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  2. LoboMixX

Beiträge von LoboMixX

  • Boxen(system) für "künstlerische" Beschallung

    • LoboMixX
    • 26. Februar 2015 um 22:43
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    ...
    Ich kann mir schwer vorstellen, das ein Künstler Boxen möchte die sehr verfärben ... an Probehören kommt es eher nicht vorbei - Gruß.

    Stimmt genau! Ich hätte es schon so neutral wie es für den Preis möglich ist, und ohne Probehören würde ich schon gar nicht kaufen. In der Audio-Kette Mikro/Mixer/Amp/Boxen sind meiner Erfahrung nach die Boxen die "Kettenglieder", die klanglich die größten Unterschiede zeigen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn hier werden nach wie vor sozusagen die größten Massen bewegt (Mirkofonmembranen wiegen fast nichts und Elektronen praktisch gar nichts) und auch die größten Energiemengen umgesetzt. Physik und akustische Gesetzmäßigkeiten lassen sich auch nicht wirklich austricksen, obwohl DSP-kontrollierte Endstufen mittlerweile schon ziemlich effektiv kompensieren können. Sympathischer sind mir aber spontan Systeme, die von Hause aus schon recht neutral klingen.

    Von der Fülle an Anregungen, die ich bis jetzt schon erhalten habe, bin ich begeistert, Danke!
    Sichten und Aussuchen werde ich in aller Ruhe und es hat auch keine Eile. Bis jetzt habe ich für dieses Jahr erst zwei feste Engagements für die ich definitiv meine Technik und Zuspielungen brauche.
    Ich neige aber dazu, viel Zeit in die Suche zu stecken und wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, greife ich dann zu, wenn das Geld dafür da ist. Wenn es sinnvoll ist, mehr auszugeben als ursprünglich beabsichtigt, warte ich und spare lieber noch etwas. Und wie ich schon schrieb bin ich nicht der Typ, der alle Nase lang etwas Neues kauft, das Zeugs muss dann auch lange halten. Mit meiner aktuellen Technik kann ich mich sicher noch einige Zeit weiter "durchwurschteln".

    Gruß, Jürgen

  • Boxen(system) für "künstlerische" Beschallung

    • LoboMixX
    • 26. Februar 2015 um 01:12
    Zitat von "e-on"

    Zzzzzzz, Boxen zu empfehlen ist immer sehr schwierig. Was den einen entzückt, lässt dem anderen die Haare zu Berge stehen. Allerdings wird es nicht schwierig sein, deine Hongkong Audio Boxen deutlich zu topen. Mit Säulensystemen gehst du schon in die richtige Richtung. Ich würde jedenfalls nix kaufen, ohne es vorher gehört zu haben.

    Hab´ ich mir schon gedacht, daß mein Setup schnell zu toppen sein wird. Die Zeit ist ja nicht stehen geblieben. Daß Vorlieben und Geschmack immer eine große Rolle spielen, habe ich beim Stöbern auch schon ausgiebig festgestellt. Deshalb habe ich mich bemüht, meinen Anwendungsfall so detailliert wie möglich zu beschreiben. Neugierig bin ich auf Vorschläge von Leuten, die vergleichbare Anwendungen kennen und Erfahrungen damit haben. Es geht mir ja genau darum, den Kreis der in Frage kommenden Setups erst einmal einzugrenzen. Mit dem, was der Markt so anbieten könnte ich mich die nächsten Monate nur mit Probehören beschäftigen. Das würde mich aber wahrscheinlich nur kirre machen und danach müsste ich mich erst mal erholen auf einer einsamen, stillen Insel :wink:.

    Gruß, Jürgen

  • Boxen(system) für "künstlerische" Beschallung

    • LoboMixX
    • 25. Februar 2015 um 23:28

    Nachdem ich nun schon einige Wochen fleißig etliche Forenseiten, Hersteller-Homepages etc. gelesen und durchforstet habe und nicht so recht weiter komme, wende ich mich nunmehr mit meiner Frage an die freundlichen Experten hier im PA-Forum (von denen es meinen bisherigen Eindrücken nach in der Tat ja reichlich gibt in diesem Forum) mit der Bitte um Rat.
    Um möglichst gezielte Hinweise bekommen zu können, habe ich die Hintergründe und den Einsatzbereich hier etwas umfangreicher beschrieben (sorry für den vielen Text - vorab Danke für´s Lesen).


