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Beiträge von Bodenanker

  • Neuanschaffung IEM-System - Fragen zur Umsetzung

    • Bodenanker
    • 28. April 2015 um 22:12

    Hallo Jürgen

    Vom Stil her sind wir von Willow Creek nicht all zu weit entfernt :wink:


    Danke für deine ehrliche und offene Antwort.
    Bald müssen noch HF-Mic's umgerüstet werden - Da denk' ich wieder an euch :D


    Allen anderen auch noch einmal Danke für die Hilfe.

    Beste Grüße,
    Bodenanker

  • Neuanschaffung IEM-System - Fragen zur Umsetzung

    • Bodenanker
    • 27. April 2015 um 15:21

    Servus Jürgen.

    Dazu muss ich ein wenig weiter ausholen:


    Konkret wird das System in einer Kirche genutzt, deren Messen/Gottesdienste in einer Großraumdisco durchgeführt werden.
    Das bedeutet, morgens um 6.55 betreten wir die Halle, um 7.55 muss alles für den Soundcheck fertig sein. Dazu gehören:
    - Bühnenaufbau
    - Backline aufbau
    - Backdrop aufbau
    - FoH aufbau
    - Backline Mikrofonieren (Drums, etc)
    - Stromverteilung
    - HF Aufbau
    - DSP, etc. Aufbau
    - PA aufbauen/verkabeln
    - Fehlersuche

    Abgesehen von Bühne und Backdrop ist das der Job für 2 Tontechniker + eine hilfsbereite Band.
    Um die Zeit optimal auszunutzen, Überschneiden sich Bühnen-Aufbau mit Strom-Verteilung und Aufbau der PA
    Nebenbei ist das keine R'n'R-Bühne sondern eher in Richtung Industrie-Job zu sehen. (Sehr aufgeräumt, Technik möglichst unauffällig)

    In diesem Setting laufen momentan 8 Mikrostrecken und 8 InEar-Strecken. (Geplant sind für Ende 2015 12 + 12)
    Von 7:55 bis 8:20 ist Line- und Pegelcheck (45 Kanäle) + Fehlersuche + Drum-Soundcheck
    Von 8:20 bis 8:35 wird der Mix gedreht und die gröbsten Monitor-Einstellungen gemacht. (11 InEars)
    Von 8:35 bis 8:55 hat die Band Zeit für Feinabstimmungen (Da zusammengewürfelt aus Poolsystem)
    Abschliessend gibt es noch Ab- und Durchlaufproben incl. Feintunig für Kamera und Licht und dann geht's mit 5min Pipipause los.


    A) ich sehe hier keine Zeit, mich im Zweifelsfall durch die Geräte-Menüs von 16 Funkstrecken zu wuseln.
    B) ist es höchst Hilfreich, am FoH zu Wissen, warum eine Funkstrecke streikt (Echte Probleme oder wurden einfach die Akku's nicht getauscht?)
    C) Geht dieses Setup regelmäßig auf Tour, wo die Zeitpläne ähnlich eng gestrickt sind - Da hilft eine Software-Schnittstelle ungemein.
    D) Ist eine grafische Frequenzübersicht für mich persönlich sehr angenehm
    E) Möchte ich als Monitorler und HF'-ler ebenfalls Wissen, was mit den Strecken ist - um im Zweifelsfall schnell eingreifen zu können.
    F) Kann ich nach einer Tour in kürzester Zeit mein 'gewohntes' Frequenzsetup einnehmen, das auch vor der Tour verwendet wurde.


    Ist aus diesem Hintergrund verständlich, warum mir die Netzwerkschnittstelle so Wichtig ist?


    Gruß

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Bodenanker
    • 27. April 2015 um 15:02

    Würde mich da gerne mit Infos aus einem Telefont mit der BnA einklinken.

    Im 700er-Bereich gibt es tatsächlich eine Mittenlücke von 733-758MHz.
    Ebenfalls neu ist, dass die Nicht durch LTE700MHz belegten Frequenzen durch uns belegt werden dürfen. Unter dem eigenen Risiko von Interferenzen/Störungen.

