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  1. PA-Forum
  2. Christian S.

Beiträge von Christian S.

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • Christian S.
    • 25. September 2024 um 11:43

    De Beiträge sind reine Notwehr! Der Zugriff scheint ja schneller zu gehen, wenn man postet oder editiert und man regelmäßig Ping-Nachrichten schreibt, damit die Fehlersuche erleichtert wird. ^^

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 24. September 2024 um 14:48

    An Mailadressenhygiene und Wegwerfadressen dafür mangelt es nicht ;) Und hier glaubte der Anbieter auch einen davon schon zu kennen - die zweite Domain ging dann aber schon*finger

    Also: Genützt hat's nichts und wer weiß ob es nach dem Test nicht wieder runterfliegt. frech*

    (Nein, niemals alte Mails löschen - vielleicht braucht man die ja nochmal zum Geldverdienen oder um Firmen im richtigen Moment demonstrativ den Rücken zu kehren!)

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 24. September 2024 um 11:46

    Für diese Softwareversion ist ein kostenlose MyBlubbiD nötig, registrieren sie schnell und einfach in nur zwei Schritten... Naa gut. Es geht mit eher minimalen Daten, Bestätigungsmail kommt direkt: Account wurde erfolgreich aktiviert.

    Alle weiteren Login auf Homepage oder Softwarestartversuche: Bitte prüfen sie Mail und Kennwort.

    Zweite Mail, andere Server, Kennwortrücksetzung, etc. das gleiche Spiel.

    Wenn man Digitalisierung nicht kann, sollte man es vielleicht lieber wie vorher lassen! Oder wenigstens alte Softwareversionen ohne so einen Kram noch anbieten. Was hat die Firma gewonnen?! Sie haben jetzt ganz geil eine Mailadresse gesammelt, aber auch direkt einen unzufriedenen Kunden weil ein simoler, unnötiger Prozess nicht läuft. Glaube ich daran, dass ich irgendwann die Bezahlversion des Viewers/Software kaufen werde?

    Überhaupt diese ständige Mailregistrierung - ich habe da schon generische Wegwerfmailadressen mit simplen Passwörtern, damit man auf Produktion an wichtige Dinge ohne fünf Umwege kommt.

    Update: Gelöst. Man soll mindestens ein Sonderzeichen verwenden, aber offenbar kann das System mit so gut wie keinem davon um. Wie schlecht gemacht ist das bitte? Vor allem wenn es eine Eingabeprüfung dafür gibt, die aber offenbar nicht anspringt - also sich freut das eines da ist welches nicht verarbeitet werden kann...

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Christian S.
    • 23. September 2024 um 11:32

    Tja, welche Decke hat denn dieser Raum? Beton? Wellblech, Holz?

    "Eigentlich" sollte jede Decke mal eben locker 40kg aushalten, zumal wenn die Last auch noch derart brav verteilt wird. Wenn ich sehe wie irgendwelche Lampen, Lichtleisten, Kabelrinnen etc. angebracht werden, dann hätte ich in allen Szenarien immer am wenigsten Sorgen, dass mir VT-Sachen auf den Kopf fallen.

    Trotzdem sollte man kurz überlegen: Was wurde bereits alles mit der Begründung nachträglich im Raum eingebracht? Irgendwann ist eben doch Schluss und je nach Alter und Material der Decke... Wenn das Ding wegen 40kg nachgibt, dann sind auf jeden Fall ganz andere Probleme da. Aber selbst überwachte Bauwerke kollabieren ja mal...

    Eine Grenze ist mir so nicht bekannt, aber es wäre spannend zu wissen, ob es im Hochbau nicht irgendwelche Standartlastfälle gibt - so wie es ja auch zulässige Flächenbelastungen für Geschosse gibt.

    Das Alurohr ist vermutlich eher weich im Gegensatz zum Rest. Kurz nachdenken darf man, dass bei 3-4 Punkten mit festen Schellen man ein statisch unbestimmtes System baut und da passieren schnell Dinge bei den der Verstand leicht getäuscht ist - nimmt dann das Rohr plötzlich Deckenlasten auf oder gibt es welche in die Decke ab? Wenn ein paar Zentimeter Spielraum in der Höhe sind, kann man nochmal über die Art der Aufhängung nachdenken.

