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  2. bassking67

Beiträge von bassking67

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • bassking67
    • 15. Januar 2018 um 14:30

    Hallo zusammen,

    also das LD IEM1000 hatte ich auch mal und wegen zu starken Rauschens und etwas seltsamer Modulationsgeräusche, vor allem bei basslastigen Signalen, gegen Sennheiser EW300 getauscht. Das ist schon ein deutlicher Unterschied. An den Sennheiser Systemen ist halt die große Verbreitung schon klasse. Ich hatte schon öfter mal die Situation, wo ich bei einem größeren Event nur die passenden Frequenzen an den Beltpacks einstellen musste und sonst keinen weiteren Verkabelungs- / Umbau- / Frequenzabstimmungsstress hatte, weil die Sender schon von einer anderen Band standen und stehenblieben.

    viele Grüße,

    C.

  • the t.amp TSA 4-1300 halbwegs brauchbar?

    • bassking67
    • 14. Dezember 2017 um 14:52

    Hallo,

    also, ich habe so eine seit ca. 2 Jahren im Einsatz und kann bisher nichts schlechtes berichten. Aus meiner Sicht sogar deutlich mehr als halbwegs brauchbar.

    viele Grüße,

    C.

  • Bühnenbeleuchtung - Jukebox-Stil

    • bassking67
    • 5. Dezember 2017 um 14:11

    Wenn Du ohnehin ein bisschen basteln musst lässt sich mit LED Stripes und einem DMX Controller dazu viel für wenig Geld machen.

  • Frage an die (erfahrenen) Frequenzweichenentwickler

    • bassking67
    • 16. September 2017 um 14:47

    Hallo,

    also irgendwie bilde ich mir ein, da schwingt nicht eine Resonanz sondern ein wenig Arroganz mit... ;). Aber vielleicht habe ich mich auch etwas blöd ausgedrückt. Also noch einmal etwas genauer; ja, es ist schon klar (sogar mir), dass das ein Sperrkreis für eine bestimmte Frequenz ist, allerdings mit sehr hoher Güte und bei der betreffenden Frequenz mit einer Bandbreite von unter 100 Hz, auch wenn man Innenwiderstand von Spule und Kondensator mit berücksichtigt. Bei ein paar Prozent Toleranz oder Änderung der Bauteilewerte durch Temperaturschwankungen oder Alterung liegt man aber schon um einige 100 Hz mit der Resonanzfrequenz daneben. Wenn man mit so etwas versucht eine Resonanz zu unterdrücken funktioniert das schon, aber nicht auf Dauer und auch nicht, wenn die Sonne mal auf die Box scheint. Oder mache ich da einen Denkfehler? Aber dann wüsste ich doch auch gerne welchen.

    Und den Frequenzweichenbauer kann ich tatsächlich nicht befragen, weil ich nicht weiss, wer das war.

    viele Grüße,

    C.

  • Frage an die (erfahrenen) Frequenzweichenentwickler

    • bassking67
    • 16. September 2017 um 11:26

    Hallo zusammen,

    falls es jemanden interessiert noch ein kurzes Update nach ein wenig messen, simulieren und löten;

    - der Schwingkreis vor dem Hochtöner scheint nahezu wirkungslos zu sein; in dem Messungen habe ich weder Einfluss auf den Frequenzgang noch auf den Phasengang feststellen können. Mit viel Phantasie konnte ich mir einbilden, mit dem Schwingkreis ein etwas unagenehmeres Klandbild im Hochtonbereich zu haben => also rausgeschmissen

    - Die Serienwiderstände an Kapazität / Induktivität im der normalen Filterschaltung haben durchaus einen Einfluss und glätten den Frequenzgang sehr effektiv; da hat offenbar jemand mit sehr viel Erfahrung gearbeitet. Nur im Hochtonzweig war es etwas übertrieben und der Hochtöner war auch etwas hoch angekoppelt, was eine deutliche Senke im Bereich um 1kHz verursacht hat. => Trennfrequenz, "Saugwiderstand" im Hochtonzweig und "Bremswiderstand" im Hochtonzweig noch etwas angepasst und das Ergebis ist recht schön:

    Die Phasengänge der Wege einzeln laufen im Übergangsbereich (bei etwa 1,2 kHz) recht gleichmäßig parallel, aber mit einer Differenz von ca. 35°. Lohnt es sich da, noch einen Allpass einzusetzen??

    Und klingen tut es auch schon seeeehr ordentlich.

