Manche DJs kommen über Spotify auch nicht hinaus und schaffen händisch schlechtere Übergänge. Ob man das noch DJ nennen sollte ist was anderes ![]()
Und für die Privatfeier reicht das gewollte meist locker aus.
Manche DJs kommen über Spotify auch nicht hinaus und schaffen händisch schlechtere Übergänge. Ob man das noch DJ nennen sollte ist was anderes ![]()
Und für die Privatfeier reicht das gewollte meist locker aus.
Dann wäre das wenigsten dokumentiert
Auch Art.17GG (Petitionsrecht) erlaubt dies. Auch hier muss es dokumentiert und schriftlich beantwortet werden - um zwar für jede einzelne eingegange Petition einer Bürger oder Bürgers!Die Verhandlung im Bundestag erfolgt erst bei größerer Stimmanzahl.
Mag zahnloser sein als direkt bei der Exekutive mit der Option zur Judikative, aber dafür kommt es direkt bei der Legislative an. Also eigentlich wäre das zum Vorschlag kein oder sondern ein und.
Auf der anderen Seite frage ich mich warum man überhaupt wählen darf wenn man das Land freiwillig verlassen hat und einen die Politik dementsprechend nicht mehr betrifft?
Weil man dadurch meistens seinen Pass nicht abgibt und daher noch ziemlich mit dem Land und seinen Entwicklungen verbunden ist! Das können auch frühere bestehende Anrechte sein (unsere lieben Rentner im Ausland). Außerdem gibt es auch etliche Gründe warum man einen zeitweisen Aufenthalt im Ausland, ggf. beruflich bedingt hat. Nicht immer ist dies von Dauer und dann ist man eben doch wieder sehr an Land gekoppelt. Und man kann auch saisonweise wieder in Deutschland arbeiten oder auch nur auf Familienbesuch sein, man nimmt doch an vielen Dingen teil.
Ich hab die Tage auch kurz gestutzt, aber mit kurzem Nachdenken gibt es gute Gründe für das Wahlrecht im Ausland. Da würde ich eher die Frage stellen, warum Kandidierende mit Wohnsitz im Ausland sich für Staatsämter und Parlamente bewerben - da ist ja manche Sportliga strickter.
Und warum sollte einem die Politik nicht mehr betreffen? Ich bin jetzt auch kein Amerikaner oder Chinese werden aber durch deren Entscheidungen auch beeinflusst - nicht das ich dort das Wahlrecht fordere (wobei "Wahl"...), aber das Gedankenspiel zeigt doch die Auswirkungen.
Also Lisa ist kein Einzelfall, alleine aus dem direkten Umkreis fällt mir schon ein Auslandsdeutscher ein, bei dem die Unterlagen diesen Freitag eintrafen... Und das war noch eines der reichen Induatrieländer mit (theoretisch) funktionierendem Postwesen.
Jedenfalls wären einige Fristanpassungen und Reformen doch ganz hilfreich (man könnte durchaus anonyme Verfahren für fristgerecht vor dem Wahltag abgeschickte Briefwähler entwickeln). Ich fürchte allerdings, dass sich eine neue Regierung damit nicht mal befassen wird.
Wie eingangs schon gesagt: Was ist gute Qualität für Dich? Ist das nur "hell" (und stirbt vielleicht nicht direkt in den ersten Monaten)?
Und welches Hell - das Hell was in Summe aus dem Ding raus kommt oder das Hell was an einem Punkt der bestrahlten Fläche ist? Zwei komplett unterschiedliche Dinge. Oder Hell/Euro? What the hell...
Ein Boxenflansch ist zwar dran, die Zulieferindustrie übt sich in dieser Gewichtsklasse beim Thema Stative und Distanzstangen aber in vornehmer Zurückhaltung...
Ein gängiger Traverse auf Boxenflansch Adapter ermöglicht ganz neue Spielräume und wenn man das noch mit Knickelementen kombiniert...
Das Protokoll muss nicht aus dem Gerät rauspurzeln, umgekehrt ist ein Gerätespeicher ohne Unterschrift auch nicht viel wert (unabhängig ob das nicht beweissicherer oder fälschungsärmer ist).
Ob das Ding reicht? Tipp: Hängt von Deinen RCDs ab. Du musst Auslösezeiten und Fehlerströme mit dem passenden Messverfahren ermitteln... Mit Gut/Schlecht-Anzeige ist es nicht getan.
