Farbwiedergabe ist bei Halogen nach wie vor besser als bei jeder LED. Insbesondere Hauttöne.
du meinst zB schwarz? ![]()
Farbwiedergabe ist bei Halogen nach wie vor besser als bei jeder LED. Insbesondere Hauttöne.
du meinst zB schwarz? ![]()
man Leute, hier ist doch eine klare Frage gestellt worden. Warum muss hier ein ums andere Mal das Vorhaben angezweifelt werden? Der TE wird schon wissen was er tut und warum er das tut...
ihr habt Probleme... ![]()
Eigentlich ein IWMO: Es ist vollbracht
herzlichen Glückwunsch.
Ich darf morgen nochmal, nachdem ich kurz vor Erstellung des DDP Images gemerkt habe, dass ich alle Tracks versehentlich als Monodownmix exportiert habe ![]()
Stupides exportieren von Stems. Boring!
Ich bin bei Dir
Grad auch den ganzen morgen dran für Korrekturen einer Liveplatte
![]()
also die Beetronics Teile sind echt gebaut wie ein Panzer, da geht so schnell nix kaputt...
weiß grad nicht auswendig, Pult ist im Moment nicht hier, ich habs erst in zwei Wochen wieder vor der Nase dann schau ich gern mal nach. Ist aber weder Antiglare noch besonders hell. Ich hab damit jetzt die dritte OpenAir Saison durch und fand das zwar teilweise ein wenig nervig aber doch mit etwas Gewöhnung voll machbar.
Entschieden hab ich mich für das Teil nachdem mir zwei Touchscreens ohne Glas in meinem Case durch etwas rauhere Transportbedingungen kaputt gegangen sind. Da steht man dann schon etwas doof da aufm Job wenn Du das aufklappst und auf einmal das Pult nicht mehr bedienen kannst, weil der Touch einen Schaden hat...
Seitdem liegt bei mir im im zugeklappten Soundsurface ein Kissen zwischen Bedienfläche und Touchscreen und ich hab mit dem beetronics ein ziemlich unkaputtbares Display am Start. Das lässt mich ruhiger schlafen auch wenns in mancher Hinsicht (Gewicht, Spiegelung) vielleicht nicht die beste Lösung ist.
Ich hab auch einen beetronics Touchscreeen in meinem System. Die Teile sind ultrarobust und ich bin Fan! Man muss jedoch bedenken, dass die echt ein "Brocken" sind. Das Teil wiegt mit fast 6kg mehr als das doppelte der meisten alternativen Touchscreens.
Das ist gerade wenn man auch ab und zu mal mit dem Flugzeug im Ausland unterwegs ist und/oder der Faktor "Handling" beim eigenen System einen hohen Stellenwert haben soll unbedingt zu bedenken...
... verwende ich coda...
sag bloß...
=RS= Alles klar, besten Dank für den Tipp!
Ich sitze nächste Woche wieder dran (übrigens bei Euch im Ampere
), dann werd ich mal versuchen eine ältere Version zu installieren.
Hast Du beide Arten (windows Audio und ASIO) probiert?
ja, geht beides nicht...
Hallo,
Ich bin gerade auf einem Job und versuche vergeblich eine DVS Instanz auf einem Rechner zu starten
Beim Versuch zu starten bekomme ich den Fehler "Audio Driver failed (512)". Bisher hats an dem Gerät immer tadellos funktioniert, heute dann dieser Fehler... Ich habe schon DVS neu installiert und alle möglichen anderen Dinge probiert und bin nun ratlos... Ich bin auf Win11 unterwegs.
Ich kann das entsprechende Netzwerinterface von einem anderen Rechner der im selben Dante Netzwerk hängt anpingen und mit diesem Rechner funktioniert DVS auch - also es ist definitiv ein Dante Master im Netzwerk am Start...
Hat jemand einen Tipp für mich?
Die Prinzipien und Standardfirmen kenne ich. Meiner Erfahrung ist die Bandbreite an Qualität da jedoch riesig. Ich würde mich deshalb über konkrete Empfehlungen freuen, mit welchen Instrumenten / Systemen ihr gute Erfahrungen gemacht habt.
...hat da jemand einen Tipp für mich?
Gespielt als kräftiges Strumming in Bandbesetzung. Sollte natürlich klingen und möglichst feedbackunanfällig sein. Preisrahmen bis 500€, Einbau ist kein Problem.