    Bei LED-Pars und dem Gewicht ist es egal, ansonsten finde ich es gerade bei Rohr immer nett, kurz eine Biegelinie zu überschlagen: Einfach weil es netter aussieht wenn man die Durchbiegung minimiert oder man die Deckenpunkte so gleich an sinnvolle Stellen setzen kann.

    Und erfahrungsgemäß kommt eher mal was dazu oder man freut sich über solche Hängemöglichkeiten. Wenn sich irgendwie die Möglichkeit ergibt, da Nachweise über die Tragfähigkeit zu bekommen, würde ich das nutzen. Das da mal noch Lautsprecher, Heads Deko, Beamer dran wollen, ist nicht ausgeschlossen ;)

  • USV für PA Festinstallationen

    • Christian S.
    • 19. September 2024 um 21:50

    Naja Marian ist ja eh schon gebeutelt und etliche vermutlich besseren oder sinnvollen Lösungen scheiden aus oder sind schwerer zu realisieren.

    Ich sehe das daher pragmatisch so: Jede Form von Lautsprecher die bei Netzausfall läuft ist sicher besser als keine. Und wenn es dazu ein tragbares Geschäftsmodell gibt, sollte er es umsetzen ;)

    Zur Auslegung war mein Verweis die technischen Infos von D&B die sind gut zugänglich: Da finden sich die Leistungsfaktoren (Im Betrieb nahe eins, im Standby und Leerlauf gehen die runter) Dann finden sich niedrige zweistelle Leistungswerte für Standby, Leerlauf um die 120w und auch die Werte für verschiedene Pegel je nach Impedanz.

    Und ein Anruf wird garantiert auch herausbringen, welche USVen sich bereits bewährt haben - das wird garantiert schon vorgekommen sein... Sind nicht die D80 sogar für diesen Bereich etwas weiter zertifiziert?!

    Ansonsten puffern die Netzteile ja auch Peaks schon ab und so manch IT Server oder Rechner hat ja auch schnell wechselnde Leistungsanforderungen. Will sagen: Eine potente Marken USV rein, die ab und an warten und es ist schon mal viel gewonnen.

    Eine gute USV kostet halt, aber das hat die vorhandene Ausstattung auch - und alle anderen Maßnahmen werden auch nicht unbedingt billiger. Wahlweise USV zumieten ;)

    Wenn man dann noch die gepufferten Bereiche reduziert und nur 1-2 Endstufen betreiben muss, sollte sich das in Grenzen halten. Vielleicht lohnt der Ansatz zuerst: Welche Lautsprecherkombi ist denn für Durchsagen die geeignete? Das lässt sich schnell testen und bringt viel für die Planung.

    Wahlweise überlegen wie schnell die Umschaltung erfolgen muss? Muss es Online-USV sein, geht auch eine die direkt zuschaltet oder lässt man sogar mehr zu: Bis die D20 bootet braucht es schon einige Sekunden (aber deutlich weniger als die meisten Pulte).

    Was passiert in dem Fall sonst noch mit dem Saal und welche weiteren Alarme für Ernstfälle gibt es? Will sagen: Vielleicht sind 20-30s sogar vertretbar (weil es nicht ganz dunkel wird und für Feuer und Co. Alarme da sind) und die braucht eh jemand für die Entscheidung.Wenn man also nur geordnet informieren will, dann gibt es vielleicht auch weitere Varianten.

    Wenn sich aber der ganze Ernstfall darauf stützt, dann ist jede Sekunde wichtig - aber dann sind wir uns wohl einig, dass die Veranstaltungstechnik da nicht das richtige Werkzeug ist.

  • Suche stabilen Presenter – Super Cuelight zu teuer

    • Christian S.
    • 18. September 2024 um 08:08

    Es gibt halt nicht viel in der Liga dazwischen. Ehrlich gesagt machen die kleinen aber auch nicht viel Stress und wenn sie nicht gehen, hat das meistens weniger mit der HF-Umgebung als schlicht mit Reichweite/Dämpfung zu tun.

