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  2. Bodenanker

Beiträge von Bodenanker

  • Prozeßanpassung in der Digitalpultpraxis

    • Bodenanker
    • 22. Mai 2016 um 16:27

    Ich muss mich dann wohl zu Wora einreihen.

    Wenn ich auf externen Jobs wählen darf, nehme ich eine iLive + AES + Dante, die ich mit meinem Lieblingsfile fütter'....

    Für kleinere Jobs biete ich meist an, meine eigene 32ch-Konsole zu verwenden, mit dem Argument, dass ich dort schneller und routinierter bin, was für alle zu einem besseren Ergebnis führt...
    Für dieses Jahr möchte ich noch eine Dante-Card anschaffen. Ist insbesondere im Zusammenspiel mit den bei uns verbreiteten Yammi's eine schnelle Möglichkeit, mit 2 Konsolen auch ohne Zeit- und Gewichtsintensiven Analog-Split....

  • A&H dLive

    • Bodenanker
    • 6. März 2016 um 12:33

    Ist am Dienstag jemand in München?
    Da ließe sich ja ein Bierchen kippen....?!

  • PreSonus RM32AI / RM16AI

    • Bodenanker
    • 24. Februar 2016 um 15:04

    Falls jemand genauere Fragen geklärt haben möchte:

    Habe einem meiner Kunden eine RM16AI + Dante eingerichtet,
    Hab' mir mit einem Kollegen zusammen eine RM32AI gegönnt, und schon einige Gig's mit gemacht.
    Die wird warscheinlich von meiner Stammband durch eine weitere RM via AVB ergänzt.

  • A&H dLive

    • Bodenanker
    • 9. November 2015 um 10:18
    Zitat von "wora"


    ebenso finde ich klasse, dass man nun die kanaldisplays schnell und einfach von name auf kanal oder input-socket umschalten kann. das geht bei der iLive auch, ist dort aber umständlicher.

    Lässt sich in den Pultsettings aber auf den 'AltView'-Taster legen, was ich sehr schätze!
    So lassen sich Nachfragen von der Bühne 'welche Buchse soll ich denn nehmen?' sehr schnell und ohne Gekrame nach dem Patchplan lösen... :wink:
    Aber Dummerweise kennt ein großteil meiner Mukker die Patchpläne im Gegensatz zu mir inzwischen auswendig.... (zumindest die für Sie relevanten Inputs) :shock:

  • Stereo-DI mit analogsplit und Merge-Funktion gesucht.

    • Bodenanker
    • 6. November 2015 um 10:19

    Neuigkeiten,

    Da ich aufgrund von DI-Schwund eh neue Palmers brauche/möchte, hab' ich mit den Freunden dort Kontakt aufgenommen.
    Der Vertriebler ist durchaus interessiert, möchte mit seinen Technikern Rücksprache halten und hält es für realistisch, dass Sie mir weiterhelfen können!

    Interessant wird imho noch die Umsetzung eines 3fachen Groundlift. Aber das soll nicht meine Sorge sein :wink:

  • I want more of...

    • Bodenanker
    • 4. November 2015 um 15:34

    entspannte Monitorjobs für ein tourendes Musical.
    48in auf 10 Wedges.

    In der Vorbereitung sehr magerer Informationsfluss, keine Angabe zum Pult.
    Vor Ort dann PA und Monitore + Amping sauber gestellt und gemessen, alles D&B,
    M7CL48 bereits gestellt, verpatcht und Linecheck. Dazu ein Pultbetreuer der mir alle Wünsche binnen einer Kippenlänge eingerichtet hat.

    Sehr entspannte Künstler, die auch einen 'Blindmix' vor dem Soundcheck eine gute Idee fanden.
    Die eingepatchen GEQ's in den Auxmastern habe ich nur für einen LowCut genutzt.
    Insgesamt eine äusserst entspannte, höfliche und auch dankbare Kommunikation.
    Musiker die klar äussern, welches Ergebnis Sie auf dem Monitor haben möchten, und die Umsetzung dem Techniker überlassen.

    Ein sehr entspannter Kollege am FoH,
    in Verbindung mit einem traumhaften Roadie, der alle Änderungen vorher mit allen Beteiligten abspricht und anschliessend kommuniziert

    Obendrauf auf sauberes Script, schon fertig kommentiert.
    Habe auf ca. 50 Seiten insgesamt noch 3 Vermerke gesetzt.