Gerne auch inklusive Instrument, dann bis 1000€
Vielleicht hast du es auch einfach nicht verstanden. Oder es hat Dir einfach nicht gefallen
Eine allgemeine Bewertung von Kunst steht Dir alleine zumindest wahrlich nicht zu. Der Unterstellung dass man es nicht bessermachen wollte/konnte kann man entgegensetzen dass es einfach als sehr gut empfunden wurde und man es genau bewusst so gemacht hat. Wer hat Recht? Du, oder? ![]()
Jetzt können wir uns gerne über allgemeingültige Bewertungskategorien von Kunst unterhalten, diese Diskussion war jedoch schon immer absolut bodenlos unsinnig...
Wenn Du jetzt probierst Dein „Gainverhalten“ zu verändern, könnte es hilfreich sein, das 'regain‘ Feature in Mixing Station zu verwenden. Das sorgt dafür, dass trim automatisch so nachgeführt wird, dass sich an Deinen Send Pegeln in einem genutzten Bandfile nichts ändert. dLive hat doch auch selbst so ein gain tracking feature?
ja, genau das werd ich dafür benutzen, somit ist diese Änderung auch ziemlich einfach zu machen. Das Gain Tracking ist in meinem aktuellen File auch auf all meinen gedoppelten Kanälen für das Monitoring aktiv. Da finde ich es auch ziemlich cool, weil man so während der Show einfach mal schnell kleine Anpassungen am Gain machen kann ohne die Monitorpegel zu beeinflussen...
Wir haben dieses Jahr noch 6 Shows für die ich das ausprobieren kann, dann gehts in die Winterpause. Ich bin gespannt ob ich für die 6 Shows schon irgendeine Änderung feststellen kann oder ob der Unterschied so gering ist, dass ich das garnicht groß merke. Ihr werdet es auf jeden Fall hier erfahren ![]()
große Allstarsband mit namenhaften KünstlerInnen. 3 Tage Tourvorbereitung in einem Proberaum von BlackBox in Berlin, Equipment kam auch komplett von denen. Ich war als Monitormann gebucht, anschließend waren 6 große Festivalshows gebucht.
Ich hatte13 IEM Mixe zu verwalten, davon 10x drahtlos. Ich hab das Rack vor Ort zusammengeschraubt, alles getestet, die Proben liefen reibungslos. Erste Show war dann ein Spät-Nachmittags-Slot auf einem mittelgroßen Festival in der Schweiz mit sehr kurzer Changeoverzeit. Nachdem alles aufgebaut war und die Band bereit war kam die erschreckende Erkenntnis: auf allen IEM BeltPacks kein Signal. Das Finden der Ursache hat mich die stressigsten 15 Minuten gekostet an die ich mich in meinem Job erinnern kann. Der Fehler: Von Tourmanagement kam kurz vor Abfahrt von der Probenvenue die Ansage so viel Gepäck wie möglich zu sparen. Also entschieden wir uns kurz vorher statt der sperrigen Sennheiser A5000CP Antenne ein Paddel mitzunehmen. Was ich nicht bedacht hatte: Die mitgenommene Antenne war aktiv und der Antennencombiner war nicht so konfiguriert dass er Versorgungsspannung lieferte.
Ich habe den Fehler vor Ort tatsächlich so schnell nicht gefunden (vor allen Dingen weil ich sofort 3-4 Verantwortliche am Hacken hatte, die mich mit ihren tollen, technisch komplett unversierten "könnte es nicht das und das sein...?" Vorschlägen konsequent von einer sortierten und konsequenten Fehlersuche abhielten. Am Ende konnte ich den Fehler dann auf die Antenne eingrenzen, auch wenn ich in dem Moment nicht wusste warum sie nicht funktionierte. Wir haben dann auf eine Antenne der Örtlichen umgesteckt und - oh Wunder! - es funktionierte. Alle gingen mehr oder weniger professionell mit der Situation um und die Show konnte mit 5-minütiger Verspätung starten. Natürlich war man von Seiten der Verantwortlichen jedoch im Nachhinein "not amused", auch wenn ich den Fehler plausibel erklären konnte.
