1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Sph 450tc in einer Transmissionline

    • Bassti
    • 17. April 2010 um 16:11

    Man kann die TL länger machen, allerdings muss sie auch ausreichend Querschnitt haben, sprich die Kiste wird groß,
    ähnlich wie bei Bassreflexboxen...
    man kann auch jede mini-BR-Kiste tiefer abstimmen, nur kommt halt nix mehr raus :wink:

  • Sph 450tc in einer Transmissionline

    • Bassti
    • 16. April 2010 um 18:25

    Mag mich mal wer aufklären, was diese planar waveguide-geschichte genau sein soll, ich hab nirgendwo was gefunden,
    was das Funktionsprinzip eindeutig beschreibt...
    Und, ja ich bleibe TL-Fan :oops:
    Hat schon jemand mal eine auf 50-60 Hz getunete Line versucht?

  • Sph 450tc in einer Transmissionline

    • Bassti
    • 8. April 2010 um 21:25

    Das ist eben das, was ich meine, es gibt keinen PA-sub, der 20 Hz macht, nichtmal Realhorns...
    Genausowenig macht es Sinn derart Tief abgestimmte Kisten ins Freie Feld zu stellen, da kann nix
    rüberkommen.

  • Sph 450tc in einer Transmissionline

    • Bassti
    • 8. April 2010 um 21:04

    Wie waren die Lines denn beschaffen, die ihr gebaut habt?
    Ich bin TL-Fan, aber in geschlossenen Räumen ist eh immer das Problem, dass die Raummoden dominieren.
    Das Problem ist imho, dass man auch im "PA" bereich die Dinger viel zu tief abstimmt, da kommt dann ungefär genausoviel raus
    wie bei ner zu tief abgestimmten BR, nämlich Blubb :D

  • Endstufen Problem - Omniphonics Research 100

    • Bassti
    • 24. Februar 2007 um 13:50

    Genau das gleiche hatte ich auch mal...
    ich habs aber erst gemerkt, als ich die defekten Widerstände (den alten HiFi-karren hab ich mit neu gebastelten Verstärkerschaltugnen bestückt, war mehr kaputt...) in einer anderen Schaltung eingebaut hab. :twisted:

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • Bassti
    • 17. Februar 2007 um 15:10
    Zitat von "Manuela"

    dann macht das Biest aber Spannungsverstärkung, genau das soll es ja nicht.


    Nö, die Gesamtschaltung nicht.
    Brauchst ja sowieso für jeden Endeumel seinen eigenen Treiber...

    Andersrum, wenn eh der Strom geregelt wird, dann kannst die Emiterwiderstände einer normalen Darlington auch wegtun.

    Ich weiss ja nicht, wie Du das mit der Regelung selbst angedacht hast, schwimmend auf den Rails?
    Oder die Shuntspannung differentiell abgreifen? Da brauchst ne ordentliche Gleichtaktunterdrückung...

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • Bassti
    • 17. Februar 2007 um 10:27
    Zitat von "Manuela"

    Oben eingefügter Kolektorwiderstand liegt gegen Rail, das ist ideal.


    Deshalb sollst Du ja ne Komplementärdarlington basteln, dann liegen die Emitterwiderstände gegen Rail. :wink:
    (Ich meine die Endeumel komplementär zu den Treibern, wie man das früher gemacht hat, um nen PNP zu sparen)

  • kl. Diskussion über analoge Endstufenkonzeption

    • Bassti
    • 17. Februar 2007 um 09:08
    Zitat von "Manuela"

    (eine gewisse Gegenkopplung machen ja auch die Emitterwiderstände normaler Endstufen, die können bei meinem Vorschlag drastisch kleiner ausfallen)


    Der Punkt ist, dass die Entkopplung über die Emitterwiderstände nur dann wirkt, wenn viel Strom fließt. Wenn aber dieselbe Verlustleistung am Transistor z.B durch eine große Vce und 1/großen Ic zustande kommt ist der Entkopplungseffekt deutlich geringer.
    Von daher ist die Grundidee schon gut.

