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Beiträge von florina

  • monitorrack mit split einrichten

    • florina
    • 27. Oktober 2015 um 14:03

    Also passiv splitten ohne trafo? Einfach Y splitten?

  • monitorrack mit split einrichten

    • florina
    • 19. Oktober 2015 um 20:43

    wie würdet ihr das mit der verkabelung machen?
    bühne -> rack -> hausstagebox?

  • monitorrack mit split einrichten

    • florina
    • 13. Oktober 2015 um 10:38

    Okey mit den keys und samples kann ich mir noch was überlegen oder eben mit dem schlagzeug

  • monitorrack mit split einrichten

    • florina
    • 12. Oktober 2015 um 21:22

    Hallo zusammen das Thema Monitorrack ist bei mir auch wieder aktuell
    Also ich habe eine Rockband (drum,gui,gui,bass,Key/sampels,vox)
    Jetzt sind wir so weit das wir 7 monitorkanäle haben (6mono inear ,1 wedge zusätzlich für den Sänger). Das ist meiner Meinung für einige Clubs nicht mehr selbstverständlich.
    Nun möchte ich endlich ein inear monitorrack mit einem kleinen Mischer (presonus 16,hat die band schon lange)
    Die Kanäle die ich für die Foh haben will sind :
    1 Kick
    2 Sn t
    3 Sn b
    4 Hh
    5 Tom
    6 Floortom
    7 Oh l
    8 Oh r
    9 Drum pad
    10 Bass di
    11 Bass mik
    12 Gui L
    13 Gui R
    14 Key l
    15 Key r
    16 Samples l
    17 Samples r
    18 Vox l
    19 Vox x
    20 Vox r

    Da sie nur ein 16er pult haben gibt es fürs inear:
    1kich
    2 sn
    3 tom
    4 floor
    5 oh
    6 oh
    7 pad
    8 bass
    9 gui l
    10 gui r
    11 key
    12 samples
    13 vox
    14 vox
    15 vox
    16 talkback oder hh und talkback über talkback vom pult weiss nichh nicht

    Nun meine fragen
    Splitter: die meisten sagen passive splitter( könnt ihr mir welche empfelen und wie mach ich es das es am stabilsten problemfreisten lauft?

    Kanäle: ist es sinnvoll wenn ich gleich alle 20 (auch foh kanäle) über den splitte nemhe und einfach hald nur die wo ich für monitoring brauche auf das monitoring patche? Ich dachte nur weil ich bei keys/samples fürs monitor jeweils den linken kanal nehme und für foh beide.

    Dann pritschen,mucos,looms von den miks zum monitorrack:
    Ich möchte mit multipin arbeiten (so schnell zum aufbauen wie möglich)
    Ich dachte an multipins mit xlr peitsche auf der andere seite für die miks(alles angeschriben natürlich).
    Mein gedanke ist das ich keine haustechniker nerve.
    Ist das wirklich am einfachsten?
    Andere vorschläge?

    Zum inearrack zum haus foh multicore:
    Einfach 24 multicore multipin auf der anderen seite wundervoll angeschriebene xlr

    Im inear monitoring rack wäre für alles fix vom splitter zum presonus monitoring pult verkabelt und vom presonus die aux ausgänge schon fix zu den inear sender die natürlich auch schon im rack sind.

    So nun bitte tipps zum perfektionieren.
    Ich möchte so schnell wie möglich beim aufbauen sein und keine haustechniker nerven beim 15min changeover/linecheck was es durchaus gibt

    Ps. das monitorpult bedient der keyboarder wenn es wärend dem konzert wünsche gibt (oft vom drummer...)

    So genug blabliblablu

    Gruess flo aus zürich

    Falls das thema in einen neues thema muss dann bitte sagen

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 30. März 2015 um 13:49

    oke das mit dem talkback auf der bühen das nicht auf die PA geht ist ein guter input.

    das mit de eigenes looms/snakes/multicores ist mir klar. also von den miks zum splitter rack und von den splittracks zum haus-Muco.

    also ich bin die FOH mischerin der band. wenn wir das monitoring rack haben, werden wir einen probetag organisieren um mal eien grundeinstellung zu spreichen damit bei den konzerten nur noch kleine korekturen gemacht werden müssen. während des konzerts macht die band ihr eigenes monitoring, wenn nötig.

    ja das Q von allen and headn wäre auch cool, wie auch das x32 rack. aber die band hat das presonus und wir versuchen es mal damit.