Danach hatte ich noch lange mit dem Gefühl versagt zu haben zu kämpfen. Ein Kollege baute mich mit einer Aussage auf, an die ich in solchen Situationen noch jetzt immer wieder denken muss: Wir werden nicht zuletzt auch dafür bezahlt, schnell und effektiv Fehler zu beheben, und das hast Du in der Situation mit Bravour gemeistert!"
Was ich mitgenommen habe: Ich habe mich hingesetzt und mir in Bezug auf RF Anlagen einen genauen Plan gemacht, an welchen Stellen welche Fehler passieren können und wie man gezielt checken kann wo es hakt wenn etwas nicht funktioniert. Außerdem habe ich mir angewöhnt in Richtung der Verantwortlichen in solchen Situationen ganz klar zu kommunizieren: "Ich bin dran das Problem zu lösen. Dafür brauche ich max. 15 Minuten. Bitte lasst mich in diesen 15 Minuten ungestört arbeiten und haltet mir wenn möglich dazu noch den Rücken frei!"
hä...? Ja sicher bewege ich den Fader. Ich mische sehr dynamisch mit der Musik mit. Und das geht mit ~30 Kanälen nur wenn alle Fader ihre Grundstellung in einem sinnvollen Arbeitsbereich haben.
Das halte ich für eine Utopie, die nur bei einer kompletten Silent Stage näherungsweise funktioniert. Sobald ein echter Drummer auf der Bühne hämmert, reicht schon wegen des bleeds die beste aber so auch oft unerwünschte Isolation der Ohrstücke nicht aus, damit mit solchen Mixen alle zufrieden sind.
Ich denke, deine tatsächlichen Sendpegel werden von Deinem Ideal am Ende der show mehr abweichen, als Du Dir vorgenommen hast.
Es geht doch garnicht darum allen Leuten auf der Bühne einen 0dB Mix zu präsentieren. Ich bin ein denkendes Wesen mit inzwischen wirklich viel Erfahrung in meinem Job. Natürlich sind Bühnenlautstärke und persönliche Vorlieben maßgebend für den realen Send Level. Wenn ich weiß, dass neben dem Künstler ein Gitarrenamp steht, dessen Lautstärke ich beim ersten rumdaddeln schon gehört habe bekommt der entsprechende Musiker halt 10dB oä weniger. Das lässt sich dann ganz gemütlich von meinem 0dB FrontLautstärkepegel abziehen. Und auch die Faderposition -unendlich kommt natürlich auch bei mir vor, auch wenn ich genau dieses Argument in der Diskussion irgendwie komplett fehl am Platz finde
Außerdem: Wäre es so, dass ich mir da was "vorgenommen" hätte, was am Ende für mich nicht zufriedenstellend funktioniert und sich als "Utopie" herausstellen würde, kannst Du Dir 100 prozentig sicher sein das ich es SOFORT geändert hätte. Man erinnere sich an Selbstreflexion und so... Ich mische damit jedoch seit über 10 Jahren sehr erfolgreich an die 100 Konzerte im Jahr. Eine Utopie ist das also nicht, auch wenn es vielleicht gute Argumente gibt die Arbeisweise zu überdenken, was ich ja mit disem Austausch angestossen habe.
Was mir noch einfällt:
Für live Multitrack-Mitschnitte, die in der Regel aus dem Digital-Protokoll unbearbeitet nach dem Preamp/Wandler abgeholt werden, ist das mit dem nicht optimierten oder gar „dynamisierten“ gain ebenfalls ziemlich suboptimal. Wie man mit der oben beschriebenen Taktik der Aufnahme was gutes tun möchte, ist mir schleierhaft. Bei mir ist es eher so, dass ich mich ärgere, wenn ich beim Bearbeiten der Aufnahme merke, dass ich beim gain geschlampt habe.
Das kommt darauf an. Die Leute mit denen ich arbeite haben oft sehr viel damit zu tun ganz flott irgendwelche Bounces zu Promozwecken /Social Media etc zu erstellen. Das Zeug wird dann oft schnell gebraucht und nicht von Profis sondern von MusikerInnen aus der Band gemischt, weil die keine Profis für irgendwelche Insta Reels bezahlen können/wollen und es dann lieber selbst machen. Wenn dann die Pultsumme nicht ausreicht kann man bei meinem Verfahren grob alle Fader in der DAW auf 0dB hochziehen und hat von den Lautstärkeverhältnissen einen schon recht gut passenden Mix mit dem man dann schnell vorankommt.