    Das mit den 50mOhm wirst aber so nicht für einzelne Zellen realisieren können, weil der Strom ja nach dem LS eiener ist, und keine Teilströme mehr.
    Deshalb deine Idee mit den Kollektorwiderständen, um festzustellen, wieviel Strom wo fließt.
    Richtig soweit?

    Mach doch komplemetär-Darlingtons, dann kannst die Emitterwiderstände selbst als Messshunts benutzen, und brauchst keine weiteren Widerstände. :wink:

  • Passives Entzerrnetzwerk vor der Endstufe

    • Bassti
    • 3. Januar 2007 um 14:39

    Also passiv und nur mit RC ?

    Dann kannst auch nen 10-Band EQ nehmen...

  • alte Weisheiten

    • Bassti
    • 14. Dezember 2006 um 19:17

    Hier das Patent des Ur-Wahwahs :D
    http://www.muzique.com/schem/wah-patent.pdf

  • Schaltplan für NF-Vorverstärker

    • Bassti
    • 14. Dezember 2006 um 19:12

    ... bis einer Weint! :D
    Grundsätzlich wäre bei solchen Aktionen auch mal Hilfreich zu sagen, wie man sowas für ne asymmetrische Versorgung Beschaltet... denn die (nicht unbedingt symmetrische) Versorgung vom OP fällt nicht vom Himmel-
    Statt den 10k gegen Masse werden Spannungsteiler von +Ub nach Masse Geschaltet mit je 20k und am Ausgang auch ein Kondensator, danach 10k gegen Masse. Der OP läuft an +Ub und Masse.

  • Adapter asymmetrisch auf symmetrisch - wie denn jetzt??

    • Bassti
    • 3. November 2006 um 08:36
    Zitat von "dechnikusch"

    ... das hatte main-out symm mit stereoklinke ohne ausgangswiderstände.
    bei monoklinke im out war halt ein 741er tot...

    :D musst halt vorher den Schaltplan studieren, ob man den Kurzschleissen darf...
    Nach wie vor bin ich der Meinung, dass eine harte Verbindung von 1 nach 3 nicht optimal ist.
    Hab ja in den meisten meiner E-Bässe XLR reingeschustert, und da auch 1 und 3 kurzgeschlossen, was bei üblichem Gebrauch mit einem Kabel, das an der anderen Seite Mono-Klinke hat zunächst keinen Unterschied macht zu einem normalen Klinkenkabel.
    Als ich dann mein Kabel nicht mit hatte und ein XLR-Kabel genommen hab und damit in den symmetrischen Eingang ins Pult reingegangen bin, war der Brummsalat da...
    Muss das echt mal mit der anderen Variante antesten...

  • Adapter asymmetrisch auf symmetrisch - wie denn jetzt??

    • Bassti
    • 2. November 2006 um 21:53

    Also, der Sinn der Differentiellen Eingänge besteht ja wohl darin, dass die Brummstörungen, die in diesem Falle ja gleichphasig sind raus"gerechnet" werden. Demnach macht das Sinn, 2 Hot und 3 Schirm zu belegen. Oder nicht?
    [Orakel] dass es nicht so "in der Luft hängt" machen die vorgeschlagenen 100 Ohm Sinn, von 3 nach 1 [/Orakel]
    soll heissen Schirm tatsächlich an 3, andersrum ist für mich kein logischer Sinn zu erkennen.
    Aber dieses Thema hat glaub ich schon einige Gemüter (meins eingeschlossen) erhitzt. :D

  • MIDI-message "Syntax"

    • Bassti
    • 30. Oktober 2006 um 17:56

    Danke, tut...
    es lag (wie immer) an etwas gaaaanz anderem...

  • MIDI-message "Syntax"

    • Bassti
    • 30. Oktober 2006 um 16:27

    also immer die 3 Bytes nacheinander:
    [NoteOn/Kanalnummer][Keynummer][Velocity] :?:


    Was ist der Unterschied, ob man NoteOn mit Velocity 0 nimmt oder NoteOff?

