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Beiträge von zegi

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 15. August 2026 um 13:36

    Es ist immer eine Güterabwägung, die man im Zweifelsfall innert Sekunden machen muss. Im Idealfall geht man diese Abwägung für sich schon präventiv im Geist einmal durch, wenn man z.B. irgendwo regelmässig ist.

    Steht ein Raum im Vollbrand oder sind die Rauchgase schon im ganzen Haus, ist es zu spät. Im Constellation (die Brandkatastrophe zum Jahreswechsel) hätte in der ersten Minute des Brandes ein beherzter Griff zum Feuerlöscher das Drama verhindern können.

    Aber hier hat jemand einen Staub (!) Feuerlöscher zum Spass betätigt. Dafür gibt es gar keine Entschuldigung.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 15. August 2026 um 09:52

    KI Antwort:

    Ja, elektronische Geräte können nach dem Kontakt mit Löschpulver oft noch gerettet und weiterverwendet werden, allerdings nur nach einer sofortigen und sehr gründlichen professionellen oder fachmännischen Reinigung. Das Pulver selbst leitet im trockenen Zustand keinen Strom, stellt aber aus anderen Gründen eine extreme Gefahr für die Elektronik dar. [1, 2, 3]

    Warum das Pulver gefährlich ist

    • Korrosion: Löschpulver besteht meist aus feinen Salzen. Diese ziehen Feuchtigkeit aus der Luft an und verursachen aggressive Korrosion, die Platinen und Kontakte schnell zerstören kann.
    • Feinheit des Staubs: Das Pulver ist extrem feinkörnig und dringt in jede winzige Ritze, Lüftungsschlitze und Steckverbindungen ein. [1, 2, 3, 4, 5]

    Wichtigste Sofortmassnahmen

    • Sofort vom Netz trennen: Ziehen Sie sofort den Stecker oder entfernen Sie den Akku, um tödliche Stromschläge, Kurzschlüsse oder Elektromigration zu verhindern. [1, 2, 3, 4]
    • Kein Wasser nutzen: Niemals mit Wasser abspülen! Das löst die Salze an, aktiviert die chemische Korrosion sofort und führt zu Totalschäden. [1, 2]
    • Nicht saugen: Ein normaler Staubsauger bläst den Feinstaub hinten wieder heraus und lädt sich statisch auf, was empfindliche Chips beschädigt.

    Wie man vorgeht

    • Grosse/Wertvolle Geräte (z. B. Computer, Maschinen): Diese sollten möglichst umgehend von Spezialfirmen für eine professionelle Brandschadensanierung (oft mittels Ultraschall und speziellen Lösungsmitteln wie Isopropylalkohol) gereinigt werden. [1, 2]
    • Kleine/Günstige Geräte: Bei Haushaltsgeräten oder billiger Elektronik lohnen sich die Arbeits- und Reinigungskosten oft nicht, weshalb hier meist ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliegt.
  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 15. August 2026 um 09:48
    Zitat von kphil80

    Neue Endstufe, 2 Notebooks und ein DJ Controller usw alles voll mit Pulver.

    Brauch ich nicht... und ratlos was jetzt zu tun ist.

    Mögliche Schäden beim Einsatz von Pulverlöschern – Rauchmelder-Experten
    Pros und Contras eines Pulverlöscher im Haushalt - Die Experten helfen Ihnen
    www.rauchmelder-experten.de

    Ich sehe schwarz für deine Geräte.

    Was zu tun ist, hängt sehr von den Umständen ab. Konnte die Identität der Person festgestellt werden? War die Polizei vor Ort? Wer war Veranstalter?


    Die Kurzversion ist (stark vereinfacht und undifferenziert): Wenn der Täter den Schaden nicht übernehmen will, bleibt es an dir hängen. Bestenfalls gibt es eine Versicherung vom Veranstalter oder von dir, die das übernimmt und dann den Täter in die Pflicht nimmt. Wenn du Glück hast, übernimmt der Veranstalter die Kosten.


    Blöd ist, dass die Geräte möglicherweise heute und morgen noch gut funktionieren, aber in ein paar Wochen dann wegen des Pulvers ausfallen.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 15. August 2026 um 08:54
    Zitat von marce

    na hoffentlich habt ihr dann auch einen Unterlegkeil unter den Wedges, damit der Winkel wieder stimmt (siehe hier)

    Unsere Bühne IST der Keil 8)


    ...tatsächlich haben wir sehr selten Wedges auf der Bühne. Das ist vielleicht 4-5 mal pro Jahr der Fall. Eher haben wir Monitoring aus den Gassen.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 14. August 2026 um 18:10
    Zitat von skyper

    Dafür ist man beim Abbau schneller - Case auf Rollen getippt und wech damit 😁

    Bei uns willst du nach der Show nicht nach downstage mit dem Case *finger

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 14. August 2026 um 14:04
    Zitat von lisa f.

