Mag sein das man die Logik des 6510 im FPGA nachbaut aber spätestens beim SID hört das Thema auf. Der arbeitet analog und alle Emulatoren sind mehr oder weniger gut aber nicht genau so. Deswegen baut man die SIDs auch Orginal mit ein. Die sind aber deswegen kaum noch zu bekommen. Außer bei mir im Schrank 😳.
Beiträge von marcoboy
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Auch nicht anderes wie sonst wenn man so was verwendet. In der Summe müssen die Latenzen aber ertragbar sein, sonst würde es kaum User geben die solche Systeme verwenden.
Die ARM Prozessoren von Apple werden oftmals unterschätzt, diese haben viel Leistung bei wenig Energiebedarf.
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Sorry, aber das ist komplett falsch. In der letzten Version des 1722.1 wurden in Zusammenarbeit mit den Milan Herstellern sogenannte 'Vendor Specific Commands' eingeführt...
Die gab es schon immer und es wurden Datenfelder unten heran gesetzt welche dann mit dem nachfolgenden Standard 1722.1 nicht harmonierte. Controller mussten Milan Geräte nun erkennen und zwei unterschiedliche Datenpakete auswerten. Mit GET_MILAN mussten Controller erforschen ob das ENTITY ein Milan gerät ist und eine Sonderbehandlung einleiten. Sorry nicht der Sinn eines Standards....
Der Verbindungsaufbau dauerte mit all seinen Timeouts zu lange und man hat diesen modifiziert. Mit der Folge das es bei einen anderen Big Player der AVB vorantreibt zu Problemen mit Milan Geräten kommt. Auch in der AV Industrie ist Apple weit verbreitet bis heute gelingt es nicht einen Stream ohne Probleme zwischen einem Milan und den Apple AVB Core aufzubauen.
RME Geräte haben zwei Profile Milan und AVB -> gemischt Ähmm Sorry Probleme. Wenn man nur das aus dem vereinbarten Standard der IEEE genommen hätte würden die Geräte untereinander Problemlos spielen, zumindest wenn das Streamformat passt.
Ich würde sagen faktisch ins Knie geschossen...
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Ein iPad Pro ist was völlig anderes, das ist auch AVB fähig. Voraussetzung das PTP fähige Hardware angeschlossen wurde.
Schon wird aus dem iPad etwas was 64 Channels In/Out verarbeiten kann.
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Er sagte mal das letzte was er baut ist sein Sarg. Ich glaube er hat kein Interesse das jemand sein Unternehmen weiterführt. Er blieb ja von fremden Einflüssen weitestgehend frei, für die Marke wird sich wohl ein Chinese finden.
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Nö Milan hat den Standard der IEEE verlassen und sogar an dem genormten Header was heran geklatscht so das es inkompatible wird. Auch hat man die Art des Verbindens modifiziert so das es mit AVB Geräten Probleme gibt.
Der Grund ist da man sich bei der IEEE mit den Vorschlägen nicht durchsetzte, hat man eben seinen eigenen Kram erfunden.
Presonus fährt sogar ein drittes Gleis und hat zur Steuerung der Hardware ein weites nicht öffentliches Protokoll eingeführt. Die Absicht ist ganz klar nicht kompatible zu sein und das ist auch der eigentliche Grund weshalb sich die Milan Gruppe nicht auf die Steuerung im Standard einigen konnte.
Es läuft ja unter Dante ähnlich mit Glück lässt sich die Hardware mit der Hauseignen Software steuern, bei Presonus geht nicht mal das!
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Das Problem ist das viele Scaler mit der Auflösung nicht klar kommen, da gibt es ein Haufen Infos zu welche funktionieren und welche nicht. Bei einen Ordentlichen AV Scaler ist das kein Problem da man das Format frei einstellen kann, da hier ja oft Videowände mit untypischen Auflösungen zum Einsatz kommen.
Die Ursache liegt generell an die damaligen analogen TV Geräte. denen störte eine abweichende Frequenz nicht sie machten den Zeilenwechsel ohne Probleme. Heutige digitale Geräte die ein bestimmtes Format mit festgelegter Frequenz erwarten läuft das gegen den Baum.
Unsere AV Scaler sind wenn sie gut und teuer sind sehr flexibel und in der Lage damit umzugehen.
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Ich habe wenn die Werkstatt sich zu sehr füllte einfach abgelehnt. Zudem kein lukratives Geschäft da man immer gegen den Neupreis arbeitet.
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Das Betrifft den Stream und was ist mit der Gainsteuerung? Die wäre sogar am 1772.1 standardisiert vorhanden also technisch gesehen könnte das Pult mit anderen Boxen arbeiten. Das Presonus ihre Hardware trotz propagierter AVB Fähigkeiten sich nicht außerhalb nutzen lässt ist eines der größten Enttäuschungen. Dies widerspricht sogar den Gedanken eines Standards.
Dann auch noch mit 48khz -> A&H QU läuft mit 96KHZ und die Dante Hardware ist im Kosmos vorhanden.
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"AVB-Netzwerkschnittstelle für den Anschluss von StudioLive Stageboxen und Milan-kompatiblen Geräten"
Das wäre allerdings wirklich neu, man kann gespannt sein in wie weit Wort gehalten wird. Bisher war die AVB Hardware nicht außerhalb des Kosmos nutzbar.
