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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Ur- Eli- Fan

    • Bassti
    • 1. Februar 2005 um 18:34

    Wie sehen die Dinger denn aus?
    Die mit Mittelhochton?
    Hast mir da mal ein Bild von?

  • Mehr Tiefbass durch Kondensator ?

    • Bassti
    • 29. Januar 2005 um 20:36

    Ich hab das mal in nem Buch gesehen, dass man gerade BR-Systeme öder ähnliche in elektrische Ersatzschaltbilder entwickeln kann.
    Weiss leider nicht mehr wo...

    :idea: Wenn man dann den Kondensator ins Spiel bringt, dann kann sich unter
    Umständen eine art Sereinschwingkreis mit einer Induktivität des
    Ersatzschaltbildes -wie auch immer die zustande kommt- bilden.
    Soll heissen, dass die Vermeintlich mehr leistung eben dadurch zustande
    kommt, dass das ganze Gebilde eben um eine bestimmte Resonanz herum niederohmiger wird...
    (ich hab sowas mal bewusst bei Piezohochtönern gemacht)
    -Die Leistung kommt jedenfalls nicht aus dem nichts :wink:

  • Mehr Tiefbass durch Kondensator ?

    • Bassti
    • 29. Januar 2005 um 20:36

    Ich hab das mal in nem Buch gesehen, dass man gerade BR-Systeme öder ähnliche in elektrische Ersatzschaltbilder entwickeln kann.
    Weiss leider nicht mehr wo...

    :idea: Wenn man dann den Kondensator ins Spiel bringt, dann kann sich unter
    Umständen eine art Sereinschwingkreis mit einer Induktivität des
    Ersatzschaltbildes -wie auch immer die zustande kommt- bilden.
    Soll heissen, dass die Vermeintlich mehr leistung eben dadurch zustande
    kommt, dass das ganze Gebilde eben um eine bestimmte Resonanz herum niederohmiger wird...
    (ich hab sowas mal bewusst bei Piezohochtönern gemacht)
    -Die Leistung kommt jedenfalls nicht aus dem nichts :wink:

  • Suche circuits von amps

    • Bassti
    • 25. Januar 2005 um 15:21

    Gugst Du!!
    http://sound.westhost.com/projects-1.htm

  • Suche circuits von amps

    • Bassti
    • 25. Januar 2005 um 15:21

    Gugst Du!!
    http://sound.westhost.com/projects-1.htm

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 19. Januar 2005 um 11:21

    Man beachte, dass zunächst bei den meisten größeren Live-Sachen
    die Amps Bass, Gitrre sowieso über Mikros abgenommen werden.
    Wie gut/schlecht dieser Sound ist sei mal dahingestellt, aber kommt ja letzten Endes auch aus irgend einer Kiste, die nur einen bestimmten Frequenzumfang wiedergeben kann.
    Dass man Signale aus ner Konserve mit den in der Ferne von ner PA wiedergegebenen vergleicht ist da nicht so dolle, weil da natürlich einiges fehlt...
    Wichtiger ist doch, das es vorne wenigstens halbwegs so klingt wie auf der Bühne (gilt jetzt natürlich nicht nur für Bassbereich)
    Was hilft ein super abgestimmter Sound auf der Bühne, wenn vorne nur noch ein gewummere zu hören ist -alles schon erlebt...
    Soll jetzt nicht heissen, dass da nicht verluste vorhanden sind,
    aber wenn die Basedrum um die Eigenresonanzen der Basssysteme
    "bereichert" werden -weissnicht!

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 14. Januar 2005 um 09:23

    Nächste Frage:
    Was bringt bei anderen Designs der Differenzverstärker, außer dass der Arbeitspunkt auf exakt 0V gezogen wird
    Hier ist ja nur ne Emitterschaltung drinne, also hat die Endstufe ein Offset von 0,7V, was nicht weiter stört, weil eh
    ein koppelkondensator am Ausgang liegt...

    ac erkläre mir das mit dem pole-splitting doch ma genauer (vielleicht per
    PN -wie Du willst)
    Oder gibts irgendwas wo das toll erklärt ist zum nachlesen?
    cu

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 14. Januar 2005 um 09:23

    Nächste Frage:
    Was bringt bei anderen Designs der Differenzverstärker, außer dass der Arbeitspunkt auf exakt 0V gezogen wird
    Hier ist ja nur ne Emitterschaltung drinne, also hat die Endstufe ein Offset von 0,7V, was nicht weiter stört, weil eh
    ein koppelkondensator am Ausgang liegt...

    ac erkläre mir das mit dem pole-splitting doch ma genauer (vielleicht per
    PN -wie Du willst)
    Oder gibts irgendwas wo das toll erklärt ist zum nachlesen?
    cu

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 13. Januar 2005 um 22:00
    Zitat von "DJ Jerolm"

    Bassti

    " :roll: " = grübel bzw. "Gäh?"

