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  2. Bassti

Beiträge von Bassti

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • Bassti
    • 2. Januar 2005 um 09:33

    Wo es mich spätestens nervt, ist wenn irgendwo so halbe
    Sätze rumschwirren. :?
    Wenn da der Autor sein Geschreibsel nochmal durchlesen würde,
    würde er merrken dass das Quark ist. :x
    Mit der Rechtschreibung hab ich´s auch nicht so, aber grobe Vertipper
    sieht man beim Durchlesen...
    Es gibt aber ein paar Leute, da tun mir die Augen weh, wenn ich von
    denen nen Beitrag lese. :cry:
    Es wirkt einfach unhöflich, wenn die Texte so viele grobe Schnitzer enthalten,
    die nur durch Gleichgültigkeit zu erklären sind! :wink:
    In diesem Sinne Frohes Neujahr!

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Bassti
    • 24. Dezember 2004 um 07:56

    Aerocell
    Ich hab sowas mal gemacht...
    Schwarz grundiert und dann weiß drüber mit ner Rolle
    und unverdünntem Lack gibt dann so ne leicht porenartige Struktur

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Bassti
    • 24. Dezember 2004 um 07:56

    Aerocell
    Ich hab sowas mal gemacht...
    Schwarz grundiert und dann weiß drüber mit ner Rolle
    und unverdünntem Lack gibt dann so ne leicht porenartige Struktur

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Bassti
    • 23. Dezember 2004 um 08:42

    Man kann auch nette Effekte erzielen, wenn man den Lack total unverdünnt
    mit einer Walze aufträgt...

    Grundieren?
    Ich weiss nicht wie das bei Warnex ist, aber andere Lacke supfts an
    stoßkanten immer rein -sieht scheisse aus...

    Mich stört an solchen Lacken immer der Preis, deshalb hab ich meine
    letzten Spanplattenkisten einfach mit ner schwarzen pampe auf Wasserbasis
    angepinselt.
    Wenn da mal eine Macke drinne ist nehm ich ene schwarzen Edding und gut is!

  • Frage zur Lackierung von LS-Gehäsuen

    • Bassti
    • 23. Dezember 2004 um 08:42

    Man kann auch nette Effekte erzielen, wenn man den Lack total unverdünnt
    mit einer Walze aufträgt...

    Grundieren?
    Ich weiss nicht wie das bei Warnex ist, aber andere Lacke supfts an
    stoßkanten immer rein -sieht scheisse aus...

    Mich stört an solchen Lacken immer der Preis, deshalb hab ich meine
    letzten Spanplattenkisten einfach mit ner schwarzen pampe auf Wasserbasis
    angepinselt.
    Wenn da mal eine Macke drinne ist nehm ich ene schwarzen Edding und gut is!

  • visatondoppelrutsche

    • Bassti
    • 23. Dezember 2004 um 08:36

    Jaja, hast ja recht -mir gings nur drum ob ein doppeltes und zwei einzelne
    wirklich sich exakt gleich verhalten ... da kam mir der text im obigen Link
    in Erinnerung.

  • visatondoppelrutsche

    • Bassti
    • 23. Dezember 2004 um 08:36

    Jaja, hast ja recht -mir gings nur drum ob ein doppeltes und zwei einzelne
    wirklich sich exakt gleich verhalten ... da kam mir der text im obigen Link
    in Erinnerung.

  • visatondoppelrutsche

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:54

    http://members.aol.com/xxbase80a/doppelrutsche.2.15/box.html

    Ich weiss jetzt ehrlichgesagt nur nicht, ob sich daran was ändert, wenn
    2 solchereinzel- Kisten nebeneinanderstehen und diese dann wechselwirken

  • visatondoppelrutsche

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:54

    http://members.aol.com/xxbase80a/doppelrutsche.2.15/box.html

    Ich weiss jetzt ehrlichgesagt nur nicht, ob sich daran was ändert, wenn
    2 solchereinzel- Kisten nebeneinanderstehen und diese dann wechselwirken

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:50

    Mal ne andere Frage:
    Wie ist das, wenn ein Hochtöner viiiel zu viel Schalldruck hat verglichen mit dem Rest?

