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  1. PA-Forum
  2. Christian S.

Beiträge von Christian S.

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 17. Oktober 2020 um 16:24

    Dem kann ich nur zustimmen - aber das gute ist ja: Man klickt einfach nicht auf den auffälligsten, sondern den weniger auffälligen Button^^*finger Das kurze lesen braucht kaum Zeit - und die Seiten die das nicht einfach nur alle funktional notwendigen Erlauben, fliegen einfach ganz raus.

    Technisch notwendig sind die eigentlich nie bzw. man kann wunderbar datensparsame Webseiten ohne jedes Cookie bauen. Das Tracking und Co trotzdem möglich bleiben und kaum eine Seite ohne Drittanbieterquellen oder Frameworks glaubt auskommen, bleibt ein anderes IDN.

    Jede schnellere Bandbreite ist durch unglaublich viel Datenmüll und Javascript bis an die Grenze aufgebläht worden, so dass manch Webseite auf einem Handy wohl gar nicht mehr laufen soll.

  • Empfehlungen für Hersteller von XLR Kabel?

    • Christian S.
    • 15. Oktober 2020 um 10:56

    Kabel ebenfalls Sommer, die genannten, und deren DMX-Varianten. Neutrik als Steckverbinder und ebenfalls selber löten. Dauert auch nicht soo lange, die Zeit findet sich und lohnt irgendwie doch. Kodierung nach Länge über Markierungsringe, manchmal für Sondersachen auch die Tüllen bzw. mit 6mm P-Touch unter transparenten Ringen.

    Ansonsten sehr hilfreich weil für fast alle gut merkbar die Farbwahl "Regenbogen" - violett bis rot von kurz zu lang. Kabel-Kletts von Früh.

    Ausfälle gleich Null. Alles andere lohnt m.E. auch nicht und Fehlersuche ist mehr als nervig. Da lohnt manchmal die eigene Kabelkiste mehr als vor Ort etwas zu nutzen. Beim Kabelhersteller sehe ich am ehesten Auswahl, denn auch die anderen genannten sind brauchbar.

  • Theater und welches Pult? Ein Workshop - Erfahrungsaustausch und Herangehensweisen mit verschiedenen Systemen

    • Christian S.
    • 13. Oktober 2020 um 18:41

    ?(:huh::/:rolleyes::sleeping:corn*

    Die komplexeste Aufgabe ist in der Tat, die Aufgabenstellung und Intention zu verstehen (zu wollen).

    • Ein gutes Pult ist immer eines welches man persönlich zielsicher und fehlerarm bedienen kann.
    • Erfahrung kommt durch selber machen (und damit mag eine selber leistbare Lösung vorteilhafter sein als ein High-End Produkt)
    • Selber probieren schafft mehr Erkenntnisse als nachlesen. Gute Bedienkonzepte haben ohnehin mehr als einen Lösungsweg. Sehr gute zeichnen sich durch einen verständlichen, dem Nutzer bekannten Weg bei minimalen Schritten aus.
    • Viele Produkte lassen sich am PC studieren, für den Rest gibt es Workshops, Akademien, Webinare, Vertriebe, Lehrgänge, Trainings, aber auch Praktika, Ausbildungsplätze, u.s.w.
    • Das lesen einer Dokumentation verät häufig bereits wie gut die Bedienweise liegt oder komplex die Aufgabe wird. Gibt es keine, ist die Sache irgendwie auch klar. Eine Schulung oder gutes Hands-On-Training kann trotzdem immer für Aha-Erlebnisse sorgen.
    • Im besten Fall kann man mehr als eine Lösung bedienen.
    • Je nach Bediener kann es auch sinnvoll sein mit GM3 fullsize auf Stairville Recordern zu speichern...
    • In der realen Welt ist alles auch eine Frage des Geldes.
    • Nicht alle haben Langeweile. Wer welche hat, kann gerne Lösungswege posten.
    • Je nach Workflow (entscheide ich selbst oder sind Designer mit im Spiel, sind Anpassungen oder Änderungen zu erwarten, wie lange muss die Show laufen, usw.) stellen sich weit wichtigere Fragen und Entscheidungen als der Weg Szenen zu speichern...
    • Die Aufgabenstellung ist durch eine unbekannte Anzahl an Geräten/Kanälen eh nicht eindeutig beantwortbar. Je nachdem wäre die Entscheidung für ein System eine ganz andere. Außer man gehört zu der Sorte die für einen Handdimmer schon die Remote-Tablet-Lösung oder Pultburg braucht.
    • Manche 11jährigen können MA/Hog/Chamsys und Co besser bedienen als die, die glauben es zu können...
    • Keine Bedienung kann so simpel gemacht werden, dass es nicht noch jemanden gibt, der unfähig zur Bedienung ist.