    Die Situation:

    Ich suche für meine Tätigkeit als freischaffender Musiker neue Boxen bzw. ein Boxen-System für das was ich gerne ¨künstlerische Beschallung¨ nenne.

    Seit einigen Jahren trete ich mit eigenen künstlerischen Projekten auf, in denen ich zu Bilder-Projektionen eigener Fotografien live-Improvisationen spiele (Klarinette/Saxophon). Meistens finden diese Konzerte in Kirchen statt und gelegentlich improvisiere ich zusammen mit Kirchenmusik-Kollegen, die dann z.B. Orgel, aber auch gelegentlich Klavier spielen.

    Meistens arrangiere ich aber Zuspielungen, die dann live eingespielt werden, entweder als komplett vorproduziertes Wav-File, aber mittlerweile auch lieber mit AbletonLive im Konzert jeweils neu frei arrangiert.
    Die verwendeten Sounds sind: aufgenommene echte Instrumente / gesampelte Instrumente / elektronisch-synthetische Sounds / (Natur-)Geräusche.
    Das Material ist nicht besonders basslastig oder bassbetont, schon gar nicht mit Druck im Bass, geht aber durchaus schon mal runter in den Subbassbereich unter 50 Hz.
    Da die Projekte eher meditativ angelegt sind (bisher jedenfalls), sind die Klänge eher weich und fließend, weniger perkussiv.

    Die Zuspiel-Lautstärken sind moderat, mehr piano/pianissimo als forte, nur sehr selten laute Peaks. Normalerweise spiele ich live unverstärkt dazu, es sei denn, ich verwende live-Effekte für meine Instrumente. Dann nehme ich mich über Mikro ab und gehe ganz normal über Mischpult in die PA, mache mich aber dabei nur unwesentlich lauter als ich unverstärkt klinge
    (wenn nötig, kann ich "unplugged" mit der Klarinette und sowieso mit dem Saxophon einen großen Kirchenraum ausreichend füllen und auch mit einer nicht zu großen Kirchenorgel im Forte gut mithalten - in einer halbwegs druckvoll aufspielenden Rockformation würde ich aber unplugged natürlich untergehen - was in etwa die Lautstärkeebenen demonstriert).

    Die Raumgrößen sind meist kleinere Kirchen, ab und zu aber auch große, ziemlich hallige Kirchen, auch schon mal Konzerträume. In jedem Fall normalerweise akustisch insofern unkritische Räume, da sie eher nicht färben. Hall ist ist für meine Projekte angenehm, wenn es mal zu trocken ist, mische ich Effekthall dazu.
    Das Publikum ist immer aufmerksam und still, "klassisches" Publikum sozusagen.

    Bisher benutze ich je nach Raum und möglichem Aufwand 2 HK-Audio Classic Fullrange Boxen (betagt aber in Top-Zustand) an einem Peavey-500W-Amp oder auch nur 2 kleine Yamaha MS60S Aktivboxen (habe sogar schon mal nur meine kleinen Genelec 1029A benutzt in ganz kleinem Rahmen und wenn der Aufbau "im Handumdrehen" geschehen musste, hat auch funktioniert).
    Klanglich bin ich mit den Gerätschaften durchaus zufrieden und "wurschtele" mich zur Not mit einigen Workarounds durch. So ergänze ich die HK´s auch schon mal mit dem anderen Kram, wenn ich für einen großen Raum mehr Fülle brauche.
    In einigen Dingen gehe ich absichtlich unkonventionell vor: da die HK´s und die MS60S für meine Ohren leicht schrill werden, wenn ich die doch mal höher aufdrehen muss, drehe ich in solchen Fällen die Boxen seitlich so aus der Beschallungsachse weg (oder kippe sie entsprechend), daß die Höhen eher indirekt abgestrahlt werden und so im Raum ihre Schärfe wieder verlieren.