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 29. März 2015 um 20:09

    Ah eben doch

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 29. März 2015 um 16:40
    Zitat von "treibsand"


    Die sauberste und fehlerfreiste Lösung ist dann für mich ein mit EINER Belegung zu verkabelndes Subcore zum Monitorpult (wo ihr ja splittet) und ein genauso 1:1 durchnummeriertes & gepachtes Returncore zur hauseigenen Stagebox.


    als ich habe mir so überlegt: im inear rack hat es noch 2 HE platz, dort könnte man vorne die splitter reintun. hinten sind ja die out. dort würde ich (im finaziellen idealfall) noch eine 2mal 16-xlr-buchsen-blende einbauen das die gesplitten outs für moni und foh gut zugänglich sind und natürlich schön angeschrieben. dann von den miks zum splitter verschiedenen kleine subcores (ein 4er für drum, zweier für gui mit vox ect blabla) auch schön angeschrieben und nummeriert. und natürlich ein grosses 16muco von den spliter zur FOH haus stagebox

    ist das ratsam? so git es kein kabel chaos da alles kleine mucos sind und auch angeschrieben.
    eigene miks hab ich beziehungsweisse immer weiter am aufstocken. habe bis jetzt eigene Bd,SN,beide Gui, OH muss ich noch schauen, hab ein senheisser kmh niere ( ist das too much oder kann man nehmen?)


    Zitat von "treibsand"


    Und ich würde auch den Tipp vom Skywerkler einbeziehen: Einen Mickanal des FoH Pultes (gerne auch den TB) über einen Aux zur Bühne ausspielen und dort mittels Y in einen Stereokanal des Presonus füttern. Dann hat der FoHler wenigstens den Hauch einer Chance zur Kommunikation.
    Auxe...

    das hab ich noch nicht ganz begriffen..?
    also werde ein TB von der FOH nach vorne schicken und für die komunikation von der bühne zu mir hab ich ja 3vox miks..?
    oder hab ich was falsch verstanden?

    Zitat von "hunterstudios"

    Wenn jetzt noch die Mikrofone jedes mal wechseln sehe ich das als nicht wirklich praktikabel an.


    Sebastian

    eigene miks doch nicht mitnehmen oder was..?

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 28. März 2015 um 23:30
    Zitat von "audiobo"

    Alternativ könnten die Musiker ja auch mal andere InEars probieren, die nicht so stark dämpfen bzw. extra Ambience-Bohrungen haben - damit würde sich evtl. schon ohne weitere Input-Kanäle das "Bühnengefühl" einstellen. Kommt aber sehr auf das persönliche Empfinden an.

    Ich denke mal wir sprechen hier eh hauptsächlich von Gigs in Clubgrösse..???

    Was gibt es da für modele mit solchen bohrungen?

    Ja sind clubs 100-700 clubs.
    Selten mal etwas grösseres mit 1000 oder so

    Wie ist es zeitlicher
    Hatte heute einene gig eine stund aufstellen und linecheck. Gerade noch knapp durch gekommen.
    Ist das zusätzliche verkabeln mit eigenem muco fürs inear splitter rack nicht aufwendenig? Also für die vom club/veranstaltung?

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 28. März 2015 um 13:46

    ja das problem ist einfach das alle noch mono inears haben.
    und das mit dem ambis macht wohl mono nicht so sinn oder?

    flo

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 27. März 2015 um 15:46
    Zitat von "audiobo"


    BTW.: Bist du eigentlich mit dem Splitterthema schon weitergekommen?

    Ich hab mich jetz mal für t.racks eight von TH entschieden wegen geld. Nun bin ich auf der suche nach 19" blenden mit 16 xlr m buchsen um elegant,ohne gefummel und schnell multicors anschlissen kann.

    Zitat von "simonstpauli"

    Ich würde 2 Ambience-Mikrofone wie beschrieben per Y-Split zusammenführen und nur ein Overhead möglichst direkt über den Kopf des Schlagzeugers bauen.

    Die beiden gitarrisren vermissen auch den bühnen sound, das ist wohl mit den ambi miks wohl kaum gelöst?
    Zwei ambi miks mik Y oke,werd ich versuchen

    Was würdest du mir als OH mik empfehlen? Müsste schon eine breitere niere sein oder nicht?

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • florina
    • 27. März 2015 um 10:21

    Salü zusammen
    Ich hab eine Band( Rock Band) die mit Inear spielt. Nun steigen wir auf Monitorpult um das wir immer dabei haben. Das Pult (Presonus) hat 16 inputs. Die Band besteht aus
    Drum (BD, SN, rack Tom, floor Tom, Crash, Rider, HH)
    Bass
    Zwei Gui
    Key (Mono)
    Drum Pad( Mono)
    Synthi Pad( Mono)
    3 Vox

    nun brauchen die fürs inEar noch mein Talkback und Ambi
    meine Patching idee

    1. Kick
    2. SN
    3. Rack Tom
    4. Floor Tom
    5. Oh
    6. Drum Pad
    7. Bass DI
    8. Gui L
    9. Gui R
    10. Key
    11. Synthi Pad
    12. Vox L
    13. Vox M
    14. Vox R
    15. Ambi
    16. TB
    das ist nur für das Inear. Für die FOH nehme ich zusätzlich einpaar dinge ab wie bass mik, SN b ect.

    Was meint ihr zum Patching fürs inear? Minimaler geht es meiner Meinung nicht.

    OH mit einem Mik: was für ein Mik würdet ihr mir empfehlen und welche Richtcharateristik? Beide Becken und HH müssen drauf sein. Wie positioniere ich dieses Mik am besten? Andere Sinnvolle minimale Drum abnahme?

    Ambi Mik mit einem Mik. Gibt es da eine sinnvolle Lösung und was könnt ihr mir empfehlen?

