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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 7. Juni 2005 um 10:02

    Also TBF, -ich schreibs dir notfalls noch ein paar mal per PN-

    Inhaltlich mögen deine Beiträge ja sicherlich korrekt sein, da sag ich nix gegen!

    Abermachdochmaleinleerzeichenzwischendiewörterwenigstensobgroßoderkleinegal
    Ich finds furchtbar -echt!

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 6. Juni 2005 um 22:04

    Mit welcher Spannung wird der Amp betrieben?
    Ich weiss ja nicht was dir vorschwebt als Treiber bzw. deren Gehäuse.
    Sowas wie BC141 (npn) BC 161(pnp) Beide TO39 :?:

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 6. Juni 2005 um 22:04

    Mit welcher Spannung wird der Amp betrieben?
    Ich weiss ja nicht was dir vorschwebt als Treiber bzw. deren Gehäuse.
    Sowas wie BC141 (npn) BC 161(pnp) Beide TO39 :?:

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 5. Juni 2005 um 22:49
    Zitat von "Manuela"

    sonst würde jeder reinlöten was er grade dahat !
    Die Ruheströme oben und unten sind so einzustellen daß sie im vernünftigen Bereich sind und in der Mitte (bei offener Gegenkopplung) Null Volt gegen Masse stehn, dann hast du vertretbare Zustände ! Grade beim quasikomplementär wo oben und unter verschiedene Schaltungen gegeneinanderarbeiten ist das sehr zu beachten.
    Kleine Abweichungen führen zu Verzerrungen, vor allem im Nulldurchgang, und große kennst du bereits :P

    Also soo pingelig is das ja nu wirklich nicht.
    Den verstärker möchte ich sehen, der bei offener Gegenkopplung am Ausgang auf 0 bleibt... nach 2 Emitterstufen halte ich das für sehr unwahrscheinlich, das da ohne gegenkopplung nix driftet.

    Rein für die Funktion ist das wurschd, ich hab mal ne ganze weile rumgestöpselt auf ner Steckplatine und sogar im Differenzverstärker einen C und E vertauscht... geht alles, glaubt man kaum wie robust so ne Schaltung ist. Sogar Endstufen mit Si und Ge transen und so scherze.
    Man kann da reinstecken/Löten, was man da hat, solange die Tiele nicht überlastet werden.
    Natürlich kann man sich verkünsteln und bei darlingtons irgendwelche Wiserstände dranfummeln, die die Basen dann ausräumen und nen tolleren Arbeitspunkt für die Treiber machen, aber das kann man tun, wenn die Schaltung überhaupt erstmal was von sich gibt, was sich nach Musik anhört

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 5. Juni 2005 um 22:49
    Zitat von "Manuela"

    sonst würde jeder reinlöten was er grade dahat !
    Die Ruheströme oben und unten sind so einzustellen daß sie im vernünftigen Bereich sind und in der Mitte (bei offener Gegenkopplung) Null Volt gegen Masse stehn, dann hast du vertretbare Zustände ! Grade beim quasikomplementär wo oben und unter verschiedene Schaltungen gegeneinanderarbeiten ist das sehr zu beachten.
    Kleine Abweichungen führen zu Verzerrungen, vor allem im Nulldurchgang, und große kennst du bereits :P

    Also soo pingelig is das ja nu wirklich nicht.
    Den verstärker möchte ich sehen, der bei offener Gegenkopplung am Ausgang auf 0 bleibt... nach 2 Emitterstufen halte ich das für sehr unwahrscheinlich, das da ohne gegenkopplung nix driftet.

    Rein für die Funktion ist das wurschd, ich hab mal ne ganze weile rumgestöpselt auf ner Steckplatine und sogar im Differenzverstärker einen C und E vertauscht... geht alles, glaubt man kaum wie robust so ne Schaltung ist. Sogar Endstufen mit Si und Ge transen und so scherze.
    Man kann da reinstecken/Löten, was man da hat, solange die Tiele nicht überlastet werden.
    Natürlich kann man sich verkünsteln und bei darlingtons irgendwelche Wiserstände dranfummeln, die die Basen dann ausräumen und nen tolleren Arbeitspunkt für die Treiber machen, aber das kann man tun, wenn die Schaltung überhaupt erstmal was von sich gibt, was sich nach Musik anhört

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 4. Juni 2005 um 22:32

    Naja, so dass halt B B C C und E E entspricht...

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 4. Juni 2005 um 22:32

    Naja, so dass halt B B C C und E E entspricht...

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 3. Juni 2005 um 23:15

    Nimm doch die, die du in deinem Bassamp verbastelt hast...
    Was nicht voll ist schreit nicht.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 3. Juni 2005 um 23:15

    Nimm doch die, die du in deinem Bassamp verbastelt hast...
    Was nicht voll ist schreit nicht.

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 3. Juni 2005 um 15:07

    Hast du ,oder bau dir ein labornetzteil und klemm das dran .
    dann ist der strom begrenzt und es knallt nicht so fürchterlich...
    oder häng widerstände an die rails.
    cu

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 3. Juni 2005 um 15:07

    Hast du ,oder bau dir ein labornetzteil und klemm das dran .
    dann ist der strom begrenzt und es knallt nicht so fürchterlich...
    oder häng widerstände an die rails.
    cu

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 2. Juni 2005 um 21:55

    AmpChamp, ja, ich meinte den TDA7294
    TomyN Ich hab das Datenblatt hier, wollte es nur nicht glauben, als ich neulich so nen Pentawatt-15 Mickerling in der Hand hatte, dass da 70W RMS rausfallen sollen... was auch immer D-MOS bedeutet LD-MOS?

