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Beiträge von pfeiffe

  • Subcore Spleiss reparieren

    • pfeiffe
    • 31. Juli 2023 um 17:29

    Vielen Dank für die Antworten, dann werde ich das wohl auch mal mit Gewebeschlauch probieren. Nur nochmal zur Klärung: Ihr zieht den Gewebeschlauch über die Einzelleitungen und am "Wurstende" einen dicken selbstklebenden Schrumpfschlauch über alle Schlauchleitungen und an den dünnen Leitungen am Steckerende jeweils einen passenden dünnen selbstklebenden Schrumpfschlauch drüber, so dass der Gewebeschlauch dann an beiden Enden fixiert ist - richtig?

    Habt ihr ein paar konkrete Tipps für Gewebeschlauch? Bei Techflex gibts ein so großes Angebot dass ich da leicht überfordert bin ;)

    Wie löst ihr die Bündelung? Ich habe immer gern 4 Leitungen für eine bessere Übersicht beim Stecken zusammengebündelt, eigentlich immer mit Tape gemacht, aber das scheint mir bei der Gewebeschlauchlösung nicht sehr praktikabel zu sein...

  • Subcore Spleiss reparieren

    • pfeiffe
    • 30. Juli 2023 um 19:16

    Hallo liebe Leute,

    an meinen Klotz Straightlink Subcores zeigen sich nach über 100 Einsätzen in den letzten 2 Jahren inzwischen deutliche Spuren der Abnutzung, so dass dringend eine Reparatur nötig ist. Leider sind die Käbelchen am Spleiss bei diesen Cores recht dünn ausgelegt und haben keine zusätzliche Verstärkung am Ende der XLR Stecker, so dass genau dieser Stelle durch Knick- und Zugbelastung inzwischen so gut wie alle Kabel Verletzungen aufweisen.

    Stecker ab, Kabel etwas kürzen, Schrumpfschlauch zur Verstärkung drüber und Stecker wieder dran - so ist im Moment der Plan. Bevor ich mich da dran setze wollte ich aber nochmal kurz nachfragen was so Eure Erfahrungen sind und ob ihr noch Tipps für mich habt. Ich habe zum Beispiel immer mal diese Gewebeschläuche gesehen, die auf mich sehr robust wirkten - kann man sowas im Nachhinein installieren und bietet das wirklich einen besseren Schutz? Meine Befürchtung wäre, dass die Kabel an der selben Stelle wieder aufgehen, nur dann halt unsichtbar unter dem Mantel...?!? Wie wird dieser Schlauch an den Enden festgemacht? Gibt es noch andere schlaue Tipps?

    Soweit besten Dank!

  • Putz- / Deckenlicht

    • pfeiffe
    • 24. Juli 2023 um 15:14

    Hallo,

    ich suche LED Deckenfluter Panels in einigermassen erschwinglich für einen kleine Veranstaltungsraum. Deckenhöhe: 8m, auszuleuchtende Grundfläche: 10m x 10m. Die Panels sollen den Raum mit einem möglichst angenehmen und hellen hellen Grundlicht zum arbeiten / konferieren / Putzen ausleuchten.

    Hat da jemand Tipps?

  • Behringer WING

    • pfeiffe
    • 17. Juli 2023 um 11:11
    Zitat von belo

    Ich hab es mal davon abhängig gemacht...

    ... Probleme mit Strom weg kenne ich nur eine Story...

    Bei solchem Halbwissen würde ich Dich in Zukunft bitten, entsprechende Aussagen über Produkte von Herstellern die Du nicht kennst, in einem öffentlichen Forum einfach wegzulassen bzw. DEUTLICH als Halbwissen zu kennzeichnen.

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 16. Juli 2023 um 16:39

    ja, die Idee kam mir heute Nacht auch noch :D :D :D Das ist auf jeden Fall die einfachste Lösung. Ich werde mir dafür eine BNC Buchse aufs Rack auflegen.

    Danke an Euch für all die Tipps! :thumbup:

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 20:13

    Vielen Dank! Ich denke ich werde erstmal versuchen die sieben Strecken in den verfügbaren 60 MHz von den Sendestrecken unterzubringen. Wenn ich dann merke dass das ein Problem macht kann ich immernoch den InEar Sender einzeln scannen, bzw. mir Gedanken über eine andere Lösung machen. So ein Splitter kostet ja auch wieder mindestens 250€, die würd ich mir dann vorerst sparen ;)

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 19:36

    ...und das kann man machen und passt oder kann man machen aber ist dann halt scheisse? 8o

  • Kick Out Mikro ohne Stativ

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 19:04

    Ich nutze seit 2 Gigs für die von mir betreute Band ebenfalls die Meinl Klemme und bin SEHR zufrieden damit! Es ist eine sehr flexible Positionierung möglich und das Teil hält wirklich bombenfest!