    Also bleibt: Logitech Spotlight, die Basics gehen auch ohne Treiber auf Kundenrechnern, der schafft schon mehr als die kleinen 400er und 20m waren da immer zuverlässig. Und wer mehr braucht oder zwei Rechner parallel braucht halt das richtige Gerät - also DSAN, Microcue, Cuelight. Fertig.

    1-2m USB Verlängerungskabel kaufen und den Empfänger in Sicht bringen.

    USB-Cat-Extender kaufen und ab zur Bühne damit.

  • USV für PA Festinstallationen

    • Christian S.
    • 17. September 2024 um 19:41

    Zu den Endstufen gibt es ja ein paar Daten, was Stromaufnahme und Einschaltströme angeht. Das würde ich ggf. mit ein paar groben Messungen für das Havarieszenario nehmen und in Kontakt mit dem technischen Vertrieb, z.B. Schneider gehen - die haben USV von klein bis groß und die liefen bislang in meiner VA-Welt ganz ordentlich.

    Am Ende sind die weiteren Details wie Ansteuerung, Anbindung, on/off oftmals kniffliger als die Auslegung. Und natürlich Abwärme und ggf. Brandlasten durch die USV.

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • Christian S.
    • 16. September 2024 um 13:23
    Zitat von audiobo

    M6 kann man direkt in eine Superclamp schrauben, auf der anderen Seite dann mit Adapter auf 3/8".

    Haben die Superclamps nicht M5 und 1/4 als Gewinde? Oder hast Du die anderen zwei freien Löcher mit M6 getunt?

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • Christian S.
    • 15. September 2024 um 18:59
    Zitat von zegi

    Da hast du nicht zufällig ein Bild von?

    Nee, nicht im Einsatz. Das soll ja wenig zu sehen sein und ist daher schwer zu fotografieren ;)

    Dachte da an sowas, aber das ist fast schon zu massiv;

    Typ 50 SV III

    Aber wenn man sich auf der Seite umguckt, dann findet man auch dort kleinere Modelle und auch welche mit verstellbarem Kugelgelenk.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • Christian S.
    • 15. September 2024 um 12:22

    Beinaller Euphorie bleibt natürlich auch abzuwarten, wie sich die Hardware (-und Software)qualität schlägt. Auch die Bedienbarkeit und Integration in Software und Pulte ist nicht ganz unwichtig. Genau deswegen sind ja einige Anwender abgewandert.

    Und wenn mir so eine Höheneinheit mit allem die Grätsche macht, dann hat sich ganz viel von den Features erledigt. Also macht ein weiteres Empfangssystem auf der Produktion irgendwie Sinn und sollte man vielleicht preislich im Hinterkopf haben.

    Die Vorteile von WAMS, den multifunktionalen Bodypacks und der Kompaktheit mindert das alles natürlich nicht, sondern bleiben bestehen!

    Trotzdem muss etwas vom Spektrum nutzbar da sein...

  • XLR abwinkeln für Chorabnahme ab Decke

    • Christian S.
    • 14. September 2024 um 21:35

    Das Kabel oder Stahlseil einfach als Schlaufe zurück zum gewünschten Schwerpunkt, so dass der gewünschte Winkel sich einstellt und genügend Isoband nutzen...

    Schöner und weniger bastelig ist natürlich immer mit Stahlseil und richtiger Halterung. So ein kleiner Reutlinger mit 5-15m Seil kostet nun wirklich nicht die Welt.

  • Video von vier Raumen auf gegenseitige Bildschirme

    • Christian S.
    • 14. September 2024 um 16:43

    Ws soll denn das für eine VA sein und ist irgendwas an Material vorhanden? Kameras? Rechner? Kabel? Wie lassen sich die Räume erreichen - können da SDI/Cat-Kabel gezogen werden oder gibt es bestehende Infrastruktur im Zugriff? Soll nur gegenseitiges Kamerabild gezeigt werden oder auch ne Präsentation?

    Die Aufgabe kann von-bis gelöst werden. Ich würde da am einfachsten nur SDI zur Übertragung ziehen und ein PiP auf 'nem geeigneten Videomischer bauen. Aber dafür sollte man das mal gemacht haben und die Geräte im Zugriff haben. Bei sinnvollem Netzwerk kann man auch per SRT/NDI/etc. verbinden.