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Doch das zitierte ist jetzt nicht ernst gemeint, außer Du meinst evtl. Billigstprodukte?
nö, teilweise führt der deutlich erweiterte Frequenzgang von Studiolautsprechern zu unerwünschten Effekten. Die das PWM Signal wird durch den Filter ja nicht 100% unterdrückt und der Filter ist ein Kostenfaktor. Die Anwendung der Geräte sind auf PA bezogen und da fällt das weniger ins Gewicht, bei einen Studiolautsprecher der auch 30khz wiedergibt kann es unangenehme Überraschungen geben mit einer D-Class Stufe. Zwar hört man die Schaltfrequenz nicht direkt, es können aber Artefakte auftreten oder sogar defekte am Hochtonweg. Zudem ist der Klirrfaktor nicht nur Leistungsabhängig sondern Frequenzabhängig, da wo eine saubere Auflösung erforderlich ist wird die D-Class deutlich schlechter.
Die Thomann Endstufe brachte es auf soweit ich mich erinnern kann 2,5V Ausgangsspannung ihrer Schaltfrequenz.. Das gibt eine Hochtontreiber in einem Studiomonitor mitunter auch wieder aus und vom Mittelwellensender im Studio ganz zu schweigen...
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Das Problem ist nicht das wenn die Lautsprecher laut sind die Endstufen auch laut werden sondern das sie es bleiben.
Konvektionsgekühlt ist meist bei 300W pro Kanal Schluss, D-Class hat einen höheren Wirkungsgrad also mehr Output im Verhältnis zur Abwärme. Allerdings werden D-Class Stufen wegen dem höheren Klirr verhalten und Frequenzgang nicht häufig verwendet.
Mehr geht bei aktiven System da die Elektronik durch den Lautsprecher gekühlt werden kann.
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Also ich habe noch einen Telex Anschluss auf Deutsch Fernschreiber
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Es ist für uns alle "Neuland"
..Im ernst wenn man das Forum mal überarbeitet kann man so was mit auf die Liste schreiben. Es gibt sicherlich noch mehr Historisch bedingte Leichen.
Im übrigen gibt es immer wieder Menschen die diese wieder ausgraben. ICQ wurde ja von AOL an die Russen verkauft und es gibt nur wage Protokoll Beschreibungen. Trotzdem hat sich jemand die Mühe gemacht es wieder zum laufen zu kommen.
GitHub - mk6i/retro-aim-server: Self-hostable instant messaging server that makes classic AIM and ICQ clients work again. (Independently developed, not affiliated with or endorsed by AOL)Self-hostable instant messaging server that makes classic AIM and ICQ clients work again. (Independently developed, not affiliated with or endorsed by AOL) -…github.com -
ICQ und Skype sind schon lange abgeschaltet, sicherlich Historisch bedingt
...Was war noch mal ICQ

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Eine F1 kommt für das Vermieten nicht in frage, da muss man schon die richtige Verbindung zu Kunden haben die solche Anlagen für ihre Veranstaltungen unbedingt haben wollen.
Für die 0815 Veranstaltungen wird kein Kunde den Mehrwert zahlen wollen.
Der neue F218 MKII hat immer noch 2x 450W AES, wo andere 4000KW rein pusten. Klar ist das dann "lauter" und es ist Mode ein schlechtes Design mit mehr Leistung auszugleichen.
Im Singlebetrieb kommt da nicht mehr heraus wie bei einer guten BR Kiste.
Über Berghain wird viel erzählt vor allen von Leuten die nie drinnen waren weil sie an der Tür scheiterten
. Das F1 in diesem Räumlichkeiten nie wirklich gut aufgehoben. Die Marke wurde durch er durch diese Installation populär, aber Laden ist Akustisch einfach schwierig.In der Panorama Bar spielt zur Zeit eine Anlage von https://www.studt-akustik.de/, die Entscheidung kann ich bis heute nicht nachvollziehen.
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Also das muss aber auch gut organisiert sein, da bricht nicht xy ein und baut das Material Seelen ruhig ab. Die Logistik muss schon durchdacht sein.
Eine Bühne wurde ja auch schon gestohlen, es muss so aussehen als ob alles normal ist.
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Schuld sind ausschließlich wir alle!
Nö auch die Hersteller die ihre Preisstruktur zum Nachteil jener gestaltet haben die näher am Kunden dran waren.
Teilweise waren die ihre VKs unter unseren EKs und war haben uns mehrmals darüber aufgeregt. Am Ende hat man dann trotz Lieferstopp aufgegeben und dort bestellt. So haben sich Hersteller weiter in die Abhängigkeit begeben und mit den Eigenmarken hat man diese Zusätzlich unter druck gesetzt.
Zumal die Markenware ja nicht das war womit der T am meisten Geld verdiente, mit Markenware zog man Kunden in den Shop die dann Schluss endlich doch sich für die Eigenmarke entscheiden. Die Preise standen haben schon mal so nahe am EK im Raum. Da war nicht mehr viel Raum zum verhandeln, der Kunde wollte immer den T Preis oder sogar drunter.
Schon damals bestimmte Thomann die Preise und Sinn der Eigenmarken ist auch das man diese schlecht Vergleichen kann. Beispiel du kannst einen Mikrofonständer von K&M vergleichen wo dieser am günstigen ist, er hat immer die gleiche Qualität. Bei der Eigenmarke von T kannst du das nicht und diese steht direkt unter dem K&M Produkt womit die K&M ins Knie schießt.
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L´Acoustics wurde damals schlicht nicht an "Laien" verkauft. Das ist wohl der Marke geschuldet, entsprechenden Schulungen sowie einem System-Tech Gedanke
Also ich war am WE auf einem Festival und ich hatte so das Gefühl das da welche am Werk waren die müssen gerade Kreide holen gewesen sein.
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Tja mehr ist das Teil auch nicht wert wenn man damit nichts anfangen kann.
Die DSPs sind steckbar und manchmal waren nicht alle bestückt oder sie sind ewt. defekt.
Ich kann nichts für deinen Fehlkauf und du hättest ja vorher hier auch mal fragen können.
p.s schreib mal per PM was du dafür gezahlt hast, wenn du magst...