Da ein guter Installationstester alles drin hat, sehe ich wenig Grund für ein extra Gerät.
Und beim Auffrischen gleich mal die Prüffristen angucken, denn ohne Plan was, wann, wie zu messen ist, braucht es gar kein Gerät.
Dafür sehen die ersten Antworten zu ehrlich aus. Es fehlt vielleicht die Option: Wenn mich der Locationbetreiber dazu auffordert oder die Ergebnisse sehen will.
Was sagt mir aber wie hell die Lampe kann? Die summarische Wattanzahl der LEDs oder der Gesamtanschlusswert? Diese Werte sind manchmal sehr ähnlich, manchmal aber sehr unterschiedlich.
Nichts davon. Meistens stimmen die Werte schon nicht wirklich (Gesamtanachlusswerte werden eher selten erreicht), den gleichen Chip kann man meistens nach dem Hersteller sogar mit unterschiedlichem Strom und in Folge Leistung betreiben: Je nachdem wie das Thermomanagement umgesetzt wird. (Da kann ein 5W Chip auch mir 15W laufen). Was die Treiber im inneren liefern?!
Geh' davon aus, dass Marketing und Käuferlaune hohe Wattzahlen pro(v/d)uziert. Eine helle Lampe die den Hitzetod stirbt ist eben irgendwie auch..dunkel.
Und welche Farben sind dir wichtig? Brauchst Du nur knallige Grundfarben oder eben auch ein anständiges amber, weiß, etc.? Auch Optik danach kann viel fressen oder rausholen.
Abstrahlwinkel - der muss zu deinem Zweck passen. Und das macht enorm viel aus.
Finally, Helligkeit und Farbempfinden - Lux-Werte folgen dem auch nicht und taugen daher nur im Vergleich einer Wellenlänge/Mischfarbe. Da bleibt das geilste, helle Blau mal gerne eine Zehnerpotenz hinter seinen Farbkollegen. Interpretieren muss man Zahlen halt auch können.
Daher zählt persönliche Bemusterung, wenn der Hersteller sinnvolle Daten zur Verfügung stellt (Helligkeitsverteilung, Spektralkurve, etc.) kann man anfangen auf dem Papier zu vergleichen.
Über den Daumen kann natürlich von nix, nix kommen - da wird man mit Leistung pro Emitterfarbe wie beschrieben einen Anfangspunkt haben.
Hinterfragen wir wie immer mal die Medienmeldungen:
War es ein Wirbelsturm? Oder "nur" etwas Windhosenartiges bzw. etwas mehr Wind weil das Sturmsystem für mehr Wind sorgt? Nach einem Wirbelsturm Volltreffer sieht es nicht aus und danch würde dort kein Programm fortgesetzt werden können. Auch Thailand kennt Wettervorhersagen und ein Wirbelsturm entsteht nun selten ohne Tage Vorlauf. Natürlich kann man das auch ignorieren, wenn es einem Veranstalter, Sponsor oder Politiker wichtiger ist. Lokales, schwer vorhersagbares Ereignis und etwas zuviel Wind? Mhm, das werden wir bei uns auch noch häufiger sehen...
Die Konstruktion ist nach dem ersten Blick nicht für die Lasten oder Zusätze ausgelegt - optimistisch gesagt bietet sie auch kaum Windangriffsfläche..
Ich habe bei lokalen Festen selbst in Ländern mit niedrigen BIP schon erstaunt LED-Flächen gesehen: Offenbar ist Asia-Neuware oder Gebrauchtware günstig genug verfügbar und die Nutzung von LED-Wänden dort nicht einer der letzten Dinge der VT-Evolutionsstufe - da Physik weltweit und für alle gilt mit entsprechenden Folgen.
Ein übliches Schlagwort dagegen heißt: Selbstwirksamkeit. Tue also Dinge im Kleinen für Dich oder andere statt alle unlösbaren Probleme anzustarren.
Das können auch Dinge wie Teilnahme oder Unterstützung von Demos sein, das lokale Mund-aufmachen, etc.
