danke für die Infos! Mail an den Vertrieb ist bereits raus.
Beiträge von pfeiffe
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Edit: Passt nicht an die Stecker der 3000er Serie dir ich habe

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inzwischen habe ich nach weiterer Recherche das hier gefunden:
Ich suche weiter und freu mich zusätzlich über praktische Erfahrungsberichte.
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Liebe Gemeinde,
wir haben im kommenden Jahr einige Festivalshows im Ausland bei denen wir unsere reigenen Funkstrecken nicht mitnehmen können. Wir haben 6x ATM350 Clipmics in Benutzung. Kann mir jemand sagen, ob und mit welchen Adaptern die Mics kompatibel mit den Beltpacks von ridertauglichen und gut verfügbaren Strecken von zB Shure oder Sennheiser sind?
Wenn das nicht geht würde ich natürlich auf andere Mics ausweichen, das möchte ich aber wenn möglich versuchen zu vermeiden.
Besten Dank und viele Grüße!
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pfeiffe zu nutzt das RME-Interface, richtig?
Ich habe das Gefühl mit der DVS spielt das Ganze etwas zickiger wenn die Verbindung wegfällt.
Aber dass die Patches verschwinden ist halt schon etwas skurril finde ich…
ja genau ich benutze das mit einem RME Digiface Dante Interface.
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Nein, bei mir läuft das seit rund zwei Jahren mit recht komplexen Setup komplett störungsfrei. Beim Starten sollten die Midi Devices bereits am Host PC angemeldet sein, da der Professor die sonst nicht (immer) zuverlässig läd. Ansonsten keine Auffälligkeiten hier.
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y-kabel sind Dein Freund

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50-100 Leute sind mit einer 4x3m Leinwand, dem verlinkten 6000Ansi Lumen Beamer nach Sonnenuntergang auf dem gezeigten Gelände mE okay zu versorgen wenn der Anspruch nicht zu hoch ist. Dann stellt man da eine kleine Top/Sub Kombi rechts+links nebst Minimischpult und DVD-Player/Laptop mit VLC-Player daneben, schaut dass genug kaltes Bier vorhanden ist und der Eintritt nicht zu hoch ist und alle sind glücklich.
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Expolite TourLED sieht auch sehr ähnlich aus.
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Mein Arbeitsalltag: Tourende Band mit komplett eigenem Besteck und Venues von ca. 200-700 ZuhörerInnen sowie OpenAirs in allen möglichen Größen.
Ich benutze häufig einen dynamischen EQ in der Summe um den Bereich zwischen 4 und 6 khz zu bearbeiten. Der dynamische EQ ist dabei für mich ausschließlich ein Werkzeug zur Problemlösung und hat keinerlei künstlerisch-gestaltende Funktion. Für meine Ohren tendiert der Frequenzbereich von ca. 4-6khz vor allem in Indoor Venues mit ungünstig ausgerichteter PA und/oder schlechter Raumakustik dazu, ab einer bestimmten Lautstärkeschwelle stechend / scharf / bissig / kreischend zu klingen. Ich nutze den dynamischen EQ jedoch erst wenn alle Maßnahmen vorher nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Dabei halte ich ziemlich strikt die folgende Reihenfolge ein:
- PA mithilfe von Referenztracks und Messsystem entzerren
- Einzelkanäle statisch oder dynamisch im entsprechenden Frequenzbereich entschärfen
- das Frequenzband mit dem MasterEQ statisch zusätzlich soweit wie möglich entschärfen ohne die Definition auch in den etwas leiseren Passagen zu verlieren
- erst dann kommt wenn nötig der dynamische EQ zum Einsatz
Für tiefe Frequenzen funktionieren schmalbandige statische Filter für mich wunderbar, störende Resonanzfrequenzen empfinde ich im Frequenzbereich unter 300Hz unabhängig von der Lautstärke (bzw. bereits bei sehr geringen Lautstärken) als störend, so dass mir eine dynamische Bearbeitung hier sinnnfrei erscheint. Problemzonen über ca. 8k scheinen mir für meine Ohren ebenfalls lautstärkeunabhängig zu sein, und sind für mich daher gut mit statischen Shelving oder Hicut Filtern in den Griff zu bekommen.