    Ein Millerkondensator macht den Amp langsamer, er setzt die Differenzverstärkung bei hohen Frequenzen herab. Da man ihn zwischen C und B eines Transistors (in Emitterschaltung !) schaltet wird ein kleiner Kondensator plötzlich zu einem gaaaaanz großen, weil es bei einer kleinen Änderung des Basisstromes gleich zu einer großen Änderung der Spannung am Kollektor kommt. Dadurch wirkt der kleine Kondensator sich viel stärker aus als hätte man ihn "nur" von Basis nach Masse gelegt...

    Ja, drum, so war mirs doch auch bekannt...
    Und weil die Spannung eben am collektor gegenläufig ist
    tut sich das ...
    Die Millerkapazität ist meines Wissens aber die, die man im Ersatzschaltbild aub die Basis zurückrechnet -nicht?

    Reicht die Verstärkung nicht?
    In diesem Design -soweit ich es gesehen hab, wird die Verstärkung doch eh primär durch die gegenkopplung bestimmt :?
    Ob da jetzt Mosfets oder Bipolartransis in der Endstufe sind sollte nix
    bis wenig ausmachen.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 13. Januar 2005 um 22:00
    Zitat von "DJ Jerolm"

    Bassti

    " :roll: " = grübel bzw. "Gäh?"

    Ein Millerkondensator macht den Amp langsamer, er setzt die Differenzverstärkung bei hohen Frequenzen herab. Da man ihn zwischen C und B eines Transistors (in Emitterschaltung !) schaltet wird ein kleiner Kondensator plötzlich zu einem gaaaaanz großen, weil es bei einer kleinen Änderung des Basisstromes gleich zu einer großen Änderung der Spannung am Kollektor kommt. Dadurch wirkt der kleine Kondensator sich viel stärker aus als hätte man ihn "nur" von Basis nach Masse gelegt...

    Ja, drum, so war mirs doch auch bekannt...
    Und weil die Spannung eben am collektor gegenläufig ist
    tut sich das ...
    Die Millerkapazität ist meines Wissens aber die, die man im Ersatzschaltbild aub die Basis zurückrechnet -nicht?

    Reicht die Verstärkung nicht?
    In diesem Design -soweit ich es gesehen hab, wird die Verstärkung doch eh primär durch die gegenkopplung bestimmt :?
    Ob da jetzt Mosfets oder Bipolartransis in der Endstufe sind sollte nix
    bis wenig ausmachen.

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 13. Januar 2005 um 12:49

    rockopa
    was meinst du mit miller kondensatoren schneller machen?

  • Leistungsangaben von Verstärkern?

    • Bassti
    • 13. Januar 2005 um 12:49

    rockopa
    was meinst du mit miller kondensatoren schneller machen?

  • Variable Induktivität

    • Bassti
    • 10. Januar 2005 um 16:02

    Ja, is ja gut :D

    Bevor ich noch mehr Gespött ernte möchte ich kurz schildern wie ich darauf gekommen bin...

    Hatte den Widerstand der Primärspule eines Netztrafos gemessen ->1kOhm
    da würde dann arg viel Primärstrom fließen, der zu etwa 50W verlustleistung führen würde. ->kann nicht sein!
    Also kann es nur an der Induktivität liegen, dass bedeutend weniger Strom fließt, als nur durch den ohmschen Widerstand der Spule begrenzt.
    So kam ich andersrum bei sekundärseitiger Belastung, wo ja dann mehr Primärstrom fließt gemäß Übersetzungsverhältnis auf den Trugschluss, dass
    sich dann wohl diese Induktivität verändern muss...
    Im ersten Augenblick hört sich das auch so an, wenn man dann am Poti dreht und die Höhen kommen und gehen, aber es ist dann eben doch
    eher gewesen, als ob man das Poti parallelschaltet...

    Dasselbe hatte ich wiederholt mit nem kleinen Netztrafo, dessen Sekundärspuleninduktivität sogar keine 50Hz passieren lässt.
    Sprich man hat von der Musik erstmal garnix gehört.
    Als ich die Primärseite kurzgeschlossen hab, kam dumpfe Musik,
    wie nach ner Großen Induktivität eben ....
    Erklärungen -gerne-

  • Variable Induktivität

    • Bassti
    • 10. Januar 2005 um 16:02

    Ja, is ja gut :D

    Bevor ich noch mehr Gespött ernte möchte ich kurz schildern wie ich darauf gekommen bin...

    Hatte den Widerstand der Primärspule eines Netztrafos gemessen ->1kOhm
    da würde dann arg viel Primärstrom fließen, der zu etwa 50W verlustleistung führen würde. ->kann nicht sein!
    Also kann es nur an der Induktivität liegen, dass bedeutend weniger Strom fließt, als nur durch den ohmschen Widerstand der Spule begrenzt.
    So kam ich andersrum bei sekundärseitiger Belastung, wo ja dann mehr Primärstrom fließt gemäß Übersetzungsverhältnis auf den Trugschluss, dass
    sich dann wohl diese Induktivität verändern muss...
    Im ersten Augenblick hört sich das auch so an, wenn man dann am Poti dreht und die Höhen kommen und gehen, aber es ist dann eben doch
    eher gewesen, als ob man das Poti parallelschaltet...