    Merci flo

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • florina
    • 23. März 2015 um 16:15

    ich frage mich einfach ob man einen preisunterschied hören kann.. ?

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • florina
    • 23. März 2015 um 15:41

    ja mit trafo da wir gerne einen ground lift pro kanal wollen.

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • florina
    • 23. März 2015 um 14:48

    Salü zusammen

    Eine Band die ich begleitete spielt mit Inear und da der soundcheck durch das immer sehr lange geht, wollen wir das Bandraum Mischpult (presonus) also monitorpult missbrauchen.
    Nun bin ich mich wegen passiven splitter am informieren. Es werden 16 kanäle gespilttet ( drum,bass,2gui,key,pads,4 vox) also am besten 8er 19“ splitter.
    Was könnt ihr mir empfehlen.. darf natürlich nicht sauteuer werden.. evt so im 200.- 300.- bereich.

    Gruess aus zürich

    Flo

  • Musikalisches Live Mischen

    • florina
    • 17. März 2015 um 10:45

    Liebe alle!

    Meine Master Thesis ist fertig und wurde gestern abgegeben! vielen dank für alle die tollen inputs von euch!!

    hier ist der link zur thesis zum downloaden falls es euch interessiert https://copy.com/L7gUgupSMoUeIIxH.

    ich hab noch ein feature gemacht mit interviews von tontechniker.. das ist aber auf schweizerdeutsch... sorry :D vielleicht versteht ihr es ja trotzdem

    merc nochmals

    flo

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • florina
    • 9. Februar 2015 um 11:49

    Was sind denn so für euch die so "klassischen" Kompromisse?


    flo

  • Persöndlicher Umgang zwischen Töndler und Musiker

    • florina
    • 28. Januar 2015 um 13:12

    Hello zusammen

    Wie wichtig ist gute Menschliche Umgang?
    Wenn man Haustechniker arbeitet und an einem Abend 3 Bands mischen darf/muss, wie wichtig ist findet ihr den Umgang mit der Band?

    Ich versuche immer so kompetent und vertrauenswürdig wie möglich zu erscheinen, damit sich die Band auch wohlfühlt. Weil es kann sich ja schlussendlich auch auf den Sound auswirken wenn die Band scheisse drauf ist.

    Oder ich ertappe mich auch selbst manchmal, wenn ich mich nicht wohl fühle, mische ich weniger gut..

    Und wie viel Priorität setzt ihr auf die Psychologie... ein Töndler ist ja auch manchmal ein bisschen ein Psychologe?

    Ich hoffe meine Frage kommt richtig rüber..
    Merci

    Flo

  • gibt es auch mal keine Kompromisse auf die man eingehen muss

    • florina
    • 26. Januar 2015 um 16:26

    Hallo zusammen.
    ich bin grade an meiner Master Arbeit zum kreativem mischen.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=89851

    Nun schreibe ich ein Kapitel über den Umgang mit dem Setup und deren Probleme.

    jetzt stellt sich mir gerade die Frage der Kompromisse.

    Ich selbst arbeite meistens in Clubs für max. 200 Leuten. Ich bin es mir gewöhnt mit Kompromissen zu arbeiten.

    Nun wollte ich von euch wiessen, ob es irgendwann ein Level gibt ab dem man mit keinen Kompromissen umgehen muss. Einen gewiesen Standard den man in der Professionalität erreicht vielleicht....?

    Sei es jetzt, nicht optimale PA, Monitoren, Miks, und vor allem Raum.

    Vielleicht ist es auch eine komische Frage... dann bin ich auch froh um die Meinung warum es eine komische Frage ist.


    merci
    flo

  • Geschichte der PA-Technik

    • florina
    • 17. Januar 2015 um 15:18

    Hallo zusammen!
    Für meine Master Arbeit zu kreativem/musikalischem Live-Mischen suche ich noch Infos zur Geschichte der PA-Technik. Wie das ganze Entstand

    Weiss jemand von euch etwas? Ein Buch oder eine gute Webseite?

    Merci
    Flo

  • Musikalisches Live Mischen

    • florina
    • 1. Januar 2015 um 17:03
    Zitat von "simonstpauli"

    [
    Auch Andy Warhol dürfte in der Factory nicht unbedingt immer auf Publikums-Vorlieben eingegangen sein. Zufrieden ist das Publikum trotzdem. Und da kommt die nächste Ebene, mischen wir jetzt so, wie es dem Publikum gefällt, oder so, wie es dem Publikum gefallen soll. Das ist ein möglicherweise großer Unterschied.

    Dass ist wohl wieder eine Kompromiss Frage.
    Oder sehe ich das falsch?
    In dieser Hinsicht ist ja die Frage ob wir MEHR auf das Publikum oder auf die Musik des Künstler/Band eingehen sollten oder?

    Ich hab nicht so viel Erfahrungen wie Ihr, deshalb frag ich euch wie klingt dann das entweder/oder?
    Kann mir jemand ein Beispiel geben? Wie Mischt man DASS es dem Publikum gefällt, oder so, wie es dem Publikum gefallen SOLL?

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