulte bieten sich ja nicht nur für Konzerte an, sondern auch für Konferenzen und Theater, da würden dann deine Effektgeräte brach liegen. Ich finde es nicht schlecht wenn erstmal nur 2 Effekt Engines an Bord sind und man bei Bedarf noch welche einbauen kann. Viele schwören ja auch auf ihre alten und gewohnten Outbord Effekte. Überzeuge jemanden erst einmal, dass man mit den Onbordgeräten ein PCM oder gar ein 300er ersetzen kann.

  • Feste Verkabelung

    • Schrumpeln
    • 22. Juni 2007 um 08:53

    Für Solche Sachen das Laptop komplett isolieren, also über einen Trenntrafo ans Netz und Signal über eine DI, dann sollte es gehen.

    Sowas sollte ja für ein Laptop reichen: link (200VA) und kostet auch nicht die Welt. Machen wir bei uns an der Uni standardmässig für alle Laptop-Beamer-Kombinationen Auf der Steckdose steht dann der Hinweis "Nur für Laptops verwenden!" das schaffen sogar die verwirrtesten Professoren.

  • moving head ohne dem Lampenteil

    • Schrumpeln
    • 21. Juni 2007 um 09:58

    Ganz hochwertig gibt es auch von Arri den Maxmover (--> link). Der kann bis zu 80 kg bewegen und ist dmx steuerbar, ist aber warscheinlich nicht so recht günstig.

    Edith sagte ich solle besser korrekturlesen, wenn ich mir schon die Vorschau ansehe!

  • Rigg so möglich?

    • Schrumpeln
    • 20. Juni 2007 um 13:31

    Jedes System, das nicht nur auf 2 Punkten aufliegt, ist ein Problem, da es statisch unbestimmt ist. Das heisst, wenn du ein Kreuz machst wie Du es am Anfang vorgeschlagen hast sind 4 Auflagen zu beachten, da man aber nie genau weiss auf welchen Auflagen genau welhe Belastung herrscht, kann man dieses system nicht berechnen.

    Deshalb habe ich vorher auch vorgeschlagen 2 unabhängige Systeme aufzubauen, die sich in unterschiedlichen Höhen kreuzen, die aber nicht miteinander verbunden sind. Dabei muss man auf die Kippstabilität des Systems achten. Nicht nur Windlasten, sondern auch Betrunkene oder Tanzende können eine Traversenkonstruktion zum Fallen bringen. Deshalb muss man die Stative ballastieren. Nun können aber Stative keine so Querbelastungen aufnehmen und knicken gegebenenfalls einfach ein, dafür sind aber Traversen besser geeignet, deshalb hat man dir hier auch schon die Sache mit den Basements vorgeschlagen.

  • TRUE TYPE FONT mit Instrument-/Musiksymbolen gesucht!

    • Schrumpeln
    • 20. Juni 2007 um 09:29

    Versuche es mal unter http://www.dafont.com, da findet man jede Menge an Schriftarten. Unter anderem die Schriften "Jazzed up" und "Rockstar" unter dingbats -> various.

  • Rigg so möglich?

    • Schrumpeln
    • 20. Juni 2007 um 08:30

    Frage:
    Warum verschrubt man die Traversen in der Kreuzungsstelle überhaupt, kann man nicht einfach zwei gerade Strecken auf unterschiedlichen Höhen bauen, die sich in der Mitte Kreuzen, aber keine Verbindung haben. Wenn man sie verbindet hat man ein Statisch unbestimmtes System, das man nicht mehr rechnen kann, stehen sie einfach so da kann man jede der beiden Strecken einfach berechnen und man muss auch nicht ganz so aufpassen beim raufziehen.

  • DMX Problem mit LED Pars

    • Schrumpeln
    • 19. Juni 2007 um 15:59

    Habt ihr am Ende der DMX-Reihe einen Terminator verwendet?
    Bis zu einer gewissen Anzahl an Geräten geht es meist noch ohne, aber eigendlich ist er laut Spezifikation immer am Ende der Kette vorgesehen.

  • Klemme für Bassdrummikrofon

    • Schrumpeln
    • 19. Juni 2007 um 09:11

    Das Beyer wird in der Bassdrum plaziert, deshalb spielt die Plazierung des Loches erstmal keine Rolle, nur groß genug muss es sein, damit man es hinein bekommt.

  • Klemme für Bassdrummikrofon

    • Schrumpeln
    • 18. Juni 2007 um 15:37

    Oder das Stativ von Beyerdynamik, dass man in die Bassdrum stellen kann. Des Weiteren gibt es auch Dämpfungskisen mit der Möglichkeit darauf Mikrofone zu befestigen. Oder eine Grenzfläche.
    Ich bevorzuge aber auch das kleine Stativ vor der Bassdrum und dann das Mikro auf Höhe des Resonanzfells mit Blickrichtung auf den Anschagspunkt.

