…Interesse an einem Kurzvortrag Crowd Management und Panikentstehung im Chatraum in den kommenden Tagen?
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sehr gerne auch wenn die nächsten Tage mit Veranstaltungen voll sind.
…Interesse an einem Kurzvortrag Crowd Management und Panikentstehung im Chatraum in den kommenden Tagen?
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sehr gerne auch wenn die nächsten Tage mit Veranstaltungen voll sind.
Tankstellen die Ihre Einnahmen aus den Mikrosekundenrohstoffpreistrading Ihrer örtlichen Lagerbestände erfolgreich in eine Luftdruckstation mit Kleingeldeinwurf investieren... ![]()
Also ob der Euro was bringt außer Kunden zu verprellen.
Gibt einfach kaum Abnehmer mehr:
Die Buden rennen eher der nächsten Leasingrunde hinterher oder versuchren sich zwischen aktuell riderfest oder Discounterware schnell-rentabel zu positionieren.
Man bekommt halt robuste, theoretisch reparable Geräte denen aber tausende Stunden in den Knochen stecken und daher auch Zuwendung bedürfen. Gegen die gefühlte additive LED-Weltstatt subtraktiver Par-Kanne ist auch nicht viel zu erreichen.
Wo beides nicht stören würde (außer ggf. Wärme) wäre so manche Disco - da braucht es eigentlich kein volles Brett für Stimmung oder ein 1000W Head. Und da ist dann die Preisgrenze der nächste Chinawürfel den man notfalls im Rahmen der Garantie dem Vertrieb zur Entsorgung/Austausch schickt... Und weil doch noch einige Geräte laufen und verkauft werden sollen drückt das Überangebot den Preis weiter.
Wobei man bei JB wenigstens Menschen erreichen kann, die die Dinger mal zusammengeschraubt haben!
aber für mich gilt immer der grundsatz: wer was macht, macht auch mist
das ist und bleibt einfach unvermeidbar.
Wobei Unglücke und Katastrophen eben meistens dadurch passieren, dass jemand oder mehrere etwas nicht getan haben!
Natürlich ist das Risiko des vorzeitigen Ablebens meistens größer wenn man aus dem Haus geht als im Bett liegen zu bleiben, aber das sollte ja nicht zur verschränkten Armen und Nichtstun sein.
2021 hat die Menschheit eigentlich eine ganz gute Lernkurve aus Unglücken hinter sich um ganz gut zu wissen was zu tun wäre. Wobei man den Eindruck bekommen mag, dass der Zenit an Einsicht und Änderung überschritten ist... ![]()
Was spricht gegen QL1 außer der Sorge, dass es mal etwas neueres geben könnte bzw. wenn man die nur kurz halten will und auf den Wiederverkaufspreis schielt? Was würde man damit nicht können oder fehlt Euch an Funktionalität?
Wie finde ich raus, welche von beiden besser ist? Gibt es da eine Software `?
Das hört man, wenn nicht is'es praktisch auch egal. Nutze dafür meistens die aktuellste Software-Version brAIn mit dem passenden Controller-Paar. Der muss nicht zwingend von Ohringer sein
Die Hälfte der Menschen deren erste Sätze dagegen sind "Ich glaub man versteht mich auch ohne Mikro" irrt.
Auch das Vorhandensein einer ausreichenden Anzahl an Mikros (im Sichtbereich unabhängig vom vorherigen Briefing) hindert Vortragende nicht an der Mikrostaffelstabübergabe. Auch nicht im Jahre 2020f. Meistens folgen Sie dann selber nicht ihrem eigenem Ablauf (einen Ablaufplan gibt es ohnehin nicht). Dieses Angebot wird Ihnen meistens auch dann noch gemacht, wenn Sie ein Headset tragen.
Glücklich ist man dagegen dann, wenn die erfahrene Moderation beschließt: Ich halte denen zur Antwort selber das Mikro vor die Nase. Verhindert nebenbei auch gleich zu lange Statements. ![]()
Die Mehrzahl aller Ehrungen auf Tagungen sind unorganisiert und im Ablauf peinlich - Grundsätzlich werden es mehr Personen, die Blumen-/Urkunden-/Scheck-/Medallien-Übergabe wird in jedem Fall so gelöst, dass man weder im Saal und garantiert niemals in der Kamera etwas zu sehen sein wird. Das Vorhandensein eines energischen Fotografen kann helfen, um wenigstens kurzzeitig etwas zu sehen - garantiert in einer anderen Blickachse.
