Beiträge von marcoboy
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BMS 4599HE Mid-Compression Driver on ES-290 Biradial No.1670Note: I've re-tested a new BMS driver and found that the test results in this blog post are suspect due to user error (damage) of the driver under test. The…josephcrowe.com
Schließt aber andere Anwendungen nicht aus 😗…
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Er wird den Riemen nicht raus bekommen
, weil er den Trick nicht kennt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch das du den Kopf von der Base lösen musst. Ich würde aber vorher prüfen weshalb der alte Riemen defekt ist.Das geht relativ einfach, in dem du vom Kopf alle Kabel trennen musst die in die Base laufen. In der Mitte sind zwei schrauben die so vermute ich den Kopf an der Base halten. Wenn du diese löst lässt sich der Kopf von der Base trennen. So lässt sich der Riemen durch den U-Winkel fummeln
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Nicht unbedingt, so ein eerom hält die Daten nicht ewig, dann können Bits umkippen. Die Firmware erkennt den Murks und lädt default Werte. Die Daten müssen neu geschrieben werden, Firmware Reset oder es komplett löschen und wieder einbauen.
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Auf dem Board gibt es keine Batterie, die Daten werden in einem EEROM geschrieben.
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Die Lampe sollte zünden wenn du die Arbeitskontakte überbrückst. Ob das Relais zieht hört man ja wenn man den Befehl „Lamp on“ sendet.
Allerdings ist die Lampe intelligent, selbst beim ziehen des Netzsteckers weis sie das sie vor 10min schon mal gezündet worden ist. Der Brenner ist heiß nicht zündfähig…
Wenn nicht solltest du den Lampenkreis prüfen, insbesondere den BI-Metall….
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Es kommt auf den Kern an der verwendet wird. Querschnitt,Material, Schaltfrequenz… Was unbedingt zu vermeiden wäre ist eine Sättigung und die wird Schaltungstechnisch verhindert. Die Schaltung tritt dann auf die Bremse und bei gutem Konzept geht dieses Signal auch auf den Leistungsteil.
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Der Vorteil vom SNT ist das sie einen deutlich niedrigen Innenwiderstand besitzen. Diese Eigenschaft wird ihnen durch die Regelung gegeben. Selbst primäre Spannungsabweichungen sind kein Problem.
Analog ist das schwer möglich, abgesehen von wenigen Ausnahmen wo der Trafo in der Sättigung betrieben und primär gesteuert wurde. Der Innenwiderstand wird durch die Sekundärwicklung und Siebung bestimmt und ist relativ hoch im Verhältnis zum SNT.
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der Trafo wird ja im Gegensatz zu einem Schaltnetzteil nur mit 50hz betrieben. das bedeutet, das der eben einen schlechteren Wirkungsgrad als einer der mit 10khz oder höher betrieben wird.
Vorsicht! Man kann durch die höhere Frequenz mit kleineren Kernen mehr Leistung übertragen. Der Grund hat zunächst nichts mit dem Wirkungsgrad zu tun….
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Ich würde das mal relativieren, kaputt gehen an der Endstufe sollte nichts wenn sie diese Lasten treiben kann. Was anderes ist die zu erwartende Performance bei Subs dessen Impedanz auch mal unter 2 Ohm rutscht. Geräte mit vier Kanälen neigen zu schwächen bei Vollast auf allen Kanälen. Aber auch das lässt sich nicht so pauschal beurteilen, denn es gibt auch Geräte wo dies nicht der Fall ist. Bei Hoellstern würde ich keine bedenken haben, limitierender Faktor ist dann er das Netz.
Eine 30 Jahre alte Kiste würde ich jetzt nicht mit 2 Ohm quälen, die Wahrscheinlichkeit das diese aufgibt ist dann größer.
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Die Haftung ist dann ja auch klar, die Frage die sich stellt ist aber wie fern dies vom eigentlichen Zweck der Bühne ist. Wenn also schon die normale künstlerische Darbietung zum Problem für die Statik wird.
