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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Transistoren

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 16:15

    Ja, hab ich auch schon an mehreren Ecken jetzt gehört -das mit den Fakes
    -machen scheinbar auch andere...
    Also zumindest mal bei den Kleinsignaldingern glaub ich das ja net...,bei dicken Leistungstransen, die wo ein paar Euros kosten...vielleicht.
    Wenn dem so ist - Transistoren kann man ja messen, dann kann man das ja mal ausprobieren, ob der hält was draufsteht.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 16:08

    Du meinst so ne class-H damit bauen :?:

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 16:08

    Du meinst so ne class-H damit bauen :?:

  • Transistoren

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 15:16

    Kleinsignaltransis für hohe Spannungen: MPSA42+MPSA92; 2N5551+2N5401

    Treiber: MJE340+MJE350; MJE15032+MJE15033

    Leistung: MJ15015+MJ15016; MJ15024+MJ15025

    Gibts u. A. bei Reichelt

  • Transistoren

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 15:16

    Kleinsignaltransis für hohe Spannungen: MPSA42+MPSA92; 2N5551+2N5401

    Treiber: MJE340+MJE350; MJE15032+MJE15033

    Leistung: MJ15015+MJ15016; MJ15024+MJ15025

    Gibts u. A. bei Reichelt

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 12:55
    Zitat von "Manuela"

    mal gamzliepfrage :

    warum 200 Wättchen mit soviel Aufwand ? die schibt doch jedes Darlingtonpaar schon ohne mullen und knullen raus...


    Darum ists ja auch langweilig :D

    Meine waren kalt... es waren aber auch nur ein paar watt -wie gesagt

    manuela
    Was jetzt nu?
    Eine Phasenumkehrstufe oder eine komplementär-Darlington?
    Halbbrücke?

    Klingt aber interessant, da ich es nie wirklich in erwägugng gezogen hatte Bipolars einzusetzen... magst mir das mal aufzeichnen?

    Wieso sollen gerade die Nulldurchgänge problematisch sein?

    Wie versorgt man sowas?

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 12:55
    Zitat von "Manuela"

    mal gamzliepfrage :

    warum 200 Wättchen mit soviel Aufwand ? die schibt doch jedes Darlingtonpaar schon ohne mullen und knullen raus...


    Darum ists ja auch langweilig :D

    Meine waren kalt... es waren aber auch nur ein paar watt -wie gesagt

    manuela
    Was jetzt nu?
    Eine Phasenumkehrstufe oder eine komplementär-Darlington?
    Halbbrücke?

    Klingt aber interessant, da ich es nie wirklich in erwägugng gezogen hatte Bipolars einzusetzen... magst mir das mal aufzeichnen?

    Wieso sollen gerade die Nulldurchgänge problematisch sein?

    Wie versorgt man sowas?

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 11:29

    Tja, das sind eben die unterschiede zwischen Versuchsaufbauten und richtigen Highpower-apms.
    Mich hats halt begeistert, das die Transistoren Kalt blieben BUZ11 und IRF hau-mich-tot, und das waren schon ein paar Watt
    Ausgangsleistung...

    Die PWM ist das einfachste!
    Das heikle ist die Flanken für die H-Brücke zu versetzen...

    Über die Abfallentsorgung hab ich mir noch keine allzugroßen Gedanken gemacht, nach dem Motto Drossel hin und gut is -wohl doch nicht so einfach...

    Was soll ich da mit nem BUX20 -is doch ein Bipolar... da musst ja Basisstrom treiben wie Blöd, und gibts nen PNP als gegenspieler?
    -gut vielleicht quasikomplementär.

    Was ist da der vorteil, auser anderes Thermisches Verhalten?

    Die Cgs sind allerdings ein Problem, was ganz nett die Flanken versaut,
    da muss ich mir auch noch was einfallen lassen -im Versuchsaufbau waren die quasi direkt am OpAmp dran

    Mein Ziel ist es 200W zu machen -da gibts auch nix zu kaufen(zumindest nix. was ich zahlen möchte)
    Die ganzen D-Endstufen sind so hardcoredinger mit kW aufwärts- völlig overdosed für meine Zwecke :x

    Vielleicht doch class-G is bedeutend unstressiger :wink:

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 3. Februar 2005 um 11:29

    Tja, das sind eben die unterschiede zwischen Versuchsaufbauten und richtigen Highpower-apms.
    Mich hats halt begeistert, das die Transistoren Kalt blieben BUZ11 und IRF hau-mich-tot, und das waren schon ein paar Watt
    Ausgangsleistung...

    Die PWM ist das einfachste!
    Das heikle ist die Flanken für die H-Brücke zu versetzen...

