Ich nehme an, dass die Multiwav 32 bit Daten enthält. Zumindest entspricht das den USB stream.
So ist es. 24bit in den einzelwav, 32bit in den Multiwav
Ich nehme an, dass die Multiwav 32 bit Daten enthält. Zumindest entspricht das den USB stream.
So ist es. 24bit in den einzelwav, 32bit in den Multiwav
Gelöst !(?)
Ich habe mit den Dateien nichts bewusst verändert, aber:
Mir ist kürzlich der Controller einer RAID0-Platte verstorben. Nach 2 Wochen herumprobieren konnte ich die Daten wiederherstellen. Darunter auch diese.
Mir ist bisher nichts negatives durch die Datenrettung aufgefallen, daher hatte ich das bisher nicht mit dem aktuellen Problem in Verbindung gebracht. Ich könnte mir jedoch vorstellen dass bei der Neuerstellung der Daten diese Abweichung zustande kam.
Ich habe gerade eine der Aufnahmen mit den Tools von Patrick Gilles (https://sites.google.com/site/patrickmaillot/x32) zuerst in Einzel-Wav extrahiert und dann wieder gemerged.
Nun sind alle enthaltenen Dateien 4.194.272 KB groß und lassen sich kopieren!
Ich werde dan nun auch mit anderen Aufnahmen machen und heute Abend am X32 testen.
DANKE!
BTW: Die 32 Einzelwavs sind zusammen 14,9GB groß, die XLive Dateien (vor dem extrahieren und nach dem Merg) 19,9GB. Die Multiwav schluckt also einiges an zusätzlichem Speicherplatz.
Hallo!
Ich bin der genannte Freund mit dem Problem.
Ich hab leider keine X-Live-Karte, aber kannst du deinen Freund mal fragen, wie groß die Dateien genau sind (exakte Angabe in Bytes)?
Die "vollen" Dateien haben bei mir immer entweder 4.194.272 oder 4.210.923 KB. Dass es zwei "Standardgrößern" gibt wundert mich. Die kleineren scheinen sich noch kopieren zu lassen. Die anderen nicht.
Vielleicht hilft es die Karte im Pult zu formatieren, und nicht mit dem PC .
Ist nur eine Vermutung, und einen Versuch ist es wert, denke ich.
Gruß Frank
Das habe ich für heute Abend eingeplant und werde berichten.
Das Problem dürfte in Windows liegen bzw. im Explorer - Darstellung, Rundungen und div. andere Kleinigkeiten schlagen da gerne mal zu - das Ding kommt gerne mal mit seinen eigenen int. Umrechnungen und Darstellungen durcheinander.
Erster Versuch wäre, die Dinger an der "Konsole" (cmd.exe) zu kopieren, wenn's da dann geht evtl. mal einen alternativen Dateimanager (z.B. TotalCommander) installieren und damit versuchen.
TotalCommander meckert auch dass die Datei zu groß ist.
Via Konsole kommt bei den großen Dateien "Falscher Parameter"
Danke schonmal für die Lösungsansätze! Ich suche weiter.
ich hätte jetzt gedacht, dass die die 3.12er auf der Seite eingepflegt hätten, damit die nach Veröffentlichung einen einheitlichen "Legacy" stand der allerletzten 3er Version anbieten können.
Was mich aber an der neuen Version echt nervt ist, dass es immer nur noch vier 8er Inputblöcke (32 Kanäle) gibt. Ich hätte mir noch einen fünften "Aux" Block für Aux In 1-6/USB Kanalzüge gewünscht, den man frei belegen kann. So muss wieder das dämliche Aux In Remap 1-6 herhalten bei dem man die (Aux) Kanäle 7-8 nicht nutzen kann und man quasi nur den ersten Local/AES50/Card/User Block routen kann.
Ja, finde es auch schade dass man Aux 7/8 nicht remapen kann! Klar, für die meisten Anwender reichen die 38 Kanäle aber mir würde es manchmal helfen.
Mir ist nichts bekannt. Aber auch selbst WENN jemand von "B" dazu eine Aussage gemacht hätte, wäre die genauso wenig oder viel wert, wie die Ankündigung von Kemper, dass im Sommer 2019 der Editor erscheint ....nämlich NIX
Wie mir scheint warten wir beide auf die selben Veröffentlichungen.... ![]()
BTW: Bei Kemper scheint es ja tatächlich auch bald so zu sein. Vielleicht gibts ja beide Releases zusammen, dann bin ich erstmal beschäftigt ![]()
Und selbst das würde theoretisch gehen, indem man das 7. Pultsignal per directout zur stagebox schickt und dort den output auf den 32sten Input patcht - ok, dann hat man 2 wandlungen mehr, aber von der Theorie her.... Aber wie oft kommt sowas in der Praxis vor?
Alles eine Frage der Nutzungsszenarien.
Für meine Anwendungen bin ich Routingtechnisch leider ständig an Grenzen gestoßen. Manches konnte ich durch genannte Tricks lösen (Direct out an Stagebox oder Aux Out und erneut in einen Physikalischen input, "Hilfs-Channel" anlegen um AES-Quelle an Aux Out senden zu können...). So kann man manche Probleme lösen, erkauft sich das aber durch ein unübersichtlicheres Setup und/oder zusätzliche Wandlungen. Manche Probleme waren aber auch so nicht lösbar, sodass ich das Setup nicht so bauen konnte wie ich es gern gehabt hätte, zusätzliche Strippen über die Bühne legen musste oder gar auf Kanäle verzichtet habe.
Sicherlich dürften den meisten Usern die vorhandenen Routingoptionen IMMER ausreichen. Bei mir und sicherlich bei einigen anderen ist das leider nicht der Fall.
Die wird doch eh durch dich bestimmt! Du kannst die source frei wählen - nur eben auf der Oberfläche kannst du nur ungeraden + geraden Channel linken. Die physikalischen Inputs sind frei wählbar.
Ja das ist richtig. Aber im Sinne von "keep it simple" und um Fehler zu vermeiden finde ich es vorteilhaft wenn ich an der Stagebox die gleiche Reihenfolge wähle als an den Channels.
Ich formuliere es einfach anders: Wenn die Optionen kommen darf endlich ICH die Reihenfolge meiner Channels bestimmen.
Dass die 8er Blöcke nun aufgeweicht werden finde ich extremst erfreulich! Wenn es das schon immer gäbe hätte ich so manche Stunde Lebenszeit gespart. Ich hoffe dass die so konfigurierten Blöcke dann auch für Card-Out vorhanden sind.
Als nächstes würde ich auf Flexibilität beim linken von Kanälen hoffen (zumindest gerade Kanalnummer + folgender Kanal).
Das würde in Summe bedeuten die Reihenfolge der Signale an den physischen Eingängen wird durch mich bestimmt und nicht mehr von der Firmware. Verrückt!