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Beiträge von lorbas

  • TASCAM CD 01U PRO ( 1 HE Cd-Player)

    • lorbas
    • 3. August 2005 um 18:32

    hi reini,

    ich hatte halt 2 tascams und beide machten mucken: cd nicht einlesen oder viel zu lange zugriffszeiten, springen usw. egal ob original-cds oder selbstgebrannte. der eine war ein cd 201 oder so und wurde ob der eben genannten gründe in den proberaum verbannt, welcher typ der andere war weiß ich nicht mehr.

    davon ab: mit meinem ältern denon (dn 2000) hab ich auch probleme ! die einzigen cd-player die anscheinend immer ohne macken laufen sind die billig-reile alá img, omnitronic und dergleichen. komisch aber war. den selben mist erlebe ich privat mit dvd-playern: der 600 euro philips spielt fast nichts ab, die billig-teile für 100 euro fressen so ziemlich jede cd dei man ihnen bietet...

  • GL 2800 erfahrungen.....

    • lorbas
    • 31. Juli 2005 um 19:29

    tja, nun gibt es aber eine reihe von leuten die ausdrücklich komprimierte vocals auf den monitoren haben wollen... hab ich des öfteren bei hip-hoppern und ähnlichem geschnetz.
    und ungegatete kicks auf drum- und sidefills ? ob das man gut geht bei lauten acts ? ich glaub nicht, und deßhalb hab ich meine venice auch entsprechend umgelötet.

  • Einbinden von Infras

    • lorbas
    • 31. Juli 2005 um 19:23

    ich lasse meine infras mittlerweile genauso hoch laufen wie meine 18er, nur das sie eben tiefer einsetzten. im versuchsstadium hatte ich die infras bei 80hz abgeschnitten und die 18er bei 120hz getrennt, es stellte sich jedoch heraus das es bei meinen system besser kommt die infras höher zu trennen. kann es physikalisch nicht erklären, reine bauch- und ohrenentscheidung...

    also:

    infras 16hz - 120hz
    subs 50hz - 120hz
    himid 120hz- 16khz
    alle filter lr 24db

  • Welche DI-Box kaufen?

    • lorbas
    • 31. Juli 2005 um 19:12

    um nochmal zum thema zurück zukommen:

    wenn du nur eine einzige box kaufen möchtest um damit alles zu machen würde ich dir zu einer aktiven raten, da man bei einer kombination von passiven e-bass (oder a-gitarre ohne eigenen preamp) und passiver di-box manchmal das pult doch arg weit aufreißen muß um auf pegel zu kommen. woran das liegt können die andere leute hier wohl besser erklären...

    mein favourit: bss ar 133. teuer aber über jeden zweifel erhaben.

    die la-audio klingt sehr gut (hab 15 stück davon..), hat aber keinen xlr-eingang. die bss-kopie von adam hall habe ich probiert, und finde den preis den sie kostet ist sie auch wert :D

  • TASCAM CD 01U PRO ( 1 HE Cd-Player)

    • lorbas
    • 31. Juli 2005 um 18:50

    Also mein Sony läuft ebenfalls seit Jahren einwandfrei, sieht man mal vom gelegentlichen Springen bei zu arg verkratzten Selbstgebrannten ab.
    Und ich denke Dies könnte man durch schlichtes Reinigen auch wieder hinbiegen...

    Was soll denn der HHB kosten ? Ich persönlich habe mit Tascam CDs schlechte Erfahrungen gemacht, und auch der Vertrieb sagt 'kauf lieber einen Denon'...

  • hiilfäää ! demuxer-problem !!

    • lorbas
    • 20. Juli 2005 um 18:33

    erstmal danke für die anteilnahme !

    es war der demuxer, scheint das er ausgangsseitig tatsächlich 0 - minus 10 volt geliefert hat ! ich hab ihn gegen einen showtec getauscht und die sache hat auf anhieb funktioniert.

    einen ähnliche mist hatte ich schon einmal: hatte versucht eine alte analoge 'Strand'-anlage mit einem demuxer zu 'digitalisieren'. nach viel arbeit und tränen hat uns dann jemand gesteckt das strand wohl ein eigenes protokoll oder soetwas hat, und unsere arbeit vergebens bleiben wird...

    gruß

    lorbas

  • hiilfäää ! demuxer-problem !!