Die Grundregeln der Blumenübergabe sind im besten Fall bekannt, aber erbämlich umgesetzt, so dass die freundlichen Worte im hektischen Papiergeraschel auf der Bühne untergehen werden.
Auf jeder Veranstaltung bei der es nicht passt, wird ein blitzender Fotograf sein. Wenn nicht übernimmt dies das Publikum.
Die Anzahl an auf der Bühne herumturnenden Fotografen, Videofilmern, Handygimbaltragern u.ä. kann die Anzahl der (versuchen) zu Musizierenden oder Singenden
a) überschreiten
b) ist umgekehrt proportinal zum Können / Bekanntheit.
Wie günstig soll es denn sein?
Expolite MC40 wäre eine Idee, wenn auch nicht die allerbilligste Variante. Spielt, geringer Abstrahlwinkel.
Gespanntes warten...
.. auf die sehr lobende Rezension wie gut die Sachen taugen und die Kaufempfehlung ?!?
Beim genannten Shop steht bereits:
Zitat
Die harte Schule der Schulen schadet meistens nicht - da kann man viel lernen und das extrem geschützt. Das dieses Terrain sehr viele Freiheiten bieten kann aber auch manch komplizierte Menschen (ein Tourneetheater mit Schulbesuchen kennt das sicher) gehört dazu. Viele Gute aus der Branche haben genau in der Schule angefangen und sich entwickelt.
Offenbar gibt es aber auch bleibende Schäden an Equipment und Psyche.
Neben Ruhe, die man im jugendlichen Feuer meist noch nicht so hat, lässt sich aber bereits eine Sache gut trainieren:
Nein sagen. Dann wenn die Sicherheit es nicht erlaubt, wenn die Zeit nicht reicht oder das Budget. Das mag uncool sein, strahlt aber wahre Größe aus. Und keine Lehrperson wird sich wahrlich mit engagierten Schülern anlegen. Und wer mit dem Hütern aller Schlüsseln nicht gut kann, hat eh immer verloren.
Das Kompetenzprofil ist halt mehr als Pseudo-Knöpfe drehen und sich bewundern lassen, sondern
- Planung und Kommunikation. Auch und gerade mit den schwierigsten Personen
- Sicheres Arbeiten und sichere Aufbauten
- handwerkliche Grundfertigkeiten der VT
- noch mehr Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit
- arbeiten und anpacken können, Aufgaben selber erkennen können, Probleme selbstständig abstellen können
- und dann irgendwann auch mal Spezialskills für bestimmte Pulte, Geräte, Beleuchtungs- und Beschallungslösungen
Eher nicht dazu gehört alleine der letzte Punkt gepaart mit dem Kauf viert- bis erstklassigen Materials.
Klar, der Veranstalter hat 2g/3G/3G Plus in seinem Hygiene"konzept", aber welche Handhabe hat er dem Betreiber der Location gegenüber?
Er bucht diese. Oder eben nicht. Einige jammern halt kein Personal zu finden oder kein geimpftes, andere können problemlos 2G anbieten. Bei der Wahl des Veranstaltungsortes gerade nicht ganz unwichtig.
Doof nur wenn man als Veranstalter bereits in Verträgen hängt und nun sein Konzept umstellen will/muss + der Betreiber nicht mitziehen kann und man daher wechselt.
Und ja als Betreiber mit viel eigenem Personal wäre man vielleicht schlechter dran, aber wie oft ist doch eh alles vergeben oder auf Aushilfsbasis...?! Wer groß genug ist, sollte das auch hinbekommen, wer klein genug ist sollte kommunizieren können und wer eher eine inverse Impfquote hat, hat vermutlich auch ganz andere Personalprobleme...
Ansonsten ja: Handwerklich gut gemachte Verordnungen und Gesetze wären schon toll. Aber das wird vor Ende der Pandemie sicher nix mehr.
Zum Aufheitern wäre da Horst Evers Bäckerei-Geschichte zu empfehlen: "Guten Tag ich hätte gerne ein Brot das morgen von gestern ist".