    Das Schreiben der Aufgabenstellung dauert übrigens länger als das eigene Ausprobieren bei 1-3 Lösungen. Sich selber noch eine Patchliste ausdenken und damit eh eine nicht mehr vergleichbare Lösung zu schaffen erhöht nicht die Akzeptanz.

    Freuen wir uns also auf die entsprechende Musterlösung, die zugehörigen Showfiles, Screenshots der Fragestellenden und diskutieren anschließend wie es a) noch einfacher und b) noch umständlicher geht. ;)

  • GT-Case - gibt es die noch?

    • Christian S.
    • 2. Oktober 2020 um 13:02

    Antworten nun wohl bei: https://www.insolvenzbekanntmachungen.de

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • Christian S.
    • 15. September 2020 um 10:36

    Gegenfragr: Wer die Elektrik hinstellt, behauptet die Gefahrenquelle kommt ja erst wenn es leitfähige Teile in der Nähe gibt?


    Von demjenigen der eine Bühne aufbaut erwarte ich auch, dass er/sie mit dem grün/gelben Kabel ankommt und es zur Not dem Auftraggeber/Veranstalter mit entsprechendem Hinweis in die Hand drückt...

    Aber ja, in der Praxis und dem Schulbespiel mag es übertrieben oder eher praxisfern erscheinen - aber kein Grund nicht auch dort besser zu werden. Die Erdungsmöglichkeit beim nächsten Umbau, RCDs für alle(s)... Und wenn für den RCD kein Geld da ist, sollte man besser eh aufhören.

    Ansonsten ein schöner Thread mit Fachaustausch und hoffentlich Sensibilisierung! :thumbup:dafür*

  • Erdung von Metallkonstruktionen

    • Christian S.
    • 14. September 2020 um 11:06

    Mal zurück zum Anfang: Welche Objekte zählt ihr zu solchen, die gefährliche Berührspannungen annehmen können bzw. welche Szenarien legt Ihr für dieses Annehmen zugrunde?

    Jeweils nicht als einzelne Frage gemeint, aber das Feld der Aufbauten ist doch recht groß und wo zieht Ihr die Grenze zum Einsatz eines separaten Potentialausgleich?...

    Das Alu-Stativ mit der einzelnen Stufenlinse? Der 3m Trusstower mit Deko-Scheinwerfer draußen? Die Tri/bü(h)ne ohne Elektrik aber viel Gerüst/Trussmaterial?

  • Medienserver... Software?

    • Christian S.
    • 11. September 2020 um 10:20

    SDI, Medienserver und das am besten dreistellig? Wunsch und Wirklichkeit - aber gerade in Schulen kann man gut lernen was mit Köpfchen und Kreativität machen kann, wenn die "Fachplaner" Geräte hinstellen ohne an alles zu denken... ;)

    Man kann durchaus Videozuspielsoftware per Rechner so konfigurieren, dass man nicht immer die Oberfläche sehen muss, Powerpoints kann man auch ohne Desktopgehampel starten... ja, wechseln zwischen Quellen geht nicht so gut, aber für viele Fälle reicht es. Professionell heißt auch sowas hinzubekommen.

    Vermutlich kann ein einfacher Videomischer Euch bei vielen Sachen mehr helfen... dann legt man sich die Quellen vor und fertig. Flexibel, egal wer womit ankommt.

    Wer zur Party nur mal lichtmäßig Videocontent zeigen will, kann auch bei Chamsys vorbeischauen - zum üben reicht die Gratis-Lösung. Videozuspielsoftware gibt es natürlich auch noch bis 1000€, die auch professionell genutzt wird.

    Ansonsten siehe Vorschlag oben.

  • Mini Spots oder Deckeneinbau Farbwechsler mit DMX bzw. Sound to light

    • Christian S.
    • 28. August 2020 um 22:37

    Weitere Ideen:

    Diffuse LED-Leisten in die Decke, quasi unsichtbar bis immer edel.

