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  2. Schrumpeln

Beiträge von Schrumpeln

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • Schrumpeln
    • 18. Mai 2006 um 15:04

    Wenn Du was billiges brauchst schau dir auch mal die neuen passiven vom Ohr an die sind noch günstiger als die Palmer.

    die ULTRA DI 400p 22,-- UVP link di400
    und die UltraDI 600p für 34,-- UVP link di600

    Sehen recht stabil aus.

    Edit:ergänzt

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • Schrumpeln
    • 18. Mai 2006 um 12:03

    Um auf die Frage zurückzukommen:

    Zitat

    jetzt bin ich genau an der typischen Problematik angekommen: Im Prinzip eine Lösung - DI-Box (verstehe ich so). Aber widersprüchliche Empfehlungen: aktiv (Behringer DI 800) oder passiv?.

    Ich empfehle da eine passive, da es bei ihnen sichergestellt ist dass eine galvanische trennung zwischen Ein- un Ausgang besteht.

    Das ist bei aktiven Modellen (v.a. den billigen) nicht immer der Fall. Auch ist dein Verwendungszweck genau richtig für eine passive DI.
    Aktive würde ich nur einsetzten wenn es die Eingangsimpedanz ervordert, oder ich keine weitere pasive da habe. Also z.B. bei Akkustik Gitarre nehme ich gerne eine Aktive ider bei Geige mit Piezo-Tonabnehmer u.ä.

  • Wie wahr, wie wahr...

    • Schrumpeln
    • 17. Mai 2006 um 16:14

    Hä? Halt mal, wieso eigendlich die Glühbirne wechseln, könnte ja sein, dass die Birne gar nicht kaputt ist, sondern nur die Fassung, oder der Strom! Also Birne erst mal in eine andere Fassung schrauben und schauen ob das Problem mitwandert!

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • Schrumpeln
    • 17. Mai 2006 um 14:53

    FÜr BRummprobleme würde ich immer auf passive DI Boxen setzen, da die aktiven keine richtige galvanische Trennenung ermöglichen. Oder alternativ auf Line-Isolatoren.

    Brummen tritt immer dann auf wenn es zu einer geschlossenen Masseschleife kommt. Das ist immer dann gegeben wenn mehrerer Geräte miteinander verbunden werden und nirgenwo ein Groundlift gesetzt werden kann.
    Ein Groundlift trennt dann die Signalmasse von der Gehäusemasse (PE).

  • Was brauch ich alles für einen guten Bass-/Snaresound?

    • Schrumpeln
    • 17. Mai 2006 um 10:03

    Also ich tue mir recht schwer die Postings von dem Nordländer (Wikinger) zu verstehen. Keine Inserts, aber ein Gate. Hab ich jetzt nicht so begriffen.


    Ich nutze für die Basedrum gerne zwei Mikros, einmal ne Grenzfläche für den Kick und ein B52 für den Bauch. Dann kann man noch ein Gate und einen Kompressor insertieren. Das Gate bestimmt die Länge des Klanges mit dem Kompressor kann man etwas mehr Dichte geben indem man den Kick unbearbeitet durchlässt (Attack-Zeit richtig wählen) und den Sustain komprimiert.

    So und nun die einfachste Version für die die es mit normalen Mitteln nicht hinbekommen: Man nehme einen Transistend designer und dreht mit Attack den Kick rein und wählt soviel Sustain (mit gleichnamigen Regler) wie man beliebt.

    Als Effekte kann man noch einen ganz kurzen (z.T. auch einen gegateten Hall nehmen um das ganze noch dichter klingen zu lassen.

    Soweit zur Basedrum.