    Ein allzu breites horizontales Streufeld halte ich gerade für hallige Räume für problematisch, denn die haben ohnehin schon mehr als genug diffuse Reflexionen. Ein mehr fokussiertes Abstrahlverhalten scheint mir da besser zu sein. Ich nutze auch sehr gerne Stereo-Klangeffekte und die müssen auch in halligen Räumen noch gut lokalisierbar bleiben. (Außerdem würde der oben erwähnte Abdreh-Trick -sofern nötig- nicht gut funktionieren.)
    Die Optik spielt eine untergeordente Rolle, klingen muss es! Wobei ich die mittlerweile recht verbreiteten schmalen Klangsäulen à la Bose L1 / LD-Maui / HK-Elements etc. durchaus chic finde, und sehr gut transportabel sind sie ja auch.

    Da ich von dem Angebot, das der Markt derzeit bietet (und gute PA-Technik gibt es ja nicht erst seit gestern) nach dem vielen Lesen ziemlich verwirrt und erschlagen bin möchte ich nun hier im Forum um Rat fragen.

    Dabei weiß ich durchaus, daß es für das entsprechende (Groß-)Geld super Zeugs gibt, an dem ich meine helle Freude hätte, ich habe auch etwas Einblick darin, was Rundfunkleute gerne so mit sich herum schleppen. Aber entsprechende Fohhn/Kling&Freitag/etc. Gerätschaften übersteigen leider mein mögliches Budget.
    Als freischaffender Künstler ist man sowieso schon oft zu sehr Idealist, manche würden auch sagen zu blöd, und denkt nicht in erster Linie wirtschaftlich, aber mit etwas Akribie und kompetenter Hilfe sollte es hoffentlich möglich sein, in dem von mir angepeilten Preisrahmen bis ca. 2000,- € (im äußersten Fall 3000,- €) etwas zu finden, was meine Wünsche erfüllt. Die Kunst ist ja nicht, etwas optimales zu finden, wenn Geld keine Rolle spielt, sondern für vergleichsweise kleines Budget das beste heraus zu holen.
    Mieten ist insofern keine Option, als ich erstens gerne die volle Kontrolle über meine Technik hätte und zweitens die jeweiligen Gagen das praktisch nie hergeben (auf meinem Level). Hinsichtlich der Amortisation denke ich da eher langfristig und so plane ich Anschaffungen immer auf eine möglichst lange Nutzungszeit hin.
    Da ich meine Brötchen in der Hauptsache als angestellter Musikschullehrer verdiene und meine künstlerische Tätigkeit meinen persönlichen Ambitionen geschuldet ist und nur einen Zuverdienst bringen muss (aber nicht nur für das Finanzamt mehr als nur Liebhaberei sein soll), erlaube ich mir, so zu denken.


    Hier noch einmal kurz zusammengefasst:

    - 2-kanal/Stereo-Beschallung

    - neutraler, transparenter, ausgewogener Sound (quasi mehr HiFi als druckvolle PA)

    - saubere Bässe, eher weich und ohne fetten "Wumms" (aber ggf. erweiterbar durch Subs)

    - gutes Klangverhalten bei leisen und mittleren Lautstärken, aber etwas Reserve für Fülle falls notwendig (im Zweifel lieber eine halbe Nummer zu groß als im Grenzbereich betrieben)

    - kompakt und nicht zu schwer, von 1 Person mit akzeptablen Aufwand zu schleppen

    - muss schnell und unkompliziert aufgebaut werden können, vor allem bei knapper Zeit (vorzugsweise Aktivsysteme?)