    Gibt auch sowas wie House-Light

    Moving Heads mit weißer Lackierung (oder des Umfeldes angemessen) ab Werk oder von passenden Firmen umgestaltet (ich glaube die früheren Modelle mit Einbau in die angehängten Deckenraster sind heute nicht mehr so das passende)

    Ansonsten ggf. auch ein Fall für Astera: Jeweils schnell ein paar davon verteilt, je nach Spielmodus können die meisten eh mit nem Tablet umgehen oder ein paar Grundfunktionen reichen.

    Irgendwas mit "smarten" Lampen - das sehe ich aber eher als Bastellösung.

  • Bühnenoberlicht LED

    • Christian S.
    • 25. August 2020 um 09:30

    Moin,

    dann steig ich kurz ein (und danach aus):

    Ich versteh nämlich ohnehin nicht, warum man unbedingt etwas umrüsten will und vor allem als erstes eine willkürliche, dem Gesetzen von Physik und Markt widersprechendes unrealistisches Preislimit pro Gerät setzt und dies dann noch alles können soll...?!?

    Dann werden quasi überwiegend die billigsten China-Gerate genannt, vielleicht nochmal was halbwegs professionelles, wobei sogleich über den Preis gejammert wird. Alle professionellen, anerkannten, seit Jahren bewährten und vielfach verbauten Marken werden eh nicht genannt und sind völlig unbekannt. Die laufen aber auch nach 30 Jahren noch... ja man kann sie sogar reparieren oder so.

    Auf jeden brauchbaren Vorschlag kommt dann meistens nur noch ein billigeres oder qualitativ schlechteres Modell, sofern man von diesem Gerät/Hersteller/Import schon man gehört hat.

    Wer etwas für die Umwelt tun will, der rüstet nicht sofort auf LED um, sondern stellt zunächst man den Strombezug auf Ökostrom um. Wer Lampenwechsel spart, der geht auf 95% Output oder setzt ein einfaches Ledputzlicht dazu. Da wäre vielfach mehr mit erreicht. Und günstiger und nachhaltiger.

    LED mit Output und langer Lebensdauer = aktive Kühlung oder schwer. Und meistens ohne Grund dann eben auch nicht mehr unter dem Tagessatz eines Technikers. Klingt halt im Jahresbericht nicht so toll wie "haben auf LED umgerüstet".

    In dem Fall hier wären weniger Geräte, dergleichen aber bessere, die auch teurer sind eh eine bessere Wahl. Ginge trotzdem gleichmäßig in der Ausleuchtung.

    corn*

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • Christian S.
    • 30. Juli 2020 um 15:18

    Vorsicht bei Prozenten - die beiden Zahlen sind nicht direkt vergleichbar, worauf sogar einer der Texte aufmerksam macht. Im Ergebnis ist es trotzdem jeweils ein mehr als deutlicher, historischer Einbruch dessem Talsohle noch unbekannt ist.

  • Koax Entmanteler

    • Christian S.
    • 27. Juli 2020 um 13:55

    Moin zusammen,

    vor mir liegt ein SC-Vector Plus Kabel und mich ein wenig ratlos werden lässt: Der Stahl-Geflechtschirm widersetzt sich hartnäckig einem sauberen Schnitt. Auch mit verschiedenen Entmantelern und durchaus einigen Jahren/Kilometern Kabelbauerfahrung im Rücken. Oder ich bin zu kritisch was den Schnitt ins Dielektrikum angeht...

    Ja, das passende Youtube-Video habe ich gesehen, es passt nur nicht so recht zur Realität ?( (Okay ich habe auch nicht exakt dasselbe Werkzeug ausprobiert, welches bis auf die vorhandene aber nicht benutzte Madenschraube recht ähnlich zum normalen Produkt des gelben Herstellers zu sein scheint).

    Habt Ihr noch einen Tipp für passendes Werkzeug oder besseren Technik?

  • Clay Paky Sharpy Wash 330 als frontlicht

    • Christian S.
    • 8. Juli 2020 um 23:07

    Budget ist zweitranging? Nur Vergleich?

    Dann würde ich es einfach mal ausprobieren... ;) Man bekommt sicher grad gute Konditionen und hat sicher Zeit in der Spielstätte.

    Ansonsten: Über welche Distanzen, Bühnengrößen, Anforderungen an das Abshuttern reden wir denn hier überhaupt? Wurden konventionell eher so 4-6 oder mehr 30-60 oder 100+ 2kW Stufen benötigt?

    Interessiert Euch Lautstärke? Soll's farbig, sehr dynamisch oder mit hohem Colorrendering sein?