    Die Snare: Sie besteht ja eigentlich aus zwei verschiedenen Sounds, die man auch getrennt abnehmen kann.
    Zum Ersten ist da der knallige Anschlag vom Stick auf das Schlagfell. Das nimmt man mit einem Mikrofon von oben ab, das je nach Klang den man sich wünscht auf einen Punkt der ca 5 cm vom Kesselrand entfernt ist auf das Schlagfell gerichtet wird. Will man mehr Attack richtet man es weiter zum Rand, will man einen volleren, wärmeren Klang geht man weiter in die Fellmitte.
    Der zweite Klang ist der des Teppichs, der ja bekanntermaßen unter der Snare sitzt. Diesen nimmt man von unten mit einem weiteren Mikrofon ab. Aber bitte auf die Phasenlage achten! Der Sound braucht eigentlich nicht so viele Bässe, die drehe ich meistens großzügig raus.
    Mikrofone die gerne verwendet werden:
    Shure Sm57 und Beta57
    Bayer 201
    Sennheiser md421 und 441 (fast schon zu groß)
    EV ND 168 und 468 (408 oder 308 sind die Vorgänger)
    und viele andere die auch an Toms oder Gitarrenamps funktionieren
    im Studio auch gern mal ein Kondensator (auch Großmembran), aber auf den maximalen Schalldruck achten!
    Effekte für die Snare (Hall (gated --> siehe Phill Collins) oder eine Plate) Kompressor auch gerne und je nach Stimmfreudigkeit des Drummers auch mal ein Gate (aber meist nur wenn der Drummer es nicht kann!)

    So und dann zum Aufnehmen noch viel Raum, denn der macht viel vom Schlagzeugsound aus und der will natürlich auch mikrofoniert sein!


    Edit: Auf den Vorschlag meines Nachposters reagiert und an der Lesbarkeit gearbeitet (vielen Dank, war aber vor meiner Kaffeepause noch schnell reingetippt). Ich hoffe jetzt ist es besser!

  • fader unabhängig vom monitormix?

    • Schrumpeln
    • 16. Mai 2006 um 12:23

    Ja, die gibt es!

    Das nennt man dann Pre-Fade Auxweg. Nur ein solcher macht bei Monitoranwendungen vom FOH Sinn. Bei reinen Monitorpulten kann es da schon wieder anders aussehen.

    Normale Pulte haben davon mindestens 2 bis 4 Stück oder lassen sich umschalten von Pre-Fade für Monitorzwecke auf Postfade für Effektausspielzwecke.

    Selbst die billitgsten Behringer Pulte haben einen Prefade-Aux, soweit meine Erinnerung reicht!

  • Rock-Monitoring

    • Schrumpeln
    • 16. Mai 2006 um 11:55

    ICh denke er meint die Sidefills.

    Da nimmt man eigendlich normele Systeme, die man auch für die Front hernehmen kann. Also unten Subs und obendrauf Tops mit mindestens 2mal 12" und Horn.

    Aber mir wäre nicht bekannt, dass da immer die gleichen Systeme stehen. Sehen halt alle nach schwarzen Kisten aus, ausser man hat Turbosound oder F1 oder Fööhn da stehen.

    Sidefill werden als weiterer Monitorweg eingesetzt um den Musikern eine gute Mithörmöglichkeit nicht nur direkt an seinem "Platz" zu geben und eine Stereoortung auch auf der Bühne zu ermöglichen.

  • Hintergrundbeschallung ca 4000 qm

    • Schrumpeln
    • 12. Mai 2006 um 15:23

    Oder an dezentrale beschallung denken mit vielen kleinen 8"1" Böxchen. Dann kann man unter umständen auch auf ein Delay verzichten. Bedenke wenn auf dem ganzen Platz hintergrund Musik laufen soll dann darf es vorne bei den Boxen auch nicht so laut sein, da gibt es immer Leute die sich beschweren.
    Also besser überall kleine und somit leisere Boxen hinstellen Boxenkabel mit genügend Querschnitt und viele Amps

  • Steinway goes Hendrix

    • Schrumpeln
    • 12. Mai 2006 um 15:18

    Ja da kommt man um einen Körperschallwandler warscheinlich nicht herum.
    Aber was in kleinen Lokations schwer werden wird ist die unverstärkte Lautstärke eines Flügels, die man ja nicht einfach wegdrehen kann. Da muss man dann schon ganz schön aufdrehen um da drüber einen Verzerrten Klang zu legen.
    Ich würde da eher in richtung edlem E-Piano gehen, da hat man dann überhaupt keine Probleme mit dem Gain before Feedback. Und wenn es dann Verzerrt ist ist ja der 1000% Klang eines Flügels ja auch kein Argument mehr.

    montesuma: Wieso gibt es bei GitarrenOverdrive kein Feedback? Liegt das vielleicht an der Gitarre weil die mit magnetischen Tonabnehmern nicht so leicht zum Rückkoppeln neigt. Ein Overdrive sagt ja schon, dass der Gain erhöht wird und eine Eingangsstufe überfahren wird bis sie zerrt. Da ist aber dann auch schon wieder die gefahr für Druckgradienteschallwandler die reagieren nämlich auf die erzeugten Obertöne allergisch und fangen an zu quitschen.
    Ausserdem sag mal einem Gitarristen er hat keine rückkopplung mehr. der wird anfangen zu weinen und kein Wort mehr mit dir wechseln!

