Hallo zusammen,
als die Messtechnik noch nicht so gut und güstig war, habe ich die Anpassung der Delayzeiten (bzw. zu Zeiten der analogen Weichen die Anpassung der Phasenverschiebung) über die Optimierung des Pegels im Bereich der Übergangsfrequenz gemacht (also im Prinzip das, was TomyN als Plausibiltätscheck vorschlägt). Über die Steigung der Phasenkurve ist das zwar eleganter, aber meine Frage ist, ob, wenn man nur auf die Amplitude schaut, eigentlich etwas ganz grundsätzlich schiefgehen könnte?
Und was ist eigentlich, wenn man die Steigung der Phasenkurve durch das Delay ganz gut angepasst bekommt, aber die Phasenlage an sich zwischen Top und Sub dann ungüstig ist? Oder habe ich da gerade einen gedanklichen Hänger und das kann gar nicht passieren?
viele Grüße,
C.