    Es mag ja vielleicht mal gute Gründe geben es damit zu probieren, aber ich tippe darauf, dass jeder der die Wahl hat eine Flächenausleuchtung vorzunehmen wohl nicht zu diesem Gerät greifen würde. Außer es gibt einen wichtigen, expliziten Grund dafür.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • Christian S.
    • 15. Juni 2020 um 09:27

    Das sind Spezialmikrofone! Die nehmen kein Ton, sondern Bier auf... aber wenn man zuviele verbaut oder gar versucht zu mischen, dann ist der Frequenzgang nicht mehr linear - oder besitzt eine Richtwirkung auf bestimmte Örtlichkeiten.

    Phantomspeisung hilft beim herauszögern.

    P.S.: Einzelne Quellen äh Senken lassen sich damit hervorragend delayen. Und den Mikrokoffer kann man sehr gut als Limiter einsetzen.

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • Christian S.
    • 5. Juni 2020 um 14:26

    Klientel ja, Alter evtl. Gerade in der "heißen Phase" war das Klientel welches am wenigsten Abstand hielt - in der Öffentlichkeit und beim Spaziergang - eben jenes der höchsten Risikogruppe: Meistens wohl jenseits der 65 Lenze. Am verständigsten schienen alle zwischen Mitte zwanzig bis Mitte fünfzig. Wohl mehr eine Frage in wie weit man Ursache, Folgen, Zusammenhänge verstehen konnte...

    Heute würde ich es nicht mehr am Alter festmachen. Rücksichtsvolles Verhalten findet man bei allen. Und das Gegenteil auch. Kaffeekränzchen und private Feiern haben einige nie aufgegeben und tun dies auch wenn in der Umgebung gerade die Zahlen durch die Decke gehen. Im ländlichen Raum gab es in den letzten Tage gefühlt viele private Feiern mit vielen Gästen. Dafür demonstrieren die Städter halt eher.

    Wer mehr das Thema verstanden hat, Risikogruppen in der Familie oder schon immer sich mehr daran gehalten hat, tut es auch weiterhin eher.

    Wie hieß es so schön? Wir dachten erst es sei ein Virus, danach es wäre eine Pandemie. Und am Ende war es ein weltweiter Intelligenztest.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • Christian S.
    • 2. Juni 2020 um 22:27

    Muss das Flugzeug fliegen? Die stehen doch im Moment eh nur rum - wenn ich also die Kulturveranstaltung in den Airbus verlege... welche relativistische Raumkrümmung geschieht dann: Schrumpft der Platzbedarf oder die Personenanzahl?

    Wobei besser keine Bedienung mit Grillhaxe und Bier am Sitz stattfindet, denn sonst ist Heisenberg überfordert. Oder die Sache mit der Katze... oder die Behörde.

    Zitat von yamaha4711

    wenn man ein dynamisches Mikro hatte, dann kam da aus dem Mikro, sofern man die XLR LS Adapter artgerecht falschgelötet hatte, sogar Ton raus.

    Das erklärt warum einige ältere Semester Mikros wie ein Telefon halten...

  • Casebau ohne Multiplex

    • Christian S.
    • 25. Mai 2020 um 22:20

    ... und die Kohlenstoffatome fühlen sich im Holz wohl ;)

    Mhm, ob die (theoretisch) sortenrein trennbare PP-Plate mit Recycling-Anteil oder das nachwachsende Holz mit viel Verleimung und Kunststoffbeschichtung - die Vorteile sind wohl leider jeweils weniger relevant im Vergleich zum tatsächlichen Case-Lebensende :-/


    Am besten ist es doch, wenn es lange hält, dabei zwar wenig Platz und Gewicht braucht, aber den Inhalt schützt und sich danach noch für neuen, anderen Inhalt eignet.

  • Casebau ohne Multiplex

    • Christian S.
    • 23. Mai 2020 um 16:50

    Naja, das ein anständiges Case nicht aus nackter Holzplatte ala Multiplex und nicht aus Baumarktselbstbau ala Siebdruck besteht, sondern auf das Holz eine tourtaugliche Beschichtung aufgebracht ist, hab ich mal als griffigen Vergleich vorausgesetzt ;)

    Es hat ja einen Grund, dass eben jene Bauweise seit Jahrzehnten zu Tausenden gebaut wird... Als Transflex/Varioflex/o.ä. ist mir so eine Kunststoffausführung ja auch noch nicht untergekommen. Aber vielleicht hat das ja jemand ausprobiert und war doch positiv überrascht...:S

  • Casebau ohne Multiplex

    • Christian S.
    • 23. Mai 2020 um 11:04

    Moin zusammen,


    hat jemand Praxis-Erfahrungen mit Cases, die nicht aus Multiplex mit Beschichtung und Gegenzugfolie sind - konkreter also in Richtung PP-Wabenplatten / AiR? Taugt das wirklich und wo sind die Grenzen im Vergleich? An sich mag ich Holz weitaus lieber (eben auch weil bekannt ;-), aber ein paar Kilo weniger bzw. manchmal ein leichter Preisvorteil sind zumindest eine Überlegung wert...

