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  2. pegler

Beiträge von pegler

  • GLD 80 Softkey turning on/off EXT IP to PAFL

    • pegler
    • 23. Juni 2019 um 23:50
    Zitat von wora

    schade, aber das war ja nur der erste versuch :)

    kann man in der GLD als EXT IN auch einen bus verwenden?

    und hast du einen freien bus ??

    wenn der kanal erstmal in den bus geht, müsste das muten des angelegten inputkanals funktionieren.

    irgend einen lösungsweg gibt es immer ;)


    Laut Editor mit dem ich jetzt grad etwas rumgespielt hab, geht als EXT IP nur folgendes:

    Input Sockets

    I/O Port In

    Rack FX

    USB

    Ich hab mal im GLD Editor geschaut ob es geht, dass man sich zwei Szenen baut, in der der EXT IP an- und ausgeschalten wird. Denn dann könnte man ja, wie oben schon angedacht, zwei Szenen mit "Block All" machen und so nur den EXT IP an- und ausschalten. Geht aber nicht.

    Eine Möglichkeit, die man mal mit Audio testen müsste (Ich hab jetzt nur mal am Editor gespielt) wäre folgende:

    - den Kanal den man als EXT IP haben möchte als Direct Out (mit Post all) ausgeben

    - in den I/O Routing Optionen den Direct Out auf dem I/O Port Out Rausschicken

    - in den I/O Routing Optionen bei den I/O Port In den Out Port patchen

    - im EXT IN die Quelle als I/O Port in patchen

    - Softkey mit Mute auf den ursprünglichen Inputkanal

  • Shure SM31FH-TQG an AKG bodypack

    • pegler
    • 14. Juni 2019 um 00:57

    Hier hat der bemi mal zusammengeschrieben, welcher Hersteller wie seine Taschensender belegt: Link

    vielleicht hilft dir das weiter

  • Mal wieder Generatorstrom

    • pegler
    • 13. Juni 2019 um 02:04
    Zitat von phlownd

    Mist, ich hab gerade gesehen, dass Zeppelin nur an gewerbliche Kunden vermietet.

    Kennt jemand zufällig im Raum NRW, noch besser irgendwo im Pott Verleiher außer Boels, bei denen ich auch als Privatmann mal anfragen könnte?

    Google war leider bisher nicht allzu ergiebig...

    Ich hab letztes WE aggregate von bredenoord auf einem bezirksmusikfest (auch „nur“ vom lokalen musikverein organisiert) gesehen. die filialen in D sind jetzt eher nicht in NRW, aber die haben auch filialen in NL, vielleicht geht da ja was

  • Abnahme von Theaterspielern ohne Headsets

    • pegler
    • 5. Mai 2019 um 14:13
    Zitat von pfeiffe

    Da das Thema ja offensichtlich schon auf Interesse stößt, führe das gerne nochmal etwas genauer aus. Meiner Erfahrung nach gibt es bei einer Theaterbeschallung mit Raummikrofonie im Wesentlichen drei Hauptprobleme:

    1) Abstandsverhältnisse

    Ich spreche hier nicht von kleinen Kulturtheatern, sondern von großen Bühnen mit Bühnenmassen mit über 8m Bühnenbreite. Generell sind die Aufstellungsmöglichkeiten bei solchen Produktionen eigentlich immer extrem begrenzt. Das liegt zum einen daran, dass größere freie Spielflächenim Bühnenbereich nicht für Mikrofone zur Verfügung stehen, zum anderen daran, dass die Bühnenbilder- / Regisseur*innen meist klare optische Vorstellungen haben, denen man sich unterordnen muss (sichtbare Mikrofone sind bis auf bei Musicals eigentlich immer ein no-go, damit fallen dann zB. meist auch in einem sinnvollen Abstand gehängte Mikrofone über der Bühne aus). Es bleiben dann oft nur noch sehr ungünstige Positionen zB irgendwo am Bühnenrand übrig. Von diesen Positionen aus ist es in der Regel nicht mehr zufriedenstellend möglich, das Geschehen in der Bühnenmitte (wo sich meist ein Großteil der Handlung abspielt) vernünftig laut zu bekommen. Manchmal lassen sich Mics geschickt in das Bühnenbild integrieren, hier stellt die Verkabelung bzgl. der Umbauten jedoch eine Herausforderung dar (Funkstrecken sind teuer!).

