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Beiträge von Bassti

  • Weller WECP Ltkolben defekt

    • Bassti
    • 5. August 2005 um 07:55

    Tja, scheisse, dass ich so blöde bin :lol:
    das Ding wo die drähtchen abgebrochen sind ist die Heizung, das Innere ist nur der Schalter.
    Hab also auf direktem Wege nen Kurzen gebaut :D
    Naja, muss halt ein neuer her.

    Zu den Silberloten:
    Das ist Quark dass man die heisser löten muss -im gegenteil, da wirds dann nur noch ein Bazenwerk.
    Ich habe mit besagter Lötstation das Zeug schon verarbeitet mit ner 6er Spitze d.H. 310°C
    Einwandfrei, so guts halt geht mit dem Zeug.
    Hatte auch en heissere drinne, bringt garnix.
    http://www.fe-kl.de/Elektronik/%20…frei-loeten.pdf

  • Weller WECP Ltkolben defekt

    • Bassti
    • 4. August 2005 um 22:34

    Nein, der magnetmechanismus tut schon, ich habe nur dieses sensorartige Gebilde, das mit der Heizung in Reihe geschaltet ist überbrückt.
    Was das sein soll kann ich nicht messen, weil die drähtchen innen drinne irgendwo abgerissen sind, da komm ich nicht dran.
    Es liegt die Heizung also direkt am Trafo.
    Nicht mehr mit diesem ich nenns mal "Vorwiderstand"
    deshalb zu viel Strom...

  • Weller WECP Ltkolben defekt

    • Bassti
    • 4. August 2005 um 20:08

    Liebe Lötgemeinde, es ist etwas furchtbares passiert,
    meiner guten alten Weller WECP ist der Lötkolben gestorben.
    Die Heizung ist ok, (Magnastart) aber zur Heizung war etwas in Reihe
    geschaltet, da ist ein drähtchen weggebrochen(vorne im röhrchen drinne)
    Wenn ich die Heizung direkt anschliese fliesst zu viel strom und es haut die primärsicherung raus.
    Gibts da ersatzteile für, oder muss ein neuer her, oder kann man das anderwitig zusammenflicken.
    Ich dachte das magnetzeugs sei einzig und allene für die Temperatur zuständig, aber das Ding im Röhrchen (Kaltleiter?) wie ist das gedacht?

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 2. August 2005 um 19:03

    Jo, von nem Stadtarbeiter vor ca. 10 Jahren...
    nein im Ernst, kann man da selber was zu basteln?

  • Problem mit einem motor

    • Bassti
    • 1. August 2005 um 09:30

    Ich hab die Idee mit dem Sägezahn mal aufgegriffen...
    Nen Oszillator gebaut mit nem UJT :wink: und ner einfachen pnp-Quelle um den Kondensator zu laden.
    Der rest geht sogar noch einfacher:
    Koppelst den Sägezahn kapazitiv und addierst dazu ne Gleichspannung (steuerspannung),
    dann auf 2 Komparatoren mit verschiedenen Schwellen und hinten ne H-Brücke -feddich :wink:

  • Suche Schaltplan zu Delay und Chorus

    • Bassti
    • 29. Juli 2005 um 13:03

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40562

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • Bassti
    • 29. Juli 2005 um 10:21

    Vielleicht sollte man mal festnageln, wo man den Vergleich überhaupt auf einen Nenner bringt:

    Alte Ansicht:
    Früher baute man Hörner, die oft im Nebengebäude untergebracht wurden,
    weil die Verstärkerleistung nicht da war;
    Soll heißen man vergleicht auf dem Nenner elektrische Leistung
    Gleich(großes) Chassis, unterschiedliche Gehäuse

    oder
    Neue Ansicht:
    Amping im kW-Bereich ist kein Hinderniss mehr,
    Soll heissen man vergleicht Raummeter Holz, und/oder Gewicht
    Mehrere chassis im einen gegenüber einer anderen Anzahl im anderen Gehäuse.
    Unterschiedliche elektrische Leistungen :?:

    Imho ist nach der Alten Denkweise die Diskussion hinfällig, da das Horn
    als klarer Sieger hervorgehen wird.

    Aber was nun mit der neuen Ansicht?
    Soll man von gleichen elektrischen Leistungen ausgehen?
    Gleiche Frontfläche etc, dass das ganze fair wird?
    Ich meine eine BR an 1kW amping wird nem Horn mit 1W sicherlich überlegen sein... der Vergleich macht wenig Sinn.