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Schrumpeln
    • 11. Mai 2006 um 15:59

    Ach und was ich noch vergessen habe ist:

    Fang doch lieber klein an und gebe nicht als erstinvestition tausende von Euros aus um dann irgenwann festzustellen um damit Geld zu verdienen muss das ganze Material 150 mal raus aber es besteht in deiner Umgebung nur bedarf für 3 mal im Monat.

    Das ist eines der wichtigsten Sachen, denn noch mehr Verleier braucht Deutschland nicht (es gibt schon genug, die ihr Holz zu niedrigen Preisen raushauen um sich über Wasser zu halten).
    Es braucht die richtigen! Welche die Dienstleister sind und auch richtig Geld verlangen für eine ordendliche Arbeit. Wenn der Kunde erst einmal gemerkt hat, das er Qualität bekommt (und das hängt nicht umbedingt vom verwendeten System ab, sondern fängt schon damit an wie man erscheint, wie man mit dem Kunden komuniziert und endet erst bei ordendlich verlegten Kabeln und einer sauber verlassen Baustelle), dann ist er auch bereit dafür Geld zu zahlen von dem man als Verleiher leben kann. Und was noch wichtiger ist er empfiehlt einen weiter an andere Kunden die auch bereit sing geld zu zahlen für eine angemessene Leistung unsererseits.

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Schrumpeln
    • 11. Mai 2006 um 15:53

    Sorry ullix, so war das nicht gemeint, ich wollte aber nicht nur mit dir reden, sondern mit allen die auf deine Anfangsfrage geantwortet haben.

    HK ist gerade wegen der alten Portable Sound Sachen so gering Gefragt. Wäre HK auf dem Niveau der T oder R Serie geblieben und würde kein billig-Musiker Zeugs herstellen, dann wäre das nicht so extrem.

    Aber es gibt auch viele HKS die alte gebrauchte abgerockte R-Serie aufgekauft haben und diese nicht richtig anwenden konnten und somit den Ruf eines Herstellers geschadet haben.

    Meine Einschätzung ist, dass viele auf ihren Ridern bestimmtes Holz ausschliessen um vornherein unerfahrenen Peronal von HKS auszuschliessen. Denn wenn man auf einer gewissen Qualitätsstufe und damit auch Preisstufe Material hat, dann wird das Personal auch demendsprechend sein. Denn da kann man schlechter Ausschlusskriterien in den Rider schreiben. (Habt ihr schon mal gelesen keine Quereinsteiger, oder keine Mischer unter 26 Jahren?)

    ICh denke man kann wenn man ein erfahrener FOH´ler ist auch auf einer hk t-serie einen guten Soun machen und bei mir hat sich noch nie jemand über die Monitore beschwehrt auch wenn sie nicht von Martin oder eaw kommen, aber es ist halt immer das Gesamtpaket!

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Schrumpeln
    • 11. Mai 2006 um 15:09

    Ist es nicht sinnfoll wenn der Starter dieses Themas sich erst mal klaar wird was er will.
    Das könnte so aussehen, dass er sich einen Zeitplan überlegt, wann er welche Künstler engagieren mag und sich dann mit deren Forderungen bezüglich des Frontholzes, des Monitoring und aber auch den anderen Teilen eineer PA vertraut macht. So kann man Sinvoll das kaufen, was man auch benötigt. Wenn dann doch einmal eine Forederung nicht erfüllt werden kann muss man dieses Teil halt dryhiren und ist auch glücklich. Es bringt aber nichts, wenn man Zeugs kauft, das dann im Lager steht und nicht auf der Straße ist. Dann kauft man lieber nichts und vermietet das!