Die meisten anderen Signale sind dann bei einer round about 0dB Stellung am Fader ebenfalls gut ausgesteuert. Aber eine HiHat muss ich nicht am Gain optimal aussteuern, um deren Fader dann irgendwo bei -30dB stehen zu haben.
Das! Es ist nicht so dass mit meiner Vorgehensweise alles was die Preampaussteuerung angeht Kraut und Rüben ist! Zumindest ist das mE insgesamt nicht mehr Kraut und Rüben als dieses Fadergebirge, mit dem ich aus genannten Gründen nicht gern arbeite. Da ich aber den technischen Sinn eines optimal ausgesteuerten Gains natürlich schon anerkenne (sonst hätte ich dieses Topic ja nicht gestartet), werde ich mal die Lösung mit den Trims für mich ausprobieren. Bisher habe ich dazu zumindest noch keine negativen Argumente gehört und es scheint mir das beste aus beiden Welten zu vereinen... Über die DCA Lösung von Roo werde ich auch mal nachdenken, das klingt ebenfalls so als ob es gut zu meiner Arbeitsweise passen könnte.
Es ist doch vollkommen egal, ob man den Gain oder Trim zur Dämpfung nutzt, solange der daraus resultierende, niedrigere Pegel im Pult nicht digital wieder verstärkt wird.
Das widerspricht der Aussage aus dem Video welches ich in meinem ersten Post verlinkt habe.
Wenn man zum persönlichen Gebrauch aber manche Kanäle am Gain weniger aussteuert, damit die Fader alle auf 0 sind, ist das auch ok.
Dem widerspricht Guma ganz rigeros und deutlich in #6.
Wir haben hier also noch keine Einigkeit. Bezüglich der Arbeitsweise müssen wir vielleicht auch nicht haben, technisch hätte ich die "best-practice" jedoch trotzdem gern zweifelsfrei geklärt ![]()
Kannst Du mal begründen, warum Du ausgerechnet den Kanalfader als die für mich komfortabelste Stelle, um die Lautstärkeverhältnisse deiner Signale zusammen mit dem, was so von der Bühne kommt zu einem Mix zu vereinen an der 0dB Marke vertäuen möchtest?
Klaro! Das hat zwei Gründe:
1) Die Fader arbeiten ja bekanntlicherweise logarithmisch. Da ich ein sehr dynamischer Mischer bin, brauche ich eine a) gute Auflösung des Faders und b) muss die Auflösung möglichst gleichmässig bei allen Fadern sein. Ich möchte für eine Lautstärkeänderung von x dB nicht auf Kanal A den Fader 1cm bewegen müssen und auf Kanal B 2mm. Die Faderauflösung ist um 0dB einfach am besten, daher möchte ich alle Fader in diesem Bereich haben um am besten arbeiten zu können.
2) Wenn alle Kanalfader auf 0db stehen und meine Lautstärkeverhältnisse an diesem Punkt passen hat das einen weiteren großen Vorteil: Auf allen Ausspielwege reflektieren dann gleiche Send-level auf den Ausspielwegen ebenfalls dieses passende Lautstärkeverhältnis. Ich weiß dann einfach immer ohne nachzudenken genau welcher Pegel auf meinen Ausspielwegen zu erwarten ist. Möchte ich, dass ein Kanal auf einem Ausspielweg den gleichen Pegel bekommt wie in meinem Frontmix, stelle ich den Sendlevel auf 0dB. So lässt sich super komfortabel zB ein InEarmix für die Leadsängerin erstellen: Alle Sendlevel auf -6db, der Sendlevel des Leadmics auf 0db bedeutet dann, dass die Leadsängerin exakt die Lautstärkeverhältnisse meines Frontmixes bekommt, jedoch sich selbst in diesem Mix 6db lauter hat. Gleiches gilt dann eben auch für Matritzen, Recording Feeds, Effektsends, etc...
Sehen meine Faderlevel wie ein Gebirge aus, kann ich a) nicht in der guten Auflösungsbereich mischen und muss dieses Gebirge für gleiche Lautstärkeverhältnisse auf meinen Ausspielwegen ebenfalls wieder reproduzieren, was für mich einfach nicht praxistauglich ist...