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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 11. Juli 2005 um 16:18

    Ok, soviel erstmal zum Unterschied...
    Mein Problem ist, dass mein guter alter Ibanez bc9 den Geistaufgegeben hat.

    Da hats jede Menhe TL022 drinne, einen Clock-generator und eine delayline... die wird von dem clockgen getaktet, und dessen Frequenz widerum moduliert.
    Dann ändert sich doch sowieso die Frequenz des ausgangs der delayline?
    Nö also so ganz hab ichs noch nicht kapiert.

  • Chorus, Flanger -Unterschied

    • Bassti
    • 11. Juli 2005 um 15:17

    Kann mir jemand sagen, was der Unterschied zw. Chorus und Flanger ist?

    Im Prinzip wird das Signal mal mehr, mal weniger verzögert und zugemischt... was noch?

  • Übertraber zur asymetrisch-symmetrisch-Wandlung -Billig, wo?

    • Bassti
    • 10. Juli 2005 um 21:27

    Also folgendes Szenario:
    PC 3,5mm Stereo-klinke -> 2 XLR-Kabel (ca.30m) -> Aktivboxen mit symmetrischen Eingängen.

    Da hätt ich halt gerne was für die Galvanische Trennung drinne gehabt,
    weil die wo ganz anders ans Netz kommen,
    sonst hät ich auch ein paar opamps genommen.

  • Übertraber zur asymetrisch-symmetrisch-Wandlung -Billig, wo?

    • Bassti
    • 10. Juli 2005 um 21:18

    Die sind ja nicht wirklich hochohmig...
    Wie hoch sind da üblicherweise die Impedanzen, bei so Dingern in DI-Boxen drinne?

  • Übertraber zur asymetrisch-symmetrisch-Wandlung -Billig, wo?

    • Bassti
    • 10. Juli 2005 um 18:34

    Wo gibts hochohmige NF-Übertrager zur symmetrierung zu kaufen?
    Müssen nicht der superoberknüller sein, was F-Gang betrifft, möglichst billig...

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • Bassti
    • 10. Juli 2005 um 10:44
    Zitat von "Inspiron"

    Dazu sein wirklich mal gesagt, die höhere mögliche Trennfrequenz von BR Systemen.

    Ähmm, wenn man oBdA von Frontloadern ausgeht vielleicht
    (ich weiss, dass Rutschen verpönt sind hier)
    Ansonsten würde ich das nicht so verallgemeinern.

    Wie hoch geht denn eurer Meinung nach ne Martin 1.15?
    Wie hoch muss ein SUB-Woofer überhaupt gehen?

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • Bassti
    • 8. Juli 2005 um 11:48
    Zitat von "aw-audio"

    nun,
    eigentlich bin ich mir keiner (großen) fehler bewußt :)

    lass ma mal die katze ausm sack,
    http://img101.imageshack.us/img101/4229/hybrid43la.jpg


    Doppel18er
    Kammern je 65l

    Ah ~400cm²
    die Geometrie kann man ja ersehen.

    Also so ausm Bauch raus kommt mir das rückwärtige Volumen zu klein vor...

    Wie klingt das, wenn mans mit ner Rutsche vergleicht? Oder ner guten alten MartinBin

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • Bassti
    • 7. Juli 2005 um 17:12

    Los, Prototyp bauen.. :wink:

  • Gerichtete Bassabstrahlung und Selbstbau

    • Bassti
    • 7. Juli 2005 um 14:57

    Was bedeutet cardioid?

  • Bassrutsche

    • Bassti
    • 6. Juli 2005 um 11:56

    Also ich hab so ein (ganz ähnliches) dingen, ungefär die gleichen masse, auch 18"
    Alleine tragen is nich! ->Rollen dran.
    Das geht imo schon besser als ne Reflüx...

  • Selbstbau frage

    • Bassti
    • 5. Juli 2005 um 18:39

    ...und gewöhnt euch mal an, informativere Titel für eure Posts zu schreiben-
    Ich mein, dass du ne Frage zu nem Selbstbau hast war mir auch klar, sonst würdest du hier net schreiben :shock:

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • Bassti
    • 3. Juli 2005 um 22:32

    Wer hindert nun einen daran, so tolle chassis in Hörner reinzubasteln?

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • Bassti
    • 1. Juli 2005 um 20:42

    Die Frage, ob sich Hornsysteme noch lohnen ist ebenbürtig mit der Frage, ob es sich noch lohnt ernsthaft Musik zu machen.

    Das Volk will Chartmukke, weils die überall gibt und weils alle hören, -man will ja schließlich "in" sein
    (Es ist imho bedenklich, wenn mal in diversen Läden das Top100 - Regal genausogroß ist, wie der ganze Rest von Rock/Pop...)