Nun gibt es aber auch Dinge die einem Techniker näher liegen (ich unterschlage dir Technikerinnen hier nicht, da habe ich niemanden vor Augen und hoffe sie machen es besser ![]()
Boykottiere schlechte Dinge. Der Büroartikelvertrieb oder Milchmann supportet demokratie-fragwürdige Dinge? Nicht mit mir! Statt mich jedesmal über einen Arsch zu ärgern, freue ich mich im Regal und denke mir "von mir bekommst du keinen Cent" und das tut gut. Dsd gilt auch für Medien. Einige Zeitungen waren mal ein Garant für Qualität, aber d.h. nicht das sie es heute noch sind. Früher brauchbar für konträre Positionen und zum Abgleich, eigene Meinungsbildung, heute Drecksschleuder. - Cut. Nicht nachtrauern oder verharren, ignorieren (und alle paar Monate mal sehen was dort passiert). Ein Medienhaus das ignoriert und ausblendet(!) das hundertausende Menschen im Heimatland auf der Straße friedlich demonstrieren - kann mich sicher NICHT ansatzweise über aktuelle Dinge informieren. Brauch ich nicht. Ein Kontaktformular der ÖR kann man gerne ausfüllen, auch da hilft Feedback und Protest - und auch wenn es Vetternwirtschaft hat, so braucht es hier Rückmeldung der Bürger aus dem heutigen Jahrhundert.
Sucht Euch Gruppen oder News aus der Zivilgesellschaft. Auch hier nicht den ganzen Tag den Blick auf die schlechten Dinge haben sondern bewusst konsumieren. Ein Techniker sollte sich nicht nur zwischen Layer 8-0 auskennen, sondern auch bei Netzpolitik. Warum? Weil es uns betrifft.
Es gibt ein Essay von Bruce Schneier "refuse to be terrorized" und das lässt sich übertragen. Wer es humorvoller mag, für den war das Kanguruh bei Lanz.
Kommen wir weiter: Soziale Netzwerke. Ey der Anfangshype ist durch und nun hängen alle wie drogenabhängig davor. Ein FOH ohne wischende Gesten bei FB,Tiktok, Snap & Co?! Man möchte ausrufen: wäre es nur Tinder. Vielleicht wäre die Illusion klarer. Nehmt einen Blick bei Mastodon. Es wird wohltuend auffallen was wir verkauft haben - und legt das Handy zur Seite bevor ihr in der neuen Bubble wieder zuviel Schlechtes, Aktionismus, etc. lest.
Wir sind die Frontlinie der Techniknutzung, können komplexe Timecodeshows, Audionetzwerke latezfrei übertragen... Aber ein freier Messenger?! Eine Produktion ohne WA? Warum muss das so sein?
Nein, viele Techniker bekommen feuchte Augen beim nächsten Siliziumstück aus Silicon Valley niemand hinterfragt etwas, sondern reiht sich ein.
Letzter Punkt: Kehrt vor der Haustür, kümmert Euch um Familie und Freunde, auch dort sind menschliche Beziehungen wichtig und dort hilft die Waage im Lot auch gegen viel. Und hätte das für manchen Diktatorensohn oder Terrorführer gegolten - wer weiß.
Ich mag nicht ssgen, dass der schmale Grad zwischen Boykott, Ignorieren und Einbringen, verändern hilft. Aber wir haben alle ein paar kleine Stücke für uns in der Hand. Und wer weiß: vielleicht machen ein paar davon doch was?
Ein dummer CEO oder Präsitent hört nicht auf dich, du kannst ihn vielleicht zufällig auf Social Media provozieren. Aber wenn du seine Dinge nicht kaufst...
Jedes große Reich, jede große Firma ist untergegangen (und da können sich auch unter 30Jährige dran erinnern) und so werden es auch die nächsten tun. Ob es Zivilisation und Menschlichkeit tun...
Kopf hoch & Babyschritte!
Wenn in einer Sporthalle ein Konzert stattfinden soll, dann sind die Bedingungen i.d.R. doch eh suboptimal. Die Akkustik, die Klimatisierung/Lüftung, der Boden, das Ambiente....das geht auch bei solchen Locations / Städten schief, bei denen die Sporthalle als Konzertsaal genutzt wird und ist eher bei Mehrzweckhallen (wo man das Szenario ab Bau bedacht hat) besser.
Ich glaune unser Freund muss/will/kann/soll eher mit wenig Budget was umsetzen. Das ist ein Dorf/Musikfest - da sind die Erfolgskriterien andere und die PA kommt erst nach der Getränke- und Essensversorgung. Auch wenn es den Gästen auffällt und manche nicht wiederkehren, wenn der Sound mies ist.
Es hilft vermutlich sich passende Dinge zuzumieten, einen Sponsor extra zu gewinnen oder es bewusst eine Spur "kleiner" zu halten.