    - kann auch gebraucht sein, muss nicht aus einer aktuellen Serie sein

    - Preisrahmen Obergrenze (derzeit) angepeilt ca. 2000,- (max. 3000,- €) - sinnvolles und angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis

    - Selbstbau wäre denkbar, Holzarbeiten kann ich ziemlich gut


    Gruß + vielen Dank vorab,

    Jürgen

  • Windows 10

    • LoboMixX
    • 23. Februar 2015 um 01:51

    Laut Info von Microsoft (http://support.microsoft.com/lifecycle/search?sort=PN&alpha=windows+7&Filter=FilterNO) endet der "Extended Support" für Windows 7 sogar erst am 14.1.2020. Ist also noch etwas Zeit bis dahin. Und danach löst es sich ja auch nicht gleich in Luft auf :wink:.
    Mitschnitte (bis 24 Spuren) mache ich im übrigen mit einem ur-alten Toshiba Satellite via RME-Digiface + PCMCIA-Karte auf dem WinXP läuft. Super stabil und bis heute 100% zuverlässig! Der hängt aber auch nicht am Internet - außer für gelegentliche Software-Updates -, ebenso wie der (Win7-64bit-)PC, auf dem ich die Aufnahmen schneide und bearbeite.
    Man kann also wirklich in aller Ruhe Tee trinken, solange die verwendete Hardware mit (stabilen) Treibern versorgt bleibt. Ein Rechner, der jetzt schnell und leistungsfähig genug ist für die eigenen Anwendungen, bleibt es ja auch, solange man keine neuen ressource-hungrigeren Anforderungen hat.

    Gruß, Jürgen

  • Welchen Laser Entfernungsmesser mit Winkelfunktion Outdoor

    • LoboMixX
    • 23. Februar 2015 um 01:16

    Danke für den Rat, Jörg. Werde ich demnächst mal im Fahrradladen stöbern.

    Bin ja erst ganz kurz hier dabei, möchte aber schon mal ein großes Lob loswerden für die Hilfe, die einem hier zuteil wird.

    Gruß, Jürgen

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • LoboMixX
    • 22. Februar 2015 um 16:41

    Eine sehr schöne App (für Android) ist Wifi Analyzer - dazu noch kostenlos!

    Gruß, Jürgen

  • Eberhard Sengpiel ist tot ...

    • LoboMixX
    • 22. Februar 2015 um 15:10

    Mit Bestürzung habe ich die Nachricht vom Tod Eberhard Sengpiels gelesen. Mein Beilied gilt den Angehörigen.

    Persönlich habe ich Herrn Sengpiel nie kennen gelernt, aber seine Internetseite war und ist für meine (Neben-)Tätigkeit, in der ich vorwiegend Live-Mitschnitte von akustischen Ensembles aus dem Klassikbereich mache, eine der besten Fundgruben, wenn nicht die beste Quelle für seriöse, fundierte (und absolut Esoterik-freie) Informationen mit hohem praktischen Nutzwert.
    Schön zu erfahren, daß die Seite auch nach seinem Tod weiter kompetent betreut wird.

    Gruß, Jürgen

  • Welchen Laser Entfernungsmesser mit Winkelfunktion Outdoor

    • LoboMixX
    • 22. Februar 2015 um 14:44

    ... super Idee! Eigentlich bräuchte ich nur eine Schnur um die Schiene legen und mit dem Stativ hochfahren, so daß ich daran später einfach meine Reflektorplatte hochziehe und nach dem Messen wieder herunter lasse. So vermeidet man auch, wegen dem "komischen" Reflektor bei den Mikros angesprochen zu werden von irgendwelchen Leuten, die vielleicht auf die Idee kommen könnten, daß das der Klangverbesserung dient (wobei ja wegen Schallbeugungseffekten wahrscheinlich eher das Gegenteil eintreten könnte, je nachdem wie nah der Reflektor bei den Mikros ist).
    Warum bin ich nicht schon lange auf eine solche einfache Idee gekommen?
    Nochmals vielen Dank für den Tip!

    Die rote Brille war bei einer Laser-Nivellier-Wasserwaage dabei, die ich mal preiswert bei Aldi gekauft habe.
    Wenn man in der Bucht "Laserbrille" eingibt, findet man eine reichliche Auswahl. Müsste es aber auch im örtlichen Baumarkt oder Werkzeughandel geben.

