... und mit nem zweiten OP einfach nen Spannungsfolger, dass man einmal das ursprüngliche und eimal das invertierte Signal hat "gleich stark" sozusagen.
Beiträge von Bassti
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... und mit nem zweiten OP einfach nen Spannungsfolger, dass man einmal das ursprüngliche und eimal das invertierte Signal hat "gleich stark" sozusagen.
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SK da ist dir gelungen nen rekord-threat zu starten :wink:
Wo wir gerade bei Auslenkungen sind...
Hab ich letztens ne Box hergenommen mit nem 8"er drinne -irgend son alter Unrat-Scherben und hab da ne Öffnung reingesägt, sodass ein dünneres Abflussrohr gerade so spannt.
Dann hab ich beobachtet, wie sich der Hub bei bestimmten Frequenzen verändert mit offener/geschlossener Öffnung und verschiedenen Rohrlängen.
Im bereich wo das Port wirkt nimmt der Hub deutlich ab - bei dauertönen.
Aber bei irgendwelchen impulsiven Sachen konnte ich da keine Veränderung feststellen.
Liegt das nun daran, dass die Geschichte nicht eingeschwungen ist, oder dass die Impulse sich in ganz anderen Frequenzbereichen abspielen? -
Nimms mir nicht übel TBF, aber wenn ich Deine Beiträge lese, dann platzt mir das Auge!
(-auf die äußere Form bezogen, nicht auf den Inhalt)
Vielleicht versuchst Du mal zwischen den einzelnen Wörtern ein Leerzeichen zu machen, das wäre ein Anfang! -
ok, hatte das nicht mehr ganz richtig in erinnerung...
Der Temperaturkoeffizient ist negativ, aber erst ab einer bestimmten Ugs
Ugs,Tk
etwa Uth + 0,8...1,4V.
Selbstzerstören, wie Bipolartransistoren würden sich die FETs daher nicht -
ok, hatte das nicht mehr ganz richtig in erinnerung...
Der Temperaturkoeffizient ist negativ, aber erst ab einer bestimmten Ugs
Ugs,Tk
etwa Uth + 0,8...1,4V.
Selbstzerstören, wie Bipolartransistoren würden sich die FETs daher nicht -
Und warum sollte der Srom mit steigender Temperatur ansteigen in einem Mosfet?
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Und warum sollte der Srom mit steigender Temperatur ansteigen in einem Mosfet?
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...und jetzt auf deutsch :roll:
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...und jetzt auf deutsch :roll:
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und was geht nun mit so voight-pipes?
die eine die ich gebaut hab ist nur einmal gefaltet.
sobald ich wieder zeit und platz hab, werd ich mal so ein verschnörkeltes ding bauen -
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huiuiui, was ihr da alles reiniterpretiert...
wollte eigentlich nur ne VTP in ne kiste falten, sodass der speaker bei 1/3 sitzt und sowohl speaker als auch öffnung nach vorne zeigen.
Das soll eine konische röhre geben (umlenkungen hab ich mal noch weggelassen) VTP eben.
Desweiteren soll sich der Winkel immer von selbst ergeben.
Vor etlichen seiten war der gedanke gleich, nur dass der Speaker ne kammer sieht auf der einen seite -hier frische luft
Hat jemand sowas schon mal ausprobiert? -
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Mal noch ne Prinzipielle Frage:
Wenn man einen Port in der Fläche sagen wir verdoppeln will, (weil der alte zu eng ist und Preift :lol: )
Skaliert das dann irgendwie linear mit der Länge?
Gibt es unterschiede, von Kompression und Pfeifgeräuschen mal abgesehen, ob große oder kleine Ports? -
Ich war jetzt ne Woche weg....
Bewundernswert, dass euch das nicht zu blöde wird :wink:
Da andere Gehäuseprinzipien offensichtlich keinen interessieren, mal ne andere Frage:
Für was steht ARPS, ÖRPS, URPS, -RÜLPS -sorry :wink: -
Falls ich auf dem Holzweg sein sollte korrigiert mich bitte...
Ich dachte dass der Gag an ner TL ist, dass sie eben enger wird und dadurch eben die "Moden" nicht so betont sind, als wie in einem einfachen Stück Rohr...
Dass in nem Rohr ein Sinus schön orgelt ist klar, das sind dann wohl die "tollen" Messwerte
Das Impulsverhalten dürfte eher grausig sein, wenn man einfach so ein stück Rohr nimmt, was die schlechte Musikwiedergabe erklären dürfte
Eine TL ist eben nicht nur ein stück Rohr :wink:
Anbei: hat(te) jemand Erfahrung mit der Bose Wavecannon?
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Nein das soll ne VTP sein -mit Rückkammer!
Klar kommen da noch div. Abrundungsumlenkbrettchen hin... -
Falls es jemanden interessiert,
So wars im Prinzip angedacht: -
Zitat von "Sound-Klinik"
... so, und ehe ich es vergesse:
Wollten wir nicht über Laufzeitleitungen und Resonanzleitungen reden ?Das versuche ich ja die ganze Zeit, nur tut halt keiner mit.
Meine jüngste Idee ist eine VTP mit Rückkammer, weil man sonst möglicherweise gleiche Probleme hat wie mit Rearloadern, mit Auslöschung und so. (Bei meinen hatte ich eigentlich kein Problem damit, zumindest kein bemerkbares)
-Wie verhalten sich VTPs wenn sie mehr als einmal gefaltet werden?
-Wie wichtig sind so Umlenkbrettchen in den Ecken?
-Wie ist das Impulsverhalten -verglichen mit BR/BP...?
-Wie Lang müssen die sein? (bei TLs gehen ja kürzere als lambda/4)Wenn man so ne Voight Tube als konisches Horn betrachtet, ist der einzige
Unterschied doch der, dass der Treiber bei ca. 1/3 der Länge, statt am Anfang des Trichters wirkt.
-Was ändert sich in diesem Vergleich?Oder ist doch alles ganz anders?