    • lorbas
    • 20. Juli 2005 um 13:00

    zwanzig jahre nach dem einzug von dmx soll diese tolle innovation nun auch in unserer versammlungsstätte einzug halten. wahnsinn.

    ich hatte mir alles so schön einfach vorgestellt: digitales pult rein in den demuxer (eurolight da 32), analog mit den alten kabeln in die alten analogen dimmer und fertig. und was is ! nix !! sobald ich den demuxer mit den dimmern verbinde gehen alle känale auf 100% leistung und es läßt sich nichts regeln !!! ziehe ich die dmx-leitung ab gehen alle kanäle weider aus, logisch...

    ich hab's mit zwei digitalen pulten (ma 24/6 und behringer lc12) versucht, kein unterschied.

    die dimmer (u.a. zero 88 rackmaster) haben alle 8-pol-xlr-eingänge mit der belegung 1-6= kanäle, 7 (am demuxer nicht verbunden)= 20 volt, 8= shell/gehäuse.

    ich bitte schnell um lösungsvorschläge, da die gesamte lichtanlage freitag gegen nachmittag wieder, diesmal digital, in betrieb genommen werden soll, und mir gerade mal so 'nen bißchen der arsch auf grundeis geht !

    irgentwie hab ich den demuxer im verdacht, sieht so aus als ob das ausgangssignal irgentwie invertiert wäre...

    ach ja: am demuxer läßt sich außer der startadresse nicht einstellen.

    danke + gruß

    lorbas

  • 24 Spur-Harddisk Rekorder 20.08. Raum MS

    • lorbas
    • 19. Juli 2005 um 18:44

    sie haben post...

  • Mikrofonset für Schlagzeug

    • lorbas
    • 18. Juli 2005 um 16:38

    ich finde die audixe klanglich auch super, vor allem das D 6 ist der oberhammer. ich persönlich mag's noch lieber als beta 52...

    das problem an den dingern sind für mich die rim-clamps für die toms und die snare: vergleichsweise (mit e 604 und beta 98) umständlich zu befestigen und sie halten einfach nicht ihre position, verdrehen sich stück für stück weg bis irgentwann dann das mic auf dem schlagfell aufliegt...
    zumindestens war es so mit den 2 sätzen die ich vor gut 1,5 jahren hatte.

    kleiner tip: wem die preise des deutschen vertriebes zu hoch sind der soll sich mal auf ebay-usa umgucken. ich habe damals für 2 sätze aus usa, dank des kulanten umgangs des verkäufers mit der zoll-erklärung, knapp soviel bezahlt wie 1 satz hier kostet.

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • lorbas
    • 18. Juli 2005 um 08:50

    Hi Martin !

    Es ist definitiv der Vorverstärker. Ich habe 2 von den Beta 91 und habe solange Mikro, Kabel und Preamp hin- und hergetauscht bis raus war das es der Preamp ist.

    Sobald man das XLR-Kabel an den Preamp ansteckt hört man ein lautes Knacken, Knistern und andere Störgeräusche, ca. eine halbe Sekunde lang. Dann läuft das Ding, ist allerdings gelegentlich klopfempfindlich und hat ein deutlich höheres Rauschen, allerdings ansonsten den selben Sound wie mein anderes Beta 91.

    Wie gesagt sind aufgrund meines nicht vorhandenen SMD-Lötbestecks meinen Reparaturversuchen Grenzen gesetzt. Werde das Ding wohl einschicken müssen...

    Gruß

    lorbas

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 15:18

    Danke, Martin.

    Hier hat nicht zufällig jemand Ahnung was an dem SM 91 Preamp so üblicherweise kaputt geht ? Das Ding hat gelegentliche Aussetzer und ein zu hohes Grundrauschen.