  • Bleifreies Lötzinn

    • Bassti
    • 27. Juli 2005 um 17:19
    Zitat von "bemi"

    Das halte ich fuer ein Geruecht. M.W. darf ab 1.1.2006 in Elektrogeraeten kein Blei-Lot mehr verwendet werden (sobald sie verkauft werden; Basteln ist was anderes).

    Gibbet nu das alte dann überhaupt noch?

  • Bleifreies Lötzinn

    • Bassti
    • 27. Juli 2005 um 10:11

    Was muss an denen besonderes sein?

  • Bleifreies Lötzinn

    • Bassti
    • 26. Juli 2005 um 19:40

    Hab mir mal so ne 100g Rolle von dem Sn95Ag3,8Cu0,7 hergetan und muss also sagen, dass sich meine Begeisterung deutlich in Grenzen hält.

    Auf ner Platine mag das vielleicht noch halbwegs gehen, aber wenn man wo ein Drähtchen dranlten möchte, kommt einem doch das kalte Grausen -oder? :cry:

    Ich werd mir noch ein paar Kilo von dem verbleiten wegbunkern :twisted:

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 25. Juli 2005 um 09:55
    Zitat von "cyberlight"

    Hast du das einfach ausprobiert? :shock:
    max. Spannungsabweichung bei Entladungslampen: 5%

    Deswegennochmals: Passendes Vorschaltgerät kaufen!

    Ja, ich hab nen Kondensator vorgeschaltet, ohne hab ichs natürlich nicht gemacht.
    Da brannte die Lampe dann gleichbleibend nicht richtig hell...
    Was kostet ein solches Vorschaltgerät? Wo gibts das (75W)

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 24. Juli 2005 um 16:31

    Zünden tut se schon, nur brennt sie -doch recht dunkel
    Zu wenig strom, oder hat das mit der phase zu tun

  • 2N2646

    • Bassti
    • 24. Juli 2005 um 16:26

    Tut doch, nur halt schlechter... Naja egal

  • Forums-Lastteil

    • Bassti
    • 24. Juli 2005 um 09:45

    Mögt ihr mich wohl mal schnell in die Schaltung einweihen?

  • MICROKONTROLLER kontra NORMALE SCHALTUNGEN

    • Bassti
    • 22. Juli 2005 um 16:47

    Mich würds eher mal interessieren wie das in assembler geht, hab ich noch nie gesehen :?

  • Quecksilberdamplampen E27

    • Bassti
    • 22. Juli 2005 um 09:43

    *hochhol* Weiss das keiner?

  • 2N2646

    • Bassti
    • 22. Juli 2005 um 09:41
    Zitat von "Manuela"

    hast Recht. korrekt so :

    Unijunction-Transistoren bestehen aus einem N-leitenden Siliziumstab zwischen zwei ohmschen (sperrschichtfreien) Basisanschlüssen (B1 und B2).

    ...und irgendwo unterwegs ist der Emitter randiffundiert.

    Warum gehts dann andersrum nicht?

  • 2N2646

    • Bassti
    • 21. Juli 2005 um 14:54
    Zitat von "Manuela"

    der ist 4 Schichtig aufgebaut


    Sicherlich nicht!
    Überleg mal, warum der UniJunction heisst :wink:
    Das was du meinst sind sog. "programmierbare" ujts auch puts genannt,
    der 2n2646 sit aber ein herkömmlicher

  • 2N2646

    • Bassti
    • 21. Juli 2005 um 09:39

    Aber ein starkes stück ist das trotzdem, wenn dann da 2N2646 draufsteht auf einem anderen Gehäuse.

    Ich hatte so ein ding früher schonmal verbastelt, da hatte ich allerdings noch keinen oszi um mir das anzugucken.
    Auch die Nadelimpulse an B2 sind erste Sahne...

    Was ich noch nicht weiss ist, warum das ding nicht tut, wenn man B1 und B2 vertauscht, außer nem anderen Schwellwert sollte sich da nicht viel ändern. :?

  • 2N2646

    • Bassti
    • 20. Juli 2005 um 18:17

    Jo äääh sicherlich...
    Ob du das Signal mit nem 3eck oder nem sägezahn vergleichst ist grad mal wurschd.
    Hab grad mal einen Oszillator aufgebaut mit nem 2N2646 und einer einfachen pnp-Quelle -echt wie ausm Bilderbuch der Sägezahn.

    Der am Fähnchen ist B2, der mittlere ist E und der der übrig bleibt B1 :wink:

    B2 nach E ist etwas niederohmiger als B1 nach E
    und B1 nach B2 ist gleich (logischerweise) B2 nach B1 -
    Damit solltes du deine Fakes :D in den Griff kriegen

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