    Ohne Geld und viel Ahnung einfach eine Videokonferenzsoftware des geringsten Misstrauens nehmen, vier Laptops und sofern etwas an besseren Webcams/Kameras vorhanden ist, diese nutzen. Ausgang groß auf Bildschirm oder Beamer, fertig.

  • Hochwertige DJ-PA

    • Christian S.
    • 12. September 2024 um 16:45

    De genannte Liste dürfte in neu vermutlich jeweils locker am Budget scheitern, auch wenn man mit allen wirklich glücklich werden kann. Aber dazwischen gibt es auch noch viel - sowohl andere Marken als auch andere Produktreihen und Kombis:

    Y10 muss man z.B. nicht zwingend mit B6 kombinieren.

    Mir fehlt noch: Welche Fläche und Gästeanzahl soll denn erreicht werden?

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 12. September 2024 um 15:02

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in diesem Fall ein erhöhter Aufwand zur Sicherstellung eines normalen / guten Ergebnisses nötig wird. Da die Musik nicht an der Position der Zuschauenden gehört werden kann, sind zusätzliche technische Mittel und ggf. eine weitere Person nötig.

    Weiterhin weisen wir daraufhin, dass in diesem Fall mehr Zeit für den Wechsel im Programm vorzusehen ist.

  • Partyband Rider PA Angaben

    • Christian S.
    • 12. September 2024 um 09:23

    Die Besetzung und Instrumentierung sollte hervorgehen - daran und an der Art der Veranstaltung sollte eine Firma schon das richtige stellen können. Und sonst geht es eh schief.

    Ansonsten ein aktuelles Datum damit man den Rider ernst nimmt und mindestens eine Telefonnummer. Und wenn Ihr Euch nicht sicher seid, schreibt: "Ruft uns wegen der PA-Auswahl einfach an!"

    Das dürfte sehr helfen. Erfolgt das vorab nicht, würde ich hellhörig werden und umgekehrt den Kontakt suchen.

    Habt Ihr mit Systemen gute Erfahrunge gemacht, könnt Ihr diese als Beispiel angeben (am besten auch in Verbindung mit Raumgröße oder Gästezahl). Dadurch lassen sich die wichtigsten Faktoren ganz gut abschätzen und man weiß grob wo/wie Ihr sonst unterwegs seit.

    Alles andere an Definitionen füllt nur viele Seiten, ist praktisch schwer umzusetzen und trotzdem Grund für beliebige Diskussionen....

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 12. September 2024 um 08:26
    Zitat von yamaha4711

    Allerdings bitte nicht vergessen, dass die Parkbuchten eben nicht größer geworden sind (eher das Gegenteil), die Blechkisten aber schon gewachsen sind

    Das würde ich nicht bestätigen: In einer mit bekannten Tiefgarage, die zwar nicht üppig bemessen war, hat man vor einiger Zeit aus 3 Parkplätze 2 gemacht. Überall. Nun gibt es zwar viel nutzlosen Platz drumherum aber keine freien Stellplätze mehr. Und wofür? Nur weil parken ebenfalls nicht mehr zu den Grundfertigkeiten gehört? Hey 1/3 weniger Platz muss eigentlich auch 1/3 mehr Gebühren bedeuten.

    Neue Straßenlängsparkbuchten werden auch eher großzügig angelegt (aber bitte so, dass nicht ein zweites Auto dazu passt oder wenn doch, garantiert mit Blechkontakt).

    Bei Wora haben sie ja noch versucht die Parkbucht zu nutzen... In nicht nur einem Parkhaus auch erlebt, dass das Geschoss einfach irgendwo in Fahrtrichtung gestellt wird. Am besten so, dass damit gleich 5 Parkplätze echt Probleme beim Ausparken bekommen oder leere Parkplätze nicht mehr nutzbar sind. Der Gipfel der Arrgoganz, Unfähigkeit und Egoismus.

    Warum man beim Autopreis nicht die garantiert vorhandene Einparkhilfe nutzt (kostet doch auch nur 2-5 Tankfüllungen mehr) - das Auto könnte es vermutlich besser. Okay, ein nennenswerter Teil der Fahrer sind eh Rentner die besser gar kein Fahrzeug außer dem Rollator mehr führen sollten.