    Das Volk wird auch die Kisten kaufen, welche es gibt-
    Es ist dem Volk doch SOWASVONSCHEIßEGAL, ob in der Schwarzen Kiste, in die man sowieso nicht reinsieht, wegs Schaum, Gitter... nun eine gekonnte Hornkonstruktion verborgen ist, oder ein Reflüx, der aus dem letzten Loch (im wahrsten Sinne des Wortes) pfeifft.

    Das Volk muss alles haben, was der andere auch hat, bestes Beispiel:
    Klamottenmode!
    Und wenn der "Sound" Wie es einige vorher beschrieben haben "in" ist,
    dann werden sich da keine Hörner durchsetzen können, Vom Preis schon garnicht.

    Hornbauer sind wie Jazzer - eine Randgruppe. :wink:, was jetzt überhaupt nicht heissen soll, dass Hörner und Jazz stehts besser sind.

    Ich meinte vielmehr, dass man mit mehr Aufwand eine kleinere Menge Leute Begeistert. Die, die Jazz hören sind davon überzeugt, genauso wie die, die Hörner bauen davon überzeugt sind. Das ist aber nicht die breite Masse.

    -Ich gebe zu, dass dieser Beitrag Technisch/Physikalisch nicht viel hergibt-
    Die Message ist folgende: Wenn ein (ich sage nicht: angetrunkenes)Publikum den Anton aus Tirol hören will, dann muss es ihn kriegen, dann ist es glücklich, auch wenn Du lieber dein neukomponiertes u.U. geniales Solostück aufgeführt hättest.

  • Verstärker Projekt

    • Bassti
    • 23. Juni 2005 um 22:39

    Warum eigentlich unbedingt Mosfets in der Endstufe?

  • Verstärker Projekt

    • Bassti
    • 22. Juni 2005 um 23:08
    Zitat von "AmpChamp"

    realityman:

    Schaltplan ist denke ich ok, allerdings wird dir gerade diese Schaltung die Wärmeverluste noch weiter erhöhen. Grund: die End-MosFetties werden selbst wieder über einen MosFet (IRF(9)610) angesteuert und die Vorstufe wird aus der selben Spannungsversorgung gespeist wie die Endstufe. Ansteuerspannnungen: IRFP(9)240 ca. 6-7V, IRF(9)610 ca. 4-5V, Restspannung Stromspiegel angenommen 1V.
    Das bedeutet, dass die Ausgangsspannung des Verstärkers nie mehr als ca. 12V an die Betriebsspannung "ran kommt". Diese 12V erzeugen dir jetzt mit jedem Strom der fließt eine zusätzliche Verlustleistung.
    [...]

    Also das ist in meinen Augen der selbe Effekt, wie wenn er eine Endstufe, die an die Rails rankommt (von der Schaltung her) nicht bis in den Clip prügelt...
    Bei 120V sind die 12V auch kein wirklicher Headroom mehr, der's so irre rausreisst -oder?
    Vielleicht macht man die Treiber mit Bipolaren?
    Ich würde dennoch bei überschaubaren Schaltungen wie die vorgeschlagene Bleiben, weil wenn aufwendig, dann klasse-G,
    dass das auch (wirklich) die Verlustleistung reduziert.
    Vielleicht strammer gegenkoppeln und am Eingang noch nen opamp dran?

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 21. Juni 2005 um 22:59

    Und tuts?
    Also mir wäre das immer noch zu stressig mit der Fräserei...
    Welche Schaltung hast denn jetzt genommen, und welche Transen?

  • Verstärker Projekt

    • Bassti
    • 21. Juni 2005 um 09:46

    Naja, also 1kW Class-D ich weiss ja net, ob de Pulserei an induktiver Last noch arg Spaß macht...

    Das oben beschriebene ist eine Klasse-G (dass das als class-H bezeichnet wird, kommt anscheinend von Amiland)
    Eine Klasse-H moduliert die Railspannungen und arbeitet darauf mit ner AB-Endstufe.
    Vorteil, man muss nicht so übel hochfrequent pulsen, damit ist das leichter in den Griff zu kriegen.
    Muss halt immer ein paar Volt im Vorhalt sein...

  • meine +/- 15V & 48V Stromversorgung - Teil 1 (LM7*15)

    • Bassti
    • 17. Juni 2005 um 22:07

    Wolln ma die Kirche im Dorf lassen, das wird ja schliesslich nur ein Pre-Amp :)
    Mal eine (sicherlich blöde) Frage:
    Warum wird diese Phantomspeisung generell bei 48V gemacht?
    Ich meine, ich hab so Elektretkapseln mit 12V betrieben, und das tut
    einwandfrei, wozu ist die hohe Spannung nötig?

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 16. Juni 2005 um 15:54

    sicher

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 16. Juni 2005 um 09:21

    ...und schon einer explodiert? 8)

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