    2 Grad Gefälle.

    Unser Haus hat 3%. Da merkt man schnell, wieso Bremsen am Case eine praktische Sache sind. Shocked

    2° entsprechen ca. 3.5%

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • zegi
    • 14. August 2026 um 09:50

    Beim grossen T gibt es immerhin etwa ein Dutzend Grossmembranmikrofone unter 100 Euro in der Kategorie "Broadcast-Mikrofone", darunter auch Marken wie Rode, Audio-Technica, Sennheiser und SE Electronics. Ein, zwei Noname-Dinger und schliesslich noch Exemplare von Superlux und t.bone, welche beide ab und an mit durchaus brauchbaren Billigmikrofonen auffallen.

    Deshalb hätte ich vermutet, dass es für meinen Zweck schon etwas geben könnte, das in einem befriedigenden Masse funktionieren würde.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • zegi
    • 14. August 2026 um 08:27

    Nachdem ich jetzt das Pult mit den passenden Features für das unkomplizierte Recording eines Podcasts habe, überlege ich mir, das auch zu versuchen.

    Eine Recherche im Netz sagt, dass das Rode PodMic oft dafür empfohlen wird. An anderer Stelle spricht man von gutem Marketing und einer Überbewertung des PodMic und dort wird das SE Electronics V7 empfohlen (völlig anderer Mikrofontyp).

    Meine Kriterien:

    - Es soll sich gut für einen Podcast eignen, wo auch ungeübte Sprecherinnen und Sprecher mitmachen

    - Es soll die 100-Euro Marke nicht überschreiten

    - Es muss XLR Anschlüsse haben

    - Es wäre nicht verkehrt, wenn es auch auf der Bühne eingesetzt werden könnte

    - Die typische Grossmembran-Optik ist kein muss ;)


    Ich nehme an, dass in Radiostudios und dergleichen vor allem Grossmembraner zum Einsatz kommen, wegen des grossen Rauschabstandes. Bei uns könnte das Problem sein, dass wir auch einen sehr grossen Rauschabstand nicht ausnutzen können, weil es schon vor dem Rauschen des Mikrofons andere Störgeräusche hörbar würden (der Raum für dieses Projekt ist nicht speziell optimiert oder "studioartig").


    Denkbar wäre auch, dass ich vorhandene Mikrofone einsetze. Line Audio CM4, t.Bone EM800, Rode NT-5, ...? Oder vielleicht das Rode M2?

    Ich freue mich über eure Gedanken dazu.

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 13. August 2026 um 15:11

    Angeregt durch die Diskussion hier habe ich mir auch noch einen DLZ Creator gekauft (habe ihn für 'n Appel und 'n Ei bekommen).


    Das Pult sieht gut aus und ist haptisch echt schön, AAABER:

    WTF! Da liegt ein A5 grosser Zettel in der Kiste "READ ME! Before you start making amazing content, please update your DLZ Creator firmware. Head to Mackie.com/dlz-creator to download."

    Klar, ergibt ja Sinn so eine Kiste auf den letzten Stand zu bringen. Also zur DLZ Creator Seite, dort nochmals die ganzen Infos durchgescrollt, um endlich zu den Downloads zu gelangen. Das war schon grenzwertig mühsam. Aber dort ist das einzige File mit "Firmware" im Namen ein .JPG Bild, auf dem steht, man muss sich bei Mackie melden, falls man die aktuelle Firmware benötigt. :cursing: :cursing: :cursing:

    Geht gar nicht.


    Ausserdem hab' ich dann noch das gelesen auf der Support-Seite:

    "Discontinued Products Are No Longer Supported By Our Technical Support Team"

    Finde ich schade, dass man das kategorisch ausschliesst. Ich kenne Hersteller, die sich auch 20 Jahre nach dem Ende des Verkaufs eines Produktes noch mit Hingabe darum bemühen, einem zu helfen.

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 12. August 2026 um 22:00

    Ich finde es auch schade, dass es den nicht gibt. Beim Yamaha MG12XU, das ich etwa in der gleichen Kategorie sehe, ist das auch so gelöst. Vermutlich dachte man sich, dass bei einem Line-Signal die +10dB Verstärkung über den Fader/das Drehpoti genügt und es somit den Gain nicht mehr braucht.

    Das Pult ist nicht perfekt und kein Alleskönner.