  • Projekte- / Ideensammlung

    • Bassti
    • 30. Oktober 2006 um 08:46

    Ein super-simpler ISP-Programmieradapter für Atmel-MEGA Microkontroller

    Die Spannung der RS232-Schnittstelle wird einfach mit Zehnerdioden auf 5V begrenzt und den Reset macht ein npn-Transistor...
    Wird der Atmel anderweitig versorgt, kann man sich auch das "Anzapfen" der Schnittstelle (D1-D3) sparen.
    Softwareseitig ist Ponyprog2000 zu empfehlen.
    http://www.lancos.com/ppwin95.html

  • MIDI-message "Syntax"

    • Bassti
    • 30. Oktober 2006 um 08:37

    Hab mal grad wieder ein bischen Microcontroller programmiert und es tatsächlich geschafft meiner Hammond Töne zu entlocken...

    Meine Frage ist jetzt nach einer Syntax dieser Nachrichten, also z.B.
    hab ich das so gemacht:


    putchar(noteon); //10010000
    putchar(keynum); //00100100
    putchar(velocity); //11111111

    für "an" und


    putchar(noteon); //10010000
    putchar(keynum); //00100100
    putchar(novelocity); //00000000

    für "aus"


    Hab die alle nacheinander der USART gefüttert, das geht, nur weiss ich nicht genau, ob jetzt zuerst die Kanalnummer kommen soll, oder zuerst die Note selbst...

    wie geht das wenn z.B. mehrere Töne gespielt werden, und wann kommt die Kanalnummer etc.

    Ich habe ne Menge Seiten gefunden, wo jede Nachricht erklärt ist, aber keine wie deren Abfolge sein darf/muss/soll

  • Monacor so schlecht ??

    • Bassti
    • 6. Oktober 2006 um 11:54

    Jo, mach mal

  • Monacor so schlecht ??

    • Bassti
    • 1. Oktober 2006 um 10:21
    Zitat von "Hörnli"

    Aber ich kann ein weiteres Beispiel von merkwürdig klingenden Schwebungen nennen, 51, oder 49 Hz Sinuston knapp im Ampclipping, Auch da hört man eine Schwebung.


    Kenn ich, wenn die Elkos nix mehr sind dann tuts schon früher so komisch :D

    Zitat von "Hörnli"

    So stelle ich mit das bei einem Lautsprecher bei Hubüberschreitung vor. Die Obertöne einer Saite sind aufgrund der Einspannung, welche keinen idealen Schwingungsknoten darstellt nie völlig rein


    Zumindest die Quint ist rein genug um als solche empfunden zu werden,
    (ich spiele selbst Bass u.A.) aber ich finde eine Grundsatzdiskussion über Stimmungen hier fehl am Platz, das ist ein Kapitel für sich...

  • Monacor so schlecht ??

    • Bassti
    • 30. September 2006 um 16:33
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    Die aus Hubüberschreitung resultierende K3 einer Box weicht doch mit sicherheit um Bruchteile eines Hertz von der Quinte einer Saite ab, Die Einspannung der Saite ist ja nicht ideal.
    Die eine durch Partialschwingungen entstehende K3 liegt sicher wieder woanders...


    Deshalb stört sie trotzdem. Man muss das immer in Relation sehen zur Grundfrequenz. Bei 1kHz spielt eine Abweichung von einigen Hz quasi keine Rolle, wenn man Intervalle betrachtet bzw. hört.
    Bei 30Hz wären einige Hz Abweichung natürlich Fatal. aber warum sollten K3 egal woher so stark abweichen davon?
    Bruchteile von 1Hz spielen auch hier keine Rolle, da besagtes G ja schon über 90Hz sind. Man hört jedenfalls einen Störton, Abweichungen davon machen sich höchstens als Schwebung bemerkbar.

    Zitat von "Hörnli"


    Wenn ich auf die Membrane eines Chassis klopfe finde ich den "Klang" derselben in der wiedergegebenen Musik wieder...
    Gruß


    Das liegt aber eher daran in was die LS reingebastelt sind, welche Resonanzen da zum Vorschein kommen

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™