    Naja, egal.
    Ich kann schrecki verstehen.
    Ich hab auch so spielzeugamps mit irgendwelchen TDA2002 2020... gebastelt, aber so richtig stolz war ich nur auf den ersten,
    der grundsolide mit Transistoren aufgebaut war :wink:

    JA, das ist arbeit.
    Zum einen sich in so ne Schaltung reinzudenken und zum anderen die rauszeichnerei aus so ner Wirrwarplatine -ein undankbares Geschäft,
    bis man das mal in eine reinform umgezeichnet hat.

    Google mal ins Netz, und such alles was irgendwie nach amplifier schematic ... anspringt. Du wirst nach kurzer Zeit feststellen, dass es immer irgendwo dasselbe ist. Meistens 2 Spannungsverstärkende Stufen,
    eine Vorspannungserzeugung (Transistor, Dioden, Widerstand + NTC) für die Endstufe, die derart auf den Eingang zurückwirkt, dass sich der Arbeitspunkt von selbst erhält. Alles andere drumrum ist schnickschnak.
    Wenn du dann ein paar solcher dinger durchgehirnt hast, dann wirst du deinem Baby auch bald auf die Schliche kommen.

    Manchmal ist es aber in der Tat besser, eine neue Schaltung aufzubauen.
    Ich hatte so nen Amp, da hat alles geraucht mit so ner handverschnörkelten Leiterbahnenführung -Widerlich!
    Den hab ich dann auch ausgemistet.

    Bei der Leistungsklasse kannst ja fast die alten 2N3055 in die Endstufe reinbauen

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 2. Juni 2005 um 21:55

    AmpChamp, ja, ich meinte den TDA7294
    TomyN Ich hab das Datenblatt hier, wollte es nur nicht glauben, als ich neulich so nen Pentawatt-15 Mickerling in der Hand hatte, dass da 70W RMS rausfallen sollen... was auch immer D-MOS bedeutet LD-MOS?

    Naja, egal.
    Ich kann schrecki verstehen.
    Ich hab auch so spielzeugamps mit irgendwelchen TDA2002 2020... gebastelt, aber so richtig stolz war ich nur auf den ersten,
    der grundsolide mit Transistoren aufgebaut war :wink:

    JA, das ist arbeit.
    Zum einen sich in so ne Schaltung reinzudenken und zum anderen die rauszeichnerei aus so ner Wirrwarplatine -ein undankbares Geschäft,
    bis man das mal in eine reinform umgezeichnet hat.

    Google mal ins Netz, und such alles was irgendwie nach amplifier schematic ... anspringt. Du wirst nach kurzer Zeit feststellen, dass es immer irgendwo dasselbe ist. Meistens 2 Spannungsverstärkende Stufen,
    eine Vorspannungserzeugung (Transistor, Dioden, Widerstand + NTC) für die Endstufe, die derart auf den Eingang zurückwirkt, dass sich der Arbeitspunkt von selbst erhält. Alles andere drumrum ist schnickschnak.
    Wenn du dann ein paar solcher dinger durchgehirnt hast, dann wirst du deinem Baby auch bald auf die Schliche kommen.

    Manchmal ist es aber in der Tat besser, eine neue Schaltung aufzubauen.
    Ich hatte so nen Amp, da hat alles geraucht mit so ner handverschnörkelten Leiterbahnenführung -Widerlich!
    Den hab ich dann auch ausgemistet.

    Bei der Leistungsklasse kannst ja fast die alten 2N3055 in die Endstufe reinbauen

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 2. Juni 2005 um 11:33

    Hat mal jemand die LM7294 verbastelt?
    Sind das D-amps? 70WRMS aus nem Pentawatt15...

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 2. Juni 2005 um 11:33

    Hat mal jemand die LM7294 verbastelt?
    Sind das D-amps? 70WRMS aus nem Pentawatt15...

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 1. Juni 2005 um 09:41

    4148 heisst 1N4148
    Was ist dann auf der Skizze, deiner Meinung nach?

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 1. Juni 2005 um 09:41

    4148 heisst 1N4148
    Was ist dann auf der Skizze, deiner Meinung nach?

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 31. Mai 2005 um 09:35

    Ist da jetzt was kaputt, oder warum wilst du das alles wissen?

    Ich tippe mal auf einen pnp Differenzverstärker am Eingang
    npn class-A und ´Manuelas Endstufenskizze, würde zumindest mal die Stückzahlen der Transistoren ergeben.

    Sind die Dioden evtl Zener~?
    Könnte sein, dass der Fuß des differenzverstärkers da ein bischen stabilisiert wird.

    Die Vorspannung kann auch rein über Widerstände erzeugt werden.
    Kommt bei kleineren PS-Klassen schon mal vor.
    Gibts da irgend nen Heißleiter oder sowas?

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • Bassti
    • 31. Mai 2005 um 09:35

    Ist da jetzt was kaputt, oder warum wilst du das alles wissen?

    Ich tippe mal auf einen pnp Differenzverstärker am Eingang
    npn class-A und ´Manuelas Endstufenskizze, würde zumindest mal die Stückzahlen der Transistoren ergeben.

    Sind die Dioden evtl Zener~?
    Könnte sein, dass der Fuß des differenzverstärkers da ein bischen stabilisiert wird.

    Die Vorspannung kann auch rein über Widerstände erzeugt werden.
    Kommt bei kleineren PS-Klassen schon mal vor.
    Gibts da irgend nen Heißleiter oder sowas?

  • Selbstbau Amp - Signalanzeige und Clipping Indikator

    • Bassti
    • 31. Mai 2005 um 09:26

    Ich muss erst mal dazukommen, die Vorstufen nich fertigzubauen.
    Dann seh mer weiter.

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