    Gruß, Jürgen

  • Welchen Laser Entfernungsmesser mit Winkelfunktion Outdoor

    • LoboMixX
    • 22. Februar 2015 um 13:40

    Ich benutze den DLR 50 Professional von Bosch und bin sehr zufrieden damit. Im tontechnischen Bereich nutze ich ihn allerdings (bisher) nur Indoor, zum Ausmessen des Abstandes der Stützmikrofone zum Hauptmikro bei Mehrspuraufnahmen. Da habe ich eher selten das Problem der Sichtbarkeit des Messpunktes, da die Hauptmikrofonanordnung aber recht klein ist (üblicherweise 2 KM184 in Äquvalenz-Ausrichtung nach Sengpiel), ist nur manchmal das Zielen etwas mühsam.

    Im Außenbereich und bei Sonnenschein habe ich den DLE 50 aber schon öfter für Messungen bei Renovierungsarbeiten etc. benutzt und dabei habe ich, wenn es zu hell war, eine rote Brille benutzt, wie sie für Laser-Nivelliergeräte gebraucht wird. Für den Bau wurden diese Geräte ohnehin alle konzipiert und da braucht man Lösungen, die Linien sichtbar zu machen - man kann ja nicht immer in der Dämmerung oder bei Nacht arbeiten. Diese Brillen erhöhen massiv den Rotkontrast, so daß die Laserlinien und Punkte auch bei Sonne sichtbar werden. Zusätzlich gibt man für Distanzmessungen spezielle Reflektoren, die den Lichtstrahl immer genau in dieselbe Richtung zurückwerfen, aus der sie kommen, egal, ob man den Reflektor genau ausrichtet oder nicht. So etwas könnte man sich eventuell an die Boxen kleben und damit die Messungen schnell und sicher machen.
    Die einzige Reflektorplatte, die ich habe, ist aber für den Bau gedacht und ziemlich groß. Für meine Hauptmikros suche ich noch nach einer kleinen und unauffälligen Lösung, die ich dann einfach an die Mikroschiene klette und dann auch besser zielen kann.

    Gruß, Jürgen

  • W-Lan Router für Digital Pult

    • LoboMixX
    • 20. Februar 2015 um 14:01

    Ich könnte das Samsung Tab 3 mit 10,1"-Bildschirm empfehlen. Tablets dieser Serie werden reichlich in der Bucht angeboten (aber auch das Vorgängermodell Tab 2 - günstiger - und das aktuelle Tab 4 - teurer, aber kaum besser). Habe mir gerade selber eins für die Fernbedienung meines neuen X32 Rack besorgt, sehr komfortabel! Die Bildschirmauflösungen sind zwar deutlich geringer als bei den ei-pads, aber mehr braucht man praktisch sowieso nicht.

    Gruß, Jürgen

  • Neulich auf youtube ;)

    • LoboMixX
    • 15. Februar 2015 um 14:08

    ... früher konnte man so einen Sound noch auf Bandlaufschwankungen schieben ...
    andererseits gefällt mir diese subtile Form der unfreiwilliger Regimekritik :D

    Ein absoluter Dauerbrenner unter "Klassikern" ist im übrigen Florence Foster Jenkins, eine stinkreiche Amerikanerin, die seinerzeit, als das wirklich richtig Knete kostete, keine Mühen und Kosten gescheut hat, der Nachwelt ihre phänomenale Stimme (oder eher ihre unglaubliche Selbstüberschätzung) zu überliefern.
    Was solls, seien wir ihr dafür dankbar, wenn sie uns zum Schmunzeln bringt.

    https://www.youtube.com/watch?v=qtf2Q4yyuJ0

    Schönen Sonntag,

    Jürgen

    wora
    Super Link zu den "Top Secret Drummers" - echt absolute Spitze die, Jungs!
    Aber kein Wunder bei der langen Tradition des Baselers Fastnachts-"Drummle". Hier noch was nettes, nicht ganz so perfekt, aber ganz typisch für die Tradition: https://www.youtube.com/watch?v=7kg5Xd7N82w

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  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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