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 18:58

    also eine extra Antenne in Form eines Paddels kommt nicht in Frage, ich hab mit der Band eh schon so viel Geraffel zu verwalten, dass ich den Aufwand möglichst gering halten möchte. Also wenn eine extra Antenne, dann müsste das eine Rundstrahler Stab-Antenne sein, die direkt auf der Rackblende angebracht ist.

    Wie siehts denn mit Variante 1) aus?

    Ist das irgendwie Murks oder warum würdet ihr das nicht machen? Klar - die Einbussen durch die extra Peripherie gehen zu Lasten von allen Strecken, aber sind diese Einbussen durch ein T-Stück bei diesen kurzen Kabellängen (im Rack weniger als 30cm) in der Praxis wirklich relevant?

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 14:14
    Zitat von paranoize

    Alternativ kannst fürn RF Venue noch einen Antennenabgang am Rack setzen und da einfach eine externe Antenne dran

    jepp, das meinte ich mit Variante 3)

  • Funkrack Neugestaltung | Fragen zu Strecken und Antennensetup

    • pfeiffe
    • 15. Juli 2023 um 13:56

    Die AT-Funkstrecken sind da und das Rack ist fast fertig gebaut. Für den Scan war bisher meine Überlegung, den RF-Explorer Handheld ins Rack einzubauen und direkt an die Antennenverteilung zu hängen. Meine Sendestrecken gehen von 470-530 MHz, Die Inear Strecke funkt im Bereich zwischen 470 und 608 MZh. Der Plan war es mit dem RF-Explorer zu scannen, damit ich den kompletten Bereich zwischen 470 und 608 MHz für die Frequenzberechnung im AT-Manager nutzen kann.

    Nun ist mir beim Bau aber aufgefallen, dass in beiden Diversity - Antennensträngen ja noch ein Bandpass fürs DE2-Band (also 470-530 MHz) sitzt. Wenn ich den RF-Explorer einfach stumpf mit an die Antennenverteilung klemme, verliere ich damit die letzten 80 MHz Bandbreite der InEar Strecke beim Scannen und damit auch in der Frequenzverwaltung.


    Insgesamt sind 7 Strecken am Start (6x Sendestrecke, 1x InEar). Wie würdet ihr es machen?

    1) Das Antennenkabel einer der beiden Diversity Seiten mit einem BNC-T-Stück vor dem Bandpass abzweigen (gibts da irgendwelche relevanten technischen Nachteile, wie Sigaleinbußen durch das T-Stück oä)?

    2) auf die letzten 80MHz verzichten (ich habe noch keine Erfahrung damit wie leicht oder schwer man die 7 Strecken in dem verfügbaren Bereich in einer schwierigen RF-Umgebung so unterbringt)?

    3) mit der internen Antenne des RF-Explorer scannen?

    4) Die InEar Strecke bei der Berechnung außen vor lassen und nach dem Sync aller anderen Strecken separat am Gerät scannen (wie hoch ist der Nachteil, dass dann evtl. keine Intermods mit den anderen Strecken berechnet werden)?

    5) ...


    Soweit beste Grüße und vielen Dank!

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • pfeiffe
    • 22. Juni 2023 um 22:11
    Zitat von Herr Nink

    Das solltest du als Perfektionist aber mal ausprobieren... Ich finde das macht manchmal durchaus einen Unterschied...

    auf welchen Beitrag beziehst Du Dich?

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • pfeiffe
    • 22. Juni 2023 um 22:08

    ok, was ich grad sehr interessant finde ist, dass Du es genau andersherum machst als ich. Dein Kick In ist Deine Hauptquelle und Du fütterst eher unten nach, wenn ich Dich richtig verstehe.

    Bei mir ist das Kick Out die Hauptquelle und durch die Grenzfläche hole ich mir noch eine richtig gute Definition und einen Attackreicheren / Klickigeren / WESENTLICH dünneren Sound dazu.

    Alleine funktionieren beide Mics in meinem Setup nicht. Das D6 hat zwar einen wirklich schönen warmen und runden Sound, hat aber null Definition. Das b91 klickt und snappt mit einem sehr kurz eingestellten Gate mit absolut keinem Körper vor sich hin und klingt als hätte der DJ im Techhouse Track grad den Bass rausgedreht.

    Am Ende ist es wahrscheinlich egal wer von den beiden Mics der Chef im Ring ist. Ich habe aber für mich noch nie andersherum ausprobiert und das würde mich jetzt - obwohl ich mit meinem Setting ebenfalls SEHR zufrieden bin jetzt schon mal reizen zu probieren...

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • pfeiffe
    • 22. Juni 2023 um 20:40

    was sind denn deine Erfahrungen oder Gedanken zum Input Delay?

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • pfeiffe
    • 22. Juni 2023 um 20:13

    ich benutze das auch schon seit Jahren mit sehr großer Zufriedenheit. Meine Crossoverfrequenz ist aber bei 3khz, also recht hoch. Ich mag den Sound vom Kick out untenrum einfach recht gern, da bekomme ich bis auf einen richtig gut klingenden attack/klick eigentlich alles was ich brauche. Ich habe ziemlich viel rumprobiert und die Ergebnisse in verschiedenen Livesettings getestet, dieses Setup funktioniert für meine Ohren und Bedürfnisse am besten. Gate mit Sidechain benutze ich auch, sowie verschiedene Kompression.

