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Beiträge von pegler

  • kann d&b array calc auch quer?

    • pegler
    • 7. April 2022 um 15:01

    Freut mich wenn ich helfen konnte :)

    Bei der eingekreisten Schaltfläche musst du aufpassen. Ist diese aktiviert, wird eine Spiegelquelle erstellt, die alle eingegebenen Werte invertiert übernimmt. Ist für Quick+Dirty cool, aber bei so was verwinkeltem/gedrehten eher hinderlich. Die Schaltfläche gibts bei "Sources", "Alignment" und "3D Plot"; aber wenn einmal ausgeschalten, bleibts in den einzelnen Reitern auch ausgeschalten.

  • kann d&b array calc auch quer?

    • pegler
    • 7. April 2022 um 14:43

    Nur mal so kurz hingebastelt - und du kannst ja auch Point-Sources mit Array-Calc rechnen lassen

    Und hier in den Bildern hab ich die Zuhörerfläche und die Ausrichtung der Lautsprecher entsprechend gedreht. Geht natürlich auch einfacher, wenn du dir nur die Zuhörerfläche entsprechend klein schiebst und dann im 90° Winkel auf deinen handgezeichneten Plan draufschaust.


  • kann d&b array calc auch quer?

    • pegler
    • 7. April 2022 um 14:13

    Du kannst in Arraycalc im Reiter "Venue" die Größe und Ausrichtung der zu beschallenden Fläche ändern. Dann ist die Fläche halt z.B. nicht mehr 24m tief sondern nur noch 12,5m.
    Die Position der Lautsprecher lässt sich mit den XYZ Koordinaten auch ändern und im Winkel drehen.

  • DJ-Mixer Umschaltbox während Live-Gig?

    • pegler
    • 9. März 2022 um 18:06

    Edit zwei fragt: Willst du denn nur umschalten und die Mischer sind bereits beide fix verkabelt vor Ort oder willst du die Mischer 1zu1 tauschen, wobei eine schon fertige Verkabelung am neuen Mixer ja eher hinderlich wäre?

    Für Variante 1:

    Von Radial gibts das hier: SW8

    Wäre eine Switchlösung für die Outputseite der beiden DJ-Mixer.

    Laut FAQs zum SW8 von Radial funktioniert die Kiste auch umgekehrt als Switch von einer Quelle auf zwei Empfänger.

    Für Variante 2:

    Alternativ zum Multipin wäre ja auch eine Cat-Core Variante denkbar (hier z.B. auch mit nem Pioneer-Mixer dargestellt.)

    Und du steckst maximal 3 Ethercons plus Strom.

  • Hintergrund "Betonwand"

    • pegler
    • 8. Januar 2022 um 20:38

    Es ist halt eine Frage, wo gespielt wird, wie die Wand bespielt wird und wie du sie am Boden befestigen kannst.

    Wenn die 10×4m einfach nur im Hintergrund stehen würde ich einen bespannten Lattenrahmen empfehlen. 10 Elemente à 4x1m bespannt mit was vom Theatermaler gemalten. Die Elementgröße ist bei Bespannung gut alleine handlebar. Verbindung der Elemente untereinander mittels Theaterscharnieren und für die Abstrebung nach hinten gibts z.B. beim Cast entsprechende Stützen.

    Bei Bespielung der Wand, keiner Spaxmöglichkeit in den Boden oder Draußeneinsatz muss natürlich robuster/massiver gebaut werden.

  • Ablage Textbuch

    • pegler
    • 4. Januar 2022 um 23:37

    Diese Slides gibts immer noch - die Stagetec-Pulte sind immer noch groß genug um ne Schubse fürs Textbuch brauchen zu können. 😉

    In meiner Praxis hab ich im Stammhaus nen FoH von 2x1m und da hats neben dem Pult noch Platz fürs Textbuch. Ist aber auch keine ellenbreite Partitur.

    Auf Gastspiel ists ein zusammenklappbarer Notenständer - die robustere Version von K&M.

    Das Pult ist aber auch nur ne GLD80 - da brauch ich alle Fader, da darf nichts überdeckt werden.