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Schrumpeln
    • 11. Mai 2006 um 11:18

    Hallo,

    ich hatte mal auf einem Gig in Ungarn mit der LEM Poseidon-Serie zu tun. Das ist eine aktive Horngeladene PA die eigendlich schon ganz gut geht. Toll ist die Konfigurier und überwachbarkeit per netzwerk.

    Der Doppel 18" ist zwar nicht mehr so handlich, aber wenn man den ungarischen Verleiher zusehen darf wie er die über eine schmale Holztreppe in den ersten Stock trägt ist das nicht so schlimm. (Wir haben mehrfach unsere Hilfe angeboten, aber die sind halt sehr Gastfreundlich die Ungarn)

  • Wie wahr, wie wahr...

    • Schrumpeln
    • 11. Mai 2006 um 09:22

    Und 1er der meint, dass Behringer da die Ultaglüh Pro im Angbot hat aber die hat da so ein komisches Farbrauschen.

    Ich finde diesen Diskussionsfaden (ich weiss immer nicht genau ob man jetzt Thread ider Treat oder wie auch immer schreibt - das brauch ich aber im Reallive auch sehr selten!) eigendlich ganz lustig also bitte noch nicht schliessen!

    Gruß

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Schrumpeln
    • 3. Mai 2006 um 10:09

    Hallo,

    ich denke hier geht es um den Soundcheck und nicht um die frage wer welchen Techniker wo mitbringt.

    Also zurück zum Thema:
    Ich beginne den Soundcheck auch schon bevor die Band kommt mit der Check der PA und dem Hören der Monitore. Wenn dann der Sound aus den Monitoren laut und druckvoll klingt lasse ich die Gesangsmikros stehen und lege jedem Sänger auch schon mal was auf den Monitor. Eigendlich steht meistens der Monitor sound schon zu 80% bevor die Band aus dem Auto steigt.
    Ich finde es auch gut wenn die Gesangsmikros offen sind wärend des Checks, denn dann kann der Musiker auch mit mir reden wie er was mag. Und das ist auch sehr wichtig finde ich. Nach dem die Kick, HH und Snare steht bitte ich oft schon den Basser dazu, denn ich finde einen gesunden Groove der Rhythmussektion ist schon mal die Grundlage für einen guten Sound. Dann Mache ich das Schlagzeug fertig. (Also nicht einfach in der Reihenfolge wie die Kanäle am Pult ankommen, da bin ich fexibel ;-)).
    Der Sänger ist je nach Musikrichtung natürlich das wichtigste, aber was wäre eine Metall-Band ohne mächtigen Gitarrensound und einer sehr präsenten Stimme. Ja richtig nicht anzuhören!

    Also der Sound wird für die BAnd gemacht und Musiker sind nun mal Musiker weil sie Kreativ sind und diese kann man nicht immer zu logischem Denken zwingen. Will heissen ein Gitarrist spielt halt meisten wenn er eine Gitarre um den Hals hat und ein Trommler haut auf allem rum was ihm in den Weg kommt aber es git Zeiten da müssen sie halt ruhig sein oder nach Backstage gehen un da daddeln.

    Meine Sänger nutzen das meistens sich schon mal ein bischen warm zu singen und das hinter der Bühne. Sie kommen dann gut eingesungen als letztes dran und dann gehts auch meistens schon los. Das weiss auch das Publikum auf Open airs und anderen Festivals. WEnn der Sänger fertig ist gehts los!

  • Tasso

    • Schrumpeln
    • 11. April 2006 um 08:47

    Un wenn die Eingänge auch noch vorne und hinten wären könnte man sich für einfache fullrangesachen die Räckblende sparen und die Kabel nur vorne anstecken.

    Am sinnvollsten wäre natürlich ein schaltbarer Patch also vorne rein hinten raus in den Controller und dann wieder hinten rein in den Amp oder SChalter umlegen vorne rein in den Amp.

    Ist das verständlich ausgedrückt? Man hätte vorne 2 xlr in und 2 Speakon out und hinten 2 Xlr in und 2 xlr out.