    Ich habe den Übertrager in Verdacht, allerdings ist dem Ding mit meinem Lötequipment nicht beizukommen. So ziemlich den ganzen Rest auf der Platine habe ich schon nachgebraten...

    Weiß jemand am es bei Shure so etwas wie 'Reparaturaustausch' gibt ? Also defektes Teil hin, neues/heiles Teil zu mir zurück und das dann für unter Neupreis ?

    Oder ws kostet so ein Ding neu ?

    Gruß

    lorbas

  • Akzeptanz folgenden Siderackinhalts...

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 15:12

    Alles schön.

    Mit besseren Dynamics (BSS, Drawmer) und einem anderen 31er (KT, BSS, LA) durchaus auch tauglich für 'anspuchsvollere' Produktionen.

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 14:36

    Sooo...

    Heile. War schon 'nen bißchen Gefummel. Allerdings habe ich die meiste Zeit damit verbracht die kleine Stahlkugel welche hinter dem Drehschalter zu suchen, welche mir auf den Boden gefallen war...

    Jetzt hab ich noch 'nen kaputten Preamp Shure Beta 91 und ein kaputtes AKG C 408...

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 11:53

    Danke erstmal.

    Den Tuchel habe ich schon ab/offen, der war nur mit einer Gewindemutter gesichert. Ich glaube ich entferne gleich mal das Typenschild.

    Was würde der Umbau auf XLR kosten ? Macht Sennheiser das überhaupt ? Ich meine ein gebrauchtes MD 421-U in schwarz mit XLR kostet bei Ebay so 160 Euronen, da werde ich nicht 100 Euro für einen Umbau ausgeben...

    Gruß

    lorbas

  • Mikrofonset für Schlagzeug

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 11:49

    Hi Matze !

    Egal wie gut die Beyer-Dinger auch seien mögen: DIE WILL DOCH KEINER SEHEN ! Zumindestens niemand von außerhalb unseres Landes noch die Profis hier im Lande... Wie sagt man so schön: nicht Rider-kompatibel. Ich hab auf allen Techridern die mir vor die Augen kommen einen Beyer-Durchschnitt von unter 1%, und dann ist es höchstens mal ein Vocal-Mic oder irgentein freakiger Tonabnehmer für Kontrabass oder so...

    Ich arbeite überwiegend mit internationalen Acts, und dessen Realität (also die tatsächliche Mischung von Dem was sie wollen und Dem mit dem sie sich dann zufrieden geben) sieht meistens so aus:

    Kick: Beta 52 für draußen und SM/Beta 91 für drinnen. Immer akzeptiert.

    Snare: Beta/SM 57 oder Beta 98. Immer akzeptiert. Sennheiser E 604 hat weniger Akzeptanz.

    HH: SM 81 (wird oft gewünscht, habe aber noch nie eines zu Gesicht bekommen) oder KM 18x. Mit AKG 391 kommen dann im Endeffekt doch alle klar. C 1000 wird nicht so gern gesehen (ich find auch die Dinger sind sooo groß daß sie die Optik versauen !)

    Toms: Beta/SM 57 oder MD 421 (finde ich zu umständlich, von wegen Stative und so, und vernünftige Clamps hab ich noch nicht gesehen...), Beta 98 oder E 604. Letztendlich kommen dann 98% mit E 604 klar, klanglich nicht die 1. Wahl, aber dafür praktisch und unverwüstlich.

    OH: siehe HH. Gelegentlich sind auch Großmembranen alà C 414 gewünscht...

    Das ist so der gewünschte Durchschnitt. Gelegenlich sind auch Audio-Technica, Audix, Oktava oder Milab angefragt, hält sich aber noch in Grenzen, obwohl die Leute gute Mikros bauen.

  • Reparatur Sennheiser MD 421-N / Öffnen des Mikros

    • lorbas
    • 14. Juli 2005 um 10:36

    Hallo Zusammen !