In den letzten Jahren habe ich die oben beschriebene Art von dynamischer EQ Bearbeitung in der Summe vor allen Dingen bei schlecht bedämpften Räumen mit vielen schallharten Reflektionsflächen sowie bei zu schwach dimensionierten oder schlechten PAs als hilfreich empfunden. Open Air oder in ordentlich akustisch optimierten und technisch ausgestatteten Venues indoor konnte der dynamische EQ im Master meist im Bypass gelassen werden.
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Jawohl! Lautsprechermanufaktur ist wirklich eine mega kompetente und sympatische Bude für alles was LS-Instandsetzung jeglicher Art zu tun hat. Die machen eigentlich alles von Hifi bis PA, und das in einer selten gewordenen ehrlich-bodenständigen Art mit sehr guter Qualität und fairen Preisen.
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Falls hier auch Empfehlungen ohne Fader erlaubt sind hier was von mir: Ich nutze für die Steuerung von meiner Liveprofessorinstanz den Midi Fighter Twister von DJ Techtools.
Das Teil find ich megamässig wenn man Encoder braucht. Die Steuerung über die LED Ringe ist super gelöst, die sind tatsächlich auch sehr hell, so dass man sie recht gut auch bei Tageslicht sehen kann. Verarbeitung ist absolut top. Die Funktion zwei verschiedene Midi CC's pro Encoder belegen zu können die dann per Druck auf den Encoder umgeschaltet werden (und dann mit verschiedenen Farben angezeigt werden) machen das Teil live mega flexibel nutzbar. Dazu kann man seitlich noch mehrere Pages umschalten, das benutze ich aber nicht.
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also ich bin hier raus. Dieser Diskussionsstil ist weder zielführend noch habe ich Lust mir das in meiner Freizeit zu geben.
Schade. Das Thema ist eigentlich relevant und hätte das Potenzial gute Denkansätze zu geben...
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naja die Lösung
Daran sollten sich aber alle beteiligen. Und km-weise Kabel über die Bühne ziehen zu müssen gehört nicht dazu.
Auch da bin ich natürlich bei Dir. Die Lösung ist in der Regel nie den ungünstigen Kabelweg in Kauf zu nehmen. Das macht natürlich überhaupt keinen Sinn!
Ein kurzes Telefonat: "Ich würd Euer Rack gern Stage Left an den Bühnenrand stellen, wie lang sind denn Eure Kabel?" ... "Alles klar, dann schau ich dass genügend Verlängerungs Looms vor Ort sind", und feddisch ist die Geschichte.
Wir sind uns denk ich total einig. Ich finds aber halt nur irgendwie nicht schlimm, noch ein paar Strippen extra zu ziehen oder ein Loom zu verlängern und würde da nicht direkt die Band in die Pflicht nehmen sich für teuer Geld für 1-2 Gigs im Jahr bei denen das zum Tragen kommt komplett idiotensicher auszustatten
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Ich seh das 100% wie Guma. Abgesehen davon, dass die Technik vorzugsweise eh am Rand bzw neben der Bühne steht, ist es schlicht nicht praktikabel bei kurzem Changeover die komplette Verkabelung über den Haufen zu werfen, nur weil die nächste Band ihr Rack gerne mitten auf der Bühne hätte.
Das wurde bisher auch von allen Bands so gehandhabt. Kabelgebunde IEM waren lange genug, oder bekamen ein Kabel von mir. Zuspieler wurden dann per Tablet gestartet oder hatten ein eigenes Rack.
Ich spreche hier von kleineren Bühnen und Amateurbands. Aber das skaliert sich bei größeren Events ja eher zum negativen.
Volle Zustimmung. Ich sehe es jedoch nicht unbedingt in der Verantwortung der kleineren Bands da eine perfekte Lösung parat zu haben die dem Local das Leben maximal einfach macht. An der Stelle sehe ich mich einfach als Dienstleister, der dafür bezahlt wird das entsprechende Material zu stellen und die Infrastruktur der Bühne so zu organisieren dass vor Ort alles sauber und flott von der Hand geht.