    Konkret wurde mir geraten, 14 Geräte von 733-823 im Nutzungsgebiet 'BRD' zu beantragen. Ich müsste mich dann aber den örtlichen Gegebenheiten Anpassen. Im Gegenzug erfolgt keine dezidierte Frequenzzuteilung.

    Das bedeutet auch, dass zb. das D-Band von Sennheiser wieder nutzbar wird, je nach Ausbausituation im 700er-Bereich.


    Das Telefonat/ die Infos sind vom letzten Mittwoch.

  • Was für ein tierischer Formatkonverter

    • Bodenanker
    • 27. April 2015 um 00:02

    Ich lass' mal ein 'gefällt mir' hier stehen
    und sage 'Danke' für den Tipp - wird gleich im nächsen Projekt verwurstet.... 8)

  • Genauigkeit RF-Explorer/3

    • Bodenanker
    • 26. April 2015 um 23:05

    Ich würde gerne mal dazwischenfunken, da die Ausgangsfrage geklärt scheint.

    Hat jemand schon Erfahrungen, mit dem Airspy (vom Entwickler von SDR#)
    Für 200$ sollte das eigentlich recht nett sein.....

  • Neuanschaffung IEM-System - Fragen zur Umsetzung

    • Bodenanker
    • 26. April 2015 um 22:25
    Zitat von "simonstpauli"

    EM 2050 sind Empfänger. Die SR 2050 Doppelsender sind meines Wissens nicht kaskadier-fähig.

    Mein Favorit wäre die 2000er Sennheiser, dann eW300G3, dann PSM 1000/900. Also in der Reihenfolge der Klangqualität. Bei der Nutzerfreundlichkeit ist die PSM 1000 natürlich weiter vorne.


    Und schon haben wir den Knoten gefunden - vielen Dank!
    Ich hab' zwar auf der Sennheiser-Seite auch den SR2050 genommen, den UVP auch richtig, aber dann beim Denken einen Tippfehler produziert, und beim nachkontrollieren tatsächlich SR 2050 mit EM 2050 verwechselt......


    Danke für die Hilfestellung!


    Preislich sind die 2000er wohl leider nicht drin... (Listenpreis unseres Settings dann bei 47.500€),
    während die EW300er gerade der Favorit sind (Listenpreis 14.500€)

    Da wir nicht ständig Touren, und viel stationär arbeiten, ist die Benutzerfreundlichkeit dann doch Prio 2, nach Preis und Klang. :wink:

  • Persöndlicher Umgang zwischen Töndler und Musiker

    • Bodenanker
    • 26. April 2015 um 16:42

    Ich tipp hier auch mal meinen Senf ein:

    Ich betreue eine Kombi aus 6-7 Bands und ca. 15 Toni's am FoH oder Monitor.
    Aufbau- und Soundcheck-Zeit sind maximal 2h je nachdem wie schnell die Bühnen-und Logistik-Crew arbeiten.

    Ich habe mir einige Zeit die Stress- und Fehlerquellen angeschaut und dann nacheinander abgeändert.

    Als erstes gab' es ein Preset, das das 'Standard-Setup' abdeckt, aber auch für jede Variation gerüstet ist.
    So liegen zb. für den Pianisten 8 Kanäle bereit (KeyLR, SynthLR, LoopLR, LoopM, Click).
    In diesem Preset liegen auch entsprechend IEM-Auxe incl. vorbereitem Mix.
    So gibt es erstmal eine saubere Ausgangsbasis, das unsere Ton'ler entspannt.
    farbiger, laminierter Patchplan ist natürlich Pflicht.

    Das nächste war bei uns das erstellen einen Stage-Plot auf dem Positionen der Mukker, Kanäle und andere Hardware eingezeichnet ist.
    So kann man auch auf halbfertiger Bühne schon loslegen, und Strom/XLR's/DI's/Mikros und Stative vorbereiten. Da geht Mukkern gleich das Herz auf, wenn Sie nur Ihr Case öffnen und sich um (fast) nichts mehr kümmern müssen
    Weicht ein Mukker von seiner Position ab, muss Er sich eben selbst drum kümmern.