    Eine vernünftige Begründung warum es solche Karren braucht, ist mir eh schleierhaft. Aber dann doch gerne wie in jedem Yachthafen:

    Kleine Box: Kleines Geld, Große Box: mehr Kohle, breiter Katamaran: Aufpreis als Faktor 1,5-2. Da funktioniert der Marktmechanismus irgendwie etwas besser.

  • was ist ein guter Monitorsound?

    • Christian S.
    • 11. September 2024 um 14:34

    Naja meistens muss man sich Lob doch erarbeiten, es gibt keinen Grund das geschenkt zu bekommen. Und hierzulande gilt defnitiv noch oft: nicht gemeckert ist gelobt genug.

    Natürlich ist es hinterher egal, aber ein Musiker der erst hinterher den Mund aufmacht, dürfte zumindest dieser Teil von Professionalität und Besser-Haben-Willen fehlen.... und damit auch sonst nicht perfekt spielen.

    Ich würde "den besten Monitorsound" nun nicht zu wörtlich nehmen aber gut, war er wohl trotzdem. Und das liegt eigentlich am beschriebenen: Wer das mit etwas Erfahrung und Leidenschaft macht, währenddessen bei der Sache und nicht am Handy ist, kann schon was gutes abliefern. Mit dem weiteren zwischenmenschlichen Faktoren sollte also etwas beim Musiker ankommen. Wer da gut ist, weiß auch, was beim Raum oder mit der Zeit nicht mehr geht - am Ende wollen alle doch das man sich Mühe gibt. Und nicht nach drei KI-Knöpfen der schnellste mit dem fertigen Sound ist.

    Will sagen guter Monitorsound ist nicht zufällig, braucht viele Basics und Faktoren und am besten einen Menschen der sich explizit oder sinnvoll darum kümmert.

  • Selbstgründung ohne Ausbildung

    • Christian S.
    • 10. September 2024 um 12:17
    Zitat von falcocgn

    Falsch. 1) die EFK-VT ist seit der letzten Novelle der Ausbildungsordnung in der Ausbildung enthalten. 2) Es gilt nach dem SQQ1:

    Jepp! Danke für die Klarstellung: Ich bezog mich auf das Modell Externenprüfung - und da muss man m.E. als Zulassungsbedingung einen SQQ1 nachweisen. ( Auch wenn der schriftliche Teil SQQ1 war "sehr" identisch zum Elektroteil Fachkraft, hat der SQQ1 ja noch eine ausgiebige praktische Einzelprüfung) Dafür braucht es die 800h, die bis spätestens bei dieser Prüfung nachzuweisen sind.

    Gleiches für die 1,5fache Berufserfahrung, wobei das je nach IHK anders sein mag. Wenn hier die 4,5Jahre noch (ganz) nicht vorliegen, dann kann man das Projekt trotzdem beginnen: Die 800h brauchen ja auch etwas und die absolviert man sinnvollerweise in einem VA-Betrieb, Kurse gibt es auch nicht immer und Prüfungsanmeldungen brauchen auch Zeit. Da ist ein Jahr schnell rum.

    Andererseits bin ich etwas kritisch, ob man das Modell Externenprüfung bei wenig Erfahrung wirklich wählen sollte oder eine verkürzte Ausbildung nicht doch simpler ist. Ich sehe das eigentlich eher für Leute, die deutlich länger als 5-10Jahre (aber z.B. Teilzeit) in der Praxis sind und am besten auch irgendeinen anderen Abschluss und erste Berufserfahrung erworben haben. Und wo es einfach Quatsch und Unterforderung wäre, nochmal die Ausbildungsbank komplett zu drücken (und das was man von guten Azubis über manche Berufsschule hört trägt jetzt nicht unbedingt dazu bei, das als beste Lehrquelle zu sehen, wo man brauchbaren Stoff vermittelt bekommt). Und dann ist das ein sinnvoller Weg und dann kommt bei Interesse auch nicht das Schlechteste bei raus.