Ansonsten geht es grad ähnlich: Mobilitätslösungen sind leider nicht unbedingt besser oder günstiger als Kaufen, da ist man selbst für billigst Transport-Blech ohne Luxus (mal abgesehen davon wenn man nicht den kleinsten Motor nimmt) zum einen bei einer Preissteigerung von locker 20-50% und Lieferzeiten von 30-40 Wochen... Reiner Verkaufermarkt derzeit. Das es dabei nicht mal langlebige oder wirklich umweltfreundliche Modelle für "Langstreckentransporte" (z.B. einfach zwei Transflex über 350km Distanz ?!?) gibt ist ein weiteres IDN.
Aber Hauptsache wir pumpen die Autos immer weiter auf, damit man mit einem 2,5t Leergewichts-City-SUV (allein das an Absurdität nicht zu überbieten) steuerlich gefördert umherfahren kann, man einen voll Internetfähigen Bildschirm in der Größe früherer Fernseher hat und das Herstellerlogo beim Einsteigen auf die Straße projiziert wird... kein Wunder das Chips knapp werden. Überflüssiger Scheiß und Ressorcenverschwendung.
Ach ja: Nachts fahren macht auch keinen Spaß mehr, seitdem man dazu Sonnenbrillen braucht, weil man nicht mehr weiß ob Fernlicht oder Abblendlicht an ist.
Das ist meiner Erfahrung nach hauptsächlich eine Sache des Preises.
Das günstige Membranmaterial, was normalerweise in den Arbeitsklamotten verbaut wird, hält halt nicht ewig und die Funktionalität ist auch nicht wirklich der Hammer.
Wenn es so einfach wäre - meine Beobachtung kommt eigentlich schon aus dem Freizeitbereich mit verschiedenen Herstellern und durchaus für mittlere dreistellige Beträge. Da hätte ich mir mehr erhofft.
Danke allen auf jeden Fall schon für die ersten Tipps! Da sind ein paar drunter, die ich mir mal ansehen werde.
…ich bin ja mehr Freund von GSG, aber die gibt‘s nicht in Rock‘nRoll-Schwarz…
Was eigentlich auch noch nett wäre, auf der anderen Seite ist "gesehen werden" in vielen Fällen ohnehin hilfreich bis nötig.
Mich würde interessieren mit welcher Arbeitskleidung Ihr draußen bei Wind und Wetter bzw. vor allem Regen gute Erfahrung gemacht habt...
Diese angeblich wasserdichten, atmungsaktiven Funktionsmembrane lösen sich mittlerweile nicht mehr nach 8+Jahren, sondern binnen <2 Jahren in Kunststoffbrösel auf und sind ohnehin nach 5 Regengüssen oder einmal waschen (trotz Vorgehen nach Pflegeempfehlung) nicht mehr ernsthaft dicht.
Das Modell Bauarbeiter-Friesennerz ist zwar robust und dicht, aber auch nicht immer ideal...
Also bislang ist mein Eindruck, dass die meisten Kolleginnen und Kollegen gar kein Problem mit einer Geheimhaltung haben: Sobald ein rumgedruckse von Kunden oder potentiellen Firmen kommt, kann man gleich abkürzen und erzählen: Kein Thema: Geimpft vor mehr als zwei Wochen, alles gut und man hört die Erleichterung deutlich. Darüber das man einfach aktiv die Antwort gibt und darüber das man bei der Veranstaltung dabei sein kann. Umgekehrt: Wer bewusst ungeimpft bleiben will, der erzählt dies ohnehin ebenso deutlich allen selbst ohne danach gefragt zu werden.
Reden hilft. Ich glaube das ist alles. Und wenn jemand dann sagt: Mag den Impfstatus nicht sagen, ist das auch okay - im Zweifel gibt es dann halt den Job nicht. Doof ist das eigentlich nur bei den eigenen festangestellten Mitarbeitenden. Aber auch da sollte man eigentlich miteinander reden können.
Für die Job-Annahme hat bislang der mündliche Status völlig ausgereicht - man kennt sich, man vertraut sich. ABER: Beim Betreten einer 2G-Veranstaltung wird (wenn der Veranstalter oder Hausherr seinen Job ordentlich macht) ganz brav der Impfstatus geprüft. Da würde es also doch auffallen. Das digitale Zertifikat in der CWA reicht dabei. Teilweise Akreditierung, teilweise jeden Tag neu überprüft.