    Was für uns ein entscheidender Schlüssel war, war eine gemeinsame 'Bühnenbegehung'.
    alle Toni's und Mukker treffen sich auf der gerade fertigen Bühne, stellen sich ggf. kurz vor, verteilen Aufgaben, informieren gegenseitig über Besondernheiten/Änderungen des geplanten Ablaufs.
    Danach wird sehr offen gefragt, welcher Mukke noch Hilfe braucht, und wer eigenständig ist.
    Ausserdem wird 1 Vocal zu den Batterien und ein weiteres zum Drumset abkommandiert.
    Damit werden stressige Situationen und Unklarheiten direkt am Anfangg vermieden und die auch ggf. vorhandene Scheu, den 'Men in Black' um etwas zu bitten.

    Danach gibt es zwischen dem Monitorler, dem Bandchef und dem LeadVoc noch eine kurze Absprache, auf welchen der Mukker/Voc's heute ein besonderes Auge zu werfen ist, weil derjenige wenig Bühnenerfahrung hat.

    In Spielpausen gibt es eine kurze Runde im Backstage und kleine Monitor-Veränderungen mit dem iPad.


    Meinen Toni's trichtere ich immer ein, dass Sie entscheiden, wie der Tag des Mukkers anfängt, und damit auch direkt die Qualität des Sound's beeinflussbar ist.
    Ein entspannter, gesättigter Mukker, der sich willkommen, ernstgenommen und gut umsorgt fühlt, spielt völlig anders, als ein gestresster Mukker, der dank fehlender Monitor-Zeit und techn. Problemen damit kämpft seinen Gig runterzureissen.....

    Und uns macht's an den Pulten auch viel mehr Spaß, wenn kein Geschnauze, Genörgel und Gejammer kommt, sondern ein ehrliches Lächeln, nette Witze und Dankbarkeit.

    Inzwischen begrüßen sich einzelne Tech's und Mukker sehr privat mit Handschlag, persönlichen Witzen und greifen sich auf der Bühne auch unter die Arme (Ich leg' Dir dann noch eine frische 9V-Block hin, damit Dir nicht wieder unterwegs der Saft ausgeht)

    als nächstes Ziel forcieren wir gerade eine gemeinsame Frühstückspause von 10 Minuten, um sich nicht nur 'on the Job' zu kennen, sondern gemeinsam das beste aus dem Tag machen zu können. Da kommen dann oft noch gute Detail-Info's... (Mach in dem Lied die 2. eGitarre schön fett, das soll ein richtiges Brett sein)

  • Neuanschaffung IEM-System - Fragen zur Umsetzung

    • Bodenanker
    • 26. April 2015 um 15:46

    Mahlzeit,

    ich sitze gerade an einem Projekt, EW 300 G2-Geräte auszulisten und durch neue Systeme zu Ersetzen.
    Aktueller Bestand sind 8 Sender (via 2 AC2) auf 12 Beltpacks
    Vorrangig ist ein direkter Austausch der Systeme, mit Option auf 12/16.

    Bisher habe ich folgende Systeme gefunden

    Shure PSM 200 (uninteressant, da kein Netzwerk-Schnittstelle)
    Shure PSM 300 (uninteressant, da kein Netzwerk-Schnittstelle)
    Shure PSM 900 (uninteressant, da kein Netzwerk-Schnittstelle)
    Sennheiser EW 300 G3 (Preis-Leistungs-Favorit)
    Shure PSM 1.000 (Interessant durch Diversity-Bodypacks)
    Sennheiser EM 2.000 (Als langfristige Investition interessant)


    Zur besagten 2.000er-Serie stellen sich ein paar Fragen:
    Die EM 2050 lassen sich zwar direkt kaskadieren - aber welche Aufgabe erfüllt dann der 8:1-Antennencombiner AC3200 II ?


    Da das System sowohl Stationär als auch im Touring eingesetzt werden soll, ist für uns eine Netzwerk-Schnittstelle essentiell.
    Gibt es von anderen, renommierten Herstellern Systeme, die auf dem Niveau der EW300/PSM1000 agieren??


    Danke schon mal, für die Antworten hier.

    Lg,
    Bodenanker

  • Treffen auf Messe

    • Bodenanker
    • 14. April 2015 um 21:57

    Donnerstag, 1 Zucker, ansonsten wie Chuck Norris - Schwarz und ohne Wasser.