    Hinzu kommt, dass sich beim Theater ja oft mehrere Schauspieler an unterschiedlichen Orten aufhalten. Ein Schauspieler steht dann am Rand, mit 2m Abstand zum Mikrofon. Ein anderer steht hinten in der Mitte, wo wir vielleicht kein Mikrofon positionieren konnten, mit einem Abstand von 7m zum nächsten Mikrofon. Hier kommen jetzt bei einem Dialog am Pult sehr ungleiche Lautstärkeverhältnisse an. Manchmal lässt sich das szenisch lösen, die Akzeptanz der Regisseur*innen, sich aus tontechnischen Gründen in ihre szenischen Vorstellungen reinpfuschen zu lassen ist aber meist sehr begrenzt. Generell würde ich sagen, dass eine gleichmässige Bühnenabdeckung mit annehmbaren Abstandsverhältnissen auf größeren Bühnen in der Praxis so gut wie nie umsetzbar ist.


    2) unnatürlicher Klang / Störschall


    Durch die hohen Abstände zu den Mikrofonen ergeben sich weitere Probleme: Man braucht einen sehr hohen LowCut um genügend GBF zu bekommen. Dadurch klingt das Ergebnis dünn und hart. Außerdem werden alle Nebengeräusche (Schritte, umfallende Gegenstände, etc... selbstverständlich im gleichen Maße wie die Sprache mitverstärkt. Diese Geräusche sind in der Regel jedoch schon laut genug, so dass das im Gesamtmix sehr unnatürlich und störend wirkt. Alle Beteiligten gehen immer wie selbstverständlich davon aus, dass wir mit einer solchen Mikrofonierung nur die Nutzanteile (Sprache) laut bekommen können und der Rest bleibt wie er ist. Das ist jedoch natürlich NICHT so - dies ist nur bei einer Nahmikrofonierung möglich. Wenn wir mit den Mikrofonen nicht einigermassen nah an die Quelle kommen (siehe Punkt 1) bekommen wir diese Probleme nach meiner Erfahrung nicht zufriedenstellend in den Griff.


    3) Bedienbarkeit

    Die oben angesprochenen Probleme lassen sich natürlich teilweise lösen. Mikrofone können je nach Szene geschickt in das Bühnenbild eingebaut und/oder die Positionen verrückt werden. Das Bühnenbild könnte sich hier selbstverständlich auch an die tontechnischen Anforderungen anpassen (auch wenn das praktisch irgendwie nie passiert ;) ). Löcher in der Mikrofonierung können szenisch ausgespart - also einfach nicht bespielt werden. ungleiche Lautstärkeverhältnisse in Dialogen können bei den Proben durch die Schauspieler*innen ausgeglichen werden. Es kann an der Besohlung der Schuhe gearbeitet werden um Schrittgeräusche zu minimieren. Am Pult kann durch den Einsatz von gezielter (Multiband-) Kompression, sorgfältigem EQ'ing je nach zenischen Anforderungen der Klang optimiert werden, etc...

    Das Ganze wird jedoch schnell zu einem unkontrollierbaren Drahtseilakt. Alle Beteiligten müssen AKTIV UND ENGAGIERT mitarbeiten. Der Hauptfokus der anderen Gewerke ist jedoch verständlicherweise meist nicht beim Ton!

    Im Tonpult müssen im Pult Szenen gespeichert werden in denen sich Einstellungen ändern, während der Proben müssen Mikrofonpositionen ausprobiert und eingerichtet werden. Der Verkabelungsaufwand auf großen Bühnen ist hier bei verschiedenen Positionen bzgl. der Zeit die das braucht und alle Beteiligten warten müssen nicht zu unterschätzen - und bevor ichs vergesse: Funk ist teuer!.

    Meist ist es so, dass 1-2 Kollegen aus der Tonabteilung die Proben betreuen. Es ist SEHR WENIG Zeit vorhanden. Die vorhandene Zeit wird zu 90% benötigt um szenisch zu proben. Das Gewerk Ton macht seine Arbeit hier gut, wenn die Kollegen bzgl. der Herstellung der Sprachverständlichkeit möglichst unauffällig und vor allen Dingen ohne wertvolle Probenzeit in Anspruch zu nehmen mal eben..... ähhh... wie war das nochmal...... ach ja genau! die Sprache - und bitte NUR die Sprache laut machen, und zwar so, dass es absolut natürlich klingt :P Kann doch nicht so schwer sein? Wie, Du brauchst eine Extraprobe oder zumindest mal eine Stunde Zeit? Haben wir nicht, wir müssen noch dies und das und jenes, außerdem ist morgen dieser Schauspieler nicht da, da kommen wir eh in Verzug.........


    Ist eine professionelle Beschallung mit Raummikrofonen im Theater wirklich unmöglich?