    Schlussendlich 4 Tage wirklich entspanntes Arbeiten, sehr angenehme Crew, in wirklich entspannter Atmosphäre
    und eine Verabschiedung nach eBay-Manier "5 Sterne, gerne wieder!"

  • Stereo-DI mit analogsplit und Merge-Funktion gesucht.

    • Bodenanker
    • 2. November 2015 um 13:39

    Ich muss gestehen, das Thema basiert auf zu vielen frustrierenden Erfahrungen.
    In fast allen Venue's der Umgebung sind die Haus-Splitter unbrauchbar, bis zur unkenntlichkeit verklebt und können nur noch vom Hauspersonal verpatcht werden, da zu viele Kanäle defekt.
    Es wird vor allem dann Nervig, wenn Stereo-Kanäle völlig falsch verpatcht werden. (Keys, Synthies, etc.).

    Da ich in letzter Zeit
    a) wieder sehr viele Mono-Monitore mische
    b) und in eine kleine 32ch-DSP investieren möchte
    c) auch mit den Hauseigenen DI's schlechte Erfahrungen gemacht
    d) der Meinung bin, dass sich ein 48ch-Job oft auch auf einem 32ch-Monitorpult mischen lässt. (nicht als globale Meinung betrachten)

    kam uns beim Kaffee-Plausch folgende Idee:

    passive Stereo-DI mit 3 XLR-out:
    L, R, Merge für Monitor.

    Damit kann der Haussplitter umgangen werden, und jedes Pult bekommt nur den Input, den es wirklich braucht.
    Denn selbst meine Hausband mit Stereo-InEars will die Stereo-Instrumente nur im LR-Pan


    Gibt es sowas schon käuflich, oder muss ich meinen Elektronik-Entwickler mit zwei Kisten Bier schmieren?

  • I don't need that, 2.0

    • Bodenanker
    • 16. Oktober 2015 um 11:36
    Zitat von "guma"

    Schön an manchen selbstgestrickten Analogismen finde ich, wenn sie sich von der Realität dadurch unterscheiden, dass sie längerfristig mit dem Leben nicht vereinbar sind. :D


    Jetzt will ich wirklich einen Like-Button!
    Danke! :)

  • A&H dLive

    • Bodenanker
    • 16. Oktober 2015 um 11:32
    Zitat von "wora"

    die beleuchtung von orchesterpulten müssen wir hier aber nicht wirklich durchdiskutieren. das hat mit der konsole nichts zu tun.

    noch was zur beleuchtung der oberfläche:
    die ausleuchtung efolgt nun nicht mehr mit antiquierten schwanenhals-pultlampen, sondern genau so wie ich das seit zwei jahren an meiner iLive realisiert habe: mit LED strip, der über die komplette breite der surface geht. letztlich also ähnlich wie bei den VI pulten, was ich schon immer recht schick fand.


    Ist zwar Offtopic, aber ein Bild davon würde mich schon interessieren. :)

  • A&H dLive

    • Bodenanker
    • 15. Oktober 2015 um 14:11

    Wenn Du noch eine Dantekarte einschraubst, und einen guten Preis machst, wüsste ich da jemanden..... :D

  • I don't need that, 2.0

    • Bodenanker
    • 15. Oktober 2015 um 11:05

    Wie recht Du leider hast.
    Der Grund, warum ich mich aus diesem Metier raushalte.
    Sowohl als Besucher, sowie auch als Dienstleister

  • Die Neue von Allen&Heath

    • Bodenanker
    • 8. Oktober 2015 um 13:34
    Zitat von "wora"

    ?
    wo liegt das problem? gute preamps konnte man schon vor jahrzehnten bauen.

    Ja, das stimmt schon.
    Aber wenn ich mir Preis-Leistung ansehe, ist für mich die iLive die frühere X32.
    Bezahlbar, viel Leistung, aber keine High-End-Konsole - Die kosteten damals (und auch heute) einfach ein paar Mäuse mehr.
    Heute sind gute und zugleich preiswerte Preamps deutlich leichter zu realisieren. (Komm' aus der Elektronik und kann heute unglaublich rauscharme PreAmps bauen, die noch vor 5 Jahren unbezahlbar oder technisch nicht möglich waren)

    [Offtopic]
    Ich kenne bei meiner (zugegeben bescheidenen Marktkenntnis) bis heute kaum Pulte, die mir für etwa 13k Neupreis eine so flexible und teilmodulare Mixleistung von 64x32 bieten.
    Sitze gerade mit einem Kunden an einem Setting mit 4* Dante-vernetzten iLive-Konsolen für grund-unterschiedliche Aufgaben.
    Die iLive deckt 3/4 der Aufgaben perfekt ab, aufgrund Ihrer flexibilität.
    [/Offtopic]