Der Besuch "fremder" Veranstaltungen ohne wahrzunehmen welche Lautsprecher oder Lichter dort hängen ist quasi unmöglich. Das ist so ansteckend, dass der/die Partner/in oft ebenfalls selber schon eine gewisse Fachkunde entwickelt...
Beim Besuch eines Konzertes (also nicht zum arbeiten) findet man in direkter Nachbarschaft bzw. Hörweite immer Zuschauende, die sich
a) nervig unterhalten
b) man sich fragt ob Sie die Karte nur gewonnen haben, weil diese überhaupt keine Ahnung haben. Die brilliante Akustik-Version klingt überhaupt nicht nach der Radio/CD/Streamproduktion, der sich Live abmühende Künstler, der alles brav live sampled und man diesem Prozess des Entstehens zuhören kann "spielt ja eh alles nur vom Band", während das schlechte Vollplayback "geniale Livemusik" ist....
c) telefonieren oder Dauerhandyfilmen. Grundsätzlich mit LED-Licht in Blinderqualität
Ex-Stars die auf kleinen Stadtfesten ankommen sind meister schlechter als örtliche unbekannte Truppen mit Spielfreude...
Es gibt mehr also nachweislich mehr als eine Fabrik die solche Geräte endmontiert oder fertig. These: widerlegt. ![]()
Die These ob am Ende nicht fast alle Chips vom gleichen Belichtungsmaschinenhersteller abhängig sind wäre dagegen schon schwieriger zu beantworten..
Schockierende Nachricht: Viele Haushaltsgeräte werden gar nicht von unterschiedlichen Herstellern gefertigt, sondern dahiner steckt ein Konzern. Man munkelt z.B. das sich einer davon versucht als Bundesamt zu tarnen...
Verschwörung: Discounter arbeiten zusammen - viele Produkte stammen aus der gleiche Kuh äh Molkerei z.B. mit spaßigem Ortsnamen. Ohnehin die Milchlobby - hat sich doch über Jahre den Zugang zu Schulkindern erkauft...
Auch tarnen viele Hersteller von Lebensmitteln Ihre Produkte mit anderen Namen oder verpacken die gleichen Produkte nur anders.
Und dann noch die Mobilitätsverschwörung: Da fertigt doch manch Auto/LKW-Hersteller sogar Produkte der Konkurrenz?! Oder die packen nur oben was anders drauf? Also wirklich...
Und dann auch noch die VT-Branche: Da gibt's die gleichen Pulte von verschiedenen Herstellern zu verschiedenen Preise. Immerhin klingen die anders. Also die Namen... Und auch die Movingheads, alles Einheitsware. Selbst die ganz Großen lassen woanders fertigen. Oder haben gar keine eigene Fabrik mehr.
Allein: Wer mal innen rein geguckt hat oder mit manch' Vertrieb gesprochen hat, weiß dass nicht in jedem gleich aussehenden Gehäuse das gleiche drin steckt. Und wenn es nur das ach so unwichtige Netzteil ist und damit für die Zuverlässigkeit absolut zweitranging...
"Es gibt genau zwei Arten von Licht, das nicht blendet. Das eine kommt von hinten, das andere ist ausgeschalten!"
§139 Ergänzung 1:
Es können auch Scheinwerfer blenden - und darauf gezeigt werden - die tatsächlich AUS sind...
§132 Zeitplanung
Ist der Job simpel und schnell erledigt und eigentlich in einem Drittel der disponierten Zeit zu schaffen, dann wartet man solange auf Deko, Kunde, etc. das die Endzeit immer nach der eigentlichen Planung liegt.
§133 Datenprojektoren in Hotels
Ein angeblich ausgezeichnetes Tagungshotel hat immer einen unzureichenden, musealen Beamer - grundsätzlich auf jeden Fall zu lichtschwach für den Raum. Es findet sich im Haus immer ein besseres Gerät, das als nächstes vom verwunderten Personal mit mürrischer Miene angeschleppt wird. Auch dieses wird in unseren Augen eher untauglich sein, aber in der Tagungspauschale enthalten.
Du bist angeblich immer der Erste, der sich darüber beschwert.