    Vielen Dank!

    Christian

  • I don't need that, 2.0

    • Christian S.
    • 22. Mai 2020 um 10:18

    Naja, es dürfte auch stark von der Struktur der von einem betreuten Veranstaltungen abhängen...

    Betreut man mehr Konzerte, mehr Messen, mehr internationale Zusammenkünfte, etc. ?
    Bis zu einem gewissen Grad sind noch Nachholeffekte möglich, aber nicht nur.

    Aus meinem bunten Mix würde ich pro 10 Veranstaltungen sagen

    • 1-2 VA wird ggf. in ein digitales Format überführt
    • 1 VA wird evtl. dieses Jahr nachgeholt
    • 2 VA werden evtl. nächstes Jahr nachgeholt oder entfallen
    • 6 VA entfallen, weil im Jahresrythmus die Gelegenheit vorbei ist bzw. das Risiko durch aktive Entscheidung minimiert wurde.

    Wer sich eine treue Kundschaft erarbeitet hat, wird davon viel behalten können - sofern deren Veranstaltungen stattfinden. Evtl. muss bei finanziellen Problemen sehen, ob man gemeinsam die Sache meistert ("ok wir wollen gerne die VA machen, können dieses Jahr aber nicht soviel ausgeben, weil die Quereinnahmen dafür fehlen. Reduzier notfalls die Technik" - hier kann man vielleicht gute Lösungen finden, dass die Beaucher trotzdem wiederkommen oder man gleich das Folgejahr mit bucht).

    Wer nur durch Dumping zu Aufträgen gekommen ist, wird es vermutlich schwerer haben, sofern die Konkurenten noch am Markt sind. Wer überwiegend durch Ausschreibungen Aufträge aquieriert hat, dem kann evtl. ebenfalls ein schärferer Preiskampf drohen.

    Gewinnler (weil schon vorher fit in Streaming, interaktiv, agil mit anderen Lösungen, Hygiene-Konzept und -baubedarf) wird es auch jetzt geben.

    Bei den kleinen 1-Personen-Buden kann es in beide Richtungen schlagen: Gute Preise und Kundschaft = anders aber nicht direkt besser oder schlechter als vorher. Oder er steht eh am wirtschaftlichen Scheideweg und die Krise war dann eine zuviel.

    Und der gemeine Hobbybeschallender-Fullservice-Dienstleister hat sich eh noch nie dem Verhalten eines ökonomisch denkenden Menschen unterworfen: Der gibt auf, weil man selbst als Paketauslieferer nehr verdienen kann, der macht mit Kapital aus anderer Quelle weiter, weil er das so will und eh so getan ha oder noch günstig Material aus Insolvenzmasse kauft oder steigt deshalb mit großen Träumen auf Nachholbedarf ein...

    Die Geldmenge bei den Besuchern ist begrenzt und sicher nicht gestiegen, gleichzeitig geben einige eh nicht vorhandenes Geld für unwichtige Dinge aus.. Da hat jeder andere Prioritäten... ;)

  • Anmeldepflichtige Funkstrecken - Gebührenbefreiung für gemeinnützige Vereine?

    • Christian S.
    • 8. Mai 2020 um 20:21

    Man kann auch einen FußballVEREIN mit Millionenumsatz nehmen... der springende Punkt ist eben die "Gemeinnützigkeit" und selbst wenn ein Verein eben solche anerkannt bekommen hat, so können Bereiche oder Veranstaltungen vom ihm auch gewerblichen Charakter haben. Da sollte der Kassenwart dann etwas fitter sein und sauber trennen (und bei der Kalkation schon berücksichtigen).

    Zurück zu Punkt 3.1:

    Wie wird der Amtsschimmel wohl "professionell" bzw. "fachmännisch" definieren? Und ganz wichtig: Darf man das Frequenzspektrum entziehen oder nutzen wenn der/die/dasjenige sich damit zu blöd anstellt?! :)

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