    Im Prinzip ist mein Setting also dehr ähnlich wie das von guma, nur dass die Crossoverfrequenzen sehr unterschiedlich sind. Input Delay habe ich keins gesetzt, ich hab das mal mit Messsystem ausgemessen und dann genau in Phase gesetzt, habe da aber keinen relevanten Unterschied hören können...

    Mikrofone sind beta91/D6.

  • Dante DVS geht nicht mehr nach Win Update

    • pfeiffe
    • 22. Juni 2023 um 11:37

    Problem gelöst. Der Treiber der USB Karte hatte Schluckauf nach dem Update. Nun läuft wieder alles wie e soll. Vielen Dank Euch!

  • Suche Mini-Lautsprecher für Mikroanlage

    • pfeiffe
    • 21. Juni 2023 um 14:34
    Zitat von bird

    Ich wäre schon zufrieden, wenn ich den Subwoofer mit irgendeinem Topteil ein wenig abstimmen könnte...

    Vielleicht findet sich ja jemand der Dir für deine Wunsch-Lautsprecher-Kombination ein Controllersetup incl. aller notwendiger Bausteine (X-over, Pegelverhältnisse, Delay für die Anpassung der Phasenlage von Top&Sub im Übergangsbereich, tonale Gesamtabstimmung, korrekt gesetzte Limiter) erstellt. Dafür braucht es Messtechnik und Sachverstand. Das kostet Dich einmalig einen Technikersatz (vielleicht kommt Dir ja jemand aus dem Forum in Deiner Nähe preislich etwas entgegen), dafür hast Du danach dann die Sicherheit, dass deine Kombi maximal gut abgestimmt ist.

    Das ist dann immernoch ein Kompromiss zu einem System aus einer (Hersteller-)Hand, Welches all dies schon von Haus aus und vor allen Dingen auch konstruktiv-physikalisch optimiert mitbringt (Wobei man fairerweise sagen muss dass es da auch Hersteller gibt die das besser oder schlechter machen...). Tops und Subs verschiedener Hersteller zu mischen ist in der Hinsicht "verheiraten" immer ein wenig ein Glücksspiel. Manchmal klappts gut, manchmal sind die Systeme physikalisch bedingt und von der Grundabstimmung her so weit auseinander dass das schnell auch schonmal SEHR kompromissbehaftet sein kann. Wie gut das mit Deinen Komponenten funktioniert, siehst Du aber (leider) erst wenn jemand mit Verstand dran geht und dir die Controllerparameter entsprechend rausmisst. Brauchen tust Du dafür einen beliebigen Lautsprechercontroller - passende Vorschläge gabs hier ja schon.

    Ansonsten kannst Du das natürlich auch in einem ersten Schritt einfach pi mal Daumen selbst machen. Dafür genügt eine einstellbare Frequenzweiche und ein Terzband-EQ. Je nach eigenem Anspruch kann das auch schon zu ausreichend klingenden Ergebnissen führen. Der Unterschied zwischen "mal kurz drübergehört und an ein paar Knöppes gedreht bis es subjektiv fett klang..." und einem professionell eingemessenen System ist jedoch in den allermeisten Fällen absolut nicht von der Hand zu weisen!

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • pfeiffe
    • 20. Juni 2023 um 07:14
    Zitat von uchrisu

    Das war ja meine Vermutung, dass ich vielleicht etwas nah dran bin. Ich denke es waren wirklich nur so ca 1cm bis zur Spitze des Schaumstoffs. Also vielleicht doch zu nah = zu viel Pegel?

    Also mit dieser Information würde ich auch nicht ausschließen dass das Mic durch die Vibration bei jedem schlag auf das schlagfell aufschlägt... Mechanisch ist da bei lauten Drummern schon einiges los, 1cm abstand wäre mir in dieser Hinsicht auf jeden fall DEUTLICH zu wenig...

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • pfeiffe
    • 19. Juni 2023 um 23:59
    Zitat von Ton Heini

    Kannst Du das Problem auf anderen Pulten reproduzieren?

    Eine kleines analog Pult oder eine einfache Soundkarte mit MIC Eingang würde dafür ja reichen.

    jap triff dich mit dem Trommler und check das in ruhe mit sinnvollen A/B Tests aus um den Fehler endgültig einzugrenzen.

  • Audio Technica Pro 35 - die alten

    • pfeiffe
    • 18. Juni 2023 um 16:34

    Kannst du denn ein Preamp clippen definitiv ausschließen? Bei dem Mikrofon bei sehr lauten Quellen darf der Inputgain auch gerne mal bei 0db oder teilweise sogar im niedrigen Minusbereich liegen (je nachdem wie konservativ/heiss deine sonstige Gainstruktur gestrickt ist) .

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