    Auf einem der letzten Jobs hat mir irgentein Idiot eines meiner geliebten 421er ruiniert, indem er beim Versuch durch Drehen den Mini-Tuchel-Stecker zu lösen stattdessen gleich die ganze Buchse aus dem Mikro gedreht hat, und somit alle Kabel abgerissen hat....

    Meine Frage (bevor ich das Ding noch weiter ruiniere): wie kann ich das Mikro öffnen um neue Kabel anzulöten ? Nirgenswo Schrauben zu erkennen, und das Gehäuse scheint aus einem Stück zu sein...

    Danke,

    lorbas

  • Vergleiche von Amps...

    • lorbas
    • 8. Juli 2005 um 12:08

    hi outbid ! also zu yorkville kann ich nix sagen, weil nicht gerade industriestandard...

    aber zu camco vortex kann ich einiges erzählen, da ich selber ein paar besitze: gut für den rücken (wie ein vorredner schon sagte) und betriebssicher. seit mehreren jahren weder ausfälle der endstufen noch zerschossene lautsprecher. klanglich ok. gebrauchtpreis für 'ne vortex 6 würde ich auf 1500-1800 euro netto schätzen, je nach zustand.

    dann ist aber schon ende mit den positiven eigenschaften der vortex-serie. wie ich an anderer stelle hier nochmal ansprechen werde (oder die suchfunktion bemühen werde) habe ich das gefühl, das aus den dingern einfach nix raus kommt, vor allem im bassbereich ! also ich meine verglichen mit anderen amps wie chevin, qsc oder crest, und wenn man die leistungsangaben auf dem datenblatt liest. diese endstufe klingt einfach nicht nach 6kw. (wobei man nicht den fehler machen sollte eine vortex einem direktvergleich mit z.b. einer chevin zu unterziehen: eine vortex hat eine maximale eingangsverstärkung von 32dB, wogegen eine chevin bis zu 65dB hat ! das sind mehr als 30dB unterschied.........)

    lange rede kurzer sinn: wenn du noch keinen bandscheibenvorfall hattest kauf dir crest, wenn du geld über hast kauf dir lab oder chevin.

  • LA-Audio EQ231G-SP und BSS FCS 960 bzw. 966

    • lorbas
    • 8. Juli 2005 um 11:34

    gleiche erfahrungen: habe 2x la-audio digi-q und 4x eq 231 g-sp. die dinger wurden bisher von allen technikern für gut befunden, niemals hat sich jemand über klang oder bedienung beschwert. auch amis, franzosen und briten (wen wundert's ?) waren zufrieden.

    da ebenbürtig im klang, bin ich der meinung das der kauf eines dn-360 oder fcs 960 geldverschwendung ist, vor allem wenn man die zusätzlichen features des la-audios (2 shelving-filter, hi- und lowcut, phase-reverse, gate, limiter) in betracht zieht, und den anschaffungspreis berücksichtigt.

    fairerweise muß man erwähnen das die produktendkontrolle bei la-audio wohl etwas schlampig ist, mehrmals hatte ich kleinigkeiten zu bemängeln. wohl bemerkt: KLEINIGKEITEN. niemals hatte ich wirkliche ausfälle, und der vertrieb war immer sehr sehr schnell mit der beseitigung der mängel.

    der hauptgrund la-audio zu verwenden ist für mich aber nach wie vor immer noch die blaue netz-led ! :D

  • aktuelle version VstättVO und Frage zu fliegenden Bauten

    • lorbas
    • 23. Februar 2005 um 14:19

    danke erstmal.

    fliegende bauten sind in der vstättvo von der vstättvo ausdrücklich ausgeschlossen.

    gruß

    lorbas

  • aktuelle version VstättVO und Frage zu fliegenden Bauten

    • lorbas
    • 23. Februar 2005 um 14:19

    danke erstmal.

    fliegende bauten sind in der vstättvo von der vstättvo ausdrücklich ausgeschlossen.

    gruß

    lorbas

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