    Natürlich ist dies nicht unmöglich! Hier ein wirklich GUTES Ergebnis zu bekommen ist jedoch mit dem klassischen Theater- und Probenalltag so wie ich ihn in meiner Arbeit als freier Techniker immer wieder erlebt habe sehr schwer zu vereinbaren und deshalb in der Praxis meiner Erfahrung nach eigentlich nie wirklich umsetzbar. Um hier ein wirklich gutes Ergebnis zu bekommen braucht es:

    • die Bereitschaft ALLER Mitwirkenden teils größere Kompromisse einzugehen
    • einiges an eingeräumte Probenzeit die nur (!!!) für die Optimierung der Tontechnik verwendet wird
    • wirklich sehr (!!!) fitte und erfahrene Techniker*innen am Pult, die schnell und unauffällig einen Großteil der Arbeit während der szenischen Proben abarbeiten können, ein gut vorbereitetes Pult und ein sorgsam ausgearbeitetes und flexibles System bzg. Szenenspeicherung, Recall-Safe, etc... Die Kolleg*innen am Pult müssen das Pult und ihr System superschnell (!!!) und stressfrei beherrschen.
    • eine exzellente Beschallungsanlage, hervorragende Mikrofone und ein den Anforderungen gewachsenes Pult.

    Die Beschallung mit Headsets/Lavalliers stellt einen sehr wirksamen Lösungsansatz zu den Problemen 1) und 2), und auch teilweise 3) dar. Eine Theatervorstellung auf diese Weise professionell zu verstärken ist ebenfalls alles andere als trivial! Darüber könnte ich jetzt hier nochmals einen längeren Aufsatz schreiben, aber das ist ja an dieser Stelle nur ein Nebenschauplatz :D Egal wie , aus den oben genannten Gründen würde ich auf großen Theaterbühnen Headsets/Lavalliers IMMER einer einer Raummikrofonie vorziehen!

    Alles anzeigen

    Sehr schön gesagt, kann ich so nur unterschreiben. Dazu mache ich die immer wieder die Erfahrung, dass gerade beim Schauspiel eher recht stiefmütterlich mit dem Ton umgegangen wird, was die ganze Sache nicht vereinfacht.

    Zur Ausgangslage des TE: er schrieb von einer Sporthalle mit 600 Plätzen - nicht gerade optimal um dezent zu beschallen...

  • Abnahme von Theaterspielern ohne Headsets

    • pegler
    • 4. Mai 2019 um 00:53

    never change a running system ;)
    warum ändern wenns bis jetzt doch ganz gut funktioniert hat?

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.

    Unverstärkte Menschen auf einer Bühne funktioniert eigentlich nur in Kombination von gelernten Sprechern (z.B. Schauspielern) und auch vernünftiger Raumakustik. Theaterverein und Sporthalle hört sich nach genau dem Gegenteil an.

    Klar, Lavaliers und PA färben etwas und verschieben die Ortung - bei mir im Theater ist z.B. die PA komplett geflogen und es gibt keine Nearfills. Bei gewünschter Mikrofonierung der Akteure verschiebt sich die Ortung von der Bühne hoch in 5-6m Höhe....

    Bei einem aktuellen Stück habe ich den Fall, dass hinter einer Plexiglaswand gespielt und somit auch geredet wird. Ich habe mich für eine Positionierung der Mikrofone auf dem Boden entschieden, da diese möglichst unsichtbar sein sollen. Aufgrund der Abstände zu den Mikros sind die Gains weit aufgezogen und so ist halt eben auch viel unerwünschtes mit drauf. Ganz zu schweigen davon, dass sich die Ortung auch wieder nach oben verzieht.

    Wenn dir dein Sound mit Lavaliers verfälscht klingt, vllt weil eben die Ortung nicht passt, würde ich mit mehr Lautsprechern im Sinne von Nearfills und Delays arbeiten. So holst du dir zum einen wieder die Ortung zur Bühne und du musst deine MainPA auch nicht so aufreissen damit sie für die ganze Halle reicht.

    Im Festspielhaus Füssen arbeiten sie mit Kleinmembrankapseln, die auf ner ca. 30x30cm Holzplatte montiert sind. Diese werden an die Bühnenkante gelegt, wenn das gastspielende Theater keine eigene Schauspielverstärkung mitbringt. Was für eine Mikromarke das ist und für welche Saalbereiche die Mikros mit auf die PA gegeben werden entzieht sich leider meiner Kenntnis, da das immer von den Haus-Tecs übernommen wurde.