Vorgefundene Leinwände sind in 3:2 oder 4:3 oder einem Sondermaß.
In der letzten Bar-Ecke hängt dagegen ein besserer, zugestaubter Beamer.
§134 Präsentationen
Die zu zeigende Präsentationsversion kommt immer erst unmittelbar vorher, unabhängig davon ob sie vorher schon vorlag oder welche Deadline kommuniziert wurde.
a) Änderungen
Sind genügend kleine Änderungen drin, so dass man besser diese Version nimmt
- fehlt eine Schriftart, Video, exotisches Bildformat, Animation, etc.
b) Formate
Präsentationen im richtigen Seitenformat enthalten garantiert verzerrte Bilder. Solche im falschen Verhältnis ebenfalls.
§135 Datenübertragung
Der USB-Stick wird zu groß für den freien Steckplatz sein. Oder er wird nur USB 1.0 Geschwindigkeit unterstützen.
Die verschickte Mail-Datei wird ebenfalls einige Minuten bis zur Ankunft brauchen. Auf der Bühne macht man derweil weiter und kommentiert die fehlende Datei...
$136 Artwork
Freigestellte Transparenz von Grafiken ist immer unsauber.
Logodateien erhalt man entweder in ungeigneten Format (z.B. Transparentes JPEG) oder Auflösung. Hat man PS, AI, CD, etc. dabei wird die Datei davon nicht gefressen. Die Chance das es Paint oder Powerpoint doch kann ist umgekehrt proportional.
§137 Zuspieler
Fremde Rechner zeigen mindestens ein Pop-Up mit Update-Infos. Oder gehen in Standby.
Ein dringender Neustart wird durch ein Update immer verlängert.
§138 Präsentationen und Vortragende
Schlechte Präsenzfolien werden bei virtuellen oder hybriden Veranstaltungen zu ganz schlechten Folien.
Schlechte Folien haben meist auch schlechte Vortragende.
Egal ob ein 2m Vorschaumonitor vor der Nase sitzt - Vortragende reden immer mit der Leinwand. Und drehen sich konsequent von allen Mikros weg.
Handsender sind Zeigegeräte und unterstützen die Gestik.
§ 139 Licht auf der Bühne
Vortragende suchen solange die dunkelste Ecke der Bühne oder des Saales bis sie diese gefunden haben.
Hat man nur noch lüfterlose Scheinwerfer auf der Bühne, so stört sich mindestens ein Musiker an 50Hz oder LED-Treiber Brummen. Dabei gilt: 100% sind zu hell und Mischfarben werden benötigt.
Frontlicht blendet immer. Außer Bühnenprofis.
§140 Calls
Probt man externe Calls, dann wird am VA-Tag mindestens Raum, Mikro, Licht, Internetverbindung, etc. gewechselt.
§141 Greenscreen
Bei Greenscreen gibt es immer mindestens ein Stück problematische Deko oder Kleidung.
§142 Hausgeister
Hat man ein Showfile mit Patch einer früheren Veranstaltung. wurde im Raum irgendwas geändert - Scheinwerfer z.B. vom extended zu Standardmodus oder umgekehrt. Grundsätzlich sieht es zunächst nach einem anderen Fehler aus. Vor Ort weiß niemand davon.
§143 Notbeleuchtung
Ein Showakt der eine absolut dunkle Bühne braucht wird in einem Raum stattfinden mit nicht verdunkelbaren Fenstern in unerreichbarer Höhe, unbezahlbar großer Fläche, wahlweise mit einer kuschligen Notbeleuchtung von 100lux auf der Bühne in gefühlten 12000K. Wenn nicht: Das Produkt aus beidem bleibt konstant.
§144 Hohe Ziele
Eine Leiter ist entweder zu lang oder zu kurz. Gibt es eine passende ist die festgekettet oder mehr als ablegereif.
§145 Casegeister
Equipment das man gebraucht, gesucht und nicht gefunden hat findet sich beim Abbau als Erstes im Leercase. Wahlweise nachdem man eine andere Lösung hat.
§146 Gelade Gäste
Die Anzahl geladener Akkuscheinwerfer in einem n Case liegt mit 50%iger Wahrscheinlichkeit bei n-1. Für den Job wären n+1 nötig.