Das Foto der Konstruktion sagt ja schob vieles und wer dies so als Tribüne übergeben hat muss sich einige Fragen gefallen lassen.
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Auch ein Gerüst muss eine Statik erstellt werden, zumindest in Deutschland. Das hat garantiert auch jemand gerechnet, aber eben nicht wenn diese überfüllt ist und alle Gleichzeit hopsen. Das Resultat dieser Rechnung wäre eine Konstruktion die der Veranstalter nicht bezahlen mochte. Es spricht nichts gegen Gerüstbau Material, man kann solche Konstruktionen auch massiv verstärken. Wie schon erwähnt steigt aber dann auch der Aufwand und die Masse des Materials.
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mit 100 Leuten weniger hätte die Tribüne sicher gehalten, aber ...
Das ist eben der Knackpunkt, die Konstruktion hat eine gewisse Maximallast und jene bestimmt wie viele da rauf dürfen. Die Konstruktion muss den dynamischen Kräften standhalten, "ihr dürft nicht springen!" ist eine komische Aussage in der Statik.
Aber solche Unfälle sind doch nicht neu, meist waren sie auf eine Überlastung zurückzuführen. Niemand war die Überlastung der Konstruktion bewusst, da alle in den Gauben waren der Fachmann hätte seine Arbeit richtig gemacht. Hat der Statiker vielleicht auch und reingeschrieben 100 Leute bestuhlt. Da kann man Ihm dann keinen Vorwurf machen wenn der Veranstalter mehr rauf lässt.
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Ebay: https://www.ebay.de/itm/374736971928 (aus UK, relativ teuer)
Der Controller scheint aber schon DMX auszugeben und das Set im anderen Link auch.
Hier ist die Version ohne DMX https://www.ebay.de/itm/2953214270…486.c101224.m-1
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Bei 0..10V bestünde ja noch Hoffnung mit einem Demultiplexer.... https://www.thomann.de/de/showtec_multi_exchanger.htm
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Es wird auch in der Schweiz so sein das Veranstaltungsflächen einer Gruppendynamit standhalten müssen und wenn es daneben geht ist nicht das Publikum schuld
. Ich vermute mal die Wahrheit liegt in der Mitte, wie viel durften denn rauf?Leider ist auch ihr immer wieder festzustellen das solche Konstruktionen im glauben "das hält schon" errichtet werden. Gerade auf Technofestivals darf man nicht unter den schön aussehenden Konstruktionen schauen. Vieles hängt am letzten Nagel am Winkel
und das hat keiner mal durchgerechnet. -
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Sollte wohl recht haben 🙄.
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Ich wäre da garnicht so sicher das die Geräte DMX hatten. Zu jener Zeit war es nicht unüblich eigene Steuerungen zu bauen.
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Da klebt etwas zwischen damit das Modul auf der Platte nicht klappert. Also wer verwendet Muttern? Es gibt Schrauben die sich in die Löcher des Lüfters bohren. Kann man von außen lösen und wieder festmachen.
Musste du etwas mit viel Gefühl von allen Seiten Hebeln, aber nur wenn du sicher bist das dass Modul nicht noch wo festgeschraubt ist.
Diese Art Dichtung muss man dann erneuern, klebt auf beiden Seiten und vorher den alten Kleber entfernen.
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Zurücksetzen und ggf. die Firmware neu aufspielen. Manchmal hilft es, zumindest für kurze Zeit.
Der Flash muss nicht unbedingt defekt sein, kann auch an den BGAs liegen, manche hatten schon erfolge mit einem Backofen. Das Teil heraus zu löten ist relativ einfach, nur wieder drauf wird schwieriger.
Jemanden zu finden ist nicht all zu schwierig, die Frage ist ob sich ein leerer Flash auch mit der Firmware beschreiben lässt... Mit Pech geht dann gar nichts mehr.... Der FPGA holt sich die Firmware sicherlich aus dem Flash und ohne Firmware macht der erst mal nichts.