    Wenn du jetzt unbedingt bei deinem Vorhaben bleiben willst, keine Lavaliers zu nutzen, könnte ich mir Grenzflächen (mit recht hohem LowCut) an der Bühnenkante vorstellen und die Beschallung nur als Delaylines auszuführen. Sprich die ersten vier Reihen Zuschauer bekommen noch das komplett Unverstärkte und ab da füttern dann alle 4-5m kleine 6,5"-8" Boxen die Sprache immer wieder auf.

  • Kabel für Audio Signal und Strom

    • pegler
    • 29. März 2019 um 18:04

    Was du suchst ist ein Hybridkabel, gibts auch von Klotz, aber nicht in der exakten Konfiguration wie du es suchst, aber hier wär der Link zur Übersicht: Klotz Hybrid

  • Stäbchen PA auf höhe bringen - Mini Tower?

    • pegler
    • 22. März 2019 um 00:53
    Zitat von e-on

    Das ist ne Bastelkonstruktion. Zu viele Einzelteile zu montieren.

    Winde anschrauben,

    2 Seile reinfummeln,

    Aufrichthilfe montieren,

    Eier dengeln,

    sekundär Seil spannen, usw....

    Alles anzeigen

    eine ähnliche Bastellösung, aber dafür mit Motor zu fahren, gibts wohl zur PLS von Litecraft - meint zumindest Facebook/Mothergrid...
    Eine Statik gibts wohl laut Homepage dazu, kostet aber einen kleinen Obulus.

  • Wasserabweißende LS Front

    • pegler
    • 20. März 2019 um 23:28

    Verbaut hab ich es selbst noch nicht, jedoch ist glaub die aktuelle Bespannung der TW-Audio Kisten so wie du es gern hättest.

    Könnte das hier sein

  • Stäbchen PA auf höhe bringen - Mini Tower?

    • pegler
    • 15. März 2019 um 16:48
    Zitat von AczEr

    Vermutlich schon, aber Karel sprach davon, dass ihm auch mal andere Schallwandler über den Weg laufen.

    Ich denke, dass sich das nur auf meinen Aufstellvorschlag zu den Axiom Stäbchen bezogen hat.

    Da ist jegliche Option, die ein Hängen der Stäbchen beinhaltet, im Vorteil.

  • Stäbchen PA auf höhe bringen - Mini Tower?

    • pegler
    • 15. März 2019 um 03:09

    Ich hab mich mal auf der Homepage von Axiom mal umgeschaut und da gibt es folgendes: http://www.axiomproaudio.com/image/data/doc…C_KPTFAX12C.pdf


    Offenbar sitzt die Riggingmöglichkeit jener Säule so eng (bzw. wird vom auf ihr lastenden Gewicht so eng), dass man problemlos zwei Elemente übereinander stellen kann. Mit entsprechenden Kontakten zum Metallbauer des Vertrauens wäre also kein 4m Trusstower nötig sondern "nur" ein 1,5m Trusshocker (nivelliert und ballastiert versteht sich)

  • Tablet Halter Pultcase Einbaulösung

    • pegler
    • 10. März 2019 um 01:16

    öhm...das verlinkte Teil kommt doch mit ner Tischklammer inklusive...

    Der Rahmen von deinem Foyer-Pult-Wagen ist aus Stahl? Was spricht dagegen, drei Löcher reinzubohren und den Vesa-Arm dann einfach ranzuschrauben?

  • Hochwertige, leichte, aktive Mufu/Monitor gesucht

    • pegler
    • 27. Februar 2019 um 21:42
    Zitat von florian

    ich bin auf der Suche nach einer halbwegs hochwertigen Mufu/Monitorbox mit folgenden Anforderungen:

    Also wenn du nichts gegen Gebrauchtkisten hast, wär ich grad eben auf ein entsprechendes Angebot gestoßen...A6dp incl. Case für 1600€ netto...

    Zuschlagen musst du aber selber ;)

  • Anschaffung Lichtpult

    • pegler
    • 25. Februar 2019 um 20:03
    Zitat von nasi

    Bei GMA ist das sicher genauso möglich.

    Ist es.

    Ist nur die frage ob die dot das auch kann.

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • pegler
    • 25. Februar 2019 um 19:10

    WLAN find ich frequenzmäßig nicht so geil - das Signal muss durch Wände und/oder Stockwerke. Und ohne Sichtverbindung (ist für Funk eh eher suboptimal) ne Richtfunkstrecke aufzubauen find ich schwierig.
    Es sollte quasi Idiotensicher sein, die mobilen Kisten einigermaßen Kompakt sein (Maximal ein 3-4HE Rack) und keinen größeren SetUp-Aufwand darstellen - Strom ran und läuft. Meine Kollegen würden mich umbringen, wenn sie, um ne "poplige" Mithöre an Start zu bringen, Bodos Netzwerkkurs besuchen müssten.