    Sonst würd ich auch die beiden verlinkten Threads empfehlen. Alternativ zum Textbuch wäre auch ein Tablett vom Hersteller deiner Wahl mit App und Bluetooth-Seitenblätter-Fußschalter.

  • DMX XLR IN mit Kabel XLR auf 3.5mm Klinke

    • pegler
    • 15. Dezember 2021 um 16:26
    Zitat von niggles

    zweitens kann man sich mit diesem Kabel wunderbar Telefone und Tablets rösten wenn aus Versehen jemand auf den P48-Schalter kommt.

    !

    Ich hab für solche Sachen auf der Arbeit (für den Probenbetrieb) und bei meiner Band (wenn ohne mich gespielt wird oder ich Kanäle sparen muss) das hier: Link
    Mit so ner Kiste ist zum einen das Phantom-Problem und zum anderen auch das Mono/Half-Stereo/nur ein XLR-Eingang an der Box Problem gelöst.

  • Leitungsführung bei motorisch verfahrbaren Traversen ?

    • pegler
    • 10. Dezember 2021 um 17:33

    Alternativ zu den Admiral Teilen kannst du mal nach "Schleppkette" bzw. "Energieführungskette" suchen. So haben wir das bei uns auf der Studiobühne lösen lassen.

  • GLD 80 mit Zukunft

    • pegler
    • 9. Dezember 2021 um 18:37

    Wie der Supportmensch von A&H schreibt - vom Remote Netzwerk Port der GLD in die "Control" Buchse der Dante Karte und dann mit einem Netzwerkkabel zum Rechner.

    Also so hab ich das zumindest verstanden.

    Worauf man achten muss, ist dass alles seine eigene IP hat...

  • GLD 80 mit Zukunft

    • pegler
    • 9. Dezember 2021 um 18:22
    Zitat von Herr Nink

    Leider geht der Link nicht bei mir...

    verbessert

  • GLD 80 mit Zukunft

    • pegler
    • 9. Dezember 2021 um 18:17

    Hilft das hier:

    Link

  • (Freeware) Programm für Video-Bearbeitung gesucht

    • pegler
    • 5. Dezember 2021 um 12:41

    Für die Wiedergabe von Powerpoints brauchts theoretisch nichts extra - es ist zwar Arbeit, aber da kann man die einzelnen Folien ja entsprechend nur bis zu einer bestimmten Größe füllen. Entweder du skalierst dir dann jede gelieferte Folie hin oder du bastelst dir im Vorfeld Templates mit nem Rahmen entsprechend zur Leinwandgröße über den dann beim erstellen der ppt nicht hinausgestaltet werden darf.

    Ebenfalls mit Powerpoint sollte das mit den Bilderrahmen funktionieren. Das ist dann halt auch etwas Pfriemelarbeit bis die einzelnen Elemente auf der Folie ausgerichtet sind, aber im Grunde kannst du ja auf der einzelnen Folie soviele Elemente haben wie du möchtest und auch an Ort und Stelle, die du halt festlegst. Dann kommts halt nur noch drauf an, dass die Bilderrahmen jedes Mal gleich hängen.

    Ich weiß, es sind Bastellösungen, aber es soll ja auch so wenig wie möglich kosten...

  • was gehört in die Gürteltasche?

    • pegler
    • 30. November 2021 um 19:02

    Also so aus meiner alltäglichen Erfahrung als Tonmensch an nem eher kleineren Theater kann ich dir sagen, dass ich folgendes beim Arbeiten mit mir rumtrage:

    Direkt am Gürtel:

    Tool und Taschenlampe

    In den Schenkeltaschen der Arbeitshose:

    Notizbuch

    Edding und Kuli

    Feuerzeug (trotz Nichtraucherdasein immer wieder nützlich)

    und vor ner Weile war da noch ein USB-Stick mit dabei

  • Beamer verbinden

    • pegler
    • 3. November 2021 um 10:07

    Ebenfalls Moin,

    ich nehme an, dass du zwei gleichartige Anschlüsse haben möchtest um den Projektor aus zwei verschiedenen Ecken des Raumes bzw. von zwei verschiedenen Geräten mit einem Signal versorgen zu können?