  • Ist das ein M7cl48=

    • Schrumpeln
    • 15. Juni 2007 um 12:12

    Auf dem Schild steht doch was von PM..., das wird es dann eher sein.

  • rolling stones - frankfurt

    • Schrumpeln
    • 15. Juni 2007 um 09:51

    Es ist doch aber so, dass die Arenen nicht für Konzerte gebaut werden, sonndern nahezu im 2 wöchigen Abstand einen anderen Sinn erfüllen. Bei diesen - nennen wir sie mal Sport - Veranstaltungen ist es ja vom Betreiber oder einem dem Betreiber nahestehenden Unternehmen - nennen wir hier mal Verein - gewünscht, dass aus wenig Lärm - Fangesänge - ohne zusätzliche tontechnische Verstärkung viel Lärm wird.
    Konzerte sind ja eigendlich nur eine Nebennutzung, um das Stadion (so nannte man das früher) auch wärend der Sportfreien Zeit nicht leerstehen zu lassen. Besser für die Akkustik wäre doch eine Freifeld-Situation, bei der unerwünschte Refelexionen nicht auftreten. Aber daran stören sich dann meist wieder die in der Ugebung wohnenden Menschen.

    Was ich eigendlich sagen wollte, die Stadien bauen die Vereine und die haben ein anderes Ziel als die Konzertveranstalter, es muss ein Hexenkessel sein. Würden solche Arenen für Konzerte gebaut wäre warscheinlich das Spielfeld nicht mit Rasen ausgelegt und hätte vielleicht eine runde Form, aber damit würden dann die anderen Nutzer auch nicht zurechtkommen.

  • Ambience-Micros bei Live-Aufnahme verzögern - womit?

    • Schrumpeln
    • 14. Juni 2007 um 10:55

    Es ist in kleinen Locations ja oft so, dass viel vom Sound von der Bühne kommt, deshalb nehme ich bei solchen Sahen auch gerne Miks am FOH und mische dazu die verzögerte Pultsumme oder einen Matrix out mit einer extra Mischung.
    Zum verzögern kann man ja jedes Stereo FX nehmen, ich habe da schon ein Lexicon MPX 500 hergenommen. Delay (m zur PA x 3ms/m) und dann nochmal hören obs passt. Mann muss halt feedback auf 0 stellen dann geht das prima und man braucht nicht ein extra Gerät. FX hat man ja meist mehrere auf Lager, oder kann günstig welche zuleihen.

  • Lautstärken Verordnung

    • Schrumpeln
    • 12. Juni 2007 um 09:19

    Übrigens die DIN 15905-5 (2006-01-00) -Entwurf-, die ich zitiere hat den Titel: Veranstaltungstechnik - Tontechnik - Teil 5: Maßnahmen zum Vermeiden einer Gehörgefährdung des Publikums durch hohe Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik
    und ist Vorgesehen als Ersatz für DIN 15905-5 (1989-10).
    Für den Arbeitsschutz gibt es Vorschriften der Berufsgenossenschaften und das Arbeitsschutzgesetz.

    Ich finde immer noch das Normen, die TA und Gesetze zitirfähiger sind, als Googleergebnisse, noch dazu wenn sie aus anderen Ländern stammen. Wir reden hier doch über Deutsche Bestimmungen?

  • Lautstärken Verordnung

    • Schrumpeln
    • 12. Juni 2007 um 09:12

    @Yamaha:
    Sorry erst mal entschuldige ich mich mal für meinen rauhen Umgangston, ich war wohl gestern etwas mies drauf.
    Das mit den 50 Metern ist aber immer noch nicht richtig, da die 6 db bei einer Entfernungsverdopplung sind. Also 115 dB in 1 Menter Abstand sind dann 109 dB in 2 Meter Abstand, 103 in 4 m, ..., 55 dB in ca 1 km Abstand.
    Das heisst für Openair, dass ein Wohngebiet tagsüber sehr weit entfernt sein muss, denn 115 dB @ 1m ist wirklich nicht recht laut, beim Nachbarn aber immer noch über dem Grenzwert.
    Natürlich kommen auch noch Umwelteinflüsse dazu, bei solchen Entfernungen macht der Wind schon eine Menge aus, und Bebauungen, oder Wälder im Schallweg dämpfen nochmal zusätzlich.