    :idea: Das ist doch sozusagen ein rauschfreier "gain" und wenn man dann
    eben am EQ die Höhen rausnimmt um das zu kompensieren,
    sollte das dann nicht günstiger sein, als eine Rauschbehaftete
    elektronische Höhenverstärkung, für einen zu schwachen HT?

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:50

    Mal ne andere Frage:
    Wie ist das, wenn ein Hochtöner viiiel zu viel Schalldruck hat verglichen mit dem Rest?

    :idea: Das ist doch sozusagen ein rauschfreier "gain" und wenn man dann
    eben am EQ die Höhen rausnimmt um das zu kompensieren,
    sollte das dann nicht günstiger sein, als eine Rauschbehaftete
    elektronische Höhenverstärkung, für einen zu schwachen HT?

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:43

    Ok, dann mal sorry für OT, aber bevor ihr mich in die Konservenschublade
    steckt möchte ich gerne loswerden, dass ich meine Musik von Hand mache
    Ich spiele ein paar Instrumente (außer Bass) -weiss also wovon ich rede!

    Um jetzt unelegant zum eigentlichen Thema zurückzukommen:
    Wie will man mit ner kratzenden Geige nen leicht verzerrenden Hochtöner
    ausfindig machen?
    Da is mir ne cleane E-Gitarre, und sei es von ner Metalband, lieber!

    Es geht hier aber um Mitten, bei denen mir in vielen PA-systemen
    der Grundtonbereich sträflich bzw. kläglich vernachlässigt wird.
    Jetzt sagen viele, dass jeder zusätzliche Weg probleme mit sich bringt.
    (Und das glaub ich Dir auch SK)
    Auch habe ich des öfteren gelesen, dass eine kleine Lücke viel weniger
    schlimm ist, als eine Überhöhung. Was passiert, wenn man bei der Trennung eine kleine Delle einbaut, dafür aber mit einer geeigneten
    Anzahl von Wegen arbeitet, die den Rest dafür besser abdeckt?
    Die Phasenprobleme sollten dann doch auch zurückgehen?
    (Mal abgesehen vom geometrischen Aufbau)

    Anbei hab ich sowas in einem kleineren Experiment mal gemacht, wo
    ich nicht einsehen wollte mit nem 17cm Bässchen 3-Wege zu fahren...
    Das Ding hat aber so unmöglich geklungen, dass ich den TT um eine
    Lücke tiefer getrennt hab als den HT -natürlich nicht mit 18dB :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 21:43

    Ok, dann mal sorry für OT, aber bevor ihr mich in die Konservenschublade
    steckt möchte ich gerne loswerden, dass ich meine Musik von Hand mache
    Ich spiele ein paar Instrumente (außer Bass) -weiss also wovon ich rede!

    Um jetzt unelegant zum eigentlichen Thema zurückzukommen:
    Wie will man mit ner kratzenden Geige nen leicht verzerrenden Hochtöner
    ausfindig machen?
    Da is mir ne cleane E-Gitarre, und sei es von ner Metalband, lieber!

    Es geht hier aber um Mitten, bei denen mir in vielen PA-systemen
    der Grundtonbereich sträflich bzw. kläglich vernachlässigt wird.
    Jetzt sagen viele, dass jeder zusätzliche Weg probleme mit sich bringt.
    (Und das glaub ich Dir auch SK)
    Auch habe ich des öfteren gelesen, dass eine kleine Lücke viel weniger
    schlimm ist, als eine Überhöhung. Was passiert, wenn man bei der Trennung eine kleine Delle einbaut, dafür aber mit einer geeigneten
    Anzahl von Wegen arbeitet, die den Rest dafür besser abdeckt?
    Die Phasenprobleme sollten dann doch auch zurückgehen?
    (Mal abgesehen vom geometrischen Aufbau)

    Anbei hab ich sowas in einem kleineren Experiment mal gemacht, wo
    ich nicht einsehen wollte mit nem 17cm Bässchen 3-Wege zu fahren...
    Das Ding hat aber so unmöglich geklungen, dass ich den TT um eine
    Lücke tiefer getrennt hab als den HT -natürlich nicht mit 18dB :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 14:12

    Aha, ein Klassik-freak...