Ok danke, aber da mein Aufgabenbereich aktuell anderweitig ist, bin ich nicht allwissend und möchte mich damit auseinander setzen und mich damit arrangieren.
Gerade dann hilft, auch wenn es noch nicht die Prüfbefähigung einer Efk vermittelt, ein passender Kurs oder Wiederholungsunterweisung, bei der sich Detailfragen klären lassen. Das kann günstig helfen zu sehen, wieviel Zeit Du für Deine Qualifikation einplanen solltest.
Wenn Du Selbstständig bist, solltest Du alleine rechtlich schon sehen jemand Verantwortliches dazuzuholen bzw. die Qualifikation nachzuholen. Bist Du angestellt und sollst den Bereich machen, lass Dich erst recht qualifizieren. Das ist gut argumentierbar (weil irgendwann günstiger als extern). Bedenke das Du plötzlich auch selber in die Schusslinie geraten kannst (auch wenn bei fehlender Quali auch der Auftraggeber dran ist) und Du die Geräte frei gibst. Da man im Allgemeinen als Prüfer keine Lorbeeren, Grammys, Oskars, Lolas oder Likes verdient... gibt es wenig Grund sich zu etwas drängen zu lassen, wo man sich nicht sicher fühlt
Will sagen es gibt wenig zu gewinnen aber viel zu verlieren. Auch wenn mäßig geprüft besser als nicht geprüft ist, solange man sich danach nicht in falscher Sicherheit wiegt.
Ansonsten verrät die Anleitung / Norm, wie man Prüfabläufe definiert, wann die geringe Prüfspannung eingesetzt werden kann etc.
Leute, in meinem alten Beruf hatte ich wirklich keinen Spaß mehr und habe mich (leider viel zu spät) dazu entschieden, in der Veranstaltungsbranche Fuß zu fassen.
Das geht auch ohne das man der nächste selbstständige Garagenverleih wird. Und irgendwann braucht man Personal und das macht alles nicht einfacher (rechtlich und menschlich). Du wirst also irgendwann mehr von Dingen tun, die keinen Spaß machen anstatt auf Produktion zu werkeln. Und wenn ich mir manche Azubis anschaue: Wir brauchen nicht noch Leute die nur "Ton ist geil, ich kann das schon und will nur mischen - mit der Abschlussprüfung stelle man mir mein Pult hin" als Einstellung haben.
Du musst jetzt nicht in die nächste Ausbeuterfirma gehen, aber manche coole Sachen und Kolleginnen und Kollegen trifft man erst woanders und für manche guten Jobs wirst Du nicht mal die Ausschreibung mitbekommen.
Will sagen: Überleg' Dir WAS Dir bei uns in der Branche Spaß macht, welche Nische sich anbietet oder wo man Teamplayer wird und ggf. eingestiegen werden kann. Die Zeiten sind jetzt nicht total schlecht. (Aber der Weg zum Zeitvertreib und Geldverdienen geht nicht mehr so mit "ich find Musik toll und reise mal wo mit und dann werde ich schon Kontakte finden und glücklich Musik machen". Das ist eher: naja, irgendwann musste ich das mit Netzwerk und den Unterschied von Layer2 zu 3 mal drauf schaffen - das ist zwar nicht was ich wollte, aber da gabs keinen und sie brauchten wen.
Work-Life-Hobby-Balance in der Selbstständigkeit..
Ich bin jetzt nicht so der Messtechniker und soweit ich gelesen habe, kann man das DMX-Signal sowie nur mit einem Oszilloskop richtig messen, aber was kann ich mit einem normalen Spannungsprüfer am Empänger messen? Zumindest mal die Polarität, oder?
Oszi oder einen richtigen DMX-Tester (die interpretieren Dir auch gleich die Einhaltung der Norm, was du mit dem Oszi selber machen müsstest). Mit dem kleinen Lötadapter mit zwei LEDs zwischen den Pins kann man aber auch schon viel erkennen (ob symmetrisch oder nicht. Und bei extremen Kanalwerten ggf. auch etwas an der Helligkeit. Anleitung gibts im Netz.
Das Produkt spielt jetzt schon nicht vernüftig und zuverlässig...
Nicht zu vergessen: Signalquelle. Raum. Köpfchen und Randbedingungen beim Aufbau der Lautsprecher. Ansonsten sollten weder DSP noch Verstärker einen (negativ) erkennbaren Einfluss haben. Wenn doch, erfüllen sie ihren Zweck nicht oder die bedienende Person war nicht fähig sie zu benutzen. Das ist meistens der Fall.