    Zitat von "wora"


    es soll auch die möglichkeit geben, andere mikrofone zu benutzen :lol:
    an der snare nutze ich seit längerem fast ausschliesslich das ATM650, da ist mein standard-start-gain erstmal 6dB mit geschaltetem PAD. um den kanal ins rote zu fahren, müsste der schlagzeuger seine snare vermutlich mit einem kilo TNT sprengen ;)
    aber ich glaube wir weichen vom thema ab... 8)


    Klar, aber ich liebe mein e914 auf manchen Snare's.... Ist zwar eigentlich das Allround-Mic im kleinen Toolcase, aber manchmal hat man so seine Macke :wink:

    Zitat von "oton"


    Bei normalen Rock/Pop etc. ist das überhaupt kein Problem, hier gibt es, wie eigentlich auch bei allen anderen Pulten, eigentlich kein Rauschen mehr. Erst wenn man Klassik macht, oder wie ich seit einiger Zeit viel arabische Instrumente wie Oud oder änliches, bei denen man auch mit einem ordentlichen Kondensator Mic teilweise bis Rechtsanschlag am Gain gehen muss, dann fällt einem das im Vergleich z.B. zu einer Soundcraft VI schon ziemlich auf.

    Aber wer wie ich einmal ein Mackie digital 8-Bus besaß, den kann Rauschen nicht wirklich mehr schrecken .. ;-))

    Ich kenn' das von Ambience-Aufnahmen für Chöre/Musicals, etc. Wenn das Mikro aus produktionstechnischen Gründen schwierig steht und man den Gain hochziehen muss, hört man schon mal ein Rauschen. Damit muss der Kunde dann einfach leben, wenn Er die priorietäten so setzt - Das bekommt Er aber auch vorher gesagt.


    Back to Topic:
    Demnächst soll bei uns mal eine dLive gastieren, und zeigen, was sie so auf dem Kasten hat.
    bin ja mal gespannt :)

  • Low Budget Pult-Eure Meinungen ?

    • Bodenanker
    • 8. Oktober 2015 um 13:19

    Ich durfte eine TF5 mit preRelease-Firmware testen.

    - Das USB-Gedönsel hat nur als Ladebuchse fungiert
    - keine App zu bekommen
    - Der komische Idioten-Modus im Channelstrip war für mich zum kotzen, musste in jedem einzelnen Channelstrip deaktiviert werden
    - Das Pult lässt sich immer eine halbe Sekunde gedenkzeit, bevor es reagiert

    + Die Aux-Button's an der Seite gehen direkt in den Send's on Fader.
    + Einmal eingerichtet ein seeeehr entspanntes Monitorpult
    + angenehm übersichtliches Pult-Layout und durchdachte Menüführung.

    / IO's fest verpatcht - bei digital-Split-Systemen beim konfigurieren mehr Arbeit als mit Local-IO
    / Ausreichend Mixbusse für ein mittelgroßes Monitor-Setup
    / Scene's nur global verwendbar - aber da bin ich auch etwas verwöhnt.
    / Touchscreen wie bei allen Pulten dieser Preisklasse eigentlich unbrauchbar.
    /

    Fazit:
    In der Klasse des X32 ein sehr gutes Monitorpult für mittelgroße Setup's (4 Wedges + 4 IEM + 4 wired Kopfhörer), insbesondere wenn man mit einer Crew arbeitet, die keine großen Systeme gewohnt sind.


    Zurzeit mein persönlicher Favorit bleibt aber eindeutig das RM32AI von Presonus.
    Hab' zwei Musicalproben damit arbeiten dürfen, und bin am Ende früher gegangen, weil der Producer das Pult ohne Einweisung selbst bedienen konnte!
    Traumhaft, sich während der Arbeitszeit mit einem Bierchen in eine Musicalprobe zu setzen, und nebenbei auf den freien Wegen der Konsole spielen zu können!

  • Funksysteme, Setup-Planung und das Thema SDR

    • Bodenanker
    • 8. Oktober 2015 um 12:29
    Zitat von "Bodenanker"


    Variante 2 wäre noch ein SDR + WinRadio + ein Script dass einen Frequenzscan in Sennheiser-Kompatiblem Format ausspuckt......, der wird dort geladen und man kann damit auch Systeme offline kalkulieren..... Ist WinRadio entsprechend offen für so was?
    Da muss ich wohl mal meinen überarbeiteten Informatiker bequatschen.....