  • Palmer PAN01 Problem/Frage

    • Schrumpeln
    • 11. April 2006 um 08:34

    Aber eigendlich ja nur nicht sicher vor Idioten die nicht lesen können. Dafür ist ja an den DI Boxen die Beschriftung dran. :wink:

    Aber warum steckt man nicht immer in die In Buchse?
    Es ist ja so, dass Buchsen egal wie gut der Hersteller ist nur eine Menge an Steckzyklen überleben und wenn die DI Box nur für z.B. Akkustik-Gitarre, Schlüsselbrett oder irgend ein anderes Instrument ohne eigenen Verstärker auf der Bühne verwendet wird ist es schon gar nicht so dumm öfter mal die Buchse zu wechseln und die Link Buchse herzunehmen. Mann kann ja auch intern den Schaltkontakt abklemmen und so eine permanente Verbindung zwischen den In und Link Buchsen schaffen.

    Di XLR auf der anderen Seite dürfte nicht so problematischsein, denn Kinkenbuchsen haben eine geringere Lebensdauer wegen dien stärker beanspruchten Kontakten. (Lernt man auch bei vielen Pultinserts, nicht nur wenn man die Muco-Auflösung permanent im Case hat).

  • PS12 - wer braucht noch welche?

    • Schrumpeln
    • 7. April 2006 um 11:24

    Was würden die denn kosten?

    Habe Interesse an 45° Versionen. So 4 bis 6 Stück, je nach Preis.

    Gruß
    Konny

  • MIDAS XL8 - Die Offenbarung

    • Schrumpeln
    • 3. April 2006 um 12:24

    Ich habe mir den Prospekt auch runtergeladen und mal richtig durchgelesen.

    Also da ich nicht auf de4r PLS war kann ich nichts über das optische sagen, denn real wirkt das natürlich nochmal ganz anders und wahrscheinlich auch viel bunter. Aber ich find Farben nicht immer nur bunt, sondern manchmal sehr hilfreich sich einen schnellen Überblick über zusammenhänge zu finden.

    Das Konzept besteht ja nicht nur as dem Pult und wenn ich die Broschüre richtig gelesen habe besteht ein "Pult-Set" aus viel mehr als der Bedienconsole.

    - es ist eine Bedieneinheit, (kann noch erweitert werden - da steht in der standard Bedieneinheit sind 3 Cannal-blöcke ein Master-Block und ein Output-Block)

    - 10 Prozessoreinheiten (eine als Spare für Havariefälle)

    - 2 Sigalrouter

    - 5 Eingangsmodule (Mikrosplitter sind schon drinnen)

    - 4 i/o-Module für je bis zu 24 i/o´s

    - 1 Helix EQ-Bedienteil

    Und das ist alles die Standard Konfiguration.

    Sinnvoll finde ich z.B. das die Prozessoreinheiten ausgelagert sind, denn wie schnell sich die Rechenleistung erhöt wissen wir alle seid dem wir einen Computer haben.

    Super gelöst empfinde ich auch die durch das gesamte System gehende Redundanz. Da ist nie ein Tel alleine zuständig, sonder immer mindestens 2 und das ist nicht nur bei der Signalführung so, sondern auch bei Hardwarekomponenten wie den Signalroutern oder den Prozessoreinheiten. Überall sind auch retundante Netzteile verbaut.

    Also lassen wir den Midas-Leuten noch ein wenig Zeit bis die Software läuft, vorher wird eh keiner von und das Pult auf einem Live-Event unter die Finger bekommen. Ich sowieso nicht das ist mindestens eine Liga zu hoch für mich. Ich denke aber schon, dass man sich schnell auf diesem Tisch zurechtfindet, da doch alles recht "analoglike" aufgebaut ist.

  • E-Gitarrenverstärker (Hot Rod Deluxe) an Mischpult

    • Schrumpeln
    • 30. März 2006 um 08:28

    An der Gitarre hat das SM57 keinen Exclusivvertrag, da spielen eine reihe von Mikros gut. Unter anderem das von dir genannte Sennheiser, was auch super geht sind die Sennheiser Klassiker MD421 und MD441 sowie das sehr selten gesehene EV N/D168 eigendlich ein Snare-Mic, das EV N/D 408 und Nachvolger 468 verwende ich auch sehr gerne ist ein wenig fetter als das 168. Alle hier genannten klingen voller und untenrum dicker wie als das Shure, dieses ist aber billig überall anzufinden und allseits akzeptiert.
    Übrigens für einen guten Gesamtsound ist eine zu fette Gitarre nicht immer hilfreich, auch wenn sie alleine gehört sehr gut klingt.

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