    Nachtrag: Beim A&H ZED10FX und beim Soundcraft EPM12 haben die Stereokanäle zwar einen Gain-Regler, dafür nur je einen 2-Kanal EQ. Offenbar denken alle Hersteller, dass es für die Stereokanäle weniger Optionen braucht. Oder gibt es hier auch einen historischen Hintergrund dafür?

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 10. August 2026 um 20:42

    So, heute war das zum ersten mal im Einsatz. Hat perfekt gefunzt. Setup hier war: 2x Handfunke, 3x Aktivbox für eine Ansprache.

    Sound war perfekt. Wie unschwer zu erkennen ist, war das eine sehr "einseitige" Sache (quasi mono), deshalb könnte ich jetzt auch nicht sagen, ob bei mir L/R auch ungleich laut waren.

    Vom Wetter her war es windig, 30°C im Schatten, teilweise volle Sonneneinstrahlung und dann wieder bewölkt mit Gewitterneigung. Im Notfall hätte ich das Pult kurzerhand in die Kiste gepackt - eine 3-Sekunden Übung.

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 10. August 2026 um 12:42

    Kannst du damit auch einen (oder mehrere) Monitormix machen?

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 10. August 2026 um 09:43

    Das DLZ Creator sieht auch sehr brauchbar aus. Ist das auch über ein Tablet fernsteuerbar?

    Beim ProFx gefällt mir übrigens auch das Manual. Es ist gut geschrieben, einfach erklärt und zwischendurch sogar mit etwas Humor bereichert (ohne doof zu werden).

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 10. August 2026 um 09:20
    Zitat von marce

    Tja - Phasendreher - das Cardiodid des kleine Mannes :)

    You made my day! Können wir bitte irgendwo eine Sammlung der kultigsten Sprüche machen? Die Hall of Fame der geilen Sprüche. Dieser hier wäre wohl ein Top-3 Kandidat!

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • zegi
    • 9. August 2026 um 20:23

    Zur EV Sx300 gibt es ja auch "monitor feet" als Zubehör:

    https://products.electrovoice.com/na/pt/sx300e

    https://products.electrovoice.com/binary/System_2000_Accessories.PDF

    Ausserdem gibt es als Zubehör auch solche Teile: https://www.reichelt.com/ch/de/shop/pro…oxoCaYYQAvD_BwE

    Sorry für den Shoplink, aber ich finde dazu den Hersteller nicht.

    Viele Wege führen also nach Rom. Am einfachsten wäre vermutlich ein fixer Winkel, welcher bei Bedarf mit Schrägstellern oder einem anschraubbaren Teil noch angepasst werden könnte.

    Der Pragmatiker in mir sagt, dass man die Zubehörteile in der Praxis kaum mehr in die Hand nehmen wird.

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • zegi
    • 9. August 2026 um 15:18

    Die L'Acoustic X12 hat integrierte Stützen, die es erlauben, den Winkel zu ändern. Das Prinzip könnte man imho sogar noch ausbauen:

    https://shop.solotech.com/cdn/shop/products/a8a0660abef7118cc3a878286eda82f1.jpg?v=1620856833&width=990

    (habe leider keinen funktionierenden Link zu L'Acoustic gefunden)

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 9. August 2026 um 13:29
    Zitat von test

    Ein Flow von Behringer kann das auch alles.

    Und mit "kann das auch alles" meinst du, dass es ein völlig anderes Konzept verfolgt?

    Flow vs. ProFX

    digital vs. analog

    8 Kanäle vs. 10 Kanäle

    Fader vs. Drehpotis

    USB-B und Micro-USB vs USB-C und Netzteil

    braucht eine App und ein Tablet/Telefon für vollen Zugriff vs. alle Bedienelemente auf dem Pult

    2 Monitorwege und 2 Effektwege vs. 1 Effektweg

    24-Bit, 48kHz vs. 24-Bit, 192kHz

    Bluetooth für App und Sound-Input vs. bidirektionales Bluetooth


    Fazit - keines der Pulte kann "das alles auch", was das andere kann.

    Ich hatte ein Flow8 und es hält immer noch den Rekord des Gerätes, das am schnellsten kaputt war. Micro-USB Buchse futsch, Mixer futsch. Das Konzept des Flow würde mir auch heute noch zusagen, aber solange da kein Hardware-Update kommt, werde ich es nicht mehr kaufen.

  • Mackie ProFX10v3+

    • zegi
    • 9. August 2026 um 10:22

    Moin

    Da alle anderen Mischgeräte der Kategorie gerade "on Tour" sind, brauchte ich auf die Schnelle einen kleinen Mixer. Gekauft habe ich den ProFX10v3+ von Mackie. Ein günstiges Gerät, das imho perfekt geeignet ist für die Rubrik "Wir wollen etwas Musik laufen lassen und dann brauchen wir noch zwei Mikrofone".

