Aber wieso sollte der sich mit dem Ausschalten wieder heilen lassen?
Beiträge von bassking67
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Hallo zusammen,
am Wochende habe ich mehrere Bands in einem Club über die dortige Hausanlage gemischt. RCF TT22A Tops mit TTS18-A Subs, die Anlage hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber ist ja durchaus ordentlich. Das Problem war, dass bei einem der Topteile so ca. alle halbe bis ganze Stunde der Hochtonzweig ausfiel, nach Neustart das Topteils lief er wieder. Zum Glück waren die musikalischen Darbietungen so, dass das dem Publikum nicht so arg auffiel (Ich hatte an dem Abend die Möglichkeit, die feinen Unterschiede zwischen Doom Metal, Grindcore und Trash Metal herauszuarbeiten
) .Es war nicht ganz leise, so an der Grenze, dass die Limiter in den Topteilen ab und zu kurz ansprachen. Der Chef dort vor Ort hat erzählt, dass dieses Problem immer wieder auftritt und er dieses Topteil schon vier Mal in eine eigentlich durchaus qualifizierte Fachwerksatt gebracht hat (groooßes Musikhaus mit angeschlossenen großem rennomierten PA Verleih, die sollten sich eigentlich schon auskennen). Drei mal konnten die das Problem nicht nachvollziehen, beim vierten Mal trat es dann auf und es wurde irgend etwas augetauscht, aber jetzt (halbes Jahr später) ist das gleiche Problem wieder da. Hat jemand so ein Problem schonmal gehabt bzw. eine Idee, wo man da genauer hinschauen sollte? Equipment, Ausbildung und Erfahrung dazu habe ich...viele Grüße und Danke für Hinweise,
C.
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Ich schließe mich dem Kommentar von "floger" an. Das bedeutet anders gesagt; du wirst von den zusätzlichen Boxen kaum etwas hören aber die Gefahr, dass Du diese kaputt machst, ist sehr hoch.
viele Grüße,
C.
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Um noch etwas exotisches (aber günstges) ins Rennen zu werfen; Was auch gut funktioniert: 1 oder 2 Sammi SR-100A50 oder SR-100A25. Laut, belastbar, laufen sehr hoch und kligen in solchen Kombinationen sehr gut. Sind nur in Deutschland nicht mehr so einfach zu bekommen (früher hatte mal Kling&Freitag den Vertrieb, aber das ist lange her).
viele Grüße,
C.
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Aber was auch sicher ist, ab einer gewissen "Mindestqualität" liegt es vor allem;
a) an der Person, die an den Knöpfen dreht
b) an der Quelle der Darbietung
c) an den Räumlichkeiten
d) an der Aufstellung des Materials
(Reihenfolge beliebig).
viele Grüße,
C.
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Und was auch noch ein Unterschied zwischen JBL / EV / HK / Dynacord / RCF... auf der einen Seite und LAcoustics, D&B,...auf der anderen Seite ist; bei den Erstgenannten ist die Bandbreite der Qualität sehr groß, da gibts -zig unterschiedliche Serien, von Party-Klasse bis zu Material, was im großen und ganzen gleichwertig mit den ganz teuren ist. Und die billigen Serien sind teilweise so, dass man sich echt fragt, warum sich z.B. eine Firma wie JBL mit so etwas den Ruf kapuut macht .Bei den zweitgenannten gibt es nur die Oberklasse. Und das bringt halt auch deutliche Unterschiede in der Akzeptanz mit sich.
viele Grüße,
C.
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Na ja, auch ich habe als (aus heutiger Warte betrachtet) unerfahrener Jungspund Monitormix für bekannte Künstler gemacht. Und es hat immer sehr gut geklappt, aber da hatte ich das halt auch vorher schon ca. 10-20mal für nicht so bekannte Bands gemacht. Und das war damals noch mit weniger Fallstricken als man bei zwei gekoppelten CL5 hat. Bei der Art der gestellten Fragen würde ich auch eher raten; jemanden erfahrenen dazu nehmen und die Gelegneheit zum lernen nutzen...
viele Grüße,
C.
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Hallo zusammen,
ich habe hier eine Proberaumbox (JBL JRX215), bei der der 15"er ein bisschen zu viel bekommen hat
. Der Ersatzspeaker ist mit 240 EUR für eine Box dieser Klasse ganz schön teuer. Hat jemand zufällig einen guten Tipp für einen anderen brauchbaren Ersatz oder einen guten Tipp fürs reconing?viele Grüße,
C.
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und hier noch eine etwas günstigere Variante. In das Case ist ein mini PC mit großem und hellem!!! Bildschirm und ein Router eingebaut. Ich hatte auch schon die Variante mit Touchscreen probiert, aber das liegt mir nicht so, deshalb mit Maus. Außerdem lege ich fast immer ein Kabel (wahlweise zum XR18 oder X32) weil mit die Bedienung sonst etwas träge erscheint. Und ein Tablet mit Mixing Station habe ich auch fast immer dabei. Das ganze braucht zwar ein kleines bisschen mehr Platz als nur ein Laptop, aber dafür ist die Neigung des Publikums, doch noch eine Bratwurst mit Bier auf meiner sowieso schon minimierten Fläche abzustellen etwas geringer.