    Man erkennt mich am bekloppten Shirt mit der silbernen OH-Strukturformel auf dem Rücken. :lol:

  • Dante + Rack-DSP

    • Bodenanker
    • 19. Dezember 2014 um 13:25

    Danke für den Tipp......
    werde mich mal einlesen und nach gebrauchten Geräten umsehen!

  • Dante + Rack-DSP

    • Bodenanker
    • 7. Dezember 2014 um 21:31

    Guten Abend Simonstpauli.

    Die iDR ist ein interessanter Ansatz - hauptbestandteil des Netzes werden zwei iLive-Systeme werden.
    Damit lässt sich kostengünstig aus einem 'autonomen Mixer' ein Pultplatz realisieren.....


    Lg,
    Bodenanker

  • Dante + Rack-DSP

    • Bodenanker
    • 7. Dezember 2014 um 16:52

    Danke euch beiden schon einmal......
    Der Akku ist gleich tot, ich werde mir die MTX und Symetrics-Freunde morgen zu Gemüte führen.....

    Lg,
    Bodenanker

  • Dante + Rack-DSP

    • Bodenanker
    • 7. Dezember 2014 um 16:23

    Guten Abend.....

    Ich habe ein kleines Problem...

    Wir werden in naher Zukunft auf ein dezentrales Dante-Setup umsteigen ('dezentral', weil 6 Teilnehmer Signale einspeisen und bis zu 10 Teilnehmer Signale abgreifen, und nicht nur der 'klassische Monitorsplit' über Dante gelöst wird.
    Es wird keinen 'Gainmaster' geben und mehrere Modulracks, die über Dante-Interfaces (Fokusrite Rednet) eingebunden werden.....

    Da uns momentan das Geld für ein dezidiertes Streamingpult fehlt, suche ich ein Dante-Interface mit eigener DSP. Quasi ein Motu828X-Dante.

    Das Interface soll etwa 10 Inputs auf einen Stereo-Master mischen, incl. Signalbearbeitung der Inputs......

    Die Rednet's können das aktuell nicht, von den 2015-Modelle hab' ich noch nicht genug Ahnung.

    ESI hat ja ein neues Dante-Interface angekündigt.....hat jemand davon Ahnung?

    Dann habe ich noch den Hersteller 'Symetrix' gefunden. Da würde ich morgen mal rumtelefonieren.......

    Hat jemd weitere Ideen?..


    Lg,
    Bodenanker

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Bodenanker
    • 21. November 2014 um 16:28

    Ich 'durfte' dieses Wochenende auch mal an die ominöse X32....

    Also entweder bin ich von der iLive extrem verwöhnt, die X32 war bescheiden vorkonfiguriert, alternativ bin ich zu Blöd für Behringer oder die Kiste ist einfach extrem unhandlich zu bedienen! :oops: :cry:

    Auf dem Channelstrip kann man ja nichts in Ruhe einstellen, ständig muss man die Encoder unter dem Display anfingern und blind arbeiten wie an der iLive geht ja mal garnicht..... Huh..... :?: :cry: :roll:


    Hat die X32 auch einen Offline-Editor, wie die iLive? damit bin ich meist deutlich schneller.
    Hab nur irgend ein Live-Ding gefunden, das aufgrund veralteter Firmware aber nicht lief..... :evil:
    In Verbindung, dass die mitgebrachte PA schon kaputt war, hab' ich dann stumof den Job abgespult.....

  • SATlive 1.60.16 ist da

    • Bodenanker
    • 14. November 2014 um 00:14

    Mahlzeit.

    Gibt es 'große' Änderungen zur letzten Version?

    Edit: Ich halt schon den Schnabel - alles gefunden... :oops:

    Lg,

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • Bodenanker
    • 7. November 2014 um 00:43
    Zitat von "wora"

    das ist eindeutig der falsche thread für diese frage 8)


    Mag' ja sein...... 8)
    Beim iLive-Thread bin ich noch nicht ganz am Ende - da will ich noch nicht rum-senfen.... :wink:


    Die M5000 würde ich aber auch gerne mal anfingern.......
    Allerdings fehlt mir auf den ersten Blick der komplette Channelstrip der iLive.... und brauchbare Inhalte auf dem Screen....
    Aber vielleicht hab' ich auch einfach nur die iLive-Brille auf.... :oops:

  • ROLAND O.H.R.C.A.