    Kurze Korrektur zu dem Thema.
    Während Shure direkt die dBm-WErte in ein File legt, ist Sennheiser den propertiären Weg gegangen, und kommt somit mit fremden File's nicht klar, bzw. keine andere Software kommt mit WSM-Scan's zurecht.
    praktischerweise variieren die File's auch noch, je nachdem mit welcher Serie gescannt wurde....

  • Funksysteme, Setup-Planung und das Thema SDR

    • Bodenanker
    • 8. Oktober 2015 um 12:27

    Das war während des Aufbau, ohne Videowall und ohne laufende HF-Technik.
    Dazu wollen dann noch 40 Funkstrecken einsortiert werden.
    Gott sei Dank alle Netzwerkfähig....

    Imho hat sich der Fullrange-Scanner echt bewährt.
    Kann ich guten Gewissen's empfehlen.

  • Farbcodierringe für Funkmikrofone

    • Bodenanker
    • 8. Oktober 2015 um 12:23

    Wir haben uns für Zumbel (Isolierband) entschieden.
    Hält bei uns 2 Jahre im Tourbetrieb (Sennheiser, unten am Antennenstummel)
    Wird sogar von der Videocrew bei DVD-Produktionen durchgewunken. :wink:

    Dazu 'passende' IEM's hatten in der alten Generation auch Zumbel, das war nicht der Burner, :?
    Wir überlegen, die neu angeschafften mit Nagellack seitlich am Akkufach oder auf der Oberseite des Poti's zu markieren.
    scheitert bisher an der weiblichen Crew, die keinen bunten (resp. gar keinen) Nagellack zur Verfügung stellen kann. :lol: (furchtbar, diese adretten Pultschnecken, die in schwarz am Pult nicht nur durch Kurven sonden auch excellente Arbeit überzeugen, aber bei Frauenthemen nicht mitreden können 8) )

  • Die Neue von Allen&Heath

    • Bodenanker
    • 7. Oktober 2015 um 22:02

    Mikro's vernünftig positionieren soll ja angeblich helfen.... :P

    Vergesst nicht, entwicklungstechnisch sind die PreAmp's inzwischen ca. 15 Jahre alt...
    Habe inzwischen vermehrt das Problem, dass mir trotz PAD, zugedrehtem PreAmp und Dämpfung im Mikro der Pegel durch die Decke geht.... :?: ...

    'Hey, kannst Du deine Snare nicht leiser spielen!?' :oops:

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Bodenanker
    • 1. Oktober 2015 um 14:57

    Jetzt hätte ich noch eine kurze Frage zu Dante in der iLive.
    Kunde hat sich gerade gemeldet, warum man denn nicht die beiden Dante-Karten (2* iLive + Dantecard) direkt (switchless) verlinken kann.
    Ich hab' erstmal verneint, konnte Ihm das aber nicht mit 100%iger Gewissheit belegen.

    Meines Wissens nach, ist der Aufbau folgender:
    ACE - Direkt auf's Pult
    iLive-Network - Auf Switch und beliebig abgreifen
    Dante PortA/B - Je auf einen Switch (redundant) bzw. jeweils Port A auf Switch

    Allerdings lassen sich ja manche Dante-Geräte Daisy-chainen (RedNet, etc).
    Lt. Audinate (ich hab' mir noch mal extra die Video-Tutorials reingepfiffen) ist das aber keine Grundfunktion von Dante, die Chaining-Port's arbeiten dann als reiner Switch-Port. Allerdings beherrscht Dante ja auch Locallink, also Netzwerk ohne DHCP-Server.


    Also grundsätzlich switche ich die Karten einzeln auf den Switch, aber interessieren würde mich es schon :)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Bodenanker
    • 30. September 2015 um 09:47

    Danke für die Erklärungen.
    So hab' ich mir das auch selbst zusammengereimt, war mir aber nicht komplett sicher.

    Aber die Produktion wird so oder so Chaos....... :|

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • Bodenanker
    • 29. September 2015 um 21:29

    Das ist mir bekannt.
    Dann hab' ich mich missverständlich ausgedrückt.

    Mir geht es um die zusätzlich zur Mixleistung zuschaltbaren 'IEM' und 'Wedge', jeweils Mono und Stereo.
    Wenn ich mich richtig entsinne ist deren Einsatzzweck für die Abhöre des Monitortechnikers.
    Und darauf bezogen sich meine Fragen.

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