  • Lautstärken Verordnung

    • Schrumpeln
    • 11. Juni 2007 um 16:03

    @Yammi: das ist eine ganze Menge Mist den ich da von die lese, es stimmen weder die Lärmgrenzwerte und die Messpositionen (in der TA Lärm wird 50 cm vor dem geöffneten Fenster der betroffenen Person gemessen), noch deine Faustformel (5dB pro 50 Meter, wie kommst du denn auf diese Zahl?). Normalerweise sind das doch 6 dB pro entfernungsverdopplung bei punktschallquellen und 3 dB pro Entfernungsverdopplung bei Linienquellen, diese gelten aber auch nur im Nahfeld, weiter weg sieht es hier auch aus wie bei der Punktschallquelle.

    Und dann gibt es ja verschiedene Szenarien.

    a) Verordnung zum schutz der Umwelt/Nachbarn: TA Lärm nicht vergessen dass bei Musik abschläge zu beachten sind für den Informationsgehalt
    b) Verordnung zum Schutz der Gäste: die neue DIN 15905-5 wird gerade Überarbeitet und wohl demnächst veroffentlicht. Hier wird ein Schallpegel gemittelt über einen Zeitraum von 30 min betrachtet und dieser darf meines Wissens am lautesten ort 99 dB Laeq nicht übersteigen.
    c) Verordnung zum Schutz von Arbeitnehmern, hier gelten noch strengere Richtlinien, da ja der Arbeitnehmer nicht freiwillig sich diesem Lärm aussetzt. Hier wird unter anderem geregelt wann der arbeitgeber Gehörschutz bereitstellen muss.

  • Skybeamer (und die Genehmigungsfrage)

    • Schrumpeln
    • 5. Juni 2007 um 16:12

    Das ist ja normalerweise auch der Sinn dieses Gerätes. Ich meine es ist eine Art Werbung um Leuten die auf der Strasse vorbeifahren - hier findet was statt.
    Ne das Werbeplakat können sie hier icht aufhängen, da könnten es ja passanten sehen... Tsts wie stellen sich die Bürotiger das denn vor?

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • Schrumpeln
    • 5. Juni 2007 um 16:08

    Aber das ist doch kein Dönermord, das ist doch eher vom Amerikanischen Fastfoodrestaurant (äh BigMäck passt hier aber auch nicht... :D )

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Schrumpeln
    • 5. Juni 2007 um 15:52

    Ich konnte mich gerade noch zurück zum Computer bewegen, nachdem ich auf dem Boden vor lachen fast gestorben bin. Wie geil sind denn diese Übersetzungscomputer

    Zitat


    Schließt das folgende mit ein:

    1 Mischung Karte 2 Gaspedal-/Bauernhofkarten 1 Apple PowerMac 867mHz PCI Computer mit Marathon 19 " Zahnstange Tonnen Steckverbindungen - praktisch fahren alles heraus dort Zahnstange mit zwei Buchten und fährt grosses ultra scsi vier.

    3 Konverter des Apogäums AD8000 1 USD - Universalsklaventreiber ist alle verbundenen Kabel dieses System so fest, wie sie erhalten - STÖSST NIE!! zusammen!


    Viele Erfolg Aufzeichnungen sind auf dieser Anlage notiert worden und gemischt worden.


    Es ist ein erstaunliches Abkommen für das Geld.

    Kommt mit alles, das du deine Aufzeichnung notieren, mischen und erarbeiten mußt.

    Das ganzes dieses Zahnrad ist in der großen Form mit wenigen oder keinen sichtbaren Kratzern.

    Es erhalten, während du kannst. Du bist nicht enttäuscht.

    Dieses System läßt momentan Pint 5.3 jedoch leicht verbessert zum Tiger etc. laufen.


    Ich glaube RAM 500Meg - die Antriebe sind 80G, jedes, das alles als eins 60Gig ist.

    Alles anzeigen

    Das gesamte Angebot ist hier zu sehen: Link

    Eigendlich recht interessant, aber aus Amerika...

  • the t.racks ds 2/4 ist von OMNITRONIC!!!!

    • Schrumpeln
    • 5. Juni 2007 um 11:48

    Ein wichtiger Unterschied ist der Service. Omni... wird einfach recht oft von kleinen Hinterhofläden verkauft, die einfach nicht den Service bieten können wie ein so großer Laden (Th...).
    Es ist einfach besser wenn ein Laden wie Th... eine eigene Serviceabteilung hat und es ihm auch nichts ausmacht ein Gerät enfach mal zu tauschen und ein neues hinzuschicken.
    Da macht t.amp. t.box oder wie sie alle heissen einfach mehr Sinn als ein Gerät von O.. oder Dap oder sonst einem China-Aufkleber-Kleber.

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