    • Bodenanker
    • 6. November 2014 um 18:00

    Jungs:
    Kaufen! Kaufen! Kaufen! :D
    Ich brauch' noch 3 iLiven...... :shock: Also haut eure Raus und greift zur Roland iLive 2.0..... :twisted:


    Angeblich verträgt die alte iLive mit Erweiterungskarten ja bis 128 Kanäle..... bin gerade bei 62 fixen Inputs. :?
    Nur, wo packt man die ganzen Dinger auf der T112 hin :?:

  • Akkuhandling auf der VA

    • Bodenanker
    • 20. Oktober 2014 um 09:15

    Update

    Ich hab's mal wieder verschusselt, einen Meterstab in die Schublade zu halten, und die Maße zu checken! :roll:

  • Akkuhandling auf der VA

    • Bodenanker
    • 10. Oktober 2014 um 15:55
    Zitat von "skyper"

    würde mir ja eine Schublade mit gefrästem Schaumstoff anfertigen lassen,
    so in der Art hier...
    http://www.directupload.net/file/d/3770/i5dvqf9u_jpg.htm


    Welchen Durchmesser und welche Stückzahl für die Akkus,
    und blockweise nach voll/leer gruppiert?


    Habe die Grundrisse für Standard Schubladen schon als ACAD-File rumliegen,
    da virtuell ein paar Löcher reinzustanzen ist jetzt keine abendfüllende Aufgabe.
    Kenne auch eine Casebaufirma mit einem Vakuumtisch unter der CNC,
    die können das dann auch machen.
    Die Kistenschnitzer aus Hamburg können das ja beispielsweise nicht.

    Bist am Ende ca. 50 EUR incl. Porto los,
    sieht aber dann professionell aus,
    und nicht wie gewollt und doch net gschafft...

    Kannst mir gerne eine PN schicken.

    Alles anzeigen

    Hi Skyper,

    das klingt ziemlich gut!
    Hätte gerne nur 1/3 Schubladen-Breite, aber ggf. volle Tiefe (muss das am Sonntag nochmal genau evaluieren, ob ich evtl. Teil- und Vollauszugsladen tauschen kann :wink: )

    Professionelle und saubere Arbeit hat bei mit immer eine Chance!
    Ich melde mich demnächst bei Dir!


    Zitat von "lisa f."

    Standard DPA Miniaturmikrofon Schachtel passt genau für 7 AA Akkus.
    Volle immer da drin, leere entweder lose zu den Ladegeräten oder beschriften. Im Lager lade ich einfach stumpf jeden Akku, der (nicht von meiner VA) zurück kommt.

    Bei der letzten Theatersaison hatten wir die vollen lose in einer grün markierten Kiste und die gebrauchten in einer rot markierten Kiste (oder im Ladegerät).
    Geladen wird mit Powerex 8fach Ladegeräten, Akkus sind eneloop.


    Wir haben nur 2 DPA-Nackenbügel, deren Schachteln gerade am Sterben sind..... :roll:

    Wir wollten uns damals 2er-Packs zumbeln, und direkt als 'Akkupacks' für die Sennheiser-Funken verwenden.
    Durch unterschiedlich farbiges Zumbel lassen sich sehr einfach Ladegruppen realisieren.
    Leider laden die Ladegeräte 2 Akkus in Reihe, daher klappt das nicht!
    Hat für ordentlich Frust gesorgt!


    Zitat von "chris216"

    Noch eine Nebensache: es gibt aktuell eine "Tropical"-Edition der eneloops, in acht tollen Farben. :) wenn man hier 2n von kauft, kann man recht simpel die Paarigkeit erkennen ( die braunen kommen aus der funke, sind leer, und die orangen sind die vollen aus dem Lader...

    Danke, Akkus habe ich (fast) genug.... Wir sind mit den FischerAmps ziemlich zufrieden.