    Schön ist, dass es für zwei Mikrofone einen simplen Kompressor gibt. Die Drehpotis sind in meinen Augen auch ein Vorteil für diese Mixer, da sie weniger empfindlich gegen Staub und Verschmutzung sind. Der integrierte Bluetooth-Empfänger funktioniert perfekt und ist selbsterklärend. Wenn man das fix verkabelt, die Kanäle mit Edding oder P-Touch beschriftet, sollten damit auch totale Laien zurecht kommen.

    Dank der integrierten Effektengine könnte man das Pult auch noch für eine Singer/Songwriter Nummer einsetzen. Da es aber keinen Monitormix gibt, könnte man schnell an Grenzen stossen. Das Pult wurde wohl für Streaminganwendungen entwickelt - so setze ich es nicht ein. Insofern ist meine Beurteilung des Pults unvollständig mit dem Fokus für kleine Jobs mit Musik und Sprache [für Streaming gäbe es noch das eine oder andere Schmankerl zu berichten]

    In Kürze

    Positiv

    - kompakt und leicht

    - relativ günstig

    - 2 Kanäle mit Kompressor

    - integrierte Effekte (mit vielen editierbaren Parametern)

    - Bluetooth

    - USB-C

    - 10x Line-Input (3 davon stereo) also evtl. auch als Submixer für Tasten geeignet

    - Main-Out Ausgänge als XLR und Klinke verfügbar

    Neutral

    - drehpotis könnten mehr haptische Qualität haben

    Negativ

    - keine PFL Funktion (nur global)

    - keine Aux/Monitor Ausgänge

    - externes Netzteil mit sehr dünnem Kabel

    - keine sinnvolle Kanal-Pegelanzeige


    Das Pult hat seine Premiere bei einem Anlass, wo 2 Funkstrecken laut gemacht werden sollen. Da ziehe ich es dem Wing Compact vor, das für den Job zu gross und teuer wäre.

  • I want more of...

    • zegi
    • 8. August 2026 um 10:31

    Viellecht könnte jemand den Teil mit dem Datenschutz abkoppeln?

    Ich bin auch besorgt darüber, wie jedes neue Gerät immer kompromissloser immer mehr persönliche Daten verlangt, bevor es überhaupt etwas tut. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis sich der Staubsauger erst einschalten lässt, nachdem man das Gerät online registriert hat (natürlich nur zur Verbesserung der Nutzererfahrung... )

    Für mich wäre das so eine Sache, wo die EU mal ein paar Regeln an die Hersteller von Geräten und Software verordnen müsste. Ein Gerät muss auch dann seine wesentlichen Funktionen erfüllen, wenn der Nutzer nicht alle persönlichen Daten freigeben möchte. Und dann gerne gerade gekoppelt an eine faire Besteuerung der Big-Tech.

    Meine These - in ca. 10 Jahren gibt es zwei Arten von Nationen, die entspannt sein dürfen. Nationen, die völlig "low-tech" funktionieren und auch ohne Internet die wesentlichen Aufgaben zum Funktionieren von Staat und Gesellschaft aufrecht erhalten können. Und Nationen, die auf dem höchsten Stand der aktuelle Technik (KI und Co.) stehen und sich entsprechend schützen können.

    Wer irgendwo dazwischen steht, wird zum Spielball der Tech-Buddies...

  • I want more of...

    • zegi
    • 5. August 2026 um 17:40
    Zitat von ioTon

    Bitte nicht persönlich nehmen, sondern als allgemeiner Denkanstoß:

    Weniger Autofahren ;)

    Da hast du völlig recht. Das Auto ist meine grosse Sünde, das ich noch nicht wegoptimieren kann. Wo es geht, versuche ich, meinen Teil beizutragen. Und wenn jeder / jede versucht, bei sich den ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, macht das einen Unterschied.

    Und ausserdem muss man dort wo man kann, auch politisch für Dinge eintreten, auch wenn sie kurzfristig teurer werden. In Deutschland wäre das z.B. ein Tempolimit für die Autobahn.

    Ironischerweise sorgen vergleichsweise banale Dinge wie eine Pandemie oder ein Krieg für mehr Umdenken als die Realität in unserem Alltag. Einige Dinge werden besser. Elektromobilität wird schon bald auf der Strasse den Verbrenner ablösen. Aber es braucht auch Massnahmen, die deutlich mehr bringen würden.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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