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Für mich auch im weiteren Diskussionsverlauf ein Tellerrandproblem.
Ich sag’s vielleicht noch einmal so:
Wer hat Veranstaltungen mit mindestens drei oder mehr Earrackbands pro Showtag, die ihren Monitormix selbst machen, also nicht die Liga, die ihre ears vom Monitorpersonal mischen lassen, auf der Bühne selbst betreut? Also nicht als Bandmischer, Zuschauer, Beobachter, Veranstaltungsklugscheißer/polizist?
Ich hab sowas auf mittegroßen Festivals wo ich an der Monitorposition gebucht bin etwa 2-3x im Jahr. Da ich auf solchen Bühnen eh immer mindestens einen kompletten Arbeitstag mit Vorbereitung, Patchlisten schreiben, Material Planung und dem hinterhertelefonieren der MusikerInnen respektive BandmischerInnen beschäftigt bin, juckt mich der zusätzliche Aufwand in der Regel eigentlich recht wenig. Ich schau dann halt dass ich vorher eine gute Lösung finde um die Aufgabenstellung logistisch sinnvoll zu lösen.
Vielleicht liege ich da auch falsch, aber Veranstaltungen mit größeren Bühnen und mehr als 2 solcher Bands an einem Abend sollten außerhalb der Festivalsaison doch auch eher eine Randerscheinung sein, oder nicht?
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Ich würde auf jeden Fall auch sagen dass die entpannteste Lösung bandeigene Subcores sind, über welche sowohl alle Inputs zum Splitter als auch alle kabelgebunenen InEar Returns via XLR geführt werden. Die Subcore Infrastruktur sollte dann ein einer Länge bereitstehen, die jegliche bespielte Bühnengrößen abdecken kann, und zwar so, dass es egal ist wo auf der Bühne das InEar Rack steht.
Diese Lösung kostet die Band jedoch neben dem Invest des InEar Racks nochmal weitere ca. 2000€, sofern die Kabelage mit qualitativen Steckern / Stageboxen ausgeführt sein soll, die dann auch entsprechend zuverlässig sind.
Das ist ein nicht zu vernachlässigender finanzieller Brocken, so dass die Notwendigkeit dieser Investition gerade von kleineren Bands oft in Frage gestellt wird. Im Stageplan des Techriders wird dann eine Position für das InEar Rack vermerkt und anschließend auf die Verbindlichkeit des Riders hingewiesen. Das Problem der unschönen und -praktischen Verkabelungswege wird somit auf die Locals abgeschoben. Dabei wird jedoch oft nicht mitbedacht, dass dies - selbst wenn die Locals ihre Arbeit ordentlich machen - auch erheblichen zusätzlichen Stress für die Band bedeuten kann.
Wie so oft ist das Problem über Kommunikation im Vorfeld zu lösen. Wenn die Position des InEar Racks im Stageplan ob des zusätzlichen Aufwands für die Locals nicht sinnvoll erscheint und die Band nicht über entsprechende Flexibilität bei der Kabelinfrastruktur verfügt, muss man halt sprechen. Das bedeutet dann am Ende natürlich immer mehr Aufwand. Irgendwer muss an irgendeiner Stelle zusätzliche Looms besorgen, zusätzliche Kabel ziehen, oder auf andere Art und Weise die bestehende Infrastruktur anpassen. Das ist irgendwie nervig, aber halt auch Teil unseres Jobs.
Als kleine Newcomerband mit <10 Gigs im Jahr und max 2 davon auf Bühnen mit einer Breite von >8m würde ich die 2000€ jedenfalls auch eher nicht für Kabel ausgeben sondern günstigstenfalls in Instrumenten-Unterricht investieren. An der Stelle ist die Kohle aus Sicht des Locals der später die Show mischen soll auf jeden Fall auch nicht ganz falsch investiert