    Zitat von "Sam Razr"

    Besorg dir einen Block aus festem Schaumstoff, der in die Rackschublade passt und bohr mit einem 13er Holzbohrer die Löcher rein (mit einem Bohrstopp haben die sogar immer die selbe Tiefe). Wenn du noch zwei kleine Stege lässt um optisch zwischen voll, leer und halbleer zu trennen, solltest du ca. 308 Batterien in eine Schublade bekommen.

    Da ich a) keine ganze Schublade im System übrig habe, und b) ein Freund sauberer Lösungen bin, muss es wohl ein gefräster Einsatz werden! 8)


    Zitat von "treibsand"

    Das gute, alte 'KISS'-Prinzip! So einfach, dass ich nicht drauf gekommen bin!
    Ich danke Dir!


    vielen Dank nochmal.
    Ich melde mich, wenn ich Neuigkeiten habe...

    Lg,
    Timo

  • Akkuhandling auf der VA

    • Bodenanker
    • 9. Oktober 2014 um 19:23
    Zitat von "treibsand"

    Ich kenn deine Raacokisten nicht, habe aber bei einer ähnlichen Problematik die alte Batteriefach Trickserei mit einem abgelegten Spanngurt als Leerhilfe und kurzen Stücken Kantenschutz um den Gurt zu Klemmen.
    War mal so ein quick&dirty workaround...

    Das verstehe ich gerade gar nicht..... bzw, kann es mir garnicht vorstellen. Hast Du zufällig ein Bild?


    Zitat von "hell&dunkel"

    Es gibt von Sortimo Schaumstoffeinsätze für Ölbrennerdüsen, damit der Kundendienstler seiner Ersatzdüsen schön übersichtlich im Sortimo-Koffer hat. Siehe Tante Google.
    Wenn ich nacher in´s Lager komme, messe ich den Durchmesser der Brennerdöschen. Rein gefühlt sind sie aber etwas dicker als AAs.

    Edit: 20mm und damit größer als AAs.

    Habe mal Tante Google Bemüht, und tief geschluckt. 110€ für den Koffer sind kein Schnäppchen, bei unseren Bugdets....
    Aber die Idee hat mich so angefixt, dass ich aus meiner Firma den Kontakt für Schaumstoffträger und maßgefertigte Schaumstoff-Verpackungen abgegriffen habe...
    Die erste Anfrage läuft, 2. Kontakt kommt hoffentlich morgen.


    Zitat von "audiobo"

    Welche Ladegeräte habt ihr denn?

    Wenn es diese 19"-Fischer/Ansmann-Geräte sind, dafür gibt es Ersatzschubladen - einfach 4Akkus in die Lade, dazu 19"-Schublade oder Utz/Rako-Kiste mit passendem Schaumstoff-Inlay. Verhindert am zuverlässigsten einzeln herumfliegende Akkus und man kann schneller wechseln wenn die erste Charge gerade fertig geladen ist.

    Wir haben 2* Fischer ALC161 (die alte Version) und einen billigen Nachbau von IMG Stageline.
    Die Ersatz-Fächer liegen bei ca. 12€ .
    Macht bei 80 Akkus etwa 120€ für die Aufbewahrung. Und die Schubladen wollen ja dann auch wieder einsortiert werden.....


    Zitat von "radartuete"

    Hi Timo,

    Spanplatte ist nicht soo schön. Nimm lieber eine dicke Kunststoffplatte aus Miramid oder irgend ein Material was sich gut bohren lässt (ca. 5 cm stark) und bohr dir die entsprechende Anzahl Löcher für die Akkus hinein. Das Ganze passend für eine 2 HE Rackschublade. Oben drauf dann eine rausnemhbare Abdeckung aus nicht leitendem Material (härterer Schaumstoff o.ä.) damit die Akkus nicht umherfliegen wenn das Rack mal transportiert wird, dann haste was schickes ;)

    Werde nächste Woche 1-2 Mittagspausen investieren, um mir da was nettes zu suchen... Danke für den Tipp!
    Transportiert wird die Kiste nur 4* im Jahr.
    Ansonten 'ganz entspannt' aus dem Lager in den Lift, durch die Küche in die Venue und anschliessend 4 Treppenstufen rauf bewegt.... Ein entspanntes Leben für das Rack :)


    Danke so weit schon für die Antworten!

    Lg,
    Timo

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