Mit Verstand und Gehör kann man auch aus schlechtem Material noch etwas herausholen, ohne das auch mit dem besten Material nix. Kommt aber Fachkenntnis mit gutem Material zusammen, dann geht (gerade in allen Grenzbereichen) noch viel mehr.
Ansonsten hat der DSP eher mehr Einfluss, weil man dort mehr verkurbeln kann, das heißt aber nicht, dass dies das wichtigere Produkt ist oder diesem zwingend mehr Budget einzuräumen ist.
Man bedenke vor allem, dass alle Aussagen über: Der billige Grauimport spielt doch sooo toll vor allem zwei Aspekte hat: Meistenst gibt niemand zu Scheiße gekauft zu haben. Also lobt man auch mäßige bis schlechte Sachen. Vergebe ich beim Test Noten auch auf Preis/Leistung kann ich auch alles beliebig verschieben.
Und weil Produkt/Charge A gut war, kann Charge B Müll sein. Diese Konsistenz auch über längere Zeiträume herzustellen kostet meistens nämlich ne Ecke. (LEDs oder andere Chips selektiert auf 1Bin z.B...)
Und man braucht Detailkenntnisse... Beispiel ais der Lichtwelt: Die Lampen stecken häufig im gleichen Aludruckguss eines Zulieferers und werden als "baugleich zu xy" angepriesen. Vielleicht tun sie das gleiche und sogar der Emitter ist identisch. Hersteller A drückt Kosten, Hersteller B will aber das bessere Netzteil (an dem sonst die Lampen sterben) und schickt die Neutrik-Buchsen lieber selber dem Hersteller weil der in der Heimat gar keine Originale bekommt.
Was sich für Dich lohnt, musst Du am Ende anhand Deiner Nutzung herausfinden. Für Liebhaberei und Besitzen-wollen-Syndrom wird es gerne gekauft. Rechnet man nach, lohnt sich Zumietung. Warum sollten Kapitalstarke Firmen mit hunderten Aufträge sonst bei Dry-Hire-Buden zumieten und am Ende verdienen alle noch was dran?!? Da deckt man nicht nur ein paar Prozent Spitzenauslastung mit ab und garantiert haben sich penible Leute durchgerechnet ob sich Kauf oder Leasing nicht lohnen würde...
Mal probiert, dass am Pult wechselnde Werte ausgegeben werden, nicht dass der Sender nur bei neuen DMX-Werten refresht. Ansonstem dürfte 16h Nutzungsdauer wohl die Gesamtlebensdauer sein und wenn dir schon 3x zurückgeschickt wurden.. ![]()
Ansonsten mal dem Inverkehrbringer fragen.
Und natürlich kann man auch bei DMX inkompatible Dinge bauen - nämlich wenn man die DMX-Werte nicht nach Norm sendet, es funktioniert halt in 99,9% in der Praxis trotzdem.
Grundsätzlich war der Testaufbau: Pult-Kabel-Lampe sinnvoll, denn wenn das geht, scheiden etliche Bedienfehler schon mal aus.
Das dürfte schon eher günstig sein. Was kostet eine Arbeitsstunde und was will man da viel unterbieten. Nimm die 2-3 gänigen Anbieter und vergleiche einfach aktuelle Angebote. Für unter hundert Euro würde ich nix erwarten, mittlere dreistellige Beträge dürften meistens eher der Fall sein.
Wichtiger ist, ob die Leistungen stimmen. Denn sobald Material im Spiel ist, reichen die einfachen Haftpflichtsachen oft nicht mehr.
Oder weil man als VTler mittlerweile auch gerne mal Mobilfunkzugänge als Backup-Streaming-Lösung legt!
Oder als Hauptdings, weil die Hauszugänge nicht perfomant sind, von Hotels zu altertümlichen Preisen angeboten werden (ne müssen wir schalten lassen, die 10mbit kosten dann einige hundert Euro, da kommt extra ein Telekomtechniker raus) oder die Haus-IT das nicht hinbekommt (wie Ports schalten? macht die IT aus Indien nach Auftrag, dauert min 24h bis das Formular durch ist und dann bis es jemand macht. Und eigentlich will das in D niemand freigeben...)
Kann man damit nur Artikel verwalten oder auch Angebote und Co erstellen
Angebote und Rechnungen ja, e-Rechnung wohl kaum...