. Was die Arbeitsweise angeht; bis auf Fader-Schubsen für den Frontmix und Tap Delay mache ich eigentlich fast alles mit der Maus, weil ich inzwischen so schneller bin. Aber wenn ich einen Abend nur mit der Maus abreite, tut mir das Handgelenk weh, und Tablet finde ich extrem nervig, sobald man hin- und her wischen muss. Mit ein paar Kanälen ist das okay. Ach ja, wegen des Vorhörens; falls wir auch Licht bringen, legen wir sowieso ein dünnes 4-fach Multicore, über das dann auch Talkback und Kopfhörer laufen oder halt über eine IEM Strecke. Jetzt noch zur Frage die kommen muss; was ist da eigentlich noch der Unterschied zu einem "richtigen" Pult? Am Ende dann halt doch ein bisschen kleiner, flexibler, günstiger (zumindest wenn man kein fettes analoges Multicore nutzen will) und die Übersicht auf eine PC Oberfläche, wo man auf einem Bild sieht was auf allen Kanälen los ist, finde ich auch gut.viele Grüße,
C.
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Hallo zusammen,
also, kurzer Erfahrungsbericht, falls es jemanden interessiert; das war nämlich tatsächlich eine sehr ungewöhliche Sache, weil in Snare und Toms Piezomikrofone (UKKA von B-Band) eingebaut waren. (In der Bassdrum war ein normales Grenzflächenmic von Shure). Musik war Pop/Rock.
- die Snare klang überraschend problemlos normal. Eher recht viel vom Teppich zu hören und etwas dünn, aber soweit ganz OK. LowCut habe ich zwar gesetzt, (hat man nicht viel davon gehört) und um die 200 Hz etwas angehoben.
- Toms klangen doch sehr dünn und mit viel Klick (aber dafür komplett ohne Gewummer), also braucht man eigentlich fast das Gegenteil des Üblichen; auch in den tiefen Mitten eher anheben aber dafür keine Anhebung in den Höhen. Außerdem klangen die Toms von sich aus schon wie gegated. Beim tiefen Tom hat dann aber echt ein bisschen der Wumms gefehlt, da war nix zu machen.
- Der schicke Hallraum, den Gert erwähnt hat ist wirklich nötig.
Funktioniert also schon, ist aber doch ziemlich gewöhnungsbedürftig (aber natürlich exterm praktisch und aufgeräumt). Und ein befreundeter Schlagzeuger / Mixer hat zuerst gedacht, das ist etwas gesampeltes. Ein wenig synthetisch klingts halt doch...
viele Grüße,
C.
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Hallo zusammen,
am Wochende habe ich einen Gig, bei dem der Schlagzeuger in sämliche Trommeln eingebaute Mikrofone hat. Von BD / Toms kenne ich das ja, aber hat jemend von Euch Erfahrung, wie das bei der Snare klingt?
viele Grüße,
C.
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Hallo zusammen,
also, dass die Leistungsangaben bei diesen genannten Endstufen "willkürlich" sind, kann man jetzt wirklich nicht behaupten (da gibt's schon ernsthafte Testberichte). Die Geräte sind zwar nicht von CAMCO oder Hoellstern, aber auch nicht von "Ibiza" oder "Hollywood" ;-). Die TSA 4-1300 funktioniert zumindest bei mir sehr gut an 4 18ern und kommt nicht schnell ausser Puste. Die Synq habe ich allerdings nicht dagegen getestet. Bezüglich Vertriebsweg / Gewährleistung / Service ist der T.Amp eigentlich wie ein rennomiertes Markenprodukt. Ich weiss nicht, wie das bei SyncDigit aussieht.
viele Grüße,
C.
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Also zur akustischen Qualität; ich hatte bisher mit zwei Systemen zu tun, bei denen ich auf Anhieb gedacht habe; wow, das klingt jetzt aber mal richtig gut (besser als das, mit dem man so im allgemeinen zu tun hat). Eines war von l'acoustics und das andere von PAT. In sofern; mir persönlich kam das Material schon sehr hochwertig vor. Ich würde sagen, spielt schon in der Oberklasse mit, aber wenn ich das Geld ausgeben müsste, würde ich wohl auf die bekannteren Namen setzen...
viele Grüße,
C.
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Mittlerweile würde ich auch zu USB raten. Ich habe nämlich gerade letzte Woche versucht, mein Recording Setup auf einen neuen Laptop zu hieven. FireWire gibts schon mal gar nicht mehr und wenn dann nicht mit dem passenden Chipsatz. Und die PCI Express Schnittstellenkarte, die ich mir besorgt habe wird auch nicht erkannt
.viele Grüße,
C.
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und auch wieder so ein topaktuelle Veröffentlichung

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Hallo zusammen,
obwohl der Thread schon etwas verstaubt ist; zu diesem Thema habe ich mir gerade vor ein paar Tagen Gedanken gemacht und mir gedacht, dass es doch nicht sein kann, dass ich immer noch meinen alten Kram verwende. Obwohl ich mit Keb Mo (bisschen fett) und the Committments (irgendwie nahe an Live) ja noch richtig modern bin
. Gibts keine jungen Kollegen die gute Tipps habe, wird echt nichts mehr schönes transparentes produziert oder dominieren einfach hier die alten Säcke wie ich das Geschehen? 
viele Grüße,
C.
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Hallo,
also, mit den Einschränkungen der "Vorposter", dass unterschiedliche Bässe mischen so eine Sache ist; mit dem RCF LF18G401 müsste man mit dem gegebenen Volumen (wenn die BR Abstimmung nicht ganz daneben ist) ein gutes Ergebnis bekommen. Wenn das Gehäuse tatsächlich aus "Plywood" ist und Du dann vielleicht noch ein paar Verstrebungen einbaust, könnten das sogar richtig ordentliche Bässe werden.
viele Grüße,
C.
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Hallo,
noch kurz eine andere Frage; würde das bedeuten eine Yamaha DSR-112 pro 3 18" (oder auch 15") Subs? Da wären aber für Live- Sachen die Topteile ganz schön unterbelichtet. Oder die Subs arg billig ;-). Ich stelle üblicherweise für ein 12" Top (und zwar mit dickem 2" Treiber) einen 18er dazu (okay, auch keinen günstigen).
viele Grüße,
C.