    Was spricht dagegen, nur einen VGA-Anschluss zu nehmen und den anderen über HDbaseT zu schicken? Die Quelle müsstest du am Projektor dann eh umschalten, egal ob das zwei VGAs, zwei HDbaseT oder jeweils eins ist.

    Alternativ gibts auch Hardwareumschaltekistchen in die du mit unterschiedlichen Kabeln ankommst und dann mit nur einem Kabel zum Projektor weiterfährst. Da wählst du die Quelle halt nicht am Beamer über die Fernbedienung sondern am Switch. Die Firma Kramer ist da z.B. ein ziemlich guter, wenn auch vielleicht ein bisschen teurer, Anlaufpunkt.

  • schwimmende kugel LED

    • pegler
    • 21. September 2021 um 23:41

    Tut mir Leid, wenn ich da die Schaufel auspacke und sich das Thema wahrscheinlich schon erledigt hat, aber ich bin zufällig über ne Firma gestolpert, die solche schwimmende und gleichzeitig leuchtende Kugeln herstellt.

    Als irgendwie kleiner Fanboy von diesen Powermoonteilen bin ich auf "Airstar" gestoßen - und die haben in ihrem Sortiment nicht nur den "klassischen" Leuchtballon sondern auch so fancy shit der eben auch schwimmen und leuchten kann.

    Ich dachte, ich teils mal hier, falls die Suche noch nicht beendet ist und/oder jemand eine ähnliche Anfrage bekommt.

  • Funkstrecken Musical

    • pegler
    • 9. September 2021 um 09:34
    Zitat von elTon

    SLX-D unterstützt kein Monitoring via Workbench!

    Wenn, dann fehlt da ein „noch“ im Satz.

    Shure sagt da was anderes

  • Funkstrecken Musical

    • pegler
    • 8. September 2021 um 23:30

    Beim großen T gibts SLX-D Doppelempfänger für knapp 1300,- macht bei 20 Strecken 13.000,- und kann dann auch über die Workbench fernüberwacht werden. Fürs Doppelte gibts QLX-D mit cooleren Taschensendern. Dazu brauchs noch Splitter und vernünftige Antennen (je nach dem wo das Empfängerrack steht)

    Wenns auf Platz ankommt gibts von der ULX-D nen 4-fach Empfänger da wären dann auf 5HE die 20 Strecken untergebracht.

    Die ew300 G4 sind teurer als die SLX-D und analog - d.h. mit z.B. Netzteilen könnte es Probleme geben.

    Von der ew-D würd ich absehen, kein Display an den Sendern und keine Netzwerkfähigkeit des Empfängers.

    (Bzgl. des Preises sind natürlich die individuellen Einkaufskonditionen relevant...)

    Bezüglich Mikros ist halt die Frage was als Musicaltauglich betrachtet wird. Bei Handsendern würde ich maximal bis zu einer beta58/MMD935 gehen - es ist immer noch ein Theaterverein, da brauchs meiner Meinung nach keine 500€ Kapseln und es tut nicht so weh wenn mal eins vom Stuhl rollt und auf den Fliesenboden knallt.

    Bei Nierenkopfbügeln gibts ruckzuck Pegelverlust bei verrutschen. Kugellavaliers (Countryman B3, Sennheiser MKE 2, Shure Duraplex, u.a.) sind da geschickter, mittlerweile ausreichend robust, lassen sich recht gut verstecken und sind bei Kostümtausch nicht so im weg wie ein Kopfbügel.

    Wenn die Strecken wild durchgetauscht werden, machen Kopfbügel jedoch mehr Sinn.

  • Das Split-Verhalten der Anstalten

    • pegler
    • 13. August 2021 um 00:14

    Vielleicht sollte man den Thread in "Splitverhalten am FoH" umbenennen ;)

    Der Faden macht ja ne ganz schöne Achterbahnfahrt, hat aber nichts desto trotz einen Lehrwert, grad wie unterschiedlich man das Delaythema angehen kann.