    Über die Abfallentsorgung hab ich mir noch keine allzugroßen Gedanken gemacht, nach dem Motto Drossel hin und gut is -wohl doch nicht so einfach...

    Was soll ich da mit nem BUX20 -is doch ein Bipolar... da musst ja Basisstrom treiben wie Blöd, und gibts nen PNP als gegenspieler?
    -gut vielleicht quasikomplementär.

    Was ist da der vorteil, auser anderes Thermisches Verhalten?

    Die Cgs sind allerdings ein Problem, was ganz nett die Flanken versaut,
    da muss ich mir auch noch was einfallen lassen -im Versuchsaufbau waren die quasi direkt am OpAmp dran

    Mein Ziel ist es 200W zu machen -da gibts auch nix zu kaufen(zumindest nix. was ich zahlen möchte)
    Die ganzen D-Endstufen sind so hardcoredinger mit kW aufwärts- völlig overdosed für meine Zwecke :x

    Vielleicht doch class-G is bedeutend unstressiger :wink:

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 13:37

    Mir geht es ja nicht darum um irgendwelche reichtümer zu sparen,
    sondern einfach ums Interesse an der Sache.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 13:37

    Mir geht es ja nicht darum um irgendwelche reichtümer zu sparen,
    sondern einfach ums Interesse an der Sache.

  • Frequenzgang messen mit 0-8-15 Mikro

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 13:18

    Ja kann ich dann im Bassbereich mit so ner billigen Elektretkapsel
    messen, ohne irgendwelche Eichkurven?

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 13:16

    Ok - Danke .
    Das bestätigt meine Überlegungen... :!:

    Das Problem bzw. die Herausforderung :wink: wird wohl dann sein die Mosfets (welche ja dann doch
    dickere Kaliber sind) so anzusteuern, dass das noch was mit
    Rechtecken zu tun hat, weil da halt Cgs nicht mehr vernachlässigbar klein ist :cry:

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 13:16

    Ok - Danke .
    Das bestätigt meine Überlegungen... :!:

    Das Problem bzw. die Herausforderung :wink: wird wohl dann sein die Mosfets (welche ja dann doch
    dickere Kaliber sind) so anzusteuern, dass das noch was mit
    Rechtecken zu tun hat, weil da halt Cgs nicht mehr vernachlässigbar klein ist :cry:

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 10:15

    Also ich hab schon einen versuchsaufbau am laufen gehabt...

    Zitat von "N-Dee"

    Die hohe Frequenz (>200 kHz) der PWM ist notwendig, um auch die hohen Frequenzen um 20 kHz brauchbar aufzulösen.

    Genau das is mir noch nicht so ganz klar...

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 2. Februar 2005 um 10:15

    Also ich hab schon einen versuchsaufbau am laufen gehabt...

    Zitat von "N-Dee"

    Die hohe Frequenz (>200 kHz) der PWM ist notwendig, um auch die hohen Frequenzen um 20 kHz brauchbar aufzulösen.

    Genau das is mir noch nicht so ganz klar...

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 1. Februar 2005 um 20:45

    Wie hoch muss ein D-Verstärker getaktet sein?
    Irgendwas größer 40 kHz klar,
    aber man hört immer, dass die mit einigen Hundert kHz getaktet sind wegen lautstärke auflösung oder so
    -warum das, leuchtet mir nicht ein

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • Bassti
    • 1. Februar 2005 um 20:45

    Wie hoch muss ein D-Verstärker getaktet sein?
    Irgendwas größer 40 kHz klar,
    aber man hört immer, dass die mit einigen Hundert kHz getaktet sind wegen lautstärke auflösung oder so
    -warum das, leuchtet mir nicht ein

  • Frequenzgang messen mit 0-8-15 Mikro

    • Bassti
    • 1. Februar 2005 um 19:00

    Prinzipiell müsste das doch gehen in einem einmaligen Setup einen Frequenzgang einer x-beliebigen Box zu messen
    Parallel mit einem Messmikro und einem 0-8-15 Gesangsmikro (z.B. SM58)
    Davon also eine art Eichkurve aufnehmen, die man dann bei anderen Messungen rausrechnen kann.
    Oder ändert sich da sehr viel bei verschiedenen Pegeln im F-Gang des Mikros..

    Soll keine superpräzise Messung werden, sondern eher ein "Schätzeisen"

  • Ur- Eli- Fan

    • Bassti
    • 1. Februar 2005 um 18:34

    Wie sehen die Dinger denn aus?
    Die mit Mittelhochton?
    Hast mir da mal ein Bild von?

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