  • Selbstgründung ohne Ausbildung

    • Christian S.
    • 9. September 2024 um 15:41
    Zitat von Thimos

    Für die Externenprüfung fehlt mir leider noch bisschen was an Berufserfahung.

    Lassen wir mal außen vor ob das finaziell Sinnvoll ist gerade langfristig, wie viel dürfte ich denn ohne die Ausbildung machen, einfach gar nichts oder nur bis zu einer Bestimmten größe?

    Die Erfahrung musst Du nicht zwingend vor der Anmeldung nachweisen und da der Weg zur Elektrofachkraft etwas dauert, kann man sich früh auf den Weg machen.

    Efk SQQ1 irgendwas um die 3000€, Ihk-Prüfung sollte es im Bereich 800€ geben. Kurse dazu 2500-3000€, teilweise förderbar, weil Du ja noch nichts als Berufsausbildung/Studium hast.

    Wie gesagt, das verdient man nicht unbedingt mehr wenn man nicht als solche gebucht wird - aber wenn das ein Problem ist, dann sollte man kein Business starten. Der größte Kostenpunkt ist meistens, dass es Zeit braucht und man währenddessen nicht arbeitet!

    Kenne Dich als Lerntyp! Fiel Dir lernen früher schwer oder hast Du Probleme bei Prüfungen, würde ich doch zu den Kursen raten. Bist Du gut im selber Wissen aneignen, reicht für die Fachkraft die alten Prüfungen durchzuarbeiten. Machst Du denn SQQ1 hast du einen Teil der Fk bereits drauf - und der fällt den meisten am schwersten. Der Rest ist bis auf die komisch gestellten Fragen machbar, wenn man praktische Erfahrung mitbringt. Für die Projektarbeit suche Dir trotzden eine Firma mit Azubierfahrung.

    Streng genommen darfst Du nichts bzw. nichts was unter den Bereich der Versammlungsstättenverordnung fällt. Und sobald ernsthaft was passiert wird es ungemütlich, da schützen auch Versicherungen nicht wirklich. Es mag unfreundlicher klingen, als es gemeint ist, aber: Schaff' Dir diese deutschen Basics drauf! Beschäftige Dich damit mindestens so sehr wie mit Pulten - das hilft beim geschäftlichen Gesamterfolg! Lass' Dich trotzdem nicht ganz entmutigen - will man alles ordentlich machen, hört man eigentlich direkt auf.

    Ich habe schon in der Schule manche mit dem Blick auf die VStVo genervt und erst viele Jahre später die Prüfungen nachgeholt. Auch wenn man in der Grauzone was tun kann was man nicht darf, habe wenigstens das Wissen dazu... Das ist wichtiger als Scheine ohne Ahnung.

  • Welches dieser Sets wäre für unseren Gebrauch das tauglichste?

    • Christian S.
    • 9. September 2024 um 09:21
    Zitat von Sewe

    Die 0,1% die sich der Leute die am Sound nörgeln sind Veranstalter oder Veranstaltungstechniker, den Gästen reichts wenns laut ist, ja die Mehrheit ist nicht so audiophil wie ihr.

    Da zeigt sich weiterhin die Praxisferne!

    Nörgeln tun zu 10% Gäste weil es zu laut/leise ist, oft unabhängig vom realen Fall. Die 0,1% sind Vertriebler, die Mischer sind oder Leute die glaube Ihr Ihnen bekanntes System sei das einzig wahre und beste. 1-5% der Mischer schieben fehlendes Können auf die Technik.

    Wenn VTler meckern, dann ist es oft einfach schlecht bis suboptimal, zumindest geht es bessser ;)

    Ein VTler geht höchstens mal an FOH und Bühne gucken was da steht und wird sich selten zu erkennen geben. Stattdessen wird man beim 19" Gespräch mit Kollegen bestimmte Erlebnisse durchkauen. Nur Nicht-Profis erzählen Dir am Pult, dass sie das auch mal gemacht haben oder ja auch DJ sind.

    Und nun zum witzigen Teil: Ja wenn's denn Gästen wichtig ist, dass es laut ist, dann würde.ich halt nicht nur Boxen sondern ein System nehmen mit dem das ansatzweise geht!!! Ne gute Party geht auch länger als ne halbe Stunde *finger

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