    Die Meinung, Klang könnte man ausschließlich mit Klassik
    bewerten kommt aus dem Hifi-bereich...

    1. Wenn ein Mittenhorn plärrt, dann nicht nur bei Klassik!
    2. Wo sind die Extreme in der Klassik?
    3. Was soll man bei Klassik raushören, was bei anderen
    Musikgattungen nicht genauso hörbar ist?

    Jedem die Musik, die er mag -keine Frage.
    Oft hört es sich aber so an, als ob die anderen Arten
    "minderwertig" sind.
    Dem stelle ich mich entschieden dagegen!
    Und hört mir auf Klassik als das ultimative Bewertungsobjekt
    zu bezeichnen!


    Ich gebs auf!

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 14:12

    Aha, ein Klassik-freak...

    Die Meinung, Klang könnte man ausschließlich mit Klassik
    bewerten kommt aus dem Hifi-bereich...

    1. Wenn ein Mittenhorn plärrt, dann nicht nur bei Klassik!
    2. Wo sind die Extreme in der Klassik?
    3. Was soll man bei Klassik raushören, was bei anderen
    Musikgattungen nicht genauso hörbar ist?

    Jedem die Musik, die er mag -keine Frage.
    Oft hört es sich aber so an, als ob die anderen Arten
    "minderwertig" sind.
    Dem stelle ich mich entschieden dagegen!
    Und hört mir auf Klassik als das ultimative Bewertungsobjekt
    zu bezeichnen!


    Ich gebs auf!

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 12:56
    Zitat von "Lok1414"

    Mein Traum wäre klein, leicht, auch klassikfest :shock: Lok1414

    Was willst Du damit sagen?

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Bassti
    • 22. Dezember 2004 um 12:56
    Zitat von "Lok1414"

    Mein Traum wäre klein, leicht, auch klassikfest :shock: Lok1414

    Was willst Du damit sagen?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Bassti
    • 21. Dezember 2004 um 20:50

    Dass Resonatoren schwingen, auch wenn sie nicht mehr angeregt sind
    haben wir glaub zu genüge diskutiert.
    Dass bei reinen Hörnern halt je größer, desto guter gilt ist auch nicht mehr
    so neu.
    Es dreht sich alles um den Transport ->Kompromisse, die sonst
    keiner bräuchte, wenn sich die Dimensionen von SubHörnern in
    beherschbaren Größen bewegten.
    So ne 2x15 Shearer ist bestimmt toll, wer die schleppen will
    ist die andere Frage...

    Ergänzend möchte ich gerne Meinungen/Erfahrungen über
    Transmissionline (nein ich fang jetzt nicht von meinen an -die muss
    ich selbst erst noch ausgiebig testen ->Sauwetter :wink: )
    und evtl. andere Prinzipien hören...
    (Manchmal könnte man meinen es gibt nur BP, BR, Horn
    und Hybride davon.)

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Bassti
    • 21. Dezember 2004 um 20:33

    Hast mich glaub falsch verstanden...
    Auf die Piezos wollte ich nicht raus, sondern eher, dass eben bei so
    kompromisshörner, die möglichst tief getrennt werden immer
    das "High End :D " leidet, also obenrum 12kHz aufwärts...

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Bassti
    • 21. Dezember 2004 um 20:33

    Hast mich glaub falsch verstanden...
    Auf die Piezos wollte ich nicht raus, sondern eher, dass eben bei so
    kompromisshörner, die möglichst tief getrennt werden immer
    das "High End :D " leidet, also obenrum 12kHz aufwärts...

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