  • Anschaffung Lichtpult

    • pegler
    • 25. Februar 2019 um 19:00
    Zitat von MRspeaker

    Was heißt pro Kanal?

    So wie es da steht ;)
    Du kannst in der grandMA bei Fixtures ja jedem Feature und bei konventionellem Licht jedem Channel ne eigene Fadezeit geben.

    Der Cue läuft z.b. in 5sec durch, aber die Lampe hinten links für Position xy soll sich ganz langsam in ner Minute dazuschmuggeln.

    Klar kann man da nen zweiten Cue bauen, aber das ist dann halt die Frage der Arbeitsweise.

  • Power Attenuator

    • pegler
    • 17. Februar 2019 um 17:25

    Sorry für OT (vielleicht gehts auch nur mir so:/) aber ich wär dafür die einzelnen Lautsprecher"bereiche" nicht nur als System zu benennen sondern als Main und Delay. Das hätte zumindest meiner kleinen Verwirrung entgegengewirkt.

  • Power Attenuator

    • pegler
    • 17. Februar 2019 um 16:35

    Doch so prinzipiell schon, ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass pfeiffe das Hauptsystem meint, das zwingend Stereo sein muss.

    Die Edit hatte die Idee einer Leistungsmatrix - ein Kasten, in den die vier Ampkanäle reinspielen und dort je nach Veranstaltung umgeschalten werden können. Für große VAs ist dann das Hauptsystem stereo und das Delay mono mit unterschiedlichen Pegeln für oben und unten und für kleine VAs werden die vier LS vom Delay einzeln angefahren.

  • Power Attenuator

    • pegler
    • 17. Februar 2019 um 16:11

    Sind die Delayzeiten denn richtig eingestellt? Ich kenns so, dass man ein Delay nur wirklich wahrnimmt, wenn man es ein und ausschaltet bzw. speziell auf diesen einen Lautsprecher achtet.

    Und was ist, wenn du das Hauptsystem stereo lässt und mit einem Amp versorgst und die Delayline in Mono ausführst und somit für oben und unten je nen Ampkanal hast?

    Das Panorama wird von vorne vorgegeben und das Delay füttert nur auf...

  • Audioübertragung drahtlos - Entfernung 50-100m

    • pegler
    • 17. Februar 2019 um 02:30

    niggles Der Tipp mit VHF und Wisycom war echt top ? am Telefon waren die schon mal nett und freundlich, haben mir bestätigt, dass mein Vorhaben mit ihren Geräten geht, auf die Mailantwort warte ich aber aktuell noch...

    Mit 50m wär ich ja schon glücklich, aktuell streikts schon bei guten zehn Metern Luftline, sprich einem Stockwerk und dann kurz ums Eck.

    lisa f. Vielen Dank für die Info über Shure (hab mal nachgeschaut, die PSM900 kann auch das Point-to-Point) da konnte mir telefonisch bis jetzt nicht so ganz geholfen werden, bzw. wurde mir da die FP-Serie empfohlen, obwohl ich gesagt hatte, dass ich nichts mit Taschensendern/-empfängern haben will.

    Geht das auch mit einer niedrigeren Klasse als R-Serie oder können die sonst nicht miteinander?

    Für alle zur Info, die vllt mal was ähnliches Vorhaben:

    Mittlerweile habe ich bei meiner Recherche auch was entsprechendes bei Mipro gefunden, da wird ein Stationärer Sender sogar als eigenständiger Artikel geführt und nicht „nur“ als Zweitfunktion einer IEM-Kiste. Hat unterschiedliche UHF-Frequenzversionen, wäre Rackmontierbar hat ne abnehmbare Antenne und ist vor allem preislich recht attraktiv. Wer also nicht unbedingt, wie ich, durch Wände muss, sondern sich einfach nur ne ewige Kabelzieherei sparen will, kann sich den MT92-A mal ansehen.

  • Stromverteilung und 32A Dimmer auf fliegender Traverse

    • pegler
    • 10. Februar 2019 um 23:40
    Zitat von holger_ka

    Aufgrund der Gegebenheiten ist geplant,

    irgendeinen Grund wird der Holger, bzw. seine Kollegen/Chefs, schon haben um das Ganze so zu planen...

    Klar, geil ist was anderes, aber vielleicht meint jemand um alles in der Welt irgendwie was einsparen zu können oder das Zeug muss weg vom Boden/der Wand weil eh schon alles viel zu klein ist, oder, oder, oder....

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