    Lohnt es sich, das noch etwas weiter zu entwickeln und daraus einen Selbstbauvorschlag zu machen? Das wäre allerdings nicht gerade eine Schnäppchenbox; Das Gehäuse ist in etwa Nexo PS 15, die Bestückung:

    18s NSD1480N (16 Ohm), 18s XR1496C, 18s 15ND730 und für die Weiche braucht man auch ein paar Bauteile. Aber dafür bewegt man sich damit schon in einer ganz ordentlichen Liga :thumbup:

    viele Grüße,

    C.

  • Frage an die (erfahrenen) Frequenzweichenentwickler

    • bassking67
    • 14. September 2017 um 22:24

    ja, der Schwingkreis hängt schon direkt vor der Impedanz des Hochtöners, ist aber unbedämpft (nur ein Kondensator und eine Induktivität). Natürlich hat man auch ein bisschen Dämpfung über den ESR des Kondensators und den Innenwiderstand der Spule, aber das wäre dann gelinde gesagt zumindest etwas undefiniert. Darüber hinaus wäre solch eine schmalbandige Dämpfung allein wegen Temperatureinflüsssen und Alterung der Bauteile zum Scheitern verurteilt. Da habe ich aus einem ganz anderen Bereich leidvolle Erfahrungen, wo ein Entwickler so etwas versucht hat (hat dann viele, viele, viele Euro gekostet, als das betreffende System im Feld war...). Wie auch immer, da muss ich in dann wohl nochmal ran (ist aber in dem Fall nur Hobby ;)).

    Was man vielleicht noch dazu sagen muss; die Boxen waren zwar bei einer größeren Rental Company als Sonderanfertigung in größerer Stückzahl im Einsatz (und haben da auch immer Ihren Dienst getan) , sind aber nicht wirklich Serienprodukte eines namhaften Herstellers. Vielleicht hat da ja auch jemand an der Weiche gewerkelt, der eher aus der esoterischen HIFI Ecke kommt oder so...

  • Frage an die (erfahrenen) Frequenzweichenentwickler

    • bassking67
    • 14. September 2017 um 21:46

    Hallo,

    @ F.A.Bi.A.N. ja, tatsächlich 85µF

    @ Ansch, ja, mit Widerstand wäre mir das auch klar, ist aber ohne :/. Da wird keine Energie verbraten.

  • Frage an die (erfahrenen) Frequenzweichenentwickler

    • bassking67
    • 14. September 2017 um 14:09

    Hallo zusammen,

    ich habe hier gerade eine 15 / 2 Box (hochwertige Bestückung von 18s) unter dem Lötkolben, bei deren Frequenzweiche zwei Interessante Dinge gemacht wurden; grundsätzlich sind in beiden Wegen Filter 3ter Ordnung (zwar etwas komisch abgestimmt) aber im Prinzip Standard aber;

    1) sind in den Zweigen, die gegen Masse gehen, in Serie zu Induktivität bzw. Kondensator Widerstände in der Größenordnung von 1 Ohm geschaltet. Das sieht man zwar auch in anderen Weichen (z.B. B&C Bauvorschläge) und mir ist auch klar, was das elektrisch bewirkt, aber es würde mich mal interessieren, was Ihr davon haltet.

    2) direkt vor dem Hochtöner ist in Serie noch ein unbedämpfter Parallelschwingkreis (85µF / 0,15mH, müsste eine Resonanzfrequenz von ca. 1,5 kHz sein) angeordnet. Das ist für mein Gefühl doch eine Schaltung, die direkt aus der Hölle kommt.:/.

    Sind das jetzt bewährte Schaltungsmaßnahmen, die gut und richtig sind und von denen ich nur noch keine Ahnung habe?

    Zur Info; die Box klingt auch nicht so gut, wie man es eigentlich bei der Bestückung erwarten würde und messtechnisch sieht es auch nicht so toll aus (zwar auch nicht ganz daneben aber na ja).

    viele Grüße,

    C.

  • HK VT112 Horn

    • bassking67
    • 6. September 2017 um 20:41
    Zitat

    Zitat floger: "Und da war bisher bei allen mir bekannten Hörnern der "Schlitz" senkrecht."

    Ja, so hab ich das eigentlich auch in Erinnerung. Aber bei dem HK Horn ist der Schlitz waagerecht. Aber wie auch immer; die Box funktioniert nach wie vor besser als viele andere ;-).