    Um in diese Quasi Offtopic Kerbe zu hauen:

    Ich bin recht weit weg davon so viele unterschiedliche Feeds versorgen zu müssen, das kommt bei mir im Normalbetrieb nicht vor. Dennoch finde ich es irgendwie logischer einen einzelnen Input zu haben und den dann über meine Busse/Auxe/Gruppen/Whatever zu verteilen, als mir vorher schon aus einer Quelle für jeden Feed nen Input aufzumachen um dann die Vielzahl über Gangs wieder kollektiv bearbeiten zu können.

  • Headset's bei Musicals

    • pegler
    • 4. August 2021 um 23:37
    Zitat von Maschendrahtzaun

    Vielleicht mag da ja jemand mal aus dem Nähkästchen plaudern?

    Meine Arbeitsstätte

    Dann fang ich mal an: Oben verlinkt mein Arbeitsplatz und wenn ihr nach unten scrollt kommt da irgendwann eine 3D Ansicht vom Saal des großen Hauses. Da seht ihr wo die PA (3xQ1; 1xQ10; 2x Q-Sub pro Seite) und das Delay (1x Q10 pro Seite) hängen. Die FoH-Position ist bei musikalischen Produktionen in der letzten Reihe unterm Balkon in der Mitte (direkt vor den beiden hinteren Türen). Die Position der Monitore ist meistens so, dass an der vorderen Bühnenkante jeweils links und rechts eine M8 liegt und direkt hinter dem Portal noch jeweils eine E1 hängt.

    Pult ist eine GLD80, Funk ist Sennheiser ew300 G3 mit entweder Countryman B3 oder Sennheiser MKE2.

    Für die vergangene Produktion stand am hinteren Panorama noch ein Klavier, bei dem dann auch eine M8 lag.

    Die 4 Schauspieler/innen + 1 Pianistin hatten alle das Mikro an der Wange, zwei fingerbreit vom Mundwinkel weg. Auf den Monitoren war sowohl das Piano als auch die Spieler, beides doch recht laut - das Klavier war auch ohne die PA ausreichend laut und während der Sprechphasen waren die Monitore gemutet, da der Sprachanteil der über die Monitore lief, der Kunst schon zuviel Verstärkung war.

    Probleme mit GBF hatte ich keine, jedoch:

    - hatte ich in jedem Input einen DynEQ, der nochmal ordentlich was glattgezogen hat.

    - haben die Spieler nur bis zur vorderen Portalgrenze gespielt und hatten so mindestens 2m Abstand zum Monitor.

    - sind es ausgebildete Schauspieler und Schauspielerinnen. Da stimmt schon mal die Grundlautstärke der Quelle.

  • Headset's bei Musicals

    • pegler
    • 4. August 2021 um 23:01

    Das was secluded schreibt.

    Ich bin eigentlich auch ein Verfechter der Backenposition, weil ich es zum einen so mitbekommen/gelernt hab, aber auch weil auf Grund der Nähe zur Quelle das meiste Gas da ist.

    Zum anderen lässt sich da mit der Position spielen. In einem Stück der vergangenen Spielzeit war hat die Klavierspielerin auch gesungen und sollte mobil sein, bekam also auch ein Lavalier. Somit kam dann ihr Monitor auf die andere Seite, um zumindest das Gesicht/den Kopf als "Barriere" dazwischen zu haben. Oder eine Schauspielerin sollte Geige spielen und da kam das Lavalier dann auf die, der Geige abgewandten Seite, weil die Geige sonst zu präsent gewesen wäre.

    Erstaunlich fand ich aber, dass die Stirnposition vor Klarheit nur so strotzt. Da fällt der geringere Eingangspegel aufgrund der größeren Entfernung zum Mund gar nicht mehr auf, im Gegenteil - ich musste eher ein bisschen Gain weg nehmen um mit den anderen Stimmen, konventionell geklebt, wieder gleichzuziehen.

    Dies verdeutlicht auch ein Schaubild von DPA:

    placement-poster-1200.jpg

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