    Dasselbe hatte ich wiederholt mit nem kleinen Netztrafo, dessen Sekundärspuleninduktivität sogar keine 50Hz passieren lässt.
    Sprich man hat von der Musik erstmal garnix gehört.
    Als ich die Primärseite kurzgeschlossen hab, kam dumpfe Musik,
    wie nach ner Großen Induktivität eben ....
    Erklärungen -gerne-

  • Suche Basslautsprecher mit weisser Membran

    • Bassti
    • 9. Januar 2005 um 19:43

    Alle Welt weiss doch, dass weiße viel besser klingen... :D:D:D
    Im Ernst, wenn dir die Daten nicht wichtig sind, kannst du jede beliebige Pappe weiß anmalen.

  • Variable Induktivität

    • Bassti
    • 9. Januar 2005 um 13:02

    Hab mal wieder zu viel Langeweile und Zeit gehabt, also beschloss ich ein Experiment zu machen... :idea:

    Dabei bin ich auf etwas interessantes gestoßen:
    Einen alten Trafo als Tiefpass 1. Ordnung in reihe zu einem Lautsprecher angeschlossen besser gesagt eine Wicklung mit mittelabgriff,
    die so 10-15mH haben dürfte (pro Hälfte)
    (ist kein Netztrafo so wies aussieht)

    Da hab ich dann an die eine Hälfte die besagten LS angeschlossen und an die andere Hälfte ein Poti, welches die andere Hälfte der Wicklung belastet.
    Dadurch entsteht eine Gegeninduktivität, welche die des "Filters" abschwächt, sodass die Eckfrequenz steigt.
    Die Frage ist nun der Zusammenhang des Stromes durch das Poti mit den anderen Größen L, n ... bzw. L(Rpot) -nette Spielerei und vielleicht ganz brauchbar zum experimentieren in Sachen Weichenbau -hätte es nicht gepostet, wenns nicht so schön funktionieren würde.

    Edit: Ok -Ich sehs ja ein Zuviel Euphorie -is auch nix anderes als ob ich gleich ein Poti parallel zur Spule geschaltet hätte... :cry:

  • Variable Induktivität

    • Bassti
    • 9. Januar 2005 um 13:02

    Hab mal wieder zu viel Langeweile und Zeit gehabt, also beschloss ich ein Experiment zu machen... :idea:

    Dabei bin ich auf etwas interessantes gestoßen:
    Einen alten Trafo als Tiefpass 1. Ordnung in reihe zu einem Lautsprecher angeschlossen besser gesagt eine Wicklung mit mittelabgriff,
    die so 10-15mH haben dürfte (pro Hälfte)
    (ist kein Netztrafo so wies aussieht)

    Da hab ich dann an die eine Hälfte die besagten LS angeschlossen und an die andere Hälfte ein Poti, welches die andere Hälfte der Wicklung belastet.
    Dadurch entsteht eine Gegeninduktivität, welche die des "Filters" abschwächt, sodass die Eckfrequenz steigt.
    Die Frage ist nun der Zusammenhang des Stromes durch das Poti mit den anderen Größen L, n ... bzw. L(Rpot) -nette Spielerei und vielleicht ganz brauchbar zum experimentieren in Sachen Weichenbau -hätte es nicht gepostet, wenns nicht so schön funktionieren würde.

    Edit: Ok -Ich sehs ja ein Zuviel Euphorie -is auch nix anderes als ob ich gleich ein Poti parallel zur Spule geschaltet hätte... :cry:

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Bassti
    • 3. Januar 2005 um 17:10
    Zitat von "00Schneider"


    Bassti: Hast du zufällig nen Apple?

    Hä??

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Bassti
    • 3. Januar 2005 um 17:10
    Zitat von "00Schneider"


    Bassti: Hast du zufällig nen Apple?

    Hä??

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Bassti
    • 2. Januar 2005 um 09:33

    Wo es mich spätestens nervt, ist wenn irgendwo so halbe
    Sätze rumschwirren. :?
    Wenn da der Autor sein Geschreibsel nochmal durchlesen würde,
    würde er merrken dass das Quark ist. :x
    Mit der Rechtschreibung hab ich´s auch nicht so, aber grobe Vertipper
    sieht man beim Durchlesen...
    Es gibt aber ein paar Leute, da tun mir die Augen weh, wenn ich von
    denen nen Beitrag lese. :cry:
    Es wirkt einfach unhöflich, wenn die Texte so viele grobe Schnitzer enthalten,
    die nur durch Gleichgültigkeit zu erklären sind! :wink:
    In diesem Sinne Frohes Neujahr!

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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