  • HK VT112 Horn

    • bassking67
    • 6. September 2017 um 20:34

    Hallo F.A.B.I.A.N.,

    vielen Dank, das ist ja dann eindeutig. Aber das ist schon interessant. Ich habe nochmal nachgemessen; die Maße von vorne, die Lage von Hornflanken und Spalt sowie die Spaltbreite sind quasi identisch. (Übrigens auch die Anzahl der Befestigungslöcher :-)). Nur ist das HK Horn ca 5 cm. länger. Und das TD360 ist schon dafür vorgesehen, hochkant eingebaut zu werden.

  • HK VT112 Horn

    • bassking67
    • 6. September 2017 um 14:29

    Hallo zusammen,

    ich habe mal ein Frage zu einem doch etwas älteren Lautsprecher ((HK VT112). Wenn ich das richtig sehe, ist das verbaute Horn ein Beyma TD360. Und wenn ich mir die Unterlagen von Beyma anschaue würde ich sagen, dass dieses Horn eigentlich hochkant eingebaut gehört und nicht nicht quer wie in der VT112. Kann das sein? Oder sieht das Horn nur so (sehr) ähnlich aus?

    viele Grüße,

    C.

  • problematische Sängerin

    • bassking67
    • 1. Dezember 2016 um 14:45

    Hallo,

    ich würde da zuerst mal andere Mikrofone probieren. Das Beta58 ist da meiner Erfahrung nach nicht gerade optimal. Vermutlich würden z.B. ein Sennheiser E845 oder Shure SM58 besser funktionieren. Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, tatsächlich schafft man es mit dem SiEx nicht, sich mit zwei Kanälen eine eigene Multiband-Kompression zu basteln :(

    Gruß,

    C.

  • Dynacord - wer kennt sich aus?

    • bassking67
    • 28. Oktober 2016 um 11:48

    billbo

    vielen Dank, ich dachte schon, mein Gedächtnis hätte mich komplett im Stich gelassen. Aber in einem Punkt hatte es mich doch im Stich gelassen; ich hatte meistens mit dem Wave System (also V12 / V17) zu tun und mir war nicht bewusst, dass da ein anderes Horn (60X40°) drin sitzt.
    Eine Sache verstehe ich aber weder bei Dynacord noch bei EV; beide Firmen machen einmal recht gute Sachen und dann bringen sie Produkte auf den Markt, die ganz ähnlich aussehen oder heißen (z.B. Dynacord F9 CWH, in der ein viel zu mickriger MHT Treiber sitzt oder EV EVX 180B, der plötzlich eine kleinere Schwingspule hat) und machen sich damit den Ruf kaputt :? . Das soll 'mal einer verstehen...

    viele Grüße,

    C.

  • B&C DE750 auf Beyma TD460/N

    • bassking67
    • 26. Oktober 2016 um 12:59

    Hallo Treibsand,

    vielen Dank, das hilft auf jeden Fall schon weiter. Offensichtlich hat der Kollege diese Kombination jahrelang verwendet, und es scheint ja nichts zu sein, wovon man direkt abraten muss. Umbauen und messen muss ich dann natürlich ohnehin, aber wenn sofort jemand gesagt hätte, dass das eine ganz schlechte Idee ist, würde ich mir die Arbeit sparen. Ich erhoffe mir tatsächlich etwas weniger Refektionen. In meinem (eher bescheidenen aber wahrscheinlich typischen) Beschalleralltag ist nämlich eines der Standard- Probleme, möglichst viel Direktschall zum Zuhörer zu bringen, weil halt die meisten Räumlichkeiten bezüglich Nachhallzeit nicht gerade optimiert sind :wink: . Oft habe ich es auch nur mit kleineren Veranstaltungen zu tun, wo ich meist mit 1X12"/2" Tops (VT112) unterwegs bin. Aber auch schon mit diesen Tops (auch 40X60° Horn, allerdings ein ziemlich kleines) habe ich den Eindruck, dass das Gesamtergebnis meistens besser ist, als z.B. mit der schon deutlich moderneren RCF Art 712-A, die breiter abstrahlt. Zumindest in dem Sinne; möglichst guter Sound in dem Bereich, wo die Leute stehen, die sich tatsächlich für die Musik interessieren. Bei beiden Boxen macht der einzelne 12"er natürlich bezüglich des Richtverhaltens insgesamt eine Menge aus, da werden sich beide 12"er aber in etwa gleich ungut verhalten und sich nicht viel geben. Aber auch da wären ein paar Meinungen interessant; lieber eine breitere Abstrahlung und damit vielleicht eine bessere Abdeckung des Publikumsbereiches oder engerer Abstrahlwinkel und weniger Diffusschall?

    viele Grüße,

    C.

  • Dynacord - wer kennt sich aus?

    • bassking67
    • 25. Oktober 2016 um 13:54

    Hallo,

    kann mich im wesentlichen den "Vorschreibern" anschließen. Sehr brauchbare PA, allerdings nicht gerade für den audiophilen Jazzer geeignet :wink: . Mit kräftigeren Endstufen kann man noch etwas mehr rausholen. Die Tops sind sehr durchsetzungsstark (positiv wie negativ, also eher voll auf die Glocke, überhaupt nicht Dynacord-Tanzmucki-mäßig) und für Live-Sachen fand ich die Kombination 2XF17 mit F12CWH Top pro Seite (oder das doppelte) recht gut.

    viele Grüße,

    C.

  • B&C DE750 auf Beyma TD460/N

    • bassking67
    • 25. Oktober 2016 um 13:41

    Hallo zusammen,

    hat jemand von Euch zufällig schon Erfahrungen mit dieser Horn/Treiber Kombination gemacht (B&C DE750 auf Beyma TD460/N) ? Hintergrund ist, dass ich vielleicht meine Seeburg TK212 (direktstahlende 2X12" / 2" Tops), die standardmäßig mit 90X40 Hörnern bestückt sind, gerne mit enger abstrahlenden Hörnern umrüsten würde, weil ich diese Tops eher für etwas größere Reichweiten einsetze. Die TD460/N sind vorhanden und würden von den Einbaumaßen ganz gut passen. Dass ich Weiche und / oder Controllersetups anpassen muss, ist mir klar und das dazu notwendige Messequipment und die Erfahrung dazu ist auch vorhanden.

    vielen Dank für Tipps (auch zu Alternativen)

    C.

  • Zwei Soundkarten - direktes streamen?

    • bassking67
    • 23. September 2016 um 21:17

    Hallo,

    na ja, nachdem ich alle möglichen Varianten ausprobiert hatte bin ich vor einem halben Jahr auf die Lösung Nr. 3 von Karel Noon zurückgegangen :lol: . Aber vielleicht habe ich halt doch nicht alles ausprobiert...

    Gruß,

    C.

  • HK VT112 stacken

    • bassking67
    • 23. September 2016 um 12:20

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die vielen konstruktiven Beiträge. Und eine weitere Möglichkeit ist mir auch noch eingefallen; gar nicht stacken sondern das zweite Paar als Delayline aufstellen. Wie sind denn Eure Erfahrungen damit bei gewöhnlichem Stadtfest-Rock?

    viele Grüße,

    C.

  • Acousticline TSE Subwoofer welcher ist der beste Treiber?

    • bassking67
    • 21. September 2016 um 18:07

    Hallo bowdy,

    was gefällt Dir denn an der derzeitigen Variante nicht? Bzw. hast Du im Vergleich schon gehört, ob Dir die original bestückte Variante besser gefällt? Die TSE habe m.E. wegen der recht hohen Abstimmung schon einen recht speziellen Klang und ich weiss nicht, ob der nicht unabhängig von der Bestückung immer recht dominant ist.

    Gruß,

    C.

  • PA für Band-Beschallung als variables System (200 PAX)

    • bassking67
    • 21. September 2016 um 11:01

    Hallo,

    na wenn das mehr oder weniger als sich selbst finanzierendes Hobby gedacht ist und die typischen Größenordnungen klar umrissen sind, ist m.E. eigenes Material nicht so verkehrt. Denn rumtelefonieren und Material holen und wegbringen macht deutlich weniger Spaß als Beschallen! Ein wichtiger Aspekt wäre für mich nur, dass man eine Lagermöglichkeit hat, bei der man den Kram nicht immer 5 Stockwerke hoch- und runtertragen muss. Ich würde am ehesten zu etwas älterem gebrauchten aber hochwertigen Material raten (D&B, K+F oder vielleicht sogar auch etwas aus den besseren Serien von HK oder Dynacord). Das kann man nämlich 4 Jahre später fast für das gleiche Geld wieder verkaufen wenn man es nicht mehr braucht. Und außerdem hat Gebrauchtkauf für die Profis aus der PA Gemeinde die davon leben müssen wenigstens den Vorteil, dass nicht noch mehr Material in Umlauf kommt :wink: .Klanglich sind diese Sachen ja auch in aller Regel deutlich besser als etwas günstiges neues nur oft sauschwer (da wären wir wieder bei den 5 Stockwerken). Und dann noch eine Rat für's Leben: unter den genannten Randbedingungen eine Kredit für sowas aufnehmen